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Der weg zum Herr und Meister

Der Weg zum Herr und Meister. Alles fing mit einem Gedanken an der mir nicht mehr aus dem Kopf ging. Der Kollege erzählte mir das er mit einer ehemaligen Kollegin, Ihr Name ist Sarah, die ich gut kannte, da ich mit Ihr zu Schule gegangen bin. Er erzählte mir das er Sie nach einer Party mit nach Hause genommen hat weil Sie nicht wusste wie Sie nach Hause kommen sollte. Zuhause bei Ihm angekommen sind beide bei Ihm im Bett gelandet und fingen an miteinander zu Vögeln, auf einmal sagte Sarah „Lars“ so heißt der Kollege „Schlag mich tuh mir richtig Weh“Lars etwas geschockt überlegte kurz und Steckte seinen Schwanz schön hart und groß ohne Vorwarnung und ohne jegliches Gleitmittel in Sarahs Arsch.

Sie schrie kurz auf!Genoss es aber sagte Lars, er fickte Sie so hart er könnte in den Arsch wie er könnte, schlug ihr immer wieder auf den breiten Arsch bis dieser feuerrot und schon leicht blau war. Es vergingen einige Tage doch die Geschichte die Lars mir da erzählte hatte ging mir einfach nicht aus dem Kopf, jedes mal wenn ich wieder an diese Geschichte dachte drückte mein bestes Stück in meiner Hose eine Beule in die Hose.

Nach einigen hin und er überlegen schrieb ich Sarah an und fragte Sie ob Sie nicht mal vorbei kommen wollte auf einen Kaffee, was Sie auch wenige Tage später tat. Als Sie dann kam überlegt ich wie ich es am besten anstellen sollte Sie auch ins Bett zu bekommen, ich hatte von SM noch überhaupt kein Ahnung obwohl es mich schon eine geraume Zeit beschäftigt hatte, aber ich war bis hier nicht dazu gekommen jemanden zu finden mit dem mal.

es mal hätte ausprobieren können. Gut nun saß Sarah hier mit Ihrem Kaffee in der Hand. Sie hatte eine sehr enge Jeans Hose an und einen eher u spektakulären Pullover, der verdecken sollte das Sie ein paar Kilo mehr auf den Rippen hat. Ich überlegte hin und hier wie ich es am besten anstellen sollte Das ich Sie ins Bett bekomme und Sie mal Ficken, ich überlegte und überlegte. Dann dachte ich mir wer nicht wagt der nicht gewinnt und kniff Ihr einfach in der linke Titte, schön recht kräftig.

Sie stöhnte leicht und guckte etwas verdutzt und fragte „Was soll das?“Ich antwortete“ Mir war einfach danach und wenn du jetzt nicht ruhig bist und dein Pulli aus ziehst mache ich noch ganz andere Sachen mit dir !“Sarah etwas perplex zog Ihren Pulli aus, Sie hatte einen Pinken BH an durch den man die sehr harten Nippel gut sehen konnte. Ich sagte na biste gleich oder warum sind deine Nippel so hart das mal damit Glas schneiden könnte.

Sarah sagte etwas verlegen“ Ich bin schon etwas geil so wie du mit mir um gehst“Als Sie das sagte drückte mein kleiner in der Hose so sehr das es schon fast weg tat. Ich ging zu Sarah öffnete Ihren BH, nun hingen Ihre Titten etwas nach unten, Ich nahm die Nippel und Zog Sie so feste das Sie anfing zu Winseln. Ich sagte „wenn du jetzt schon winselst was glaubst du was zu gleich machst“Sarah guckte etwas verlegen und gleichzeitig geil.

Sie sagte“ dann mach mal ich bin hart im nehmen“Ich dachte ich bin im Himmel wie geil ist das den aus dem Gedanken iin meinen Kopf wurde Wirklichkeit. Ich nahm Sie an den Haaren zog Sie auf den Boden und sagt“ da ist ab jetzt dein Platz“Sie nickte nur und es kam ein leises „ Ja Meister“ da war es das erste mal Meister, ich hatte Gänsehaut. Ich zog Sie an den Haaren wieder hoch und gab Ihr eine Backpfeife, Ihr liefen leicht die Tränen die Backe hinab.

Ich befahl Ihr die Hose aus zu ziehen was Sie auch anstaltslos machte. Ich nahm meinen schon sehr harten Prügel aus der Hose und setzte Ihn bei Sahras klatsch nasser Fotze an. Er ging ohne jeden Widerstand rein. Ich fickte Sie bis Sie nicht mehr könnte. Dann zog ich Sie sehr unsanft an Ihren Harren und drückte Sie mit Ihrem Kopf auf meinen Harten Schwanz. Ich drückte Sie soweit das Sie anfing zu würgen doch in dem Moment war es soweit meine ganze Landung schoss ich Ihr ins Maul.

Das Sperma kam durch die Nase wieder raus,Sie leckte es ab und ließ es sich schmecken. Dann kam es wieder „Danke Meister“Ich sagte zieh dich an es soll genug sein für heute. Sahra zog sich an ich sagte ge nach Hause ich erwarte sich morgen um dieselbe Zeit wieder hier. Ohne Unterwäsche und mit vorgedehntem Arsch. Sie sagte nur liebend gerne Meister und gab mir einen Kuss. Ich schlug ihr zum Abschied nochmal kräftig auf den Arsch so das Sie zusammen zuckte und freute mich schon auf morgen.

Bis dahin hätte ich ja noch genug Zeit mir schöne Dinge einfallen zu lassen.


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