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Gangbang am See

Am Samstag fuhren wir zu unserem Lieblingssee. Er lag abgeschieden am Rande eines kleinen Örtchens fußläufig zu einem kleinen nicht einsehbaren Sandstrand. Einige Meter vor unserem Platz kamen wir an ein paar anderen FKKlern vorbei. Meiner Frau fielen dabei sofort zwei knackige Männer auf, die ihre männliche Pracht in der Sonne brutzeln ließen. Was ihr dabei aber besonders ins Auge kam…Ihre beiden Schwänze waren riesig, dick und daran baumelten bei beiden massive Hoden, die man gut und gerne schon als Stierhoden hätte bezeichnen können.

Sie stockte mitten in ihrer Bewegung, als sie die Dinger sah und ich war kurz so überrascht von diesem Anblick, dass ich es nicht bemerkte und in sie rein lief. Sie verlor das Gleichgewicht und wäre um ein Haar vorn über gefallen, hätte sie nicht der größere der beiden Männer aufgefangen. Dabei strich sein Riesenschwanz ganz leicht entlang des Oberschenkels meiner Frau. Ihr Kopf wurde rot und sie bedankte sich bei dem Mann. „Kein Problem,“ antwortete er „für so eine hübsche Frau doch immer.

„, musterte sie kurz, aber genau mit seinen Blicken, wobei ein lüsternes Lächeln seine Lippen umspielte, nickte mir freundlich zu und wir beide gingen weiter. „Oh Mann, wie peinlich…“ flüsterte meine Frau. „Ach was, kann doch mal passieren…“ antwortete ich. „Hast du diese Schwänze gesehen?“ fragte sie mich „So was Riesiges habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen. Ich meine, deiner ist ja schon schön groß, aber die beiden können ja Pferden Konkurrenz machen…“ Dabei sah ich wieder dieses Flackern in ihren Augen.

Wir kamen an unserem Platz an, breiteten die Decken aus, zogen uns nackt aus und hüpften ins Wasser- Wir schwammen eine Weile nebeneinander raus ins offene Meer und genossen das kühle Nass. „Fühlt sich gut an, so nackt im Wasser zu planschen! Sie grinste verschmitzt. „Du kleine Sau…“ antwortete ich „Du denkst noch an diese Riesenpimmel oder?“ „Naja, weißt du, die sind ja schon auffällig groß gewesen, das muss man den beiden lassen. „Wir waren mittlerweile wieder in flacherem Wasser angelangt und ich schwamm von hinten an meine Frau heran, umarmte sie und flüsterte ihr ins Ohr „Würdest du so einen Schwanz auch gerne mal ausprobieren wollen?“ Dabei steckte ich ihr unter Wasser gleich zwei meiner Finger in ihre Möse.

Sie stöhnte leicht ohne mir zu widersprechen und prompt wurde mein Schwanz steinhart. „Gibs zu, der Gedanke macht dich geil oder? So zwei Riesenschwänze von völlig Fremden zu ficken…“ bemerkte ich. Um Kontrolle bemüht zog sie meine Finger raus, lächelte mich lüstern an „Eigentlich würde ich dich lieber selbst gleich hier ran nehmen…“ raunte ich. „Noch ein bisschen Geduld, mein Schatz…“ antwortete sie, küsste mich voll auf den Mund und steckte mir ihre Zunge tief in den Hals, strich sanft über meinen vor Geilheit zuckenden Schwanz.

Dann lächelte sie mich vielsagend an, schwamm zum Strand und ging auf unseren Liegeplatz zu. Ich musste wohl oder übel mit meiner Erektion noch warten, bevor ich aus dem Wasser heraus konnte. Also beschloss ich noch etwas zu schwimmen. Ich konnte vom Wasser aus unseren Liegeplatz ganz gut erkennen. Ich sah nach einer Weile eine Gestalt auf unseren Liegeplatz zukommen. Ich überlegte kurz, ob ich meiner Frau gleich zur Unterstützung beistehen sollte, war aber viel zu gespannt, was passieren würde, wenn ich nicht dabei bin und sie wirklich splitternackt und allein bleibt.

Also plantschte ich noch ein bisschen weiter und versuchte, eine erneute Erektion zu unterdrücken. Sie legte sich gemütlich auf ihr Handtuch und begann das Nackt sein mehr und mehr zu genießen. Die beiden Männer gingen ihr nicht aus dem Kopf. „Warum machen die mich so geil?“ fragte sie sich. Aber sie musste sich eingestehen, wenn sie jetzt hier wären, würde sie sich gerne von ihnen verführen lassen. Wie sich so riesige Schwänze wohl in mir anfühlen? Sie spürte, wie sie zwischen den Beinen feucht wurde.

„Ob die auch so ficken? So richtig wild und hemmungslos? Und offensichtlich scheint meinem Mann dieser Gedanke ja auch zu gefallen…“Sie hing ihren Gedanken nach und stellte sich vor, den beiden einen zu blasen und von ihnen gevögelt zu werden. Bei der Vorstellung lief sie vor Geilheit fast aus. In der Sonnenhitze war ihre Haut schnell trocken und ihr fiel ein, dass sie sich noch nicht eingecremt hatte. Sie kniete sich auf ihr Handtuch und beugte sich nach vorne, um in ihrer Strandtasche nach der Sonnencreme zu suchen.

Dabei hatte sie ihre Oberschenkel gespreizt und ihren Hintern nach oben gereckt. Dass in diesem Augenblick einer ihrer Platznachbarn kam, hatte sie nicht bemerkt und gab ihm einen spektakulären Blick auf ihre leicht geöffneten Schamlippen„Hallo, schöne Frau, kann ich irgendwie behilflich sein?“ hörte sie hinter sich die Stimme des Mannes, der sie vorhin aufgefangen hatte. „Oh…“ entfuhr es ihr. Mit knallrotem Kopf setzte sie sich auf und drehte sich zu dem Mann um. Er stand ziemlich dicht neben ihrem Handtuch und in seiner Position hatte sie wieder genau seinen dicken Schwengel vor der Nase.

„Äh…ich wollte mich gerade eincremen, um keinen Sonnenbrand zu bekommen. “ „Na, da bin ich genau der richtige! Wenns um eincremen geht, kann ich dir bestens beistehen. “ antwortete er. „Soll ich das wirklich machen? Ihn angraben und es drauf ankommen lassen?“ zweifelte sie kurz, aber ihre Geilheit siegte. Sie lächelte ihr süßestes, unschuldigstes Lächeln und gab dem Mann die Creme. Dabei sagte sie“ Das wäre schrecklich nett. Ich möchte mich ja wirklich nicht verbrennen.

Wenn Sie so nett wären und mich eincremen würden. “ „Komplett?“ stutzte der Mann. „Oh ja bitte!“ flehte sie mit Dackelblick und streckte ihm ihre Titten entgegen. Dabei bemerkte sie ein leichtes Zucken in seinem Glied. „Wow, sein Schwanz reagiert, er findet mich geil!“ dachte sie. Allein das machte sie schon so richtig scharf und sie merkte, wie sie wieder feucht wurde. „Oh Mann, was machst du da bloß?“ fragte sie zu sich, „… das ist doch irre.

Gleich kommt dein Mann und du machst hier einen Wildfremden an!“Aber sie war so heiß und fühlte sich so begehrt, dass sie ihrer Geilheit nachgab. Der Mann ließ sich nicht zweimal bitten und stellte sich breitbeinig vor sie, sein Glied nur kurz vor ihrem Gesicht. Wie gerne wollte sie es in ihre Hand nehmen, in ihren Mund stecken und lutschen. Er ließ das Sonnenöl, welches sie ihm gegeben hatte, in einem Strahl über ihre Titten und ihren Bauch laufen.

„Hm…“ stöhnte sie leise und schloss ihre Augen, als er anfing, das Öl mit seinen Händen einzumassieren. Langsam knetete er ihre großen Titten und drückte sanft auf ihre steifen himbeergroßen Nippel. Langsam ließ sie sich zurück sinken und er massierte das Öl über ihren gesamten Bauch und die Oberschenkel bis zu den Füssen ein, sodass sie verführerisch in der Sonne glitzerte. Dabei strich er ihr sanft an ihren Schamlippen vorbei, ohne diese zu berühren.

„Dreh dich um. “ Langsam drehte sie sich auf den Bauch. Dabei öffnete sie ihre Beine wieder leicht. Er ölte zunächst den Rücken und ihre Beine ein. Den Po sparte er sich bis zuletzt auf. Hingebungsvoll massierte er ihre Arschbacken und kam mit kreisenden Bewegungen ihrem kleinen Arschloch immer näher. Sie zuckte leicht unter der ungewohnten Berührung, ließ ihn aber gewähren und stöhnte vor Geilheit, als er ihr sanft mit seinem Zeigefinger auf die Rosette drückte und mit der Fingerspitze leicht in sie eindrang.

Sie kam ihm sogar ein kleines Stück mit ihrem Hintern entgegen. Mit den Fingern der anderen Hand strich er langsam über ihre mittlerweile klatschnasse Möse. „Du geile Sau!“ raunte er „ Dein Fötzchen läuft ja schon fast über. Los, sag mir was du brauchst!“ Dabei stieß er gleich drei seiner dicken Finger in ihre glattrasierte Fotze. Sie glitten mühelos bis zum Anschlag in sie hinein und er begann sie damit zu ficken, während er seinen Zeigefinger der anderen Hand immer tiefer in ihr enges Arschloch bohrte.

„Ich will dass ihr mich fickt!“„Ihr?“„Ja!“ stöhnte sie, „Du und der Andere. Ich will eure Riesenschwänze in mir spüren!“ „Und dein Mann?“ wollte er wissen, während er sie langsam bis zum Orgasmus fingerte „Was sagt der dazu, wenn zwei andere seine Frau durchvögeln?“ „Ooohhh…“ stöhnte sie, als er ihr einen vierten Finger in Ihre Möse steckte „Es wird ihm gefallen, glaube ich. Aaahh…“ Er drückte den Mittelfinger zusätzlich in ihre Rosette und begann jetzt auch mit zwei Fingern ihr Arschloch zu ficken.

Der Mösensaft floss nur so aus ihrer Spalte, als er sie immer härter rannahm. „Oh Gott, ich fühle mich so voll…ich komme gleich!“„Warte nur, bis unsere Schwänze in dir stecken, dann werden wir deine Löcher so richtig aufdehnen, du kleine Schlampe! Wir werden dich richtig durchficken“„Mmmhhh…Ja,ja… oohhh… ich komme!“ stöhnte sie und bekam einen Wahnsinns-Orgasmus, zuckte am ganzen Leib und spritzte Unmengen ihres Mösensaftes ab. Mit einem Ruck zog er beide Finger aus ihrer Arschfotze, diese zucke zusammen und verstärkte ihren Orgasmus nochmals.

Dann klatschte seine Handfläche fest auf ihre Pobacke „Mmmhhh…“„Gefällt dir das, du kleine Hure?“ Und noch einmal klatschte es. Sie biss ich auf die Lippen, um vor Geilheit nicht laut loszuschreien. Ihr war noch bewusst, dass sie an einem öffentlichen Strand lag, wobei es ihr momentan wenig ausmachte, dass sie jemand so sehen könnte. Dafür war die Situation viel zu geil. Trotzdem musste es ja nicht jeder gleich mitbekommen. „Jaaahh…“ stöhnte sie! Langsam ebbte der Orgasmus ab und sie öffnete ihre Augen.

„Und? Möchtest du von den beiden noch richtig durchgefickt werden?“ hörte sie die Stimme ihres Mannes. Sie musste sich erst etwas an die Sonne gewöhnen, die schon ziemlich tief stand und ihr ins Gesicht schien. Sie setzte sich auf ihre Knie und sah drei harte Schwänze direkt vor ihrem Gesicht. Einer gehörte zu ihrem Mann, die anderen beiden, richtige Monsterschwänze, zu den beiden. „Jaaa, oh jaa!“ antwortete sie mit einem lüsternen Blick in ihren Augen.

„Wusste gar nicht, dass es dir gefällt mir zuzugucken?“ lächelte sie mich an. „Wusste gar nicht, dass du so eine kleine Schlampe bist und dich von Wildfremden ficken lässt!“ gab ich zurück. „Na, dann nehmt sie mal richtig hart ran! Fickt sie, wie es euch gefällt! Die kleine Hure soll eure Schwänze so richtig zu spüren bekommen. Und keine Zurückhaltung, sie ist nicht zimperlich! Passt nur etwas auf wenn ihr eure Faust in ihre Fotze steckt!“Ich nahm die Kamera.

Sie nahm Günters Schwanz in beide Hände, die ihn gerade so umfassen konnten. Langsam zog sie seine Vorhaut zurück und eine dicke lila Eichel kam zum Vorschein. Lange dicke Venen überzogen seinen Schwanz. Sie streckte ihre Zunge heraus und leckte ihm über die Eichel und seinen Schlitz. „Mmhh.. salzig, lecker“ raunte sie und nahm die Eichel ganz in ihren Mund. „Oh jaah!“ stöhnte Günter. „Lutsch mir den Schwanz, du kleine Sau!“Er fasste ihren Kopf mit beiden Händen und zog ihn weiter auf seinen Schwanz.

Mit langsamen Stössen trieb er seinen Schwanz immer tiefer in ihren Mund. Oskar kniete sich hinter sie und rieb mit einer Hand über ihre Möse. „Spreiz schön die Beine, du kleine Stute, zeig mir dein feuchtes Fötzchen“ kommandierte er. Sie streckte ihren Arsch nach hinten und spreizte ihre Beine so weit sie konnte. Er drehte mit der freien Hand ihre beiden Unterarme auf den Rücken und hielt sie fest. Dann begann er, ihre Möse ebenfalls erst mal mit seinen Fingern zu ficken.

Auch er fing mit dreien an, die er ziemlich rabiat in ihr Loch rammte. Sie schrie auf, wurde aber durch Günters Schwanz in ihrem Mund gedämpft. Da sie sich mit ihren Händen nicht wehren konnte, drückte dieser seinen Schwengel immer tiefer in ihre Mundfotze. Mit immer härteren Stössen fickte er sie, sogar, als sie würgte, drückte er den Schwanz noch tiefer hinein, zog ihn aber dann wieder etwas heraus. „Schluck ihn ganz tief, du kleine Hure.

Mal sehen, wieviel du von meinem Riemen vertragen kannst!“ Sie öffnete bereitwillig ihren Mund so weit sie konnte und unter Schluckbewegungen rammte er ihr seinen Schwanz tief in ihre Kehle. „Sehr gut, geht doch schon besser“ Und mit vermehrtem Druck auf ihren Hinterkopf gelang es ihm, seinen Riesenschwanz bis zu seinem Sack in ihrem Hals zu versenken. „Und jetzt leck mir die Eier!“ befahl er, während er unerbittlich ihren Kopf auf sein Glied drückte.

Sie begann unterwürfig seinen haarlosen Sack zu lecken. „Oh, das ist gut, leck meine Eier! Oh Gott, mir kommts gleich!“ schrie er und er begann ihre Kehle mit tiefen Stößen zu ficken. Er zog seinen Schwanz dabei fast ganz heraus, um ihn dann wieder bis zum Anschlag in ihrer Speiseröhre zu versenken. So einen unglaublichen Kehlenfick hatte ich noch nie gesehen. War das geil!Währenddessen hatte Oskar seine Finger aus ihrer Möse gezogen und rammte seinen langen extrem dicken Schwanz in ihr enges Loch.

Ich sah, wie sie zusammenzuckte, als dieser riesige Riemen ihre Fotze mit dem ersten Stoß vollständig füllte. Oskar hielt sich nicht lange damit auf ihr Loch an seinen Riesenpimmel zu gewöhnen, sondern rammelte gleich hart mit tiefen Stößen los. Sie wurde von beiden durch ihre Stöße hin und her geschaukelt. Günter hielt nicht mehr lange aus und mit einem Aufschrei, der bestimmt die letzten hier noch liegenden Badegäste aufgescheucht hatte, stieß er seinen Schwanz nochmals bis zum Anschlag in die Kehle meine Frau und spritze schiere Unmengen an Sperma ab.

Sie versuchte zu schlucken, aber mindestens die Hälfte seines Saftes quoll an seinem Schwanz vorbei und lief ihr übers Kinn und tropfte auf ihre großen Titten. Sie kam dabei erneut mit einem Megaorgasmus, der ihren ganzen Körper zucken ließ. Das war auch für Oskar zu viel und er spritzte seine Ficksahne tief in die Möse meiner Frau. Günter zog seinen Riemen aus dem Mund meiner Frau und sagte „Los, jetzt runter schlucken und dann leck mal schön Oskars Schwanz sauber!“ Sie schaute genau zu mir in die Kamera und schluckte, danach öffnete sie ihren Mund, um zu zeigen, dass auch alles weg war.

Dann drehte sie sich zu Oskar herum und begann dessen Schwanz vom Sack aus bis zur Penisspitze langsam sauber zu lecken. Auch hier schluckte sie brav alles Sperma, das sie abgeleckt hatte, herunter. „Mmmhh.. das war gut!“ schnurrte sie wie eine Katze. „Ich glaube es geht noch weiter“ antwortete ich ihr „Oder was meint ihr?“ fragte ich zu den beiden gewandt. Dabei zeigte ich mit meinem Kinn auf drei Zuschauer, die sich unserem Platz genähert hatten, die Szene verfolgten und sich dabei einen runter holten.

Ich winkte sie herbei. Sie kamen ohne viel Zögern zu uns. Alle mit mehr oder weniger großen, aber brettharten Schwänzen, die sie alle weiter wichsten. Ich befahl ihr „Los, du kleines Fickluder sei lieb zu unseren Gästen, schließlich haben sie wegen dir solche Ständer. „Sie ging langsam auf die drei zu, stellte sich zwischen sie und ließ sich von ihnen begrapschen. Gleichzeitig zogen sie an ihren Nippeln, schlugen leicht auf ihren Arsch, zogen ihre Pobacken auseinander und fingen an, ihre Löcher zu fingern.

Der eine saugte an ihren Titten und knetete sie feste mit beiden Händen. Ich war mir nicht sicher, ob nicht zu hart mit ihr umgegangen wurde, aber ihre eigenen Anfeuerungen überzeugten mich vom Gegenteil. „Jaaah, nehmt mich richtig hart ran, ihr geilen Böcke, gebt es mir!“. Die drei beorderten sie, sich auf ihren Rücken zu legen. Einer nahm ihre Beine und spreizte sie weit nach hinten, fast bis über ihren Kopf. Dabei kniete er sich über ihr Gesicht und schob seinen Schwanz in ihren Mund.

Sofort fing sie an daran zu saugen, während er ihre Mundfotze hart fickte. Ein zweiter fickte mit vier Fingern in ihre Fotze, die schon wieder triefend nass war. Dann schmierte er ihren Mösensaft über ihr kleines Arschloch und ohne Vorwarnung rammte er seinen Schwanz in ihre enge Rosette. „Uuugghh…“ stöhnte sie. In ihrem Gesicht spiegelte sich pure Geilheit. Doch mit dem Schwanz des anderen im Mund, der auch noch ihre Füße festhielt, konnte sie sich nicht wehren.

Mit harten Stößen trieb er seinen Schwanz in ihren Arsch. „Ich werde dir dein Loch so richtig aufficken, du kleine Schlampe! Ich fick dich richtig hart durch, bis du mich darum bittest, dich vollzuspritzen und meinen Saft zu schlucken!“Unerbittlich fickte er sie in ihren Arsch, während der andere ihren Mund tief rannahm und sein Sack mit jedem Stoß auf ihre Stirn klatschte. Dann zog er seinen Schwanz raus und ließ seinen Sack über ihrem Gesicht baumeln.

„Lutsch meine Eier! Saug richtig dran!“ Sie tat wie befohlen und saugte erst an einem Hoden, dann am anderen um zuletzt beide gleichzeitig in ihr gieriges Fickmaul zu saugen. Dabei wichste er seinen Schwanz weiter, grunzte, schob seinen Schwanz vor ihren Mund, rief„Schön auflassen! Streck deine Zunge raus!“ und spritzte eine beachtliche Ladung seines warmen zähklebrigen Samens in ihr Gesicht. Das, was in ihrem Mund landete, schluckte sie, den Rest verschmierte sie über ihr Gesicht, dass vom Sperma glänzte.

Dann zog er sich zurück. Der dritte füllte sofort den frei gewordenen Platz, übernahm beide Füße und während er abwechselnd ihre rotlackierte Zehen lutschte, fickte er ihren Mund. Er stöhnte stark und es dauerte nicht lange, bis auch er kam. Er musste wohl schon ewig keinen Sex mehr gehabt haben, denn es spritzten Unmengen von Sperma aus seinem Schwanz. „Oh Gott, jaa !” stöhnte sie… „Reiss mir den Arsch so richtig, auf du geiler Ficker und dann schieß mir deine Ladung ins Gesicht!“„Dreh dich um! Auf deine Knie!“ befahl er.

Sie gehorchte und er stieß seinen Schwanz wieder vollständig bis zum Anschlag in ihr enges Arschloch, hielt sie an der Hüfte fest und fickte sie wie eine reudige Hündin. Er schwitzte und keuchte und sie stöhnte und schrie vor Geilheit. „Oh ja, ich besorgs dir, du Schlampe!“ schrie er, beugte sich über sie, sodass er ihre mit jedem Stoß rhythmisch schwingenden Titten zu packen bekam. Er knetete sie durch und und zog fest an ihren Nippeln.

Sie stöhnte dabei vor Geilheit. Seine harten Stöße wurden immer schneller und ihr Stöhnen immer lauter. Dann zog er seinen Schwanz aus ihrem Arsch und ging um sie rum. „Machs Maul auf!“, was sie auch tat. Sie lutschte mit Wonne seinen Schwanz und ließ sich von ihm ebenfalls hart in ihre Kehle ficken. Bis zum Sack rammte auch er seinen harten Schwanz in ihre Mundfotze. Dabei war sie immer noch auf allen Vieren und präsentierte uns ihr schon aufgedehntes Arschloch und ihre rasierte Möse.

„Die Kleine ist absolut das beste Fickstück, was ich je vor meiner Latte hatte!“ sagte Günter. „Ich bin schon wieder rattenscharf. “ Und tatsächlich stand sein Riesenschwanz schon wieder. „Mal sehen, wie gut du den in deinem engen Arsch verkraftest. “ Er ging hinter sie, spreizte ihre Pobacken, spuckte auf ihre Rosette und verteilte den Schleim mit seinem Monsterprügel. Langsam schob er seine Rieseneichel in ihren engen Analkanal. „Auaaah.. „ „Ganz ruhig, Kleine, gleich ist das Ding drin…“ Langsam, aber unbeirrt, schob er seinen Prügel weiter in das enge Loch.

„Gott bist du eng, das fühlt sich verdammt gut an!“ Zwischenzeitlich spuckte er immer wieder auf ihren Arsch, um seinen Schaft zu schmieren. Die Hälfte steckte drin und ihre Rosette war zum bersten gespannt, als sich seine Pobacken verkrampften und er abspritzte. Unerbittlich trieb er seinen Prügel tiefer in ihr enges Loch. Sie keuchte, ob vor Schmerzen oder Geilheit, war schwer zu sagen, als Günters Schwanz bis zur Wurzel in ihrem Arschloch steckte. Oskar hatte auch wieder einen Steifen und hielt seine Latte vor ihr Gesicht.

„Los, blas mir den Schwengel, du geile Stute!“ Sie nahm ihn gierig in den Mund und fing an, seine Eichel zu lutschen. Da sie immer noch auf allen vieren war, hatte sie keine Hand frei, um seinen Schwanz zu kontrollieren. Er zog ihn wieder heraus, schlug ihr mit seinem Schwanz ins Gesicht und ließ sich von ihr seinen Sack ablutschen. Dann stieß er seinen Schwanz wieder in ihren Mund. Günter begann jetzt langsam ihren Arsch mit seinem Riesending zu ficken.

Er zog ihn fast ganz heraus, bis nur noch die Schwanzspitze in ihr steckte und trieb dann den Schwengel wieder in sie hinein. Sie schrie und stöhnte vor Lust und Oskar schob seinen Prügel ebenfalls so tief in ihren Rachen, wie sie es zuließ. Die beiden erhöhten ihre Geschwindigkeit, bis sie in beide Löcher mit harten schnellen Stößen gevögelt wurde. Es klatschte, als Günters Sack mit jedem harten Stoß gegen ihre Möse schlug und es dauerte nicht lange, bis sie erneut von einem Orgasmus geschüttelt wurde und förmlich auslief.

Beide zogen ihre Schwänze aus ihr raus. „So und jetzt reite meinen Schwanz!“ Günter legte sich auf den Rücken und sie setzte sich mit dem Rücken zu ihm über seinen Schwanz, den er erneut vor ihrem Arschloch postierte. Langsam ließ sie sich auf das Monster sinken. Sie biss sich auf die Lippen, als er erneut ihre enge Rosette aufbohrte und Stück für Stück tiefer in sie eindrang. „Lass mich dir helfen“ sagte Oscar grinsend und nahm ihre Beine hoch.

Durch ihr Gewicht rutschte sie mit einem Ruck vollständig auf Günters Schwanz und schrie, als ihr enges Loch erneut maximal gedehnt wurde. Er klappte ihre Beine nach hinten und hatte einen perfekten Blick auf ihre rasierte Möse und Günters Schwanz in ihrem Arsch. Er setzte seinen sehr dicken Riemen an und drang mit einem Stoß tief in ihr vorderen Loch ein. „Jetzt kannst du was erleben. !“ raunte er in ihr Ohr und beide begannen sie in ihre beiden Löcher zu ficken.

Immer besser stimmten sie ihre Stöße aufeinander ab und immer schneller stießen sie zu. Sie verdrehte ihre Augen… „Oh Gott, ich bin so voll…!“ Beide fickten sie jetzt mit der vollständigen Länge ihrer Schwänze. Günter zog ihn sogar vollständig aus ihrem Arsch heraus, um ihn dann mit einem Ruck bis zum Anschlag wieder hineinzustoßen. Sie war vollkommen in Ekstase, als sie so zwischen den beiden lag und fast bis zur Besinnungslosigkeit gefickt wurde. „Uuuuhhh, aaaahhh.. ich komme schon wieder, fickt härter, schneller… Ja, ja, gebts mir!!!“ stöhnte sie.

Während sie ihren Orgasmus hatte, grunzten Günter und Oskar gleichzeitig. „Jetzt spritzen wir dich voll, du kleines geiles Miststück!“, stießen ihre Schwänze gleichzeitig bis zum Anschlag in sie hinein, zogen sie dann gleichzeitig aus ihren nassen Löchern heraus und verteilten ihre Ficksahne überall auf ihrem molligen Körper…Ermattet kniete sie vor ihnen. „So und zum Schluss schön Sauberlecken!“ Zuerst leckte sie Oskars Schwanz hingebungsvoll sauber, saugte auch den letzten Tropfen aus seinem Schwanz und widmete sich dann Günters schon halbschlaffen, aber immer noch riesigen Riemen.

Sie leckte auch seinen Schwanz den Schaft entlang, stülpte ihren Mund über seine dicke Eichel und schob ihn bis zum Anschlag in ihren Mund. Dann leckte sie mit der Zunge noch über seine Eier und ließ seinen Schwengel langsam herausgleiten. „So, alles sauber. “ grinste sie glücklich. Sie sah umwerfend aus. Sperma rann über ihren Körper über ihre Ficklöchern und ihre Beine herunter, ihre dicken Titten und ihr Bauch glänzten vom Schweiß und Sperma und ihr schönes Gesicht war über und über mit Schwanzsahne verschmiert.

„Ich brauch noch nen Schwanz in meinem Arsch!“ flehte sie. „Das ist jetzt wohl mein Part!“, sagte ich, gab Oscar meine Kamera, um schön alles weiter aufzunehmen und postierte mich hinter dem glänzenden Arsch meiner Frau. Sie fingerte sich ihre Möse, als ich langsam meinen harten Schwanz in ihr gut geschmiertes, aber immer noch erstaunlich enges Arschloch rammte und gleich hart los rammelte. „Du bist so geil, meine kleine süße Schlampe!“Bald konnte ich es nicht mehr aushalten, zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch, stellte mich vor ihren geöffneten Mund und schob ihr meinen Schwanz in ihren Rachen.

Nach ein paar Stößen war ich ganz in ihrer Kehle und schrie, während ich abspritzte, meine Geilheit heraus. Unmengen Spermas flossen aus meinem Schwanz und sie schluckte alles. Dann fing sie an zu zucken und stöhnte unkontrolliert während ihres Orgasmus´. Nass, total abgefickt und fertig lag sie jetzt da und lächelte müde und zufrieden. „Wow so fängt dasWochenende ja gut an!“„Seid ihr öfter hier?“ wollten die beiden wissen… „Wahrscheinlich schon am nächsten Wochenende wieder…“ antwortete ich.

„Na, dann“, grinste Oscar entspannt, „können wir vier ja noch viel Zeit miteinander verbringen, falls ihr Lust dazu habt. „Und die hatten wir….


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