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Petra

Es dauerte ein paar Wochen, bis sich Petra ( Lese auch „im Erlebnisbad“ ) bei mir meldete. Ich fand einen Briefumschlag im meinem Briefkasten, in welchem sich eine Karte befand. Damit wurde ich von Petra zum Frühstück in einem Café eingeladen. Pünktlich traf ich dort ein und betrat das Café. Petra saß in einer Nische im hinteren Teil und winkte mir zu. Ich ging zu ihr, grüßte sie und setzte mich ihr gegenüber. “ ich freue mich, dich zu sehen“ sprach sie.

„ich möchte mich entschuldigen das ich mich erst jetzt gemeldet habe. Ich hatte geschäftliches zu erledigen, und war einige Wochen im Ausland. Zudem habe ich etwas Sonne genossen und Farbe bekommen. Leider nicht ganz wie ich wollte“. Sie hob ein Bein auf die Sitzbank neben ihr und zog den Schuh aus. Das der Fuß gebräunt war, konnte man sehr gut erkennen, da sich ein weißer Streifen oberhalb ihrer Zehen befand. “ Das ist der Nachteil, wenn man offene Schuhe trägt“ erklärte mir Petra.

“ Aber dafür sind wir heute nicht hier, um über meine gestreiften Füße zu reden. Wir wollen über uns reden, und was noch passieren kann. Mir gefiel die Sache in meinem Haus. Deine Vorführung fand ich klasse und das Ergebnis war sehr ansprechend. Du warst mutig und hast gezeigt, das du mehr erleben möchtest. Deshalb sind wir, unter anderem hier. Ich habe schon mal für uns beide bestellt. Du kannst gerne das Frühstück genießen und dann gehen, oder du sagst mir, dass du Interesse an Abenteuern bist.

Dann werden wir zusammen vieles anstellen und wir werden beide unseren Vorteil daraus ziehen. Alles wird unverbindlich sein, jedoch mag ich dich und biete dies dir an. Also liegt es an dir. “ Ich fand Petra sehr sympathisch und war auch neugierig. Die Sache mit ihren Schuhen war schon geil gewesen, also sagte ich ihr, das ich sehr gerne mit ihr weiteres erleben möchte. Sie lächelte mich an und sagte “ Das freut mich, du wirst es nicht bereuen.

Als erstes habe ich eine Aufgabe für dich, die mir zeigt, das du es ernst meinst. Du stehst jetzt auf und gehst dort links durch die Tür. Dahinter ist links ein Umkleideraum für die Angestellten. Im dritten Schrank auf der linken Seite steht ein paar schwarze Ballerinas einer Mitarbeiterin. Du darfst an ihnen riechen und lecken, das ziel ist, in einem der Schuhe zu spritzen, wie bei meinen letztens. Egal im welchen der beiden.

Dann kommst du zurück und wir werden Frühstücken. Keine Angst, du hast circa 20 Minuten Zeit. “ Ich war überrascht über ihre Bitte, und man konnte es mir ansehen. Jedoch lächelte mich Petra an und zwinkerte mir zu. Durch den Anblick ihres gebräunten Fußes war ich schon etwas erregt und ich war neugierig was noch kommen wird, nach dieser Nummer. Also stand ich auf und verließ den Tisch und ging durch die Tür. Es war , wie Petra sagte, und ich betrat den Raum.

Die Schranktür war nur angelehnt und ich öffnete sie. Darin hing Kleid, wie es die die Angestellten trugen und auf dem Boden standen die Schuhe. Ich nahm sie heraus und stellte sie auf einen Tisch der dort stand und schaute sie mir an. Sie waren recht neu, jedoch war die Innensohle schon sehr abgenutzt. Man konnte deutlich die dunklen Stellen sehen, wo sich der Fuß befand. Ich hob sie hoch und roch an ihnen.

Sie hatten noch einen leichten Geruch und mein Penis versteifte sich. Ich holte ihn heraus und als ich meine Zunge über die Innensohle zog, wurde er hart. Es war geil, der Geruch und auch der Geschmack waren genau richtig und ich begann zu wichsen. Ich inhalierte den Geruch und meine Bewegungen wurden schneller. Langsam merkte ich, wie mein Druck größer wurde und nach einigen Minuten spritzte ich eine große Ladung meines Saftes in den linken Schuh.

Bis auf den letzten Tropfen hinterließ ich in dem Schuh. Ich zog mir dir Hose wieder hoch und stellte die Schuhe zurück. Ich lehnte die Tür an und verließ den Raum. Als ich mich wieder zu Petra setzte, grinste sie mich an und sagte “ das war der Anfang, aber lass uns frühstücken“. Mittlerweile war der Tisch gedeckt und wir ließen es uns schmecken. Nachdem wir fertig gegessen hatten, bestellte Petra noch einen weiteren Kaffee für uns.

Nachdem er uns serviert wurde, spürte ich plötzlich Petras Fuß zwischen meinen Beinen, welcher meinen Schritt abtastete und dann dort liegen blieb. Ich reagierte und sie muss bestimmt das zucken gespürt haben. So lag ihr Fuß an meinem halbsteifen. Nach einigen Minuten räusperte sich Petra und sie deutete zur Eingangstür. Dort war ein junges Mädchen von vielleicht 16 oder 17 Jahren eingetreten. Sie trug ein T- Shirt, eine kurze Jeanshose und Flip- Flops. Kein Wunder, denn es war bestimmt schon weit über 25 Grad warm und noch vormittags.

Das junge Mädchen grüßte die Angestellten und kam auf uns zu. Sie ging an uns vorbei, grüßte Petra und verschwand durch die Tür zu den privaten Räumen. Während der ganzen zeit hatte Petra meinen Penis gestreichelt und ging ein Licht auf. Die Schuhe mussten dem jungen Mädchen gehören und mich überkam eine leichte Panik. Was würde geschehen und welche folgen hätte meine Aktion? Petra lächelte mich an und sagte “ keine Panik, jetzt kommt der zweite Teil.

Es wird genauso ablaufen wie vorher. Nur dieses mal hast du frisch getragene Schuhe als Anreiz und du spritzt in den anderen Schuh“. Plötzlich trat das jung Mädchen aus der Tür und kam Barfuß an unseren Tisch vorbei und ging zur Eingangstheke um mit der Chefin zu reden. „Jetzt“ sagte Petra und zog ihren Fuß zurück. Ich sprang auf und ging schnellen Schrittes wieder zu dem Umkleideraum. Nach dem ich die erste Tür hinter mir hatte, begann ich meinen Halbsteifen aus der Hose zu friemeln und als ich am besagtem Schrank ankam, standen dort die Flip- Flops des Mädchens.

Ich griff mir einen der Schuhe und hielt ihn mir an die Nase. Er war noch warm und er roch nach den Füßen des Mädchens. Mein Penis versteifte sich und ich begann erneut ihn zu wichsen. Da ich nicht wusste, wieviel Zeit mir bleibt, beeilte ich mich. ich roch und leckte abwechselnd an den Flip- Flops und als ich merkte, das es mir kam, holte ich den zweiten Ballerina aus dem Schrank und schaffte es gerade mich darin zu entladen.

Nach dem letzten tropfen stellte ich alle Schuhe an ihren Platz, zog mich an und verließ den Raum. Ich hatte mich gerade wieder zu Petra gesetzt, als das junge Mädchen zurück kam und durch die Tür verschwand. “ Ich werde gleich zahlen“ sagte Petra “ und dann gehen wir etwas spazieren. Dabei werde ich dir alles weitere erzählen. Ich bin gespannt wie du reagieren wirst. Bis jetzt war alles so, wie ich es mir vorgestellt habe.

Wir werden viel Spaß haben“. Kurz darauf kam das junge Mädchen durch die Tür und Petra winkte sie zu uns. Sie trug nun das Kleid und die schwarzen Ballerinas. Das Mädchen kam zu uns und Petra bat sie, eine Kollegin zum kassieren zu holen. Das Mädchen ging nach vorn und man konnte ein leises platsch platsch hören. Die Chefin kam persönlich zu uns und lächelnd fragte sie Petra ob alles zu ihrer Zufriedenheit gewesen wäre.

Petra lobte das Café und alles drumherum und übergab der Chefin einen Umschlag. Diese bedankte sich sehr und begleitete uns noch zur Tür. Ich sah Petra erstaunt an und als wir draußen waren, begann Petra zu erzählen. Doch dazu später.


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