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Samstagsshopping

An einem arbeitsfreien Wochenende im Juli hatte ich Lust, shoppen zu gehen. Es war einer der sehr warmen Tage, sodass ich mich entsprechend luftig kleiden wollte. Im Schrank viel meine Wahl auf mein weißes Kleid, luftig leicht,knapp Knielang und weit ausgestellt, der Ausschnitt in leichter Wasserfalloptik. Darunter zug ich passend einen weißen Sain-Slip mit passendem BH an. Eine leicht goldfarbene Glanzstrumpfhose und weiße Pumps mit 8cm Pfennigabsatz komplettierten mein Outfit. Dann noch meine große Handtasche gepackt, die ich meißtens nehme, da ich dort einiges unterwegs unterbringen kann und ab in die Innenstadt.

Zuerst in die Parfümerie meine Duftvorräte wieder eetwas auffrischen. Modeschmuck fand ich auch noch etwas. An der Kasse sah ich, dass ich bereits eine knappe Stunde hier verbracht hatte. Nun bauchte ich noch dringend kühle Unterwäsche für die Nacht. Also machte ich mich auf die Suche. Draußen stellte ich fest, dass der Wind stark zugenommen hatte. Ich musste immer wieder den Rockteil festhalten, dass er sich nicht zu sehr anhob. Einige male war ich aber offensichtlich nicht schnell genug, was ich an lüsternen Pfiffen und entsprechenden Bemerkungen von hinter mir feststellen musste.

Zum Glück hatte ich nun Hunkemöller erreicht. Hier traf ich meine Nachbarin Sibylle. Wir begrüßten uns. Sie hatte bereits einige tolle Sachen in der Hand. „Hast Du was besonderes mit Jörg vor“ fragte ich sie, als ich mir ihre Auswahl genauer ansah. Es waren echt anregende Sachen und sie freute sich, dass Sie offensichtlich nicht die einzige war, der die Dinge gefielen. Wir unterhielten uns noch etwas, dann ging sie zur Kasse und ich stöberte durch die Gänge.

Ich fand zwei/drei Teile, kaufte sie und ging dann in weitere Bekleidungsgeschäfte. Als ich das letzte Geschäft verlassen hatte merkte ich, dass der Wind weiter zugenommen hatte und ein Gewitter im Anflug war. Da ich in die Innenstadt gelaufen war, machte ich mich ohne weitere Zwischenstation auf den Weg nach Hause. Es war ein etwa 30minütiger Fußweg. Bereits nach kurzer Zeit fing es an heftig zu regnen. Ich bis ich zum nächstgelegenen Hauseingang geflüchtet war, war ich bereits komplett durchnässt.

Leider bot der Hauseingang nur wenig Schutz, sodass ich weiter den Regen abbekam, wenn auch nicht so heftig. Ich stand bestimmt 10 Minuten hier, als jemand mit tief ins Gesicht gezogenem Regenschirm angerannt kam. „Mensch Brina, was stehst Du denn hier wie ein begossener Pudel?“Ich schaute und sah, dass es Thorsten aus der Notaufnahme war. „Komm mal rein, so naß kannst Du hier doch nicht rumstehen“ meinte er. Er schloß die Haustür auf. „Gehe mal vor, ich wohne im dritten Stock.

„Da ich nicht weiter durchnässt werden wollte, ging ich also mit rein, wohl wissend, dass er wohl eine „kleine Dienstleistung“ erwarten würde. Schon beim Vorbeigehen an ihm, wanderten seine Hände auf meine Obeschenkel und weiter unter den Rockteil an meinen Po. Oben angekommen öffnete er seine Wohnungstür. Ich konnte bereits senen steifen Schwanz in seiner Hose erahnen. Kaum war die Tür geschlossen, begrapschte er meine Möpse. „In den nassen Sachen siehst Du sexy aus Brinchen.

Deine Nippel begrüßten mich schon von weitem. „Beim vorbeigehen an einem Spiegel konnte ich sehen, wie sich der dünne Stoff meines Kleides an meiner Haut festgeklebt hatte und vollen Einblick in mein darunter freigab. Thorsten befummelte mich weiter. Seine Hose hatte er bereits geöffnet und sein Prachtstück stand erwartungsvoll wie eine eins. „Thorsten, kann ich mich bitte bei Dir etwas abtrocknen?“ bat ich fast flehend. Aber er meinte nur, dass ihm der Anblick mehr als gefällt und er nur Vorkasse akzeptiert.

Er nahm meine Hände von hinten, zog sie nach oben, sodass ich meinen Obekörper nach vorne beugen musste. Mit einer Hand zog er mir Strumpfhose und Slip runter und fing an, in mich hinein zu stoßen. Dann drehte er mich um, hielt meinen Kopf fest und drückte seinen Schwanz tief in meinen Mund und entlud sich in ihm. „Los, schluck runter Brinchen“, meinte er nur, während er seinen Schwanz rauszog und mir einen Mund zuhielt.

Erst dann ließ er von mir ab. „Los, zieh Dich aus, und trockne Dich ab“ befahl er mir fast. „Ich will nicht, dass meine ganze Wohnung schwimmt“. Auf meine Frage, wo sein Bad wäre, meinte er nur, dass ich mich hier auszuziehen habe. Wir befanden uns in seinem Wohnzimmer. Er ging zur Zimmertür, verschloß sie von innen und zog den Schlüssel ab. Wenn ich nicht naß bleiben wollte, hatte ich also keine andere Wahl.

Voller Scham zog ich mir meine Sachen aus. Währenddessen durchstöberte Thorsten meine Einkäufe. „Na bitte. “ meinte er, „Du hast ja Wechselkleidung bei. Das wirst Du jetzt anziehen. Das nasse hänge ich mal zum trocknen auf. „Das was Thorsten da gefunden hatte, war nicht für einen nachmittäglichen Spaziergang gedacht. Ich hatte mir ein Kleid gekauft, welches einen sehr tiefen Ausschnitt hatte und die Pobacken nur etwas bedeckte. Zusätzlich war es so dünn, dass es quasi halb transparent war.

Den Slip, den er von den Einkäufen rauselegt hatte, war leuchtend rot. Außerdem war er ouvert und die Öffnung neongrün Abgesetzt, sodass man ihn sofort als einen solchen erkannte. „Thorsten, das kann ich draußen nicht anziehen“, sagte ich ihm. „Dann gehst Du halt nackt. Deine nassen Sachen habe ich zum trocknen weggeschlossen, da kommst Du nicht mehr ran. “ Na super dachte ich. Also zog ich mir einen der neuen Slips und mein neues Kleid an.

Durch den tiefen Ausschnitt musste ich den BH weglassen. „Steht Dir doch gut“, meinte Thorsten. „Jetzt mach, dass Du loskommst, ich bekomme gleich Besuch und da hast Du hier nichts mehr zu suchen. Draußen ist es ja auch wieder trocken. „Kaum gesagt, schob er mich durch die Wohnungstür nach draußen. Auf der Treppe nach unten kamen mir zwei muskelbepackte Kerle entgegen. Sie blieben am Anfang der Treppe stehen und ließen mich herunter kommen. Die Treppen waren relativ steil und zwischen den Stockwerken gab es keinen Treppenabsatz.

Es war also eine ziemlich lange Treppe. Ich sah, wie ihre Augen in meinen Schritt wanderten. Der Slip musste durch die Kürze meines Kleides „Hallo hier“ geschriehen haben. Ohne BH schwangen meine Möpse in dem Kleid beib gehen auf den Stufen auch ziemlich stark auf und ab und die Nippel zeichneten sich auf dem dünnen Kleid auch deutlich ab. Als ich die beiden passieren wollte, stellten sie sich mir in den weg und fingen an mich anzubaggern.

Ein vorbeikommen an ihnen war mir nicht möglich. Mit den Worten „Hallo Du süße Maus, vielen Dank für Deine Einladung“ hielt mir einer plötzlich den Mund zu und hob mich von hinten an. Der andere griff sich meine strampelnden Beine und sie zerrten mich in den Keller des Hauses. Irgendwie ging es durch mehrere dicke Türen. In einem dunklen Raum stellten sie mich hin. Der eine hielt mir weiterhin den Mund zu und hielt problemlos mit seinen Pranken meine Hände auf demRücken zusammen.

Der andere verließ für eine Weile den Raum. Ich versuchte verzweifelt, mich aus meiner Lage zu befreien, was mir aber nicht gelang. Nach einer Weile kam der andere wieder und steckte mir einen Ballgag in den Mund, den er sofort anfing voll aufzublasen. Meine Hände wurden hinten mit Handschellen fixiert. An meinen Füßen befestigten sie eine extrem lange Spreizstange. Sie hatten mich quasi bewegungsunfägig gemacht. Erst jetzt ließ mich auch der andere los. Sie hoben mich an und trugen mich woanders hin.

Wo hin konnte ich nicht sehen, denn sie hatten mir noch eine Augenbinde verpasst. Ich wurde wieder auf den Fußboden gestellt und mein Oberkörper nach vorn auf irgendwas heruntergedrückt. Sie fingen an, meine Möpse zu kneten und mir meinen Hintern zu versohlen. Anschließend fickten sie mich heftig. Vor allem einer der beiden schien einen riesigen Schwanz zu haben. Als sie irgendwann fertig waren, entfernten sie sie Spreizstange. Nun zerrten sie mich woanders hin. Ich schien in einer Waschküche gewesen zu sein, denn nach dem lauten Klackern meiner Absätze lief ich in einem gefliesten Raum und es Hallte stark.

Dann folgte anscheinend eine art Flur, gefolgt von einem wieder sehr halligen Raum. Dann blieben wir stehen und ich hörte, wie eine Autotür aufgemacht wurde. Es musste offensichtlich eine Tiefgarage sein. Beide hoben mich plötzlich wieder an und ich wurde in anscheinend in einen Kofferraum gelegt. Dann wurde eine Klappe geschlossen und kurze Zeit später der Wagen gestartet. Wir fuhren eine Zeit, bis der Wagen auf einmal hielt und der Motor abgestellt wurde. Die Kofferraumklappe wurde geöffnet und sie machten sich daran, die Handschellen abzumachen.

Allerdings wurden mir die Hände gleich wieder zusammengebunden, offensichtlich mit einer Art Seil. Nun hoben sie mich aus dem Wagen und zerrten mich hinter sich her. Ich hatte keine Ahnung wo ich war. Nach einigen Metern blieben wir stehen. Ich merkte, wie sie mir ein weiteres Seil um den Hals legten. Plötzlich wurde ich durch das Seil am Hals mit dem Oberkörper wieder nach unten gezogen und ich merkte, wie das Seil an irgendetwas befestigt wurde.

Meine weiter auf dem Rücken zusammengebundenen Hände wurden nach Hinten gezogen und auch anscheinend irgendwo befestigt. Jetzt wurde mir nochmal anständig der Hintern versohlt und ich bekam ein paar anständige Ohrfeigen. Dann ließen beide von mir ab und ich hörte, wie sie ins Auto stiegen und davon fuhren. Ich konnte mich nicht bewegen und war allem hilflos ausgeliefert. Eine gefühlte Ewigkeit passierte nichts. Plötzlich löste sich das Seil, welches mich nach unten gezogen hatte.

Automatisch kippte ich etwas nach hinten. Dadurch löste sich auch das Seil, welches meine Hände zusammengehalten hatte. Nun konnte ich mich wieder frei bewegen. Als erstes nahm mich meine Augenmaste runter um zu sehen, wo ich war. Als nächsten machte ich mir den Ballgag ab. Dann schaute ich, was mich die ganze Zeit unten festhielt. Es war ein Zeitschloss aus Eis, das nun offensichtlich ausreichend geschmolzen war um sich zu öffnen. Es war inzwischen dunkel, sodass ich nicht sofort erkennen konnte, wo ich war.

Klar war nur, dass ich in einem Wald oder Park war. Jedenfalls waren weit und breit keine Personen zu sehen. Ich musste erst etwas aus dem Unterholz gehen um mich etwas zu orientieren. Ständig versanken meine Pfennigabsätze, was das gehen doch ziemlich anstrengend machte. Ich ging ein Stück einen Weg entlang bis ich wusste, wo ich in etwa war. Sie hatten mich im Berliner Tiergarten abgesetzt. Dass hieß, dass ich um nach Hause zu kommen eine Weile mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs war.

Ich erninnere nur nochmal daran, dass ich ein semitransparentes Kleid mit tiefem Ausschnitt, einen leuchtend roten ouvert-Slip und keinen BH anhatte und meine Pobacken auch mehr frei als verdeckt waren. Zwar hatten sie meinen restlichen Einkauf und meine Tasche neben mir abgestellt, aber dort befand sich nichts, was mich unauffälliger gekleidet hätte. Ich entschloss, mir ein Taxi zu nehmen, um nicht noch mehr Aufsehen zu erregen. Glücklicher Weise befand sich in der Nähe ein Taxistand, an dem auch Fahrzeuge auf Kundschaft warteten.

Ich stieg in das erste ein und das Taxi machte sich auf den Weg zu mir nach Hause. Der Taxifahrer, ein etwa mitte fufziger, musterte mich beim Einsteigen und fragte was denn passiert sei. Ich sah sicher etwas zerzaust aus und meine Kleidung war auch nicht mehr die sauberste. Ich erzählte im etwas von Ärger mit dem Freund. Die restliche Heimfahrt war es eher ruhig im Fahrzeug. Zu Hause angekommen, zog ich mich rasch aus, Duschte ausgiebig und viel vor lauter Müdigkeit nakt ins Bett und schlief sehr schnell ein.

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