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Wie ich Sklave wurde

Fortsetzung Teil 2… Wie ich Sklave wurde …Nun ja, es war nicht ganz richtig. Ich hätte, so wie ich es heute weiss, mit den Lippen den Boden zwischen ihren Füssen berühren sollen. Dann spürte ich auch schon ihre strenge Art. „Weiter runter und küsse meine Füsse, du Sklave!“, sagte Birgit mit einer Bestimmtheit, die ich nie zuvor in ihrer Stimme wahr genommen hatte. Ich beugte mich hinunter bis ich ihren samtweichen Fussrücken mit meinen Lippen berührte.

Sofort legte sich ein leicht salziger Geschmack auf meine Lippen. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Was jetzt hier geschah das war ein, meiner damaligen Meinung nach, nicht mehr zu überbietendes Erlebnis wie ich es so prickelnd nicht einmal mit den Nachbarsmädchen hatte. Ich stand kurz vor der Pubertät und ein unbekanntes Kribbeln durchzog meinen Körper. Im Nachhinein betrachtet, war ich für Birgit ein gefundenes „Fressen“, welches sie sich langsam und genüsslich zubereitete um es später mit aller Intensität zu geniessen.

Und dafür und für alles was sie aus mir gemacht hat … dafür bin ich dieser wunderbaren Frau heute sehr, sehr dankbar. Birgit drehte sich um und schritt wie eine Königin zu ihrem Sessel, setzte sich und schlug ihre Beine übereinander. Ihr kurzer Morgenmantel öffnete sich dabei und gab meinen Blick auf ihre nackten Füsse, Beine und ihre Oberschenkel frei. Ein Anblick, der seine Wirkung auf mich nicht verfehlte. “ Bleib wo du bist und wie du bist!“, herrschte sie mich an, als ich aufstehen und zu ihr gehen wollte.

„Ich habe dir jetzt Einiges zu sagen! Als erstes will ich wissen, wie alt du bist. „“Elf und drei Monate. “ gab ich eingeschüchtert zur Antwort. „Wunderbar, dann bist du ja meine allererste Jungfrau. Das wird mir richtig Freude machen, dich auf den von mir bestimmten Weg für dich zu bringen. Du darfst mich von nun an „Herrin“ nennen und nur wenn andere anwesend sind ist dir erlaubt „Tante Birgit“ zu sagen. Klar?“ Ich nickte, obwohl ich noch nicht einmal eine Ahnung hatte, was eine Jungfrau ist.

Ihre Stimme wurde wieder lauter, “ Bestätigt wird mit „ja Herrin“ und nicht mit Kopfnicken, das steht dir nicht mehr zu und den Blick gesenkt halten bei jeder Bestätigung!““Ja Herrin. „, beeilte ich mich zu sagen. „Gut so. Also, du wirst mein Eigentum werden und ich werde dich benutzen als was ich will und wie ich es will. Ich will das du widerspruchlos akzeptierst, was ich mit dir mache und was ich von dir verlange.

Dein jetziges Verhalten ist ja schon eine gute Basis und sehr vielversprechend. Du hast ganz einfach nur zu gehorchen, mich zu verehren und anzubeten. Du wirst lernen den Haushalt zu führen, putzen, Wäsche waschen, bügeln und einkaufen. Dann werde ich dir beibringen mich zu baden, meine Haare zu waschen und zu kämmen. Du wirst mir überflüssige Behaarung entfernen, du wirst mich massieren, Kleidung zurecht legen und mich ankleiden und vieles mehr. Sollten dir dabei Fehler unterlaufen, dann wirst du natürlich bestraft und das wird nicht nur eine Ohrfeige sein, sondern du wirst Schläge bekommen bis du voller Striemen bist oder dir sogar die Haut aufplatzt.

Dann will ich, dass du meine Füsse küsst und dich für die Bestrafung bedankst! So, wenn du all dem zustimmst und es auch willst, dann betrachte dich von nun an als mein Eigentum. Wenn du aber auch nur kleinste Zweifel hast, dann kannst du jetzt noch gehen und wir bleiben weiterhin einfach nur Nachbarn. Entscheidest du dich aber für das Sklaventum bei mir, dann gibt es kein Zurück und keinen Weg mehr in ein anderes Leben.

Ist das verstanden? Ich werde dir alles nehmen, was einen Menschen ausmacht und ein Mann wirst du niemals sein, dafür sorge ich. Du wirst Sklave sein und dich fühlen wie mein Werkzeug!!!“Ich brauchte nicht mehr zu überlegen, denn schlagartig wurde mir klar, es ist genau das was ich mir wünsche zu sein, wozu ich geboren wurde, von einer Frau der ich so und so egal war und alles hatte auf einmal seinen Sinn. Die vielen Frauen, die bisher mein Leben bestimmt hatten, die Mädchen aus der Nachbarschaft, die mir Respekt und Ehrfurcht vor weiblicher Dominanz einflössten.

„Ja Herrin, all das möchte und niemals möchte ich dich verlassen müssen. „, gab ich demütig zur Antwort. „Gut, Sklave, dann werde ich jetzt ein kleines Ritual an dir vollziehen, ähnlich einer Taufe. Denn ich bin nicht nur deine Herrin, sondern auch deine Göttin! Folge mir ins Bad und lege dich in die Wanne!“Ich tat wie befohlen und meine Herrin setzte sich auf den Wannenrand direkt über mein Gesicht. „Du wirst jetzt die Zeit bevor du mich getroffen hast vergessen, du wirst deinen Namen vergessen und wer und was du einmal warst.

ICH werde dich neu erschaffen und taufe dich mit meinem Wasser auf den Namen -Sklave-!“Schon öffnete sich, was ich vorher noch nie so in seiner Vollkommenheit gesehen hatte. Es wurde feucht, Tropfen bildeten sich und fielen auf mein Gesicht und meine Lippen, einem warmen Sommerregen gleich. Es schmeckte salzig und nach ach … einfach besser als alles was ich bisher getrunken hatte. Mehr, bitte mehr dachte ich. Als wäre mein Wunsch gehört worden, ergoss sich ein wahrer Sturzbach über mein Gesicht, Hals und Oberkörper.

Ich merkte wie diese wunderbare Flüssigkeit an mir links und rechts runter lief und zwischen meiner Haut und dem Wannenboden ein Vakuum bildete welches bei jeder Bewegung glucksende Geräusche verursachte. Meine Herrin stand auf als sie sich ganz entleert hatte und befahl mir auf Händen und Knien zu ihr zu kommen, wenn ich mit meiner Reinigung fertig bin. „So“, sagte sie als ich vor ihr kniete und ihre Beine spreizte. „Lutsch mich sauber. Und dann tust du so, als hätte deine Zunge Augen und müsste jeden Winkel auch tief drinnen zwischen meinen Beinen erkunden! Drück deine Nase in meine Schambehaarung und atme mich tief ein!“Ich gab mir die grösste Mühe und nach einiger Zeit zuckte und stöhnte meine Herrin.

Nun, ich hatte schon mal darüber gelesen, aber nicht erlebt was so ein Orgasmus mit einem anstellen konnte. Irgendwie war ich froh, dass es mir erspart blieb. So schlimm wurden die Zuckungen, dass sie sich nicht mehr kontrollieren konnte und ihre Beine auf meinem Rücken verschränkte und mir mit ihren Schenkeln beinahe den Kopf zerquetschte. Das Reissen in meinen Haaren und der Schmerz den ihre Schenkel verursachten liess erst ein leichtes sich immer mehr steigerndes Kribbeln in mir entstehen welches sich bei zunehmendem Druck ihrer Schenkel verstärkte.

Dann als der Schmerz kaum noch zu ertragen war wich er explosionsartig einem wunderbaren Gefühl der Schwerelosigkeit. Ich merkte wie mit meiner Herrin wahrscheinlich das Gleiche geschah. Doch nicht so schlecht, so ein Orgasmus. Der Erste meines Lebens. Ich wusste noch nicht, dass ich so bald auch keinen mehr haben durfte. „Lass uns ein wenig entspannen. Du darfst zu meinen Füssen Erholung suchen, Sklave. „Teil drei folgt ….


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