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Urlaub auf italienisch

Es begann in vor nicht langer Zeit bei einem Urlaub in Italien, dort hatte ich mein erstes Erlebnis mit einem Italiener. Angefangen hatte es damit, als ich im Restaurant saß und auf mein Essen wartete. Der Kellner stellte mir den herrlichen Frashiti auf den Tisch und brachte Brot und als Vorspeise Schinken mit Melone. Als dann die Saltimboca alle Romana kam, schaute ich wie magisch angezogen einen Augenblick auf die engen Hosen des Kellners und entdeckte da eine wunderbare Beule.

Nicht, dass er vielleicht einen Bauch gehabt hätte. Nein, der Gürtel umschloss eine schmale Taille, doch nur eine Handbreit unter dem Gürtel draengte sich die Beule nach vorn, hinter der man entweder mehrere zusammengeknüllte Servietten vermuten musste oder eben das, was ein Boy, der wie ein Adonis aussah, fuer gewöhnlich dort hatte. Als der hübsche Bengel, der sicher nicht aelter als zwanzig Jahre alt sein konnte, wieder an meinen Tisch trat, um das Geschirr abzutragen, schaute ich nochmals – und diesmal sehr intensiv – auf die grosse Beule in seiner Hose, an der sich sein Kolben auf der rechten Seite deutlich abzeichnete.

Das also ist er, dachte ich. Keine Servietten, und beschnitten ist der Bengel noch dazu. Ich hatte schon sehr oft gehört, dass die Italiener ohne Scham und scheu ihre Geschlechtsteile unheimlich provokativ in der Hose tragen. Als Stefano, der Kellner, dessen Hose so manche Überraschung verbergen musste, wieder an meinen Tisch trat und fragte, welchen Nachtisch ich nehmen wollte, sagte ich zu ihm, dass ich erst noch etwas Zeit brauche, um zu verdauen. Spaeter wuerde ich ihn dann sicher rufen.

Ich hatte mir an der Bar einige Drinks einverleibt, und als ich in der Speiseraum zurueckkehrte, waren bereits alle Gaeste gegangen. Stefano allerdings lehnte an einem Tisch und schien vor sich hinzudösen. Ich setzte mich an einem Tisch, zündete mir eine an und schaute mir den Boy etwas genauer an. Langsam kam er auf mich zu und ragte mit einer angenehm weichen Stimme: „Darf ich Ihnen jetzt den Nachtisch bringen?“. Dann zaehlte er mich eine Reihe von Köstlichkeiten auf, aber nichts davon reizte meinen Gaumen.

Wenn ich jetzt gehen wuerde, haette der Junge sicher ebenfalls Dienstschluss, dachte ich. Ich schlug ihn deshalb vor, irgendwo in der Stadt einen kleinen Bummel zu machen und unterwegs noch einen Nachtisch zu nehmen. Und Stefano schien dem nicht abgeneigt zu sein. Er erbot sich, mir etwas Rom zu zeigen, wie ich es sicher bisher nicht kennen wuerde. Er räumte das Lokal auf und zog sich schnell um, als er zurückkam, hätte ich Stefano nicht erkannt, als er in Jeans und Polohemd vor mir stand.

Immerhin hatte ich ihn ja nur in seiner schwarzen Kellnerkluft gesehen. Der schlanke Bengel setzte sich in einen Korbstuhl, streckte die Beine weit von sich, und mein Blick konnte sich nicht lösen von der stelle, an der sich nun auch die dicken Bälle ganz deutlich abzeichneten, denn er hatte seine Beine etwas gespreizt. Hatte Stefano es bemerkt, dass ich immerfort auf seinen Hosenlatz schaute?Ganz sicher musste er meine Blicke bemerkt haben, denn auf einmal begannen seine Hände wie Schmetterlinge zu flattern und versuchte, die Beule, die sich auf einmal zu vergrößern schien, zu verdecken und von meinen Blicken zu schützen.

Aber dann fiel mir auf, dass er sie gar nicht verbergen wollte, sonder nur sanft darüber strich, dann wieder fest zu drückte. Es schien ihn auf einmal bewusst zu sein, dass mein Interesse an seinem verborgenen Glück sehr gross war. Und weil er unten allerhand zu bieten hatte, aber zu zeigen sich scheute, war es mir, als würde er wie ein guter Kaufmann seine Waren offen ins Schaufenster legen. Immer deutlicher zeichnete sich nun der Kolben an seinem rechten Schenkel, der zu wachsen schien.

Ganz deutlich war jetzt zu erkennen, dass seine Kuppel nicht sehr dick zu sein schien, der Kolbenschaft jedoch jeder Konkurrenz gut abschneiden würde. Meiner Schätzung nach hatte der Kolben des Boys in steinharten Zustand eine Länge von mindestens 20 Zentimeter, und der Schaft schien ganz gerade zu sein. Auf einmal erhob sich der Junge, entschuldigte sich mit einem Lächeln, und ging zur Toilette, sich an der Tür noch einmal zu mir umdrehend. Spontan erhob ich mich ebenfalls und ging hinterher.

Als wir dann gemeinsam am Pissbecken standen, drehte sich Stefano so, dass ich seinen strammen Kolben samt dem dicken Hodensack, den er ebenfalls aus der Hose geholt hatte, ganz genau betrachten konnte. Und was ich da sah, faszinierte mich so sehr, dass ein heisses Kribbeln meiner Wirbelsäule auf und nieder rann. „So ein Mist!“, sagte Stefano da und rüttelte an seinem Kolben, der steinhart und steif aus dem Hosenschlitz herausragte, “ jetzt kann ich nicht einmal pisse, weil er steif ist !“.

Der Boy stiess mich an und sagte leise: “ Mann, so hilf mir doch und starre nicht so auf meinen Kolben. Wenn du willst gehen wir zu mir. Ich wohne nicht weit von hier entfernt. „Ich war wie vom Blitz getroffen. Das konnte doch nicht war sein, ein solches Angebot – vor allem so schnell – hatte ich auf gar keinen Fall erwartet. Rasch zahlten wir und gingen die wenigen Meter bis zu dem Haus indem er wohnte.

Die Holztreppe knarzte ein wenig, als wir hochstiegen, und als ich dann einen Blick aus dem Fenster machte, schlug mein Herz höher. Ein wahrhaft malerischer Ausblick über das nächtlich Rom bot sich mir. Stefano zog sich sofort ganz nackt aus, und während er noch aus den Kleidern stieg, begann sein Kolben bereits wieder zu steigen und stand binnen weniger Sekunden bolzengrade vom Körper ab. „Jetzt ist er schön hart“, sagte Stefano und baute sich wie ein römischer Jüngling aus der Antike vor mich auf.

„Das ist das Herrlichste, was ich in der letzten zeit gesehen habe“, sagte ich leise, fast andächtig, als ich diesen Prachtkolben in seiner ganzen nackten Schönheit vor mir sah, umgrenzt von nur sehr wenigen schwarzen, krausen Haaren, die jedoch bis hin zu den muskulösen Schenkeln reichen. Nur etwa zwei Finder breit war das Schamhaar. Ansonsten war der Boy – bis auf das wenige Achselhaar – unbehaart. Heisse und kalte Schauer rannten über meine glühenden Körper und liessen mich wie in Fieberschauern zittern.

„Wie willst du es haben?“ fragte der Boy mit etwas heiser Stimme und deutete mir somit an, dass er der aktive Partner sein wollte, aber es würde sich noch alles ergeben, wenn …Wie legten uns auf das breite Lotterbett, nachdem ich mich ebenfalls entkleidet hatte. Aber dann sagte ich: “ Sag mal, hast du eine Dusche hier? „“Natürlich. “ Wir erhoben uns und gingen zu einem kleinen Verschlag, hinter der eine gekachelte Dusche installiert war.

Das Stefan etwas kleiner war als ich, stellte ich mich hinter ihn und fuhr mir meiner grossen Pilzkuppe seine Poritze auf und nieder. Sehr schnell hatte er Junge begriffen, um was es mir ging und beugte sich nach vorne. Das warme Wasser prasselte auf unsere nackten Körper. Nun langte Stefano nach hinten, fasste meinen Kolben und führte ihn selbst seinen Poritze auf und ab, dabei mit der Kuppe über die feinen Haare reibend, die um seine dunkelbraune Rosette wuchsen, ab und zu jedoch am Grotteneingang verweilend und etwas drückend, so dass seine Kuppe, aus der bereits der helle klebrige Saft floss, ganz wenig nur in seine Grotte eindrang.

Ich merkte, dass der Junge alles begriffen hatte, griff um seinen aufregenden schlanken Körper herum und fasste mit der Rechten seinen starken, steinharten Kolben, mit der Linken seine Bälle massierend. “ Reib nicht zu schnell“, stöhnte der Boy vor mir, “ sonst kommt es mir gleich. Ich bin heiss wie ein Vulkan. „Aber auch ich merkte bereits, dass die Reibung meiner Kuppe über die Rosettenbehaarung meine Reize fast bis zum Äußersten angespannt hatte und das Brennen in den Adern, liess darauf schliessen, dass es bei mir ebenfalls nicht mehr lange dauern konnte.

Um die Sache unter der Dusche zu verlängern, liess ich mich vor Stefano auf die Knie nieder und nahm seinen herrlichen Kolben in meinen Mund. Die kleine Kuppe stach mir entgegen, und ich liess die Zungenspitze kreisen, dabei jedoch einen Finger der Linken in die heisse Grotte des Jungen schiebend. Stefans Kolben begann zu rucken und zu zucken, seine Adern unter dem Kolben wurden härter und traten noch weiter hervor. Er schien vor dem Höhepunkt zu stehen.

Da riss er mich am Haar zurück und keuchte: “ Nicht jetzt … noch nicht geil … warte… warte ab … ich … will noch mehr … mehr … geniessen!“:Und da musste ich den herrlichen Jungen recht geben! Trotz allem aber konnte ich es nicht verhindern, dass ich ihm nun, nachdem ich wieder hinter ihn gestellt und meine Kuppe wieder an seine Rosette gedrückt und gerieben hatte, meinen Abgang hatte und ihm den ganzen Segen auf das braune Auge schoss.

Mein von der Kuppe tropfender Saft schien Stefano nun erst recht wild zu machen. Er zog mich nach vorne und drückte mir seinen Kolben zwischen meine Lippen. Ich brauchte gar nichts dabei zu tun, als ein schönes rundes O mit meinem Mund zu machen. Seine stossenden Bewegungen taten den Rest. Es dauerte nur ganz kurze Zeit, dann schoss ein mächtiger Strahl aus seinem strammen Kolben heraus und füllte mir die Mundhöhle aus. Ich hatte Mühe, den ganzen Segen hinunterzubekommen.

Was da war, waren nicht nur einige Spritzer. Es war ein Orgasmus, von so langer Dauer, wie ich es noch nie zuvor bei einem Mann erlebt hatte! Und dass er selbst darüber erstaunt war, zeigte mir sein Blick und das wunderschöne Strahlen seiner Augen. Als die ersten Strahlen der südlichen Sonne über die Dächer Roms glitten, gingen wir zum Hotel zurück. Ich wusste, dass es wieder eine herrliche Nacht mit ihm würde. Eine Nacht mit dem kleinen Stef.


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