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mein (fast) erstes Klistier

Und schon spürte ich eine Flüssigkeit, die langsam in meinen Po lief. Die Kleine hatte den Schlauch, der nun tief in mir war, losgelassen und einen Verschluss, der an einem messbecherartigen Gerät am Ende des Schlauches war, geöffnet. Sie schien das wirklich nicht zum ersten Mal zu machen, denn sie ging sehr routiniert vor. Immer mehr Wasser drang in mich ein. Es war ein merkwürdiges Gefühl. Einerseits war es ein wenig unangenehm aber andererseits merkte ich, dass ich wirklich geil davon wurde.

Und daher blieb es nicht aus, dass mein Schwanz nun endgültig steif und hart wurde. Ob sie das sah?Natürlich hatte sie es gesehen. Mein Schwanz war und ist nicht gerade klein. Und wie ein Flaggenmast stand er in Richtung der Liege. Oh man war mir das peinlich. Aber meine Geilheit überwiegte. „Du brauchst dich nicht zu schämen“, hörte ich sie sagen. „Du bist nicht der erste Mann, den ich ein Klistier verpasse. Und bisher ist fast jeder Mann dabei geil geworden.

Bis auf die Alten. Da funktioniert das nicht mehr so. Und wenn du brav mit machst, hole ich dir zu Belohnung einen runter. Mehr aber nicht“. Ich traute meinen Ohren nicht. Die Kleine redete mit mir, als wäre das gar nichts besonderes. Dabei war sie doch fast genau so alt wie ich. Im ersten Moment wusste ich gar nicht, was ich sagen soll und stammelte irgendwas vor mich hin. Die Aussicht, dass mir die wirklich hübsche Kleine meinen Schwanz wichsen will, machte mich kirre.

Und so strengte ich mich an und präsentierte meinen Arsch noch mehr. Nur damit sie zufrieden ist und ich meine Belohnung bekomme. Und während das Wasser weiter in mich kroch und es anfing wirklich unangenehm zu werden, fragte ich sie, nach dem ich mich wieder ein wenig gefangen hatte, ob sie das bei jedem Mann, den sie klistiert, machen würde. Ihn abwichsen. Sie lachte und sagte:“ Ne, nicht bei jedem. Er muss mir schon gefallen und ich muss mir auch irgendwie sicher sein, dass er den Mund hält und nichts verrät“.

„Und bei mir bist du dir sicher?“, fragte ich sie. „Ja“, erwiderte sie. „Bei dir bin ich mir sicher So geil wie du schon bist“. Und weiter lief diese Klistierbrühe in mich. Und ich dachte, es würde gleich irgendetwas in mir platzen. „So“, sagte sie. „Kneif mal deine Arschbacken zusammen. Ich werde jetzt den Schlauch langsam rausziehen. Versau mir bloß nicht die Liege. Die muss ich dann wieder sauber machen und dazu hab ich echt keinen Bock.

Außerdem wäre dann nix mit abwichsen“. Ich spürte in mir, wie dieser Schlauch langsam aus meinen Po gezogen wurde und ich musste mich wirklich anstrengen, dass dieser Mist nicht aus meinem Po heraus lief. War gar nicht so einfach und mein Schwanz fiel bei dieser Prozedur in sich zusammen. Endlich war dieses Ding aus meinem Po. „Los, auf“, sagte sie. „Aber lasse ja nichts raus laufen. Da um die Ecke ist die Toilette. Da kannst du dich erleichtern.

Ich ging mit zusammen gequetschten Arschbacken vorsichtig in die angegebene Richtung. Man, die Toilette hatte nicht einmal eine Türe, sondern nur so einen blöden Plastikvorhang. Auch das noch. So schnell ich konnte, setzte ich mich auf die Toilette und schon schoss es aus mir heraus Natürlich nicht lautlos und ich schämte mich in Grund und Boden. Irgendwann war ich total entleert und säuberte mich. Erst jetzt sah ich, dass die Kleine vor mir stand und mich die ganze Zeit beobachtet hatte.

Eine Tomate war bestimmt nicht röter als ich in meinem Gesicht. „Ich glaube, einen zweiten Durchgang brauchen wir nicht mehr“, hörte ich sie sagen. „Du darfst dich jetzt auf den Rücken auf die Liege legen. Ich habe dir ja eine Belohnung versprochen“. Kaum gesagt lag ich auf der Liege und die süße Krankenschwester widmete sich meinen Schwanz. Sanft wichste sie ihn an, massierte dabei mit der anderen Hand meine Eier um dann mein bestes Stück in ihrem Mund verschwinden zu lassen.

Sie saugte und leckte meine Eichel und wichste dabei leicht meinen Schwanz. Es war so heiß in ihrem Mund und ich wurde geiler und geiler. „Hmmm, du schmeckst gut. Dein Schwanz gefällt mir“, hörte ich sie sagen. Und schon war mein Schwanz wieder tief in ihrem Mund verschwunden. Ich merkte, wie meine Erregung sich steigerte und steigerte. Meine Geilheit ließ mich leise aufstöhnen. Ihr Mund bearbeitete immer schneller meinen Schwanz und ihre wichsende Hand an meinen Schaft erhöhte ebenso ihr Tempo.

Dann war es soweit. Mein Schwanz explodierte in ihrem Mund und mir wurde leicht schwindelig. Schub um Schub spritze ich ihr meinen Saft in ihrem süßen Mund und sie saugte alles auf, um es dann zu schlucken. HIV gab es damals noch nicht. Zuletzt leckte sie mir noch meine Eichel sauber. Sie ging nun ein paar Schritte zurück und lächelte mich an. „Na, wie hat dir deine Belohnung gefallen“?, fragte sie mich spitzbübisch. Dabei sah ich, dass sie noch etwas Sperma von mir auf ihren Lippen hatte.

„Es war wunderschön und macht Lust auf mehr“, antwortete ich ihr. Ich will es kurz machen. Nach meinen Krankenhausenthalt trafen wir uns noch ein paar Mal und ich gab ihr die Belohnung vielfach zurück…. smile. Dieser eigene Film lief in meinem Kopf ab, während meine Frau, unsere Freundin und ich den Porno im TV weiter ansahen. Alle Drei waren wir inzwischen total aufgegeilt und meine Frau fragte mich, ob ich denn auch mal so ein Klistier haben wollte.

Liebe Leserinnen und Leser, was glaubt ihr? Kam es zu einem Klistier für mich? ???.


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Kira93

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