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Peters Angebot und noch mehr

Fortsetzung von „Achims Urlaubsende“ >> das Angebot kommt nach der gehabten Aktion zwar etwas früh, aber mir ist klar, dass Peter seine Sahneproduktion jetzt so schnell nicht zurückfahren kann. Also gebe ich mein OK dazu, aber nur unter der Voraussetzung, dass ich nicht wieder auf die Knie muss (tut auf die Dauer nicht gut). Und so habe ich gleichdrauf Peter breitbeinig über mir stehen und dann schiebt er mir seinen nassen Schwanz in den Mund.

Langsam fickt er mich in meine Maulfotze und aus den Augenwinkeln kann ich sehen, dass sowohl Jürgen als auch Achim uns dabei zusehen und dass es sie antörnt. Peter lässt sich alle Zeit der Welt und sein Schwanz saftet mir in den Mund, dass ich immer wieder schlucken muss. Irgendwann dauert mir das ganze dann doch zu lange. – Schließlich habe ich die ganze Zeit den Mund sperrangelweit offen und kann kaum mal gescheit Luft holen so tief steckt Peter mir seinen Fickkolben in den Rachen.

Daher greife ich zur „Selbsthilfe“ und massiere mit der einen Hand wie wild seine Eier, während ich mit dem Mittelfinger der anderen Hand in seinem Arschloch wühle und möglichst seine Prostata stimuliere. Das führt dann innerhalb kurzer Zeit zum gewünschten Erfolg und ich bekomme meine zweite Abfüllung Ficksahne. Diesmal kommt aber das gewohnte Ficksahne-Leck-Spielchen mit Jürgen und natürlich Peter wieder zum Einsatz – ungeachtet der Anwesenheit von Achim. Als wir drei damit fertig sind, kommt von Achim: „Mann, war das jetzt geil anzusehen.

Ich könnte gleich noch einmal. “Da schaltet sich aber Jürgen ein: „Jetzt lasst Hardi aber mal in Ruhe. Er ist ja schließlich nicht euer Spermadepot. – Und zudem“ und jetzt grinst er zu mir rüber „habe ich ja schließlich gewisse Vorrechte – einmal davon abgesehen, dass ich heute noch nicht abgespritzt habe. “Daraufhin ich zu Jürgen: „Lasst mir ein wenig Zeit meinen Kiefer wieder einzurenken. Und dann, nachdem wir Kaffee getrunken und den Kuchen gegessen haben, könnte ich mir vorstellen, noch so ein oder zwei Schwänze leer zu saugen.

– Vielleicht will Achim ja auch mal ein wenig Spermasoße von euch probieren?“Achim daraufhin: „Deine würde ich auch gerne auch mal wieder probieren. – Vorausgesetzt, die beiden“ und zeigt auf Jürgen und Peter „lassen mir was übrig davon – und von dir. “Peter: „Aber logisch mein Junge. Schließlich sind es deine letzten Tage hier mit uns. Wir drei haben uns noch länger. “Achim gibt zurück: „Und bei dem, was ich eben wohl nur andeutungsweise gesehen habe, kann ich mir vorstellen, dass euch nicht langweilig wird, wenn ich wieder im Schweiße meines Angesichts bei der Arbeit bin.

“Jürgen beendet das ganze: „Los jetzt! Wir kochen Kaffee und machen uns über den Kuchen her. Die Energiereserven müssen wieder aufgefüllt werden. “Und die Kuchen, die Achim heute morgen gekauft hat, die machen jede Menge Energie, so reichhaltig wie die sind. Aber erst ist einmal stilles Verdauen angesagt. Ich hatte eher damit gerechnet, dass Achim sich als erster rührt und um Abbau des Überdrucks bittet, aber es ist Jürgens Hand, die sich auf die meine legt.

Meinen Blick zu ihm lenkt er mit ein Augenwinken auf seinen semiharten Schwanz und ich nicke ihm zu. Wie könnte ich Jürgen einen diesbezüglichen Wunsch versagen. Ich nehme mir eine der Gummimatten, die ich doppelt falte und knie mich zwischen die einladend weit geöffneten Oberschenkel von Jürgen. Hmmm, wie ich den Schwanz von Jürgen liebe, wenn er in seiner Vorfreude auf das Kommende seinen Precum produziert. Genüsslich verleibe ich mir dieses warme und noch weiche Teilchen ein und bringe ihn mit meiner Zunge in Höchstform.

Dabei sehe ich, wie Achims Ständer schon wieder stocksteif absteht und er ihn, fast schon geistesabwesend, wichst. Jetzt steht er auf und kommt hinter mich, bückt sich und fragt, ob er mich in den Arsch ficken darf. „Junge, tu dir keinen Zwang an. Es bleibt in der Familie. Vorne der Papa, hinten der Sohn und für den Onkel wird auch noch ein Plätzchen übrig sein“ antworte ich mit einem Augenzwinkern bevor ich mich wieder mit dem nun steifen und nach Liebkosung gierenden Fickschwanz von Jürgen zuwende.

Da spüre ich auch schon, wie Achim mir die Arschfotze mit erst einem, dann zwei und zuletzt drei Fingern gekonnt dehnt. Der Jung hat schnell gelernt. Es folgt sein nasser Schwanz, der mir die Arschfotze einschmiert und dann langsam aber stetig in mich eindringt, bis er zur Gänze in mir drin sticht. Achim liegt nun auf mir und atmet schwer. Ich höre wie er leise für sich murmelt: „Geil, ein Rudelfick. Geil, geil, geil.

“Dann beginnt er vorsichtig mit seinen Fickbewegungen. Weit kommt er aber nicht damit, da steht auch schon Peter neben uns, wichst sich seinen Schwanz und fragt: „Und, wer kümmert sich um mich?“Bevor Jürgen, der schon anhebt etwas zu sagen, einen Ton herausbringt, höre ich Achim: „Gib ihn mir Peter. Ich bin gerade so geil, ich blase ihn dir bis zum abspritzen. “„Na, das ist ein Angebot“ kommt von Peter und dann höre ich auch schon, wie Achim den Schwanz von Peter ableckt (sehen kann ich es ja nicht, muss ja Jürgen noch weiter blasen) und dann das Stöhnen von Peter.

Achim hat darüber sogar das Ficken in meine Arschfotze vergessen und so bewege ich mich ein paarmal vor und zurück und ficke mich so auf seinem Schwanz. Er versteht und jetzt legt er los. Dieses Szenario muss den jungen Kerl, so neu wie er auf dem Gebiet ist, ja vollkommen verrückt machen. Er haut jetzt in mich rein, dass ich durch seine Stöße mir den Fickprügel von Jürgen tief in den Hals stoße. Fast bin ich sowas wie ein Medium, von hinten durch den Sohn hart gestoßen, ficke ich vorne den Schwanz seines Vaters.

Jürgen ist von diesem Spielchen ebenfalls ganz aufgegeilt. Sein Sohn verpasst seinem Bruder einen Maulfick, fickt seinen Freund in den Arsch und dieser wiederum hat seinen steifen Fickbolzen im Hals. Alle vier sind wir aufgegeilt wie noch was und ich bin gespannt, wer als erstes seine Soße abspritzt. Wider aller Erwartung ist es nicht Achim, sondern Jürgen, der mir meine Maulfotze mit seinem Saft flutet. Und das gleich so viel, dass ich es kaum fassen kann.

Aber Jürgen ist gleich zur Stelle und nimmt mir einen guten Teil des Saftes aus dem Mund. Auch Peter beugt sich zu mir runter um sich seinen Anteil zu holen. Dafür muss er aber den Maulfick von Achim unterbrechen. Der, aufgegeilt wie er ist, zieht meinen Kopf zu sich rum und – ich glaube es nicht – holt sich den Rest der Ficksahne seines Vaters aus meinem Mund um dann gleichdrauf wieder den Schwanz von Peter zu ficken.

Das hat ihm aber jetzt den Rest gegeben und er spritzt und lautem Stöhnen und zuckend seine heiße Fontäne in meinen Darm. Langsam stößt er noch nach, den Maulfick bei Peter hat er abgebrochen. Als er seinen Schwanz aus meiner Arschfotze rauszieht und sich, völlig ausgepowert, nach hinten fallen lässt, ist Peter gleich zur Stelle und drückt mir seinen klatschnassen Schwanz in mein Fickloch. Na, da kommt dann wohl gleich die nächste Ladung geht mir durch den Kopf und schon werde ich gestoßen.

Ich habe meinen Kopf in Jürgens Schoß gelegt und lasse Peter sich in meiner Arschfotze austoben. Es ist ein geiles Gefühl von vorne und von hinten von der Familie abgefüllt zu werden. Und da kommt es Peter auch schon hoch. Tief bohrt er sich in meinen Arsch, spritzt, fickt, pumpt und fickt im Wechsel. Mein Darm muss voll sein bis zum Anschlag. Und prompt, kaum ist Peters Schwanz raus, spüre ich schon den Saft aus der weit geöffneten Arschfotze herauslaufen.

Achim, der sich scheinbar wieder etwas erholt hat, kommentiert das nur mit „Geile Sauerei. Wie dem der Saft aus der Fotze läuft. “Da ist auch schon Peter zur Stelle und leckt mir den Saft vom Arschloch ab. Das geilt Achim dermaßen auf, dass er sich jetzt auch am Arschlecken beteiligt und schmatzend mir die Soße vom Oberschenkel und aus der Arschfotze leckt. Dann kommt er mir dem Saft auf der Zunge zu mir nach vorne und steckt mir seine Zunge in den Mund.

Als endlich alles aufgeleckt ist und die Geilheit wieder etwas runtergefahren ist, kommentiert Achim: „So Leute, dass war mein erstes Rudelficken mit geiler Sahneleckerei. Ich kann nicht versprechen, dass es das letzte mal war. Ist viel zu geil dafür. Nehmt euch also künftig vor mir in Acht“ ergänzt er noch grinsend. Ich habe mich wieder auf meinen Liegestuhl gelegt, um auszuschnaufen, da stellt Jürgen fest: „Alle haben wir jetzt unseren Spaß gehabt. Nur Hardi musste für uns alle herhalten und hatte nichts davon.

“„Das sehe ich anders Jürgen. Ich hatte wohl das meiste davon – von vorne und von hinten – was will ich mehr. Fühle mich sauwohl als Spermadepot. “Achim bestätigt: „Du hast Recht Dad, er sollte nicht so knausrig sein mit seinem Saft. Er ist der einzige, den ich heute noch nicht geschmeckt habe. “Darauf gebe ich zurück: „Lasst mal Leute. Ich brauche auch eine Verschnaufpause. – Und zudem: wie soll ich noch ein Betthupferl verteilen, wenn ihr mich vorher ausmelkt? Ich lade daher alle zu einem kleinen, gemütlichen Gute-Nacht-Fick mit Sahnecocktail ein.

– Was haltet ihr davon. “Mit allgemeinem Gelächter wird mein Vorschlag akzeptiert.


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