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Ein Dienstag im Frühling – Teil 1

Vorwort:Die Geschichte wurde für mich von der lieben selimama geschrieben. Besucht doch mal ihr Profil für mehr tolle Geschichten ( Ich habe lediglich bei der Entwicklung dieser Geschichte geholfen, indem ich eine meiner Fantasien dazu beigetragen habe. :)P. S. : Ich habe von selimama die Erlaubnis diese Geschichte hier zu veröffentlichen. Viel Spaß beim Lesen :*Zeynep ———————————————————————————————————————-Ein Dienstag im Frühling – Teil 1 (Oder wie ich eine türkische Ehefrau wurde)Ich habe Dienstage schon immer gehasst.

Die Woche hat da gerade erst angefangen, und trotzdem fühlt es sich für michimmer so an, als wenn ich bereits eine endlos lange Zeit hinter mir habe. Umso besser, dass ich mich an diesem Dienstag im Frühling mit meiner Freundin vonder Uni treffen konnte. Wie immer ließ sie mich etwas warten. Ich stand draußenauf dem Campus und scrollte durch mein Handy. Nach einer gefühlten Ewigkeit sahich sie endlich. Ebru kam mit schnellen Schritten auf mich zu und sah sehr gestresstaus.

„Hey, Sorry“, sagte sie und gab mir eine kurze Umarmung. „Kein Problem“,antwortete ich leise. Es war schon immer meine Schwäche, zuzugeben, wenn mich etwasgenervt hat. „Wollen wir los?“, fragte Ebru und drehte ihren Kopf schon RichtungS-Bahn. „Klar“, sagte ich und wir machten uns auf den Weg. Wir nahmen in einem 4er Platz und Ebru zückte ihr Handy. Während sie eilig Nachrichtenin ihr Handy tippte, musterte ich sie von oben nach unten. Sie trug an diesem Tag eineHigh Waist Jeans und hatte sich ihr weißes Oberteil in die Hose gesteckt.

Was michaber mehr begeisterte, war die Tatsache, wie Ebru ihr Kopftuch mit einem modernenStyle kombinieren konnte. Das Kopftuch war senfgelb, und sie hatte es sich elegantüber die Schulter geworfen. Dazu hatte sie sich geschminkt, und ihre großen Augenspielten dabei mit dem Licht ihres Handys. Ich glaube, sie war sich gar nicht bewusst,dass ich sie nicht so anstarrte, weil ich irgendetwas von ihr wollte, sondern weilmir einfach die Kunst ihrer Mode so gefiel. „Alles klar, Kumpel?“, fragte sie.

Sie schielte dabei leicht zu mir und schien meineBlicke bemerkt zu haben. „Alles gut“, antwortete ich und schaute ruckartig aus dem Fenster. „Schön dass diruns so nett unterhalten. „Ebru kicherte und legte dann endlich das Handy weg. „Tut mir Leid, ok? Zuhause istetwas Stress. „“Was geht denn ab?“, wollte ich wissen. „Zuhause ist einfach alles liegen geblieben. Der ganze Haushalt, Wäsche und so Sachen. Seit sie weg ist, muss ich mich um alles kümmern.

Baba macht einfach nichtsvon selbst. „Ebrus Mutter hatte sich vor einigen Monaten von ihrem Vater scheiden lassen und warausgezogen. Die Ehe lief allem Anschein nach sehr aus dem Ruder, und seitdem warEbru alleine mit ihm. „Das ist natürlich doof“, sagte ich. „Doof?“, fragte Ebru ironisch. „Das ist scheisse. Baba fühlt sich wie ein King underwartet, dass das Essen fertig ist, wenn er nach Hause kommt. Es muss auch allessauber sein. Wie soll ich das alles mit der Uni unter einen Hut bekommen?““Und was, wenn du es nicht machst?“, fragte ich.

„So einfach ist das nicht. Bei uns läuft das nicht. Wenn ich nicht auf ihn höre odermache, was er will, gibts Stress. Richtigen Stress. Und ich sage ihm seit Monaten,dass er sich doch bitte eine neue Frau suchen soll. Er hätte nicht mal Probleme,er sieht ja ganz gut aus. „“Wenn dir das zeitlich zu knapp wird, müssen wir nicht ins Café“, bot ichan. Ebru schaute mich an. „Würdest du vielleicht zu mir mitkommen und mir etwashelfen? Ich weiß, wir wollten einen Kaffee trinken, aber ich komme sonst nichtvoran.

Sorry. Du musst nicht, aber du wärst mir eine große Hilfe. „Ich lächelte sie an. „Ja, kein Problem. Dann quatschen wir einfach dabei. „Ebru schien erleichtert und grinste. Statt der nächsten Station nahmen wir die übernächste und stiegen aus. Auf dem Wegzu Ebru bekam ich ein mulmiges Gefühl. „Ist das denn ok, wenn ich so als Deutscher mit zu dir komme?“, fragte ich nervös. „Ja, du musst ja nicht so lange bleiben. Mein Vater ist noch arbeiten.

Bis dahinsind wir fertig. „, sagte Ebru sicher. „Ok“, nickte ich und starrte auf den Boden. Nach wenigen Minuten kamen wir an ihrem Haus an. Und das Bild, das sich mir bot, war nicht so schlimm, wie Ebru es beschrieben hatte. Die Küche stand allerdings voll mit Geschirr. „Ok, hättest du Lust, das Zeug da in die Spülmaschine zu räumen, während ichEssen vorbereite?“, fragte Ebru. „Klar, machen wir so“, sagte ich und stellte mich andie Spüle.

Während Ebru sich ein Brett nahm und anfing, das Gemüse zu schneiden,wanderte mein Blick immer wieder auf ihr Kopftuch. Ich fand es faszinierend. Ebru schien meine Blicke zu bemerken. „Warum guckst du eigentlich immer so?“, fragte sie. „Ich weiß auch nicht“, antwortete ich. „Ich finde das mit dem Kopftuch so interessant. Dürftest du das zuhause nicht abnehmen?““Eigentlich schon“, antwortete sie, „aber du bist ja nicht mein Mann. Wenn wirverheiratet wären, dürfte ich“. „Das heißt, auch wenn du zuhause bist, dürftest du mir deine Haare nicht zeigen?“.

„Ja genau, das ist ausschließlich meinem Ehemann gestattet. Wir sind nur Freunde. Du bist weder meine große Liebe, noch wurde ich dir versprochen. „Ich war begeistert. Es war wirklich etwas exklusives. Das machte die Ehe doch zuetwas Besonderem. „Deswegen habe ich auch so viele. Wenn ich schon meine Haare nicht zeigen darf,dann möchte ich meinen Kopf etwas schöner präsentieren. „, sagte Ebru. „Finde ich gut. „, lächelte ich. Ebru legte das Küchenmesser ab und wandte sich mir zu.

„Soll ich dir die anderenmal zeigen?“Ich wurde nervös. „J-Ja“, antwortete ich, „auf jeden Fall. „Ebru schien sich zu freuen. „Komm mit“, sagte sie lächeln und winkte mich mit ihremZeigefinger zu sich. Ich ging auf sie zu und sie nahm mich bei der Hand. Ebru führte mich durch den Flur, auf die Treppe, in Richtung ihres Schlafzimmers. Sie hatte einen riesengroßen Kleiderschrank. Dann öffnete sie die linke Tür. Es waren an die 20 Kopftücher, und sie hatte sie alle einzeln aufgehangen.

AlleFarben waren dabei. „Voila“, sagte sie. Ich war sprachlos. Ebru nahm meine Hand undführte sie einmal quer über die Reihe, sodass ich den Stoff an meinen Fingernspüren konnte. Es war still. Eine deutliche Spannung lag in der Luft. „Willst du mal eins anprobieren?“, fragte Ebru. „Was? Nein!“ antwortete ich geschockt. Ebru lachte. „Ey komm, nur für mich. Nur zumSpaß. Bleibt doch unter uns. „Ich schüttelte energisch den Kopf. Doch Ebru blieb stur und griff zu einemcremefarbenen Kopftuch.

Ich wich etwas zurück. „Mann, ist doch unter uns. Nur ganzkurz. “ Ehe ich etwas antworten konnte, legte Ebru bereits Hand an und legte denHijab sanft über meine Haare. Dann band sie es so zusammen, wie sie es bei sichimmer machte. Ich konnte nichts sagen und hatte weiche Knie. Mir fiel aber auf,dass der Stoff sich sehr angenehm um mich legte. Dann kicherte sie. „Irgendwie steht dir das voll“, sagte sie. „Lass mich mal in den Spiegel schauen“, sagte ich, doch Ebru ließ mich nicht.

„Nein!“, sagte sie laut. „Wenn, dann style ich dich erst richtig. Sonst sieht dasunfertig aus. “ Ich bekam weiche Knie. „Wie, richtig stylen? Was soll das?“Ebru sah mich energisch an. „Wir sind unter uns. Lass mich dich etwas stylen. Wenndu dann in den Spiegel guckst, lohnt es sich auch. Das ist jetzt so unfertig. Istdoch nur ein Spiel. “ Jetzt wurde ich neugierig und fand Gefallen an Ebrus Idee. „Na gut“, lächelte ich, „aber nur, weil du es bist.

Und das bleibt wirklich unteruns?“ Ebru lachte wieder. „Wenn ich es dir doch sage. Du kannst mir vertrauen. „Ich nickte ihr stumm zu. „Dann zieh dich mal aus. „Ich wurde jetzt nervös. Ebru war immer meine beste Freundin von der Uni, aber esging nie darüber hinaus. Nun sollte sie mich nackt sehen, und es schien ihr nichtsauszumachen. Ich entkleidete mich vorsichtig, während sie den Rest ihres Schranksöffnete. Ich beobachtete sie verlegen, während ich mich auszog.

Ebru nahm etwas Unterwäsche und ein langes Kleid aus dem Schrank. „Erstmal die Dessous. Auch wenn man nicht viel sieht, hat eine Muslima nur dieschönste Unterwäsche unter ihrem Kleid versteckt. Nur für ihren Mann. „Der Gedanke erregte mich. Ebru reichte mir die dunklen, mit Spitzen besetzten Dessous. Ich wusste nicht so recht, was ich damit machen sollte. Also nahm sie den Slip,steckte meine Füße rein und führte die Unterhose sanft an meinen Beinen hoch.

Als sich der Stoff um meine Hüfte legte, spürte ich, wie sich etwas in mir erregte. Ebru schien es zu bemerken. „Gefällt dir gut, oder?“, fragte sie leise. „Irgendwie schon“, sagte ich verlegen. „Streck deine Arme aus“, sagte sie. Dann nahmsie den BH und führte ihn über meine Arme bis zu meiner Brust. „Dreh dich um“,flüsterte sie. Ich tat nur noch, was sie wollte. Dann verschloss sie den BH. „Steht dir gut“, sagte sie und grinste zufrieden.

„Jetzt der letzte Teil. „Ebru nahm nun das beige Kleid. „Das ist ein Abiye“, sagte sie. „Sowas ziehen wir aufVerlobungen oder Hochzeiten an, als Brautjungfer zum Beispiel“. Vorsichtig ließsie das Kleid über mich streifen und strich mit ihrer Hand alles glatt. Ich konnte deutlich spüren, wie sich etwas in meinem Slip bewegte. Es erstaunte mich,wie sehr mir dieses Spiel gefiel und ich mich wohlfühlte. „Darf ich jetzt gucken?“,fragte ich erregt. „Nein, wir sind noch nicht fertig“, sagte Ebru.

„Wir müssen dichnoch schminken. “ Ab diesem Zeitpunkt war es mir egal, denn ich fühlte mich immerschöner. Ich setzte mich auf die Bettkante, als Ebru anfing, Strich um Strich aufmeinem Gesicht zu ziehen. Der Pinsel, die Pads und das MakeUp auf meiner Haut ließenmich innerlich explodieren. So ein Gefühl kannte ich nicht. Nach wenigen Minuten schaute Ebru mich an. „Fertig“, sagte sie und grinste zufrieden. Mein Herz klopfte. Ebru nahm meine Hand und führte mich vom Bett zum Spiegel.

Mir blieb die Spucke weg, als ich mich sah. Das war nicht ich. Das war eine Türkin. „W-Wie hast du das gem…?““Schön, oder?“ schnitt mir Ebru das Wort ab. „Jetzt weißt du, wiesich das so anfühlt. „“Das fühlt sich total schön an“, sagte ich verlegen. „Ich fühle mich ganz anders. „“Und alles was dadrunter versteckt ist, darf nur dein Mann sehen“, sagte Ebru. „Wenn ich denn einen hätte“, sagte ich und lachte dabei. Ebru wartete und sagte nichts.

Ich betrachtete mich weiter im Spiegel und strichimmer wieder über das Kleid. „Du bist echt hübsch, Süße“, sagte Ebru. „Danke“, sagte ich. „Wir sollten dir einen Namen geben. „“Wie meinst du das?“, wollte ich wissen. „Du bist doch jetzt eine Türkin“, sagte Ebru bestimmt. „Ab jetzt heißt du Zeynep. „Ich antwortete nichts. „Ein schöner Name, oder?“ schaute Ebru mich an. Ich nickte. „Wir sollten dein Outfit perfektionieren“, sagte Ebru. „Geh mal ins Schlafzimmergegenüber. Baba hat noch einige Handtaschen von Mama im Schrank, die sie nichtabgeholt hat.

Such dir eine aus. „Ich dachte nicht großartig nach und ging. Ich sah mich in dem Schlafzimmer um. Ebrus Vater hatte das große Ehebett noch behalten. Ich öffnete den Schrank. Tür für Tür. Aber ich konnte keine Handtasche finden. Plötzlich hörte ich von unten, wie die Haustür ins Schloss fiel. Mein Herz rutschemir in die Hose. „EBRU?“, rief eine kräftige Stimme. Es war ihr Vater. Ich blieb wie angewurzeltstehen. „Ich bin oben!“, antwortete sie.

Warum rief sie ihn nach oben? Ich bekam Panik. Während er langsam und mit starken Schritten die Treppe hochkam, rief er nochmal. „Wo bist du?““Bei dir im Schlafzimmer, Baba. Ich räume deinen Kleiderschrank ein. „Sie lockte ihn geradewegs zu mir! Die Schritte kamen immer näher. Ich konnte auch nicht mehr aus dem Raum. Er hätte mich gesehen. Ich konnte alsonur noch hoffen, dass Ebru sich vielleicht korrigierte oder irgendetwas ihn ablenkte. Aber es kam nicht so.

Während ich kerzengerade in seinem Schlafzimmer stand, warer plötzlich vor der Tür. Mein Herz raste und konnte kaum atmen. Ebrus Vater sah mich an, betrat dann das Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Dann musterte er mich von oben bis unten. „Wer bist du?“Ich wusste nicht, was ich antworten sollte. „Warum sprichst du nicht? WER BIST DU?“Ich musste irgendetwas antworten. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und sagtemit leiser und hoher Stimme: „Zeynep.

„“Zeynep“, wiederholte er und nickte. „Bist du eine Freundin von Ebru?“, fragte er. Ich nickte nur und hoffte, die Maskerade solange aufrecht erhalten zu können, bisEbru mich rettete. Aber von draußen gab es keine Geräusche mehr. „Ich bin Hassan“, sagte er. „Was machst du hier, Zeynep?“, fragte er und machte einenSchritt auf mich zu. „Sauber“, flüsterte ich. Er schien noch nichts zu merken. „Das ist schön“, sagte er. „Und du bist auch schön“. Dabei kam er wieder einenSchritt auf mich zu.

Langsam hob ich meinen Kopf und sah ihn an. Hassan schienMitte 50 zu sein und hatte breite Schultern. Seine kurzen, gepflegten Haare gingenüber in einen fein rasierten Bart. „Ebru hat mir viel von dir erzählt. Du bist sehrfleißig und hilfsbereit“, sagte er. Hatte meine Freundin diese Situation etwa geplant?Wieder nickte ich nur. Dann griff er mir vorsichtig ans Kinn, hob mein Gesicht zusich und schaute mir tief in die Augen. „Cok güzel“, sagte er.

Ich wusste, dass das`Sehr schön´ auf Türkisch bedeutet und obwohl ich so nervös war, schmeichelte es mir,dass ich diesem großem, starken Mann so gefiel. Ohne zu fragen kam er mir näherund gab mir einen Kuss auf die Lippen. Ich wusste nicht, wie mir geschah. Ich ließ ihn gewähren. Erneut küsste er mich und legte seine Arme fest um meineHüfte. Ich konnte nichts machen. Hassan hielt mich immer fester. Während wir unsimmer weiter küssten, spürte ich, wie mein Blut in Wallung kam und sich etwas inmeiner Unterhose erregte.

Gleichzeitig bekam ich Panik, dass Hassan mein Geheimnisentdecken könnte. Aber ich konnte nichts tun. Hassan hatte mich bereits fest im Griffund ließ sich nicht mehr aufhalten. Immer wieder schon er seine Zunge vor undmassierte mich damit. Ich hatte die Augen inzwischen geschlossen und fühlte michimmer sicherer in seinen Armen. Es war, als könnte mir niemand etwas antun, weilHassan mich festhielt. Dann löste er seinen Griff und legte seine großen Händeauf meine Schulter. Er drückte mich nun so herunter, dass ich mich auf die Bettkanteseines Ehebetts setzen musste.

Dabei sahen wir uns weiter an. „Und jetzt, meinekleine Zeynep, möchte ich, dass du mir vertraust. Du brauchst keine Angst zu haben. „Ich nickte. Hassan öffnete seine Hose. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt verstanden,dass es kein Zurück mehr gab. Dieser Mann hatte lange keine Frau mehr vor sich undnahm sich jetzt, was er wollte. Hassan holte seinen großen, errigierten Penisaus der Hose und hielt ihn mir vor das Gesicht. Ich war fasziniert von seinemAnblick und ließ meine Finger vorsichtig über seinen Schaft wandern.

Ehe ich michversah, führte in Hassan immer näher an mein Gesicht und deutete mir, anzufangen. Ich legte meine Lippen um seine Eichel und begann, sanft meinen Kopf vor und zurückzu bewegen. Dabei ließ ich meine Zunge spielen. Hassan ließ mir Zeit, aberzwischendurch gab es immer wieder Phasen, in denen er seinen Penis etwas weiterin meinem Mund verschwinden ließ, bis ich von selbst wieder abließ, weil es zuvielwurde. Sein Geschmack gefiel mir, und es machte mir Freude, wie Hassan immer wiederdie Augen schloss und seine Hand auf mein Kopftuch legte.

Dann war es soweit. Hassan packte sich mir, drehte mich um und legte mich auf allen Vieren aufs Bett. Ich kniete und stütze meine Hände auf der Decke ab. Es war so spannend undatemberaubend zu gleich. Er hob mein Kleid hinten hoch. Ich bekam es mit der Angstzu tun. Gleich würde er mein Geheimnis entdecken. Doch zunächst schob er nur einenTeil meines Slips zur Seite und legte meinen Hintern frei. „Keine Angst“, flüsterte er, „ich kümmere mich um dich.

„Ich spürte, wie seine Zunge an meinem After ankam. Mit leichten, kreisenden Bewegungenmassierte er mein Loch. Ich stöhnte auf. Es war ein stimulierendes Glücksgefühl. Er schien sich für nichts anderes zu interessieren. Während er mich leckte, wuchsdie Erregung vorne in meiner Unterhose immer weiter. Schließlich spürte ich es. Erst konnte ich fühlen, wie seine Eichel vorsichtig an meinem Loch strich. Dann kam er in mich herein. Stück für Stück. Hassan erhöhte den Druck. Diese tiefe, kraftvolle Penetration war physisch überwältigend.

Es tat weh, aber eswar gleichzeitig ein Gefühl der tauben Machtlosigkeit, vermischt mit einem kribbelnin mir. Ich konnte nichts machen. Hassen hatte mich fest im Griff. Plötzlichgab er mir einen Klaps auf meinen Hintern. Ich war erst geschockt, aber das Klatschenauf meiner Haut löste gleichzeitig die Verkrampfung. Ich musste aufstöhnen. Hassan wurde immer intensiver. Sein Penis massierte mich an meinem tiefsten Punkt. Ich wollte nichts anderes mehr. Ich wollte seine Frau sein. Nach wenigen Minuten zog er seinen Penis aus mir heraus.

„Ich will dich angucken“, sagte er und drehte mich auf den Rücken. Ich wehrte michnicht. Jetzt war es nicht mehr zu verhindern. Er würde entdecken, was vorne zu sehenwar. Wir entfernten mein Kleid und er konnte sehen, dass unter meinem BH nicht vielsteckte. Aber er war derart in Fahrt, dass er nicht großartig darauf achtete. Dann zog er mit einer Hand meinen Slip aus und sah, was sich darunter verbarg. Er sagte nichts, sah mich nur kurz an und legte dann mit kräftigem Ruck meine Beinehoch.

Ohne darauf zu reagieren, was sich vor ihm offenbarte, drang er wieder in michein. Ich stöhnte wieder laut auf. Er stemmte seine Arme neben meinen Kopf und wurde immer schneller. Während wir immer schneller wurden, starrte er mir in die Augen und sagte dann leise,aber bestimmt: „Du gehörst mir. „Dann konnte ich nur noch fühlen, wie sich sein warmes Sperma in mir ausbreitete. Mit lautem Schnaufen kam er in mir und hielt meinen Mund zu, damit ich nicht zulaut schreien konnte.

Ich musste nun auch kommen und entlud mich dabei auf meinenBauch. Hassen beruhigte sich langsam und legte dann seine Arme um mich. „Komm, Zeynep“, sagte er. „Ich beschütze dich. „.


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