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Intermezzo (Bezahlung der Taxifahrt)

Text wurde von einem User zur Verfügung gestelltIntermezzo (Bezahlung der Taxifahrt)Am nächsten Abend klingelte gegen 18h das Telefon. Meine Frau ging ran und fiel sofort auf die Knie. Herr Dieter also – er kündigte uns den Besuch der beiden Schwarzen mit einem weiteren Gast an. „Damit ihr eure Taxifahrt bezahlen könnt,“ meine er mit höhnischen Tonfall, „werden die Drei euch für 2 Stunden benutzen. Ihr habt alle ihre Wünsche zu erfüllen, ich will keinen Klagen hören.

Die Drei haben bei mir und somit auch bei euch VIP-Status!“Nette Aussichten – insbesondere da die Drei schon in einer Stunde anrücken sollten. Da wir vertragsgemäß gekleidet waren, also nackt mit Halsband und Manschetten, machten wir uns nur noch etwas frisch und überlegten gemeinsam, was da wohl auf uns zukommen würde. Da aber bislang alle Termine für uns auch lustvoll waren, machten wir uns keinen großen Gedanken. Kurz nach 19 Uhr klingelte es. Ich ging zur Tür, öffnete diese und kniete sofort nieder, um die Herrschaften standesgemäß zu begrüßen.

Sie ließen das wortlos zu und gingen dann an mir vorbei ins Wohnzimmer, wo meine Frau in Grundposition wartete. Ich folgte kriechend. Auch sie begrüßte die Gäste vorschriftsmäßig mit Fußkuss. Ich nahm neben meiner Frau die Grundposition ein. Wir erkannten die beiden schwarzen Fahren und einen etwas ältere, fülligen schwarzen Begleiter, der auffallend elegant gekleidet war. „Das Bassa sind die Sklavensäue: Euterhure und Ehedepp!“ so stellte uns der Fahrer vor. „Sehr schön – sieht ja gut aus – sehr, sehr gut…,“ grinste der Ältere und setzte sich auf einen der Sessel.

„Beide sind gut zu ficken, sie als Dreiloch, er als Zweiloch, sie schlucken brav Sperma und Pisse und stehen auf Schmerzen!“ So katalogmäßig stellte uns der Fahrer weiter vor. Der elegante Mann stand auf, trat an uns heran und gab uns ohne Vorwarnung jeweils zwei schallende Ohrfeigen. Danach spuckte er uns ins Gesicht und sag uns herausfordernd an. Wir schauten ratlos. Wieder ein Satz Ohrfeigen – wieder der Blick. „Hast Du was gehört?“ fragte er den Fahrer.

Der grinste nur und schüttelte den Kopf. „Danke Herr!“ schoss es wie aus einem Mund aus uns heraus. Klar, hatten wir vergessen – Sklaven haben sich immer zu bedanken!„Geht doch!“ sagte der Herr und setzte sich wieder hin und öffnete seine Hose. Dann wurde mir befohlen, ihm den Schwanz aus der Hose zu holen und ihn anzublasen. Ein Riesenteil sprang mir entgegen, dass ich kaum in meiner Mundhöhle unterbringen konnte. Geschickt umspielte meine Zunge die mächtige Eichel.

Nach ca. 5 Minuten erhielt ich einen Schlag auf den Kopf – das Zeichen zum Aufhören. Ich musste mich auf den Boden legen. Meine Frau musste sich auf allen Vieren über mich positionieren, sodass ich vollen Blick auf ihre Fotze hatte. Dann kniete sich der Herr hinter sie und begann sie zu ficken, Ich hatte alles voll im Blick. Es mächtiger Schwanz, der meine Frau voll ausfüllte und ihren Saft zum Fließen brachte. So stark, dass es auf mein Gesicht tropfte.

„Schlucken!“Dieser knappe Befehl veranlasste mich, mit meinem Mund jeden Tropfen aufzufangen und zu schlucken. Der Schwarze erhöhte die Taktfrequenz, dann stoppte er, zog seinen Schwanz heraus, suchte und fand meine Maulfotze und spritzte mir die volle Ladung in dem Mund. „Nicht schlucken!“ Verwundert hielt ich inne und den Samen im Mund. Der elegante Herr erhob sich und forderte uns auf, die Grundstellung wieder einzunehmen. Ich musste den Mund öffnen und meine Beute zeigen. Dann befahl er mir, meiner Frau mit einem Kuss die Hälfte des Samen zu übergeben.

Aber wir beide durften nicht schlucken. In Grundposition mit offenen Mund mit Samen gefüllt. Was für ein Bild – das dachte dieser Herr auch, nahm sein Handy und fotografierte uns so. Dann befahl er der beiden Begleitern: „Spülen!“Beide stellen sich vor uns, holten ihre Schwänze heraus und begannen, uns ins Maul zu pissen. „Jeder Tropfen wird geschluckt!“ Wieder ein knapper Befehl, den wir aber gerne befolgten. Als der letzte Tropfen geschluckt war, atmeten wir erst einmal tief durch.

Eine durch und durch geile Aktion, wie wir sie noch nie erleben durften. „Doch nichts gelernt!“ Die laute und empörte Stimme des Bassa rief uns in die Realität zurück. „Euch werde ich es zeigen! Das wird eine Strafe geben, die ihr so schnell nicht vergessen werdet!“Meine Frau fing sich als erste. Sie küsste dem Basse die Füße und stammelte: „Entschuldigung Meister, vielen Dank für Ihre Güte, mich unwürdige Fotzensau gefickt zu haben. Und Danke für Sperma und Sekt!“Auch ich begriff und tat es ihr gleich.

„Gut, aber zu spät! Was denkt ihr? 2 x 20 oder?“„Ok,“ sagte der Fahrer, „aber mit Klammerstrafe danach für 20 Minuten, damit sie es lernen!“„Einverstanden! Ihr Sklavenschweine erhaltet folgende Strafe: die Eutersau 10 Schläge auf die Titten und 10 auf die Fotze, der Ehedepp 10 Schläge in die Arschkerbe und 10 auf die Eier. Danach blast ihr meine Assistenten und erhaltet dabei 10 Metallklammern an Titten, Fotze und Sack. “Wir atmeten tief durch. Solche Strafen hatten wir noch nie erhalten.

Er mehr als mulmiges Gefühl – aber auch Geilheit – kam auf. Zunächst war meine Frau an der Reihe und ich musste in Grundposition verharren. Meine Frau durfte sich auf einen Stuhl setzen, der Arme hinter dem Kopf verschränken, damit die Titten schön vorne abstanden. Dann reichte einer der Fahrer dem Bassa eine Reitgerte. Der ließ sie einmal prüfend durch die Luft pfeifen, ehe er den ersten Schlag voll auf die Titten meiner Frau platzierte.

Meine Frau zuckte merklich, gab aber keinen Ton von sich. Bassa grinste leicht, nahm Maß und ließ der zweiten Schlag folgen. Dieser traf genau vorne an den Nippeln. Meine Frau schrie laut auf – ihr Gesicht vom Schmerz gezeichnet. Dann folgten vier Schläge in Serie – die meiner Frau die Tränen in die Augen und die Schreie aus dem Mund trieben. Noch vier Schläge. Bassa schaute jetzt zufrieden und gab ihr nochmal zwei Schläge über die Titten.

Meine Frau gelang es so langsam, ihre Fassung wieder zu gewinnen. Dann Schlag neun voll auf den Nippel der linken Titte. Meine Frau heulte wieder auf aber da traf sie schon der 10. Schlag auf die rechte Titte. „Danke Meister für die 10 Schläge auf meine Titten!“ hörte ich sie tränenüberströmt stammeln. Bassa war zufrieden und wies seine Schergen an, meine Frau auf dem Rücken ausf den Sessel zu legen und die Beine weit gespreizt festzuhalten.

„Wenn du Sau zappelst, zählt der Schlag nicht Bleib also ruhig liegen!“ giftete er sie an. Er stellte sich von sie, griff diesmal zur Reitklatsche und ließ auch diese zunächst durch die Luft pfeifen. Dann nahm er Maß und schlug ihr voll mittig auf die Fotze. Meine Frau atmete tief durch. Dann der 2. , 3. Und 4. Schlag – das Gesicht verzerrte sich schmerzvoll, aber mehr als ein Stöhnen war nicht zu vernehmen.

Jetzt Ggriff der Bassa wieder zur Gerte und schlug damit mitten auf die Fotze und traf voll den Kitzler. Mit Tränen in der Augen schrie meine Frau laut auf. Dann der 6. Schlag – genauso. Die Augen des Herrn funkelten hinterhältig und er ließ in schneller Folge die Schläge 7 und 8 folgen. Meine Frau schluchzte hemmungslos und schrie ihren Schmerz laut heraus – was den Schwarzen nur noch mehr anspornte. Nach einer Pause Schlag 9 eher gemäßigt, ehe er dann alle Kraft in den 10.

Und letzten Schlag legte. Entsprechend heftig die Reaktion meiner Frau. Aber – sie vergaß es nicht:„Die Eutersau bedankt sich für die Schläge auf die Fotze Herr!“ Jetzt war ich also dran. Meine Frau durfte liegen bleiben. Ich musste mich aufstellen und mich weit mit gespreizten Beinen hinstellen. Basse nahm die Reitklatsche und schlug mir mit Wucht damit auf den Sack. Mir blieb die Luft weg vor Schmerz. Ich krümmte mich und schrie laut. „Wenn du das nochmals so machst, zählt der Schlag nicht,“ hörte ich als deutliche Warnung.

Der nächste Schlag – unmenschliche Schmerzen aber ich konnte mich halten. Dann kamen die nächsten 4 Schläge in Folge aber nur noch mit halber Kraft, was ich so gerade verkraften konnte. Noch vier Schläge. Hoffentlich nur vier! Der siebte Schlag traf wieder voll. Ich wankte leicht. Dann Nummer acht – und ich brach fast zusammen. „Zählt nicht!“ Mit monotoner Stimme das für mich verheerende Urteil. Also noch drei. Ich nahm all meine Kraft zusammen, atmete bewusster und schaffte die drei Schläge zwar nicht ohne Schreie – aber ich konnte meine Position halten.

Geschafft! Artig bedankte ich mich. Jetzt noch die 10 auf das Arschloch. Für mich auch neu. Auf allen Vieren, den Kopf auf dem Boden musste ich den Arsch präsentieren und die Backen mit den Händen auseinander ziehen. Bassa nahm den Rohrstock, holte aus und schlug mir voll in die Kerbe. Wie von einem Messer getroffen zuckte ein stechender Schmerz durch meinen Körper. Reflexartig richtete ich mich auf und schrie wie am Spieß. „Ja, eine wirkungsvolle Strafe.

Ich liebe sie. Für dein Verhalten gibt das eine Zusatzstrafe. Ist dir das klar?“ „Ja, Herr!“Was blieb mir übrig. Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Noch 9 Schläge – wenn mir das jedes Mal einen Zusatzpunkt einbringen würde – gute Nacht. Dann kann Schlag 2, 3, 4 und 5. Wohl dosiert und gut platziert – aber ich konnte den Schmerz gut veratmen. Bassa war offensichtlich nicht zufrieden. Er griff zur Reitgerte und schlug damit.

Sechs, sieben, acht und neun – heftige Schmerzen, laute Schreie aber ich konnte mich doch noch beherrschen. „So, jetzt der Letzte. Der haut dich um. “Und schon traf mich ein Schlag der härtesten Sorte. Wie ein glühendes Messer, das mir die Rosette zerfetzt. Ich schrie und schluchzte auf, brach zusammen und blieb liegen. „Danke für die Schläge, Bassa!“ Mit weinerlicher Stimme stammelte ich meinen Dank. „Bleib so – als Zusatzstrafe werde ich Dir jetzt den Arsch versiegeln!“Der Fahrer grinste, holte eine Kerze, zündete diese an und wartete einige Minuten, ehe er sie dem Bassa gab.

Der nahm sie und träufelte mir das flüssige und heiße Wachs auf mein Arschloch. Wieder durchzogen wilde Schmerzen meinen Körper – aber ganz langsam auch ein wenig Geilheit. Dieser eher subtile Schmerz regte mich doch etwas an – dazu diese mehr als erniedrigende Situation. Sollte ich am Ende auch daran Spaß haben?Ungefähr 10 Minuten dauerte die Prozedur, deren Schmerzhaftigkeit aber zunehmend abnahm, da der Wachsfilm, der sich bildete auch die Temperatur senkte. Zum Abschluss drückte der Bassa die brennende Kerze auf meinem Arsch auf, was dann aber wieder schmerzvoll war.

Der andere Fahrer hatte inzwischen die Klammern geholt. Wir mussten wieder Grundstellung einnehmen und erhielten die Klammern angebracht. Jeweils eine auf die Nippel, meine Frau jeweils zwei ins Tittenfleisch und 4 an die Fotze. Ich zwei an die Vorhaut und den Rest am Sack verteilt. Die Klammern hatten stramme Federn, sodass sie kräftig ins Fleisch bissen. Dazu nahm der Schmerz ständig zu. Ungeachtet davon mussten wir dann den beiden Fahren einen blasen. Dabei fickten sie uns recht ungestüm und brutal regelrecht in die Maulfotzen.

Bassa sah dem ganzen amüsiert zu. Beide Fahrer ergossen sich in unserem Maul und wir mussten diese Ladung schlucken. Die restlichen Minuten – mindestens 10 nach meiner Schätzung – mussten wir dann noch mit Klammern aushalten. Die Befreiung war dann nochmals eine ausgesprochen schmerzhafte Angelegenheit, für die wir uns auch noch bedanken mussten. Danach mussten wir wieder auf alle Viere mit dem Kopf auf den Boden und Arsch hoch. Bassa fickte uns jetzt nacheinander in den Arsch – mit mir begann er, um nach unzähligen festen und tiefen Stößen in den Arsch meiner Frau zu ficken und den dann auch zu besamen.

Danach musste ich den Fahrern den Schwanz anblasen, die daraufhin nacheinander meine Frau durchfickten. Als auch der Zweite abgespritzt hatte, musste ich die Schwänze der Beiden säubern und dann meiner Frau die Fotze auslecken. Natürlich nicht, ohne uns auch hier wieder artig bei unseren Peinigern zu bedanken. „Das war’s für heute,“ meinte dann Bassa, „wir waren nicht unzufrieden. Sicher sehen wir uns demnächst mal wieder!“Dann verließen sie uns. Meine Frau und ich fielen uns in die Arme und wir küssten uns innig.

Mehr war uns ja leider nicht erlaubt. Den ganzen Abend redeten wir noch über die letzte Aktion und auch über das, was wir bislang mit Herrn Dieter erleben durften. Wir waren uns einig, dass das eine tolle Bereicherung unseres Lebens war und unserer Bestimmung entsprechen würde. Noch nie waren wir so geil aber auch noch nie so tief befriedigt worden. Demütigung, Erniedrigung und Strafen aller Art – für uns schlicht die Erfüllung.


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