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In der Reha

In der Reha (Teil VI) „A’ha! Ihr habt also euren Spass und ich liege hier nur rum! Meinst du nicht Gudrun, ich sollte unserem Rolf ein wenig Abhilfe schaffen?“„Oh ja, das ist eine gute Idee! Am besten verschaffst du ihm erst ein bisschen orale Erleichterung. Dann kann er gleich länger, wenn ich ihn danach so richtig vernasche. „Meinen Versuch, mich aufzurichten, um nach Martha zu gucken, wurde jäh von Gudrun gestoppt, indem sie meinen Kopf wieder stark an ihren Busen drückte.

„Du bleibst liegen! Wer hat dir gesagt, dass du aufstehen darfst? Wenn Tante Gudrun sagt, du sollst an ihren Nippeln saugen, dann saugst du!“, kam es ziemlich bestimmend aus ihrem Mund. Ihr Nippel und ein Teil ihrer Brust wurden nun praktisch zurück in meinen Mund gedrückt und ich saugte fleissig weiter. Irgendwie törnte mich ihre befehlende und erfahrene Art total an. Doch hatte ich da eben nicht noch Martha gehört. Und Gudrun sagte etwas von „oraler Befriedigung“.

Alles irgendwie surreal, ordinär aber gewaltig anmachend. Ich hörte, wie Martha sich aufrichtete und spürte auf einmal ihre Hände auf meinen Beinen. Ich lag längs auf der Bank und sie drückte meine Beine auseinander, fing an mich zu streicheln. „So Rolf, dann versuch dich mal zu entspannen. Glaub mir, dass was ich dir jetzt biete, bekommt ein Mann nicht jeden Tag. Also geniesse es! Und wenn es dir kommt, lass es einfach geschehen. „, hörte ich Martha, wie durch Watte, sagen.

Ich konnte zwar nichts sehen, weil ich immer noch gegen Gudruns Brüste gedrückt wurde und genüsslich an ihren Nippeln saugte, aber ich zitterte schon fast vor Erwartung und Erregung. Mein Schwanz stand steil empor, wie schon lange nicht und Martha begann, mit ihren Händen meinen Intimbereich zu streicheln. Dann kraulte sie mich ganz zärtlich an meinem Hoden. Es kitzelte und die beiden zogen sich vor lauter Erregung leicht zusammen. Worauf sie meinen Schaft in die Hand nahm und anfing, mich zu wichsen.

Erst ganz leicht, danach etwas schneller. Plötzlich wurde meine Eichel von etwas wunderbarem warmen und feuchten ein gesogen. Erst lutschte sie an meiner Eichel, liess aber noch einmal von ihr ab und fuhr mit ihrer Zunge meinen Schwanz hoch und runter, nahm meine Eichel erneut in den Mund und saugte nun stärker. Mir blieb praktisch der Atem weg. Etwas Vergleichbares hatte ich während meiner Ehe noch nie erlebt, so gekonnt, so wunderbar. Martha saugte nun stärker an meiner Eichel, umspielte sie mit ihrer zarten Zunge und senkte sich dann ganz über mich.

Immer tiefer, immer tiefer. Kurz hörte ich ein unterdrücktes Würgen. Es fühlte sich alles so göttlich an, warm, eng und feucht. Mein Schwanz überwand einen kleinen Widerstand, als ich ihr mein Becken entgegen reckte. Und jetzt fing sie, wie wild geworden, an, ihn mit ihrem Mund zu ficken. Es brodelte, nein es kochte mittlerweile schon in meinen Eiern, aber ich wollte noch nicht kommen, wollte noch weiter dieses wunderbare Gefühl auskosten. Sie saugte wie wild, fuhr mit dem Kopf immer wieder hoch und liess meinen kleinen Freund dann plötzlich wieder gänzlich in ihrem Schlund verschwinden.

Dann war es so weit. Aus meinem tiefen und schnellen Atem wurde ein Stöhnen, mein Schaft zuckte wie wild. Unterdessen hatte sich Martha wie ein Blutegel an ihm fest gesaugt, liess ihn nicht mehr aus ihrer geilen Mundhöhle entkommen. Jetzt floss mein Sperma in Schüben in sie und sie schluckte alles, wie es mir erschien, mit grossem Genuss und Vergnügen. Gudrun entliess mich aus ihrem Schoss und ich sah, wie Martha mich mit verklärtem Blick und glasigen Augen, meinen Penis noch komplett in sich aufgenommen, anschaute.

Sie war Schweiss überströmt und atmete angestrengt und schwer. Endlich entliess sie ihn, der noch von ihrem Speichel und meinem Saft glänzte, aber jetzt nur noch halb steif in die Höhe ragte, aus ihrer „Gefangenschaft“. Mit der Zunge leckte sie nun auch noch die Reste des Spermas von meinem sich jetzt immer weiter zurückziehenden Kampfgefährten, schluckte noch einmal und grinste mich vielsagend an. — Fortsetzung folgt —.


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Judy95

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