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willenlos aus freien Stücken…fünf

Manu trat mit seinem massiven Schwanz in der Hand vor sie. „Probiere mal ob du den lutschen kannst“ sagte er gut gelaunt. Nummer 4 öffnete ihren Mund und stülpte ihn über den schon Steifen Riesen. Ihr Mund war maximal geöffnet und doch schaffte sie es gerade die Eichel und das erste Stück des Schaftes mit ihren Lippen zu umschließen. Langsam drückte Manu seinen Schwanz vorwärts. Nummer 4 begann zu würgen und Speichel rann aus ihren Mundwinkeln.

Er zog seinen Schwanz wieder ein Stück zurück um ihn dann wieder ein kleines Stück weiter in den Mund der Sklavin vorzudringen. Manu seufzte zufrieden und streichelte ihren Kopf während er genüsslich ihren Mund fickte. Nummer 4 war konzentriert darauf ihren Liebhaber zufrieden zu stellen. Sie hatte sich inzwischen befreit und leckte gerade den Schwanz der Länge nach entlang nur um oben angelangt die Eichel mit einem schmatzenden Geräusch erneut zu umschließen. Plötzlich spürte sie starke Hände die ihr Becken umfassten und schon kurz darauf bemerkte sie einen weiteren Schwanz an ihrem Scheideneingang, Nummer 4s Köper reagierte sofort und so wurde der Penis von warmer Feuchtigkeit empfangen.

„Die ist der Hammer“ stellte der Mann hinter ihr begeistert fest während er Stück für Stück in sie vordrang. Nummer 4 hatte sich noch sie so ausgefüllt gefühlt. Immer wieder hatten ihre Peiniger ihr Dildos der verschiedensten Größen eingeführt doch das war etwas anderes. Es war ein warmer, lebendiger Schwanz der sie jetzt aufspießte und langsam begann Fahrt aufzunehmen. Sie stöhnte bei jedem Stoß aus Schmerz und aus unbändiger Lust bis Manu von vorne wieder seinen Schwanz in ihren Mund steckte.

„Los, dreh sie um, ich füll die gleich ab und das soll sie sehen“ rief der Mann hinter ihr nach einiger Zeit und die Männer drehten sie auf den Rücken. Der Mann legte sich erneut auf sie und Nummer 4 sah gebannt wie der pralle und vor Feuchtigkeit glänzende Schwanz wie ein Kolben in sie fuhr. „Jetzt, schau hin“ keuchte der Mann und Nummer 4 sah wie der Schwanz dicker wurde und zu zucken begann.

Sofort spürte sie wie es warm in ihrem Bauch wurde. Eine Welle nach der anderen durchfuhr den Schwanz und mit jeder Welle wurde mehr Sperma in sie gepumpt. Sie hatte so etwas noch nie erlebt und es fühlte sich an als sei ihr ganzer Unterleib mit dem Samen abgefüllt. Der Mann stöhnte und stieß weiter tief in sie bis er sich schließlich zufrieden mit einem ploppenden Geräusch aus ihr zurückzog. Sofort schoss ein Schwall Sperma aus ihr und der Mann lachte zufrieden.

Er hielt ihr den noch halb Steifen Penis vors Gesicht und sie begann sofort damit ihn sauber zu lecken. Nummer 4 war geil, wollte gefickt werden, mehr Sperma aus diesen Tieren melken. „Komm her und spring auf kleine Stute“ rief ihr ein anderer der Männer zu. Er saß auf dem Sofa und sein massives Glied stand wie ein Pfahl von seinem Körper ab. Mit zitternden Knien stand sie auf und ging zu dem Mann.

Sie setzte sich auf den Schwanz und begann langsam darauf zu reiten. Er griff ihre Hüften und drückte sie nach unten so dass der Schwanz zu Gänze in ihr verschwand und Sperma aus ihrer besamten Möse lief. Sie stöhnte auf und dann plötzlich kam sie zum Orgasmus. Sie fing an zu zittern, ihr Becken bebte und ein schnelles Stöhnen ertönte. „Mann, die Kleine hat es ja Faustdick hinter den Ohren“ stellte Manu erstaunt fest der plötzlich hinter ihr Stand.

„Kucken wir mal wie die mit zwei auf einmal so umgeht“. Der Mann unter ihr umfasste ihren Oberkörper und zog sie zu sich während sie immer noch von ihrem intensiven Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Sie nahm ihre Umwelt kaum noch war bis sie Manus Schwanz an ihrem Anus spürte. Ihre Angst und Besorgnis war verschwunden und sie griff nach hinten um ihre Hinterbacken auseinander zu ziehen, während der Mann unter ihr unbeirrt weiter seinen Schwanz in ihre nasse Möse trieb.

Langsam rutschte das Glied immer tiefer in ihren Darm. Nummer 4 schrie auf und ihre Augen tränten. Sie hatte das Gefühl gleich zerrissen zu werden. Die Männer keuchten, stöhnten und ihre schwarzen Körper glänzten vom Schweiß. Als Manu zur Hälfte in ihr war zog er sich wieder zurück um dann mit dem nächsten Stoß noch tiefer in sie zu kommen. „Junge, die ist eng“ keuchte er. Dann nahmen die Männer fahrt auf und einigten sich ohne Worte auf einen gemeinsamen Rhythmus.

Nummer 4 lag eingeklemmt zwischen den Männern und konnte sich nicht rühren. Sie war nur noch ein Stück Fickfleisch ohne eigenen Willen und nur dazu da benutzt zu werden. Schon nach kurzer Zeit überrollte sie eine zweite Welle und während ihres Orgasmus kontrahierte sie wild zwischen den Schwänzen. Auch sie war Schweißüberströmt. Der Schmerz hatte nachgelassen und ihr Körper hatte sich an die Größe der Schwänze gewöhnt. Erstaunlich was so in eine Möse reinpasst dachte Nummer 4 kurz, dann kamen die Männer in ihr.

und schossen ihre gewaltigen Ladungen in das weiße, zuckende Fleisch. Nummer 4 keuchte erschöpft und als die Männer sich zurückzogen rutschte sie kraftlos auf den Boden. Sie spürte wie aus ihren Löchern Samen tropfte als der letzte der Männer vor ihr Stand. „Nicht so schnell kleine Maus…das Rennen geht weiter“. Er drehte sie auf den Bauch und legte sich auf sie. Sie spürte den Schwanz zunächst an ihrer Möse, dann wanderte er nach oben zu ihrer Rosette.

Leicht glitt er in das geschmierte Loch und sofort gab der bereits gedehnte Schließmuskel nach. Mit seinen Beinen drückte er ihre zusammen und begann mit schnellen, harten Stößen ihren Arsch zu ficken. Nummer 4 lag einfach nur da und keuchte bis sich auch der letzte der Männer seinen Samen in ihr abgeladen hatte. Die Jungs setzten sich auf das Sofa während sie auf dem Boden liegenblieb. „So, Runde eins geschafft“ stellte Manu zufrieden fest.

„Kannst dich gerne Frischmachen und was trinken, wird noch eine lange Nacht“. Nummer 4 stand auf, sie konnte sich kaum auf den Beinen halten und wankte in Richtung Bad. Sperma lief aus ihren Löchern und ihr gesamter Unterleib fühlte sich wund an. Die Männer gönnten ihr eine Pause. Sie scherzten mit ihr, lobten ihre Aufnahmefähigkeit und waren wirklich nette Jungs. Es wurde eine lange Nacht für Nummer 4. Die Männer hatten sich zum Ziel gesetzt sie, wie es ihr Auftrag war, ausgiebig zu fordern.

Nummer 4 verlor das Zeitgefühl während sie ohne Unterlass in ihre Löcher gefickt wurde. Sie leckte Schwänze, wurde penetriert und herumgereicht bis die Männer schließlich nicht mehr konnten. Sie wusste nicht wie oft sie gekommen war oder wie viel Sperma in ihr Gesicht, ihren Mund und ihren Körper gespritzt worden war aber sie fühlte sich glücklich. Es war das geilste was sie je erlebt hatte. Am nächsten Morgen klingelte die Herrin. Manu stützte Nummer 4 während er sie zur Türe begleitete.

Zuvor hatte sie sich Freundschaftlich von den Männern verabschiedet und sie hatten sich sogar bei ihr bedankt. Wieder begrüßte die Herrin voller Freude Manu während sie Nummer 4 entgegennahm. Sie fuhren zurück zum Haus und die Herrin sperrte Nummer 4 mit den Worten: „Du wartest hier bis wir eine Rückmeldung haben wie du dich angestellt hast“ in eine kleine Kammer. Nach einiger Zeit öffnete einer der Männer die Kammer und führte Nummer 4 in einen großen Raum.

Dort saß die Herrin mit Nummer 2 die neben ihr kniete. Die Herrin strahlte sie an „die Jungs waren begeistert von dir“ stellte sie zufrieden fest. „Sieht so aus als würden meine Hoffnungen doch nicht enttäuscht“. Sie tätschelte den Kopf von Nummer 2 während sie sprach. „Da du so ein Naturtalent bist werden wir dich nächste Woche zum Kartenabend schicken“. Nummer 2 stöhnte auf und 4 sah Angst in ihren Augen. „Jungs, verpasst ihr ihr Abzeichen“.

Nummer 4 wurde unter den Armen gegriffen und weggeschleppt. „Kein Auspeitschen oder sonstige Beschädigung der Ware bis nächste Woche“ rief sie den Männern hinterher „die Männer der Kartenrunde haben gerne eine weiße Leinwand“. Nummer 4 hörte die Herrin lachen als sie in den Raum geschleppt wurde den sie vom Anfang kannte. Ihre Befürchtungen bewahrheiteten sich als sie auf den Boden gedrückt wurde und das summen des Tätowiergerätes vernahm. „Ab jetzt bist du offiziell eine geprüfte und zugerittene kleine Schlampe“ stellte der Mann fest und setzte die Maschine an.

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