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MILF Maren und ihr breiter Ledergürtel

Als ich vor etwa einem Jahr in einer Stadt an der Nordseeküste eine Praktikumstelle erhielt , war ich gerade 18 Jahre alt. Ein noch recht neues museumsartiges Unternehmen hatte hierfür eine Stelle ausgeschrieben und ich war sofort Feuer und Flamme. Nicht zuletzt , weil ich hier in meiner Kindheit gerne Ferien gemacht habe und die Nordseeküste von jeher in mein Herz geschlossen hatte. Gesagt getan, ich wurde schließlich zu Beginn des Praktikums von der Personalchefin zu einem Gespräch eingeladen.

Nachdem man mir den Weg in das entsprechende Büro zeigte, stiefelte ich auch schon hinein. „Frau M. Kommt gleich, nehmen Sie schon mal Platz!“ Rief mir eine Mitarbeiterin vom Flur aus zu. Ich tat wie mir geheißen und setzte mich in den Besucherstuhl vor dem Schreibtisch. „Sie sprechen mit Maren M. , Leiterin Personalabteilung“ Stand auf einem weißen Schildchen am Rand des Schreibtisches. hinter dem Schreibtisch an der Wand hingen Urlaubsfotos. Sah nach Mallorca aus, aber auch einige nach Ägypten oder so etwas in der Art.

Plötzlich waren laut und wuchtig Hackenschuhe zu hören. ein strammer Gang, den diese Frau da hat, dachte ich so bei mir. Plötzlich ging die Tür auf und eine schön gebräunte, dralle und gutaussehende MIlF mir dunklen längeren Haaren betrat den Raum. Sie lächelte kess und ging schnurstracks auf mich zu. Ich stand auf und viel dabei gedanklich fast in ihr Dekolleté. Wow,,dieses Weib hatte Riesige volle runde Brüste. Knackiggebräunt und schön aneinandergepresst, so dass sie richtig zur Geltung kamen.

Ich stand ihr gegenüber und spürte schon meine Errektion in der Hose. Sie trug ein Nadelstreifenanzug und darunter ein schwarzes Satin-Top. Ich schätzte sie so Mitte bis Ende 30..ich war nicht sehr gut im Schätzen. Ihr Gesicht war passend zu ihrer üppigen Figur etwas rundlich, mit kräftigen Wangen und einer kleinen Nase, in der auf einer Seite ein Stecker blitzte. Ihre Augen waren tief braun und Blitzen kess auf, so dass man sich bei ihr einen „ich bin leicht zu haben“ Eindruck einbilden vermochte.

„Sie sind Herr K..“ Fragte sie mich, während sie mir die Hand schüttelte. Jetzt schaute ich ihr wenige Sekunden länger ins Gesicht und spürte meine Erektion schon an die Knopfleiste meiner Jeans pochen. mein kleiner Freund hatte also Gefallen an dieser Reifen Lady gefunden. Kein Wunder! „Ähm…ja, der bin ich. Guten Tag, Frau M. “ Stotterte ich. „setzen Sie sich ruhig wieder, ich hole mal eben die Unterlagen“ sagte sie und ging zum Schrank hinter ihrem Schreibtisch.

sofort wanderte mein Blick auf ihre Rückansicht. Meine Güte! Was hatte diese Frau für einen Hintern! Ihr wahnsinnig runter und rausstehender Hintern drückte sich mit Gewalt gegen die an der Stelle viel zu enge Nadelstreifenhose und schien sie mit Gewalt zu zerbersten zu wollen. es waren riesige Prachtbacken die da herausdrückten. Solche Ärsche sieht man nicht jeden Tag! Den Drang, meinen krüppelharten und pochenden Schwanz in die Hand zu nehmen und zu wichsen, konnte ich nur mit aller Kraft widerstehen.

Aber auch ihre Oberschenkel waren geil üppig geformt und waren deutlich zu erkennen. Ich konnte mich kaum beruhigen. Nachdem Gespräch, als ich das Büro verlassen hatte, ging ich auf die Gästetoilette im unteren Stockwerk und befriedigte mich in wenigen Sekunden selbst , so schlimm war der Druck nach dem Gespräch mit Frau Maren M. ! Die ersten Tage des Praktikums liefen echt Klasse. das Museum war toll und was neues. Frau M. Hatte ich schon fast wieder vergessen, als ich sie nach 2 Wochen wieder zu Gesicht bekam.

Sie schien Urlaub gehabt zu haben und war noch braungebrannter als beim letzten Mal. Sie trug wieder eine tief dekoletierte Bluse, die in der Taille mir einem riesengroßen braunschwarzen Gürtel , wie ihn auch die Kraftsportler tragen, zusammengebunden war. der Gürtel war an den Rändern mit runden silbernen Nieten bespickt, die bei ihren Bewungen in der Sonne blitzen. Geil! Durch diesen Gürtel guckte der Dicke Po noch weiter raus und wirkte noch saftiger und runder.

wieder pochte mein Schwanz an meine Hose! Sie erkundigte sich, wie es denn so laufen würde und ob ich noch Spaß hätte. Der übliche Smaltalk halt. Nachdem wir uns verabschiedet hatten, guckte ich ihr hinter her. Ihre prallen Backen zuckten beim Gehen abwechselnd auf und ab. “ geile Sau“ stöhnte ich leise vor mich hin. “ tja, das kannst Du aber laut sagen!“ Ich erschrak und drehte mich sofort um. Stefan K. , der EDV-Mann stand vor mir und grinste breit.

“ Bist nicht der erste, der diesem Vollweib die dicken Brötchen buttern möchte“ lachte er auf. “ ja, als Brüste und Po verteilt wurden, hat sie wohl laut hier geschrien“ feixte ich. “ Na, komm, Marcel! Titten und Arsch hätten diese Prachtexemplare als Bezeichnung ja wohl eher verdient. Busen und Po klingt zu anständig! Und das ist sie ja wirklich nicht“ “ Ist sie verheiratet?“ Fragte ich vorsichtig. “ Nee, war sie mal früher.

Die lässt sich privat auch nicht lumpen, habe ich gehört !“ “ was meinst Du?“ Fragte ich neugierig. “ Naja, ich hab gehört, dass sie schon eine stolze Zahl an Sexpartnern gehabt haben soll. Mehr weiß ich auch nicht. “ “ Komm mal mit, Marcel! Ich zeig dir was. “ sagte Stefan K. Jetzt eilig. wir gingen zu seinem Büro und er zeigte mir an seinem PC Bilder, die auf Betriebsfesten und Veranstaltungen aufgenommen wurden.

“ guck mal hier, wie sie da steht!“ Stefan K. Zeigte mir, wie Maren M. In einem Kleid, leicht seitlich stand und irgendwas zu suchen schien. Dabei drückte sie ihren Hintern raus den man bis aufs Detail erkennen konnte. “ Geile Bilder, oder? “ hauchte Stefan. “ Dem Hausmeister hatte ich sie auch gezeigt. der hat sie sich ausdrucken lassen und wichst nun immer auf sie ab. dabei ist der schon fast 70! Der geile Bock.

“ wir lachten beide, aber mir war klar dass ich, aber auch bestimmt Stefan K, dies auch schon getan hat. Wieder gingen zwei Wochen ins Land. Ich war an diesem Montag sehr lange im Dienst. Als ich merkte, dass ich der letzte in der Abteilung war, wollte ich bei Frau M. Reinschauen und meinen Fahrkostenantrag abgeben. als ich ihr Büro betrat, war sie offenbar schon weg. Okay, ich war also komplett der Letzte im Gebäude.

plötzlich fuhren meine Hormone Achterbahn! Ob es was Geiles von ihr am oder im schreibtisch gab? mein Herz klopfte wie verrückt und auch mein kleiner Freund fand die Idee prima. Nach kurzer Zeit stellte ich enttäuscht fest, dass nichts besonderes zu finden war. ich wollte schon enttäuscht abdampfen, als ich unter ihrem Schreibtisch den besagten Ledergürtel fand, der so Pornomässig an ihr aussah. ich roch dran…. und bekam sofort einen Steifen. diese Kombination aus Leder, Metall und ihrem geilen Parfümduft ließ mich sofort geil werden.

Ich wusste sofort, was ich tun musste. ich schnappte mir den Gürtel und ging auf das WC nebenan. ich schloss mich ein, und wichste während ich am Gürtel roch. ich stellte mir ihr geiles rundes Gesicht vor, ihre dicken Arschbacken und die Megatitten. Als ich abspritzte, tat ich dies instinktiv auf den Gürtel. 3-4 Ladungen pumpte mein Schwanz im hohen Bogen heraus und landete in dicken Flatschen auf dem Gürtel. Im ersten Moment befiel mich Panik! Mist, sie würde das bestimmt bemerken.

Da kein Papier mehr vorhanden war, verrieb ich meinen Saft komplett auf dem Gürtel. solange, bis alles eingerieben und eingezogen war. schnell ging ich zurück zu ihr Büro und verstaute den Gürtel dort, wo ich ihn gefunden hatte und ging zufrieden nach Hause. Das habe ich gebraucht! Und Maren M. Hat es sich verdient!In den nächsten Wochen und Monaten habe ich extra immer mal wieder bis in die Puppen gearbeitet um letzter zu sein.

und immer wieder ging ich ins Büro und spritze mein Sperma auf ihren breiten Gürtel, über 20 mal. mittlerweile roch er auch schon nach Samen, das fand ich geil. an manchen Tagen war der Gürtel nicht da. Total enttäuscht wollte ich dann gehen, guckte aber nochmal in ihre Schubladen. und siehe da, in einer war ein kleines Fotoalbum. „Ägypten“ stand darauf. Ich blätterte es durch. viele Fotos von Gebäuden und Landschaften, Meer usw. aber dann fand ich auch Strandbilder! Maren M.

Im Bikini! Ihre dicken Titten füllten das Oberteil prall aus und sofort schoss mir der Saft in den Schwanz. ich fühlte nach und spürte schon Feuchtigkeit in meiner Unterhose. ich schnappte mir das Album, ging auf Klo und wichste beim Maren M’s geilen Anblick ab. Nach 2 weiteren Monaten war dann meine Praktikumszeit zu Ende. Ich denke noch immer zurück an diese Zeit und an dieses geile Vollweib Maren M. ! vor kurzem habe ich auf der Facebook Seite des Museums ein Bild gesehen.

Es zeigte Maren M. , wie sie nett in die Kamera lächelte und irgendeine Rede vor geladenen Gästen gehalten hat. Sie war mal wieder hoch dekoletiert angezeigten und trug dabei……den geilen breiten von mir x-mal vollgewichsten Gürtel!.


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