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Achims Urlaubsende

Fortsetzung von „Urlaubszeit“ >> muss Achim uns wieder verlassen. Dann sind schon wieder 7 Tage vergangen – wie im Flug. Heute hat er „Bäckerei-Dienst“, d. h. er muss Brot kaufen und was man so alles noch brauchen kann. Bei Jürgen ist das fast regelmäßig auch der Kuchen, an dem er nicht vorbeikommt. Auch Achim kommt mit Kuchen zurück von seinem Einkauf. Muss wohl in den Genen liegen. Weil ich seit Tagen schon einen schweren Stuhl hatte – muss wohl an dem vielen Weißbrot liegen – mache ich noch schnell einen Einlauf und spüle mich bei dieser Gelegenheit gleich gut aus.

Man weis ja nie wofür es gut ist. Da nach wie vor schönstes Wetter ist, werden wir im Hof frühstücken und zwischenzeitlich ist es gar keine Frage mehr wert: wir sind dabei splitternackt. Als die Frage aufkommt, was Achim denn an den beiden letzten Tagen noch tun oder sehen will, bittet dieser sich aus, dass keine großartige Aktion stattfindet: „Ich habe ab nächster Woche wieder Action. Lasst mich die paar Tage noch in Ruhe genießen.

“ Dabei hat er, während er sich zurücklehnt, mit seiner Hand absichtlich meinen Oberschenkel gestreift. Jungchen, Jungchen, da glaube ich sind ganz andere Gedanken als „Ruhe“ in deinem Kopf, denke ich so bei mir. Beim Abräumen des Frühstückstischs hält Jürgen mich kurz zurück: „Und? Willst du es?“ fragt er mich. Er hat wohl auch diese Berührung mitbekommen. „Hättest du was dagegen?“ gebe ich zurück. Er signalisiert ein „Nein“ und damit ist klar, dass Achim wohl noch seinen Willen bekommt.

Sei es ihm gegönnt. Der geht nun hoch um sich zu rasieren. Kaum ist er in seinem Schlafzimmer kommt schon der Ruf: „Du Hardi, hier sind jede Menge Ameisen im Zimmer. “Nun, das wäre nichts neues, dass Ameisen im Haus sind und bevor sie sich etablieren und alles mit ihren tausenden von Onkels und Tanten bevölkern, heißt es: wehret den Anfängen. Meist genügt es, den Punkt an dem sie ins Haus kommen mit einem Sprühstoß eines Insektizids zu versehen und die Sache ist erledigt.

Also greife ich mir die Sprühdose und ab nach oben. Achim muss aus dem Zimmer und dann kommt die „Punktbehandlung“ und die Türe zu. In zehn Minuten ist dann alles erledigt. Einstweilen hat Achim sich mit seinem Rasierer in mein Schlafzimmer retiriert und rückt nun seinen Barthaaren zu Leibe. Anschließend kommt seine Brust dran und dann auch das Dreieck über seinem Familienschmuck. Dabei sieht er mich kurz an und meint grinsend: „Damit nichts piekst.

– Nur so für den Fall“. Ich daraufhin: „Du Schlingel. – Dann mach’s aber auch ordentlich. Nicht dass ich dich noch nachrasieren muss“ und daraufhin fahre ich prüfend mit der Hand über seine Brust, die Nippel und dann runter bis über den Schwanz. „Hier fühle ich noch was. Fahr hier noch mal her. Ist noch nicht ganz glatt“ und zeige ihm eine Stelle. Er fährt noch ein paarmal mit dem Rasierapparat drüber: „Und jetzt? Fühl nochmal.

Ist es jetzt gut so?“Langsam fahre ich mit der Hand noch einmal drüber. „So ist’s gut. Aber wenn du schon so schön glatt bist, dass solltest du auch einen Cockring anziehen. “„Hmm. Hab aber keinen“. „Hmm. Aber ich habe zwei – Lederbänder. Das ist bei Anfängern, wie wir es sind, immer noch das beste. – OK?“„OK! Aber was werden Peter und Dad dazu sagen?“„Hui! – Wohl kaum mehr. “„Hui geht. Gibst du ihn mir?“„Wenn du nichts dagegen hast, dann lege ich ihn dir an.

– OK?“„Ob ich das aushalte? – aber ja, ist OK!“Im nu sind die beiden Lederbänder rausgeholt und ich mache mich ans Anlegen bei Achim. „Hol mal deinen Eiersack etwas hoch. – Ja, so ist gut. Und jetzt lass los und ich mache ihn dir vorne zu. Du sagst, wenn es zu stramm ist. “Achim Zieht die Luft an, als ich das Lederband umlege und nun versuche ich den ersten Druckknopf zuzumachen. Achim: „Mach’s enger.

– Mann ist das vielleicht geil. – Ja, so ist gut. Schön stramm. Steht der jetzt schon weit ab“ und besieht sich dabei im Spiegel. „Absolut geil sieht das aus. – Mach du mal bei dir. Ich will sehen, wie’s bei dir aussieht“ animiert er mich. Also auch bei mir: Beine breit, um Hodensack und Schwanzwurzel, aber bei mir ist durch die „Arbeit“ an Achim’s Gemächt, jetzt schon soviel Blut in meinem Kolben, dass ich nur den ersten Druckknopf schließen kann.

Aber das tut dem ganzen keinen Abbruch und mein Schwanz, selbst schon halbsteif, liegt nun auf meinen prall noch vorne gedrückten Eiern und so stehen wir beiden nun da und bewundern unsere Geilheit. Achim’s Schwanz holt zusehends auf und er stöhnt schon leise vor sich hin, als er seine Eier und sein Schritt betastet. „Gehen wir wieder runter?“ frage ich ganz harmlos. Er sieht mich total verstört an: „Ja, aber so doch nicht. Peter und Jürgen ….

Ich meine … Ich kann doch nicht …..“„Also ich schon. Ich glaube, die haben aber auch nichts dagegen, wenn du dich so zeigst. Die finden das eher geil – so wie du ja auch. “„Ääääm, Hardi. Emm, gehst du zuerst. Ich komme dann später nach. “„Ok! Aber nicht wieder ausziehen. Hörst du? – Du siehst nämlich so zu anbeißen aus. Vielleicht bekommst du Peter ja noch rum – oder gar deinen Dad. “In dem Moment kommt aus dem Hof die Nachfrage: „Lebt ihr noch oder haben euch die Ameisen aufgefressen?“Ich gebe zurück: „Die hatten zwar Appetit, aber ich denke um vernascht zu werden, gibt es schönere Gelegenheiten.

– Wir kommen“. Mit einem Tätscheln auf Achim’s Po und einem kleinen Aufmunterungskuss auf die Backe setze ich mich schon mal in Trapp. Unten angekommen gebe ich den beiden durch Handzeichen zu verstehen, dass sie sich lobend über meinen Cockring äußern sollen und bedeute ihnen, dass auch „der da oben“ so etwas an hat. Peter kapiert sofort: „Hey Hardi, heute fein rausgeputzt. Siehst geil aus. Komm lass dich sehen. “Jürgen spielt jetzt auch mit: „Lass mal sehen, sitzt der auch richtig.

– Wo ist denn eigentlich Achim? Hat der das auch schon gesehen. Wird ihm bestimmt gefallen. – Du Peter, komm, wir beiden gehen hoch und ziehen uns auch so’n Ding an. Dann fallen Achim die Augen raus. “Das war der letzte Anstoß. Ich höre am knarzen der Treppe, dass Achim nun runter kommt und dann kommt er, etwas verschämt lächelnd in die Hoftüre. Jürgen spielt weiter mit: „Hej Peter, guck dir das an. Unser Küken ist flügge geworden.

– Und wir beiden sitzen hier immer noch unten ohne herum. Auf, alter Geselle, den beiden zeigen wir, dass wir das auch können. “Die beiden verschwinden nach oben um sich ebenfalls einen Cockring anzulegen. Natürlich aus Metall und wie es sich versteht: einen von den breiten. Achim hat, nachdem die beiden nicht mehr im Hof sind, die Fassung wieder gewonnen und ist augenscheinlich froh, diese Vorstellung hinter sich zu haben. Man sieht es an seinem Schwanz, der wieder etwas zulegt, jetzt, da er nicht mehr so im Fokus steht und von der Sonne beschienen wird.

Als die beiden mit ihren breiten, silberglänzenden Cockringen erscheinen, applaudiere ich und Achim kann seinen Blick nicht mehr von den Dingern abwenden. Sein Schwanz legt gleich noch einen Zahn zu. Junge, wie ich dich verstehe. Auch ich kam mir erst komisch vor, als das erste mal mit einem Cockring vor Jürgen und Peter stand – und auch ich konnte meinen Blick nicht mehr von den geilen Dingern der beiden wenden. Peter: „Na, was sagt ihr jetzt? Wir können auch.

Sieht doch geil aus?“ und dreht sich dabei in’s Profil zu uns, damit wir auch tatsächlich sehen, wir sehr die Eier und der Schwanz nach vorne und oben gehoben werden. Achim‘s Schwanz gibt das den Rest. Steif und hart steht er nun ab. Jetzt gibt es nichts mehr zu verbergen, aber er denkt auch nicht daran. Er ist einfach nur Geil. Peter sieht ihm auf den Schwanz und gibt ihm einen „Daumen hoch“. Peter zu Jürgen: „Du, unsere Cock-Ringe gefallen Achim.

Ich glaube wir hätten noch Chancen. Sollen wir dem Hardi ein Schnippchen schlagen und ihm den Achim ausspannen? Geil wäre ich schon. “„Peter, du bist ein Ferkel“ rügt ihn Jürgen. „Setz dich hin und sei friedlich. Achim wird selber wissen wen und was er will, da brauchst du deinen verschlissenen Charme gar nicht erst einsetzen. “„Verschlissener Charme“ schmollt Peter. „Du wärst froh, wenn du noch eine fortpflanzungswütige Feldmaus noch hinterm Ofen vorlocken könntest“ ergänzt er noch.

„Gib Ruhe. Habe ich nicht nötig Feldmäuse zu aktivieren. Ich habe Hardi, dass langt mir vollständig“ gibt Jürgen grinsend zurück. Daraufhin ich: „Huj, jetzt habe ich aber einen Sprung nach oben gemacht. Ich stehe im Rang über einer fortpflanzungswütigen Feldmaus. Achim, was sagst du dazu?“Achim hat diese Ping-Pong-Spielchen lachend verfolgt und gibt jetzt zurück: „Also bei mir stehst du im Rang ganz oben. Wenn die beiden Halunken hier das bisher nicht bemerkt haben, dann solltest du dir mal überlegen, ob du nicht besser mich als Lover nimmst.

“„Nun, was könnte ich denn von dir als meinem Lover denn erwarten?“„Och, da gäbe es schon ein weites Feld, dass wir zusammen beackern könnten. Vorschläge könnte ich da schon einige machen. “Peter setzt nach: „Ach Vorschläge? Welche denn? Ja komm schon, los, keine leeren Versprechungen. “Ich hake ein: „Das läuft unter dem Geheimnisschutz und darf nicht in der Öffentlichkeit diskutiert werden. Achim, wir sollten uns hierzu vielleicht in unseren Konferenzraum zurückziehen“ und damit deute ich auf unser Schlafzimmerfenster.

Jürgen grinsend: „Dann setze ich meinen Geheimagenten 00sex, Sir Peter ein. Der bringt Geheimnisse immer an Licht der Öffentlichkeit. “Ich kontere: „Nun Achim, dann ändern wir die Taktik und tun so, als wenn wir alles in der Öffentlichkeit tun würden. Also, mach die Beine breit, du bekommst jetzt einen Maulfick von mir – nur damit die glauben, sie wüssten alles“. Damit gehe ich vor dem verdutzten Achim auf die Knie und verleibe mir im Handumdrehen seinen Schwanz ein.

Erst zuckt er zurück, aber als meine Zunge seinen Eichelrand umspielt und das Bändchen der zurückgezogenen Vorhaut bearbeitet, stöhnt er unwillkürlich auf und lässt mich gewähren. Weder Jürgen noch Peter stören jetzt noch mit irgendeiner Rede. Achim darf sich – zumindest im ersten Augenblick – nicht beobachtet fühlen. Wenn es ihm irgendwann klar wird, dass er vor den Augen anderer befriedigt wird, dann wird er es wohl eher aufgeilend finden. Zumindest ging es mir so.

Und ich habe recht. Er sieht nur noch zu mir runter und schiebt mir jetzt mit geilem Blick und unter Stöhnen seinen Schwanz bis zu Anschlag in den Hals. Dann spielt er wieder mit der Spitze auf meiner rauhen Zungenoberseite herum. Zwischendurch, wenn es ihn überkommt, fickt er mich heftig in meine Maulfotze und dabei soßt sein Schwanz, dass es eine wahre Pracht ist. Mein Spiel an seinem drallen Hodensack, meine Massage an dem Damm und die leichte Massage seines Arschloches tun ein übriges und bald schon ist er so weit.

Sich heftig windend und geschüttelt von Schauern des Wohlbefindens jagt er mir eine Ladung nach der anderen in meinen Mund. Der kann die Menge gar nicht fassen und mir läuft es rechts und links an den Seiten heraus. Als er langsam wieder zu sich kommt und ich ihm den leicht abgeschlafften Schwanz noch ausmelke, wird ihm auch bewusst, dass sich das ganze vor Zuschauern abgespielt hat. Da ich noch seinen Schwanz im Mund habe, merke ich an der wieder zunehmenden Härte seines Schwanzes, dass ihn das ganze aufgeilt.

Und so tut er sich auch keinen Zwang an und holt mich hoch, um mir die Reste seiner übergelaufenen Ficksahne aus dem Gesicht zu lecken. Zu Jürgen hin mit der Bemerkung: „Stimmt was du gesagt hast, Ficksahne schmeckt gut. Und Hardi fickt gut, egal ob hinten oder vorne. “Jürgen lacht ihm zu, während ich es mir wieder auf meinem Liegestuhl bequem mache. Die Ficksahnefüllung hat gut getan. Vielleicht später noch mal. Peter hat das Spielchen bei Achim nicht kalt gelassen und beim Zusehen hat er sich seinen Kolben gewichst.

Kaum liege ich auf meinem Liegestuhl, kommt von ihm die Frage, ob ich nicht Lust auf eine weitere Spermaladung hätte. Er könne sie mir frei Haus liefern.


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