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E-mail Teil 1

Diese Geschichte ist vollkommen frei erfunden. Die angegebene E-Mail Adresse ist ebenfalls frei erfunden und existiert nicht. E-MailMein Handy gab ein „Pling“ von sich und ich dachte mir „Schon wieder so eine dämliche Werbemail. „. Ich nahm mein Handy und entsperrte den Bildschirm. Dann schaute ich in die E-Mail App und schaute was mir wieder geschickt wurde. [email protected] Ich öffnete die Mail und lass den Text. Darin schrieb mir Sonja das sie gerade mein Profil auf einer Seite für Übergewichtige gelesen hatte und mir unbedingt schreiben musste.

Sie schrieb weiterhin das ihr mein Profil sehr sympatisch war und das ihr meine Bilder unheimlich gefallen würden. Ich überlegte kurz… gehst du drauf ein oder nicht? Immerhin hast du dich schon ewig nicht mehr eingeloggt auf der Seite weil du bis jetzt nur schlechte Erfahrungen gemacht hast. Naja… was solls versuchst du es mal. Ich schrieb „Guten Tag Sonja. Vielen dank für deine Komplimente. Ich hoffe dir geht es gut. Hab schon lange nichts mehr von der Seite gehört.

Ich war auch schon länger am überlegen mein Profil zu löschen. “ Dann schickte ich die Mail ab. Kurz darauf kam eine Antwort. „Na zum Glück hast du das nicht getan. Wie hätte ich dir sonst schreiben können. Ich muss ehrlich gestehen das ich dich unheimlich attraktiv finde. „Kurz musste ich lachen. Immerhin war ich nicht der Mann den eine Frau „attraktiv“ findet. Ich war mit meinen fast 200kg auf 1. 84 nicht gerade das was man einen Adonis nennen würde.

Kurzerhand antwortete ich „Vielen dank. Aber bist du sicher das du dich nicht in der E-Mail getäuscht hast?““Nein. Da bin ich mir ganz sicher. Ich bin da ein wenig anders als andere Frauen. Ich stehe auf Männer an denen etwas mehr dran ist als an anderen. „“An mir ist aber noch etwas mehr dran als an anderen Männern. Hast du vielleicht Whatsapp? ich finde es ein wenig einfacher dort zu schreiben als ständig Mails zu verschicken.

„“Klar hab ich Whatsapp. Hier meine Nummer………. „Ich gab die Nummer in mein Handy ein und schrieb ihr per Whatsapp. „Hallo Sonja. “ „Hallo hübscher Mann. Darf ich dir direkt eine Frage stellen?“ „Klar… schieß los. “ „Eigentlich frage ich sowas nicht. Aber ich würde es echt gerne wissen… Bist du Single?“ „Ja bin ich. Schon fast 6 Jahre. “ „Wie kommts?“ „Naja… ich denke mal das dass weltweite Schönheitsideal da etwas anderes vorschreibt wie mich.

“ „Das ist aber sehr schade. Ich bin ganz ehrlich. Ich würde dich unheimlich gerne kennen lernen und treffen. „Kurz musste ich wieder lachen. Klar… um mich dann zu verarschen wie beim letzten Date was ich hatte. Aber wenn du dich jetzt weiter vor sowas drückst wird das wahrscheinlich nie etwas. Kurzerhand schrieb ich „Öhm… naja ich hab heute nicht mehr viel vor. “ „Schön. Wann und wo sollen wir uns treffen? Ich wohne übrigens ebenfalls in Krefeld.

“ „Also quasi direkt ein Blindedate? Hatte ich bis jetzt auch noch nicht. “ „Also mich würde es nicht stören. Ich möchte dich wirklich kennen lernen. “ Sei mir nicht böse, aber ich weiss eigentlich so gut wie garnichts über dich. “ Das stimmt allerdings. Immerhin konnte ich ja schon dein Profil lesen. Aber du kannst mich gerne alles fragen was du möchtest wenn wir uns treffen. „Genau… das schrieb mir damals der alte Sack auch der sich auf der Seite als Frau ausgegeben hatte nur um mit mir zu treffen… Aber was solls.

Mit Enttäuschungen kennst du dich ja mittlerweile aus. Warum also nicht. „Also gut, Sonja. Wann und wo möchtest du dich denn treffen?“ „Wie wäre es damit, das wir uns bei mir treffen? Heute Abend um 18 Uhr?“ „Klar warum nicht. Allerdings möchte ich mich nicht aufdrängen. Wenn du dich lieber erst in der Öffentlichkeit treffen möchtest ist das vollkommen in Ordnung. “ „Nein alles gut. Sehr gerne bei mir. “ „Dann bräuchte ich deine Adresse.

“ „Klar. Ich wohne auf der ………. Straße. Hausnummer 47. “ „Alles klar. Dann bis nachher. Ich werde mal eben duschen und dann muss ich ja schon fast los. “ „Ich freu mich schon auf dich. „Schnell ging ich ins Bad, rasierte mich und sprang unter die Dusche. Zog ein paar anständige Klamotten an und sprang ins Auto. Ein paar Minuten vor der Zeit kam ich an ihrem Haus an. 6 Etagen. „Na hoffentlich gibts nen Aufzug.

“ Ich schaute auf die Klnigel. „Ich hätte mal nach ihrem Nachnamen fragen sollen. “ Aber aus ihrer E-Mail Adresse wusste ich das ihr Nachname mit W anfing. Bei den Klingelknöpfen gabs nur einen Namen der mit W anfing. Ich klingelte und nach kurzer Zeit summte die Tür. Aus der Sprechanlage kam nur „Mit dem Aufzug in den 4 Stock dann raus aus dem Aufzug und dann rechts die Wohnung. Tür ist offen. „Ich stieg in den Aufzug drückte die 4 und fuhr hoch.

„Na wenigstens ist es schonmal eine Frauenstimme. “ Die Türen des Aufzugs öffneten sich und ich stieg aus. Ich drehte mich nach rechts und die Wohnungstür war wirklich offen. Ich ging in die Wohnung und schloss die Tür hinter mir. „Hallo? Jemand zu Hause?“ „Ja ich bin noch im Bad. Geh schonmal ins Wohnzimmer. Ich komme gleich zu dir. „Ich ging ins Wohnzimmer und schaute mich um. Eine schöne große Couch und ein schön eingerichtetes Wohnzimmer.

Ich schaute mich kurz um und mein Blick fiel auf das Regal neben dem Fernseher. „Wow… was eine Filmsammlung. Die Frau gefällt mir. “ Ich schaute mir ein paar Cover an und auf einmal fielen mir mehrere Pornos auf… „Man man man… da sind ja schon ein paar derbe Sachen dabei. „Plötzlich höre ich die Badezimmertür und ich setzte mich schnell auf die Couch. Nach kurzer Zeit kam Sonja dann ins Wohnzimmer. Und ich staunte nicht schlecht.

Ich hatte Sonja ja noch garnicht gesehen. kein Bild… nichts. Was eine Frau. Circa 1. 70 groß, braune lange Haare, grüne Augen die der Wahnsinn waren. Und eine umwerfende Figur. Ein wenig mollig traumhaft große Brüste und einen hammer Hintern. „Hallo Matthias. Ich bin Sonja. “ Sie reichte mir die Hand und setzte sich direkt neben mich auf die Couch. „Hallo Sonja. Um ehrlich zu sein hätte ich jetzt alles mögliche erwartet… aber du bist eine wirklich tolle Frau.

“ „Vielen lieben Dank. Ich muss sagen das du in Wirklichkeit noch viel besser aussiehst als auf deinen Bildern. “ „Vielen lieben Dank. Aber wie kommt es das du auf Männer wie mich stehst?“ „Naja… ich hatte schon immer ein Faible für Männer deiner Statur. Und nachdem ich dann mit 21 das erste mal etwas mit einem Mann hatte der so wie du war… Sagen wir mal so. Der Sex war der Hammer. „Kurz musste ich schlucken… was sagte die da gerade? “ Darf ich fragen wie alt du jetzt bist, Sonja?“ „Ich bin jetzt 26.

Und du?“ „Ich bin 36. Ich hoffe ich bin dir nicht zu alt. “ „Nein, keinesfalls. Ich steh auf Männer die älter sind wie ich. “ „Na das trifft sich ja gut. Ich hoffe dann mal das dir die 10 Jahre reichen. “ und musste lachen. „Ja, perfekt. “ und sie musste auch lachen. „Eine gute Filmesammlung hast du da. “ „Danke, Ich ehm… hoffe du hast nicht zu genau hingeschaut. “ „Doch hab ich.

Aber was solls. Warum sollte man Pornos denn nicht im Regal liegen haben?“ „Ist halt nicht jedermanns Sache. “ „Also mich störts nicht. Ich bin da ganz offen. „“Soso… du bist also ganz offen. “ Dabei schaute sie mir tief in die Augen und lächelte verschmitzt. „Klar, warum nicht? Wäre doch langweilig wenn alle total verklemmt wären. “ „Das stimmt schon. Aber die meisten Männer mit deiner Statur sind da doch ein wenig zurückhaltender.

Ich glaube ich mache sie dann immer ein wenig nervös. “ „Na mit deinem Körper ist das auch kein Wunder. Du hast wirklich eine tolle Figur. “ „Findest du also… Ich denke immer das ich zu fett bin. Immerhin sieht man in den Pornos ja fast nur schlanke Frauen und Männer mit einem riesigen Schwanz. „“Na so sind nicht alle Männer gebaut. “ „Und du?“ Das verschlug mir dann doch ein wenig die Sprache.

Hat Sonja mich gerade wirklich gefragt wie groß mein Schwanz ist? „Ich ehm… naja… sagen wir mal so, ich bin nicht so gebaut wie die Männer aus deinen ganzen Pornos. “ „Soll heißen?“Krass… Sonja war ja noch direkter und offener wie ich. Lachend sagte ich: „Kannst ja nachgucken!“ „Auf sowas hab ich gewartet. “ Kurzerhand schwang sie sich auf meinen Schoss und fing an mich wild zu küssen. Ihre Zunge drückte sich in meinen Mund und suchte nach meiner.

Ich war kurz überwältigt von diesem Überfall. Aber nach ein paar Sekunden ließ ich mich voll drauf ein. Ich legte meine Hände um sie und packte nach ihrem Hintern und zog sie eng an mich. Ihre Hände fuhren durch meine Haare und zogen leicht daran. Meine Hände griffen fester zu und Sonja stöhnte leise zwischen zwei Küssen auf. Ich dachte nur „Hat die kleine Sau nichts drunter? Ich fühle garnichts durch die enge Leggins.

“ Dann wanderte meine rechte Hand etwas nach oben und griff in ihre Haare. Mit leichtem Zug zog ich sie nach unten und fing an ihren Hals zu küssen. Sonjas Lippen öffneten sich leicht und sie fing an zu stöhnen. Ihre Finger wanderten in meinen Nacken und krallten sich fest. Unter leichtem Lustschmerz stöhnte ich ebenfalls leise auf. Dann drückte Sonja sich leicht von mir weg und zog sich ihr enges Top über den Kopf.

Direkt fielen mir ihre schweren großen Brüste entgegen und ich konnte nichts andere tun als ordentlich zuzupacken. Gott waren das herrliche Titten. Ich fing an sie ordentlich zu kneten und zu massieren. Sonjas Hände legten sich auf meine Brust und sie krallte sich wieder an mir fest. „Du bist ja mal eine geile kleine Sau, Sonja. “ „Und du weißt ganz genau was ich brauchte. “ „Du brauchst es also…“ „Ja und wie!“ „Warum hast du das denn nicht gleich gesagt.

“ Ich schupste Sonja von mir runter, stand auf und drehte sie auf alle Viere auf die Couch. Dann riss ich ihr die Leggins runter und mir sprang direkt ihr geiler Arsch entgegen. Die kleine Sau hatte wirklich nichts drunter. Direkt gab ich ihr einen Klaps auf den Arsch. Ich kniete mich hinter sie und drückte ihr mein Gesicht zwischen ihre herrlichen Arschbacken. Meine Zunge schob sich direkt in ihr schon feuchtes Loch und ich find an sie ausgiebig zu lecken.

Meine Hände legten sich auf ihren Arsch und ich verschaffte mir mehr Platz. Sonja fing an ohne Hemmungen zu stöhnen. Alleine davon wurde es schon langsam eng in meiner Hose. Was war Sonja doch für eine geile Schlampe. Ihre Hände wanderten nach hinten und zogen ihren Arsch noch etwas weiter auf. Meine Zunge wanderte etwas nach oben und ich fing an ihr die Rosette zu lecken. „Ja los. Leck mein geiles kleines Arschloch. Bitte fick mich mit deiner Zunge in den Arsch.

“ Gesagt getan. Mit etwas Druck schob ich ihr meine Zunge bis zum Anschlag den den Arsch. Das war zu viel für Sonja. Laut stöhnte sie auf und sie fing an zu zucken. Sie wurde von ihrem Orgasmus komplett überollt. Sie zuckte und stöhnte. Sie krallte sich an ihrem eigenen Arsch fest und stöhnte ihren Orgasmus laut heraus. Dann sackte sie auf der Couch zusammen. Schwer atmend drückte sie ihre Gesicht seitlich in die Kissen.

Ich stand auf und setze mich neben sie. Ich schaute zu ihr runter und tief in die Augen. Ihre linke Hand legte sich auf meinen Oberschenkel und sie drückte sich hoch. Dann setzte sie sich erneut auf meinen Schoss und fing wieder an mich zu küssen. Ihre Hände wanderten unter mein Shirt und suchten nach meinen Nippeln. Wenn sie jetzt an meine Nippel geht dreh ich durch. Schon hatten ihre Finger meine harten Nippel gefunden und fingen an sie zu bearbeiten.

„Du kleines Miststück! Gott ist das geil!“ stöhnte ich ihr entgegen. Sie nahm meine Nippel zwischen ihre Finger und zog und drehte dran. Meine Hände legten sich wieder auf ihren Hintern und griffen feste zu. Sonja löste sich aus unseren innigen Zungenkuss. „Warum bin ich hier eigentlich alleine nackt? Los, sie deine Klamotten aus. Sie stand auf und ich zog mir mein Shirt über den Kopf. Währenddessen zerrte sie schon an meine Hose. Und schon saß ich nackt auf ihrer Couch.

Sie kniete sich auf den Boden vor mir und drückte meine Beine auseinander. „Na der ist ja wirklich nicht wie in den Pornos. “ Ein wenig wars mir schon peinlich. Immerhin war er nicht wirklich groß oder dick. 15×4 war alles was ich zu bieten hatte. Ein wenig krum war er auch noch. Dafür war meine Eichel schön dick und prall. Sonja schaute zu mir hoch und grinste mich an. „Aber geil ist er.

“ grinste sie bis über beide Ohren. Und schon hatte sie sich meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Hals geschoben. Ich konnte nicht mehr. Hat sie sich gerade wirklich meinen Schwanz in den Hals gerammt? Ich konnte nicht anders und musste meine rechte Hand auf ihren Kopf legen und sie noch weiter runter drücken. Sie bekam kurz keine Luft mehr und ich ließ wieder locker. Sonja riss ihren Kopf hoch und hustete sich die Seele aus dem leib.

„Du geiler Bock. So hat mich noch keiner benutzt. “ Und schon hatte sie wieder meinen Schwanz im Mund und fing wieder an ihn ordentlich zu lutschen. Und wieder drückte ich sie feste gegen mich und lies sie diesmal länger würgen. Dann drückte Sonja sich mit den Händen von mir weg und hustete wieder. Speichel lief ihr wie ein Rinnsal auf dem Mund. Direkt musste mein Schwanz in ihren Mund. Diesmal legte ich meine Hand allerdings nur sanft auf ihren Kopf.

Und Sonja fing an genüsslich meinen Schwanz zu lutschen. „Mein kleines geiles Blasstück. Wenn du so weiter machst spritz ich dir meine Ladung tief in den Hals. „Das war Ansporn genug. Sie fing direkt an noch fester zu saugen. Ich dachte schon sie würde mir meine Eier durch den Schwanz saugen. Und auf einmal spritze ich ihr meine geile Ladung tief in den Hals und Sonja nahm alles auf und wollte keinen Tropfen vergeuden.

Nachdem sie mir auch wirklich den letzten Tropfen aus meinen mittlerweile wieder fast schlaffen Schwanz gelutscht hatte schaute sie zu mir hoch. Dann schluckte sie alles genüsslich runter. Danach kam sie neben mich auf die Couch und grinste mich breit an. „Na das war mal eine fette Ladung. Fast hätte ich nicht alles in den Mund bekommen. “ „Naja… nach fast 6 Jahren ohne Sex kann das schonmal passieren. “ „Wie? Du hast seit fast 6 Jahren nicht mehr gevögelt?“ „Nichtmal einen Blowjob hab ich bekommen.

Geschweige denn einen Handjob. “ „Das sollten wir mal ändern. „.


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