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Paar aus dem Ort in der Sauna getroffen

Ich war mal wieder in meiner Stammsauna um möglichst oft mein steifes Rohr den Frauen zu zeigen und kann mal wieder ein Erlebnis erzählen. Nachdem bei einigen Besuchen mit wirklich was erzählenswertes passiert ist, außer daß ich hier und da meinen harten abstehenden Schwanz zeigen konnte, die Damen aber nicht sonderlich darauf eingegangen sind, außer sich das dicke Ding anzuschauen.
Ich war schon eine Weile im Saunabereich, war unheimlich geil weil ich schon direkt am Anfang bei Duschen eine riesen Latte hatte.

Mein Schwanz hing schon ganz dick und lang, fast steif unter der Dusche, als ich ein Frau sah die näher kam. Ich hab mich schön zu ihr gedreht, damit sie meinen langen und dicken Schwanz auch schön sehen kann. Und sie hat ihn gesehen, DEN Augenblick länger drauf geschaut welchen die Frauen dann immer verrät. Und ich lag richtig, sie kam auch unter die Dusche, direkt neben mich. Mein Rohr reagierte sofort und wurde komplett hart und steif.

Die stellte sich direkt vor mich, schaute sich den waagrecht abstehenden Schwanz ohne jegliche Hemmungen an. Mein harter Schwanz hüpfte und zuckte vor Geilheit und ich hab angefangen ihn schön langsam einzuseifen und mit die steife Latte vor der Frau unter der Dusche gewichst. Das ging eine Weile so, als sie dann auf einmal ging und ich mit dem knüppelharten Schwanz dastand.
Als der Härtegrad etwas nachgelassen hatte und mein Schwanz sich ein klein wenig beruhigt hatte, bin ich Richtung Schwimmbecken.

Die Nudel immer noch lang und dick bin ich mit dem baumelden Schwanz durch die ganzen Leute gegangen und hab das Ding schön allen gezeigt. Dabei fiel mir eine Frau auf, die zwar nicht geschaut hat, aber sie fiel auf, weil sie mir bekannt vorkam.
Ich Schwimmbecken hatte ich dann noch mal die Möglichkeit meinen harten und langen Schwanz einem jüngeren Mädel zu zeigen, der war ich aber sehr wahrscheinlich zu alt. Sie hat sich den Prügel zwar mehr als einmal angeschaut, aber mehr war nicht.

Geil hat es mich trotzdem gemacht.
Als ich dann wieder in den Innenbereich ging, hab ich einen Mann aus dem Ort getroffen. Helmut kannte ich aus dem Verein, aber viel gesprochen hatten wir noch nie. Als ich ihn sah, hielt ich mir erst mal das Handtuch vor den Schwanz und gleichzeitig schoß mir ein Gedanke in den Kopf. Die Frau die mir bekannt vorkam, war seine Frau Helga. Kennt ihr das, wenn man die Leute nicht in Straßenklamotten sieht, kennt man sie nicht immer gleich und wenn dann noch jemand nasse Haare hat, erst recht nicht.

Ich habe mit Helmut ein paar Worte gewechselt und dabei erzählte er mir, daß er in 5 Minuten zum Aufguß geht.
Ich setzte mich an die Fußbecken und beobachtete was er dann machte und besonders seine Frau. Helmut ging dann Richtung Außenbereich zum Aufguß und seine Frau Helga blieb auf ihrer Liege liegen. Die beiden sind im Rentenalter und ich schätze daß sie so 67 sind. Helga ist so wie die meisten Frauen in dem Alter.

Korpulent mollig mit kurzen grauen Haaren und dicken Hängetitten.
Ich drehte mich so, daß sie nicht sah, daß ich sie beobachte. Eine Hand hatte ich unter meinem Handtuch und spielt schön an meinem Schwanz, daß er immer dick und lang und bereit zum Zeigen blieb. War nicht schwer, so aufgegeilt wie ich war. Es dauerte nicht lange und Helga stand auf und ging Richtung der Regalfächer.
Was ich vorhabe ist ja klar, der alten aus dem Ort den Schwanz zeigen und später wenn ich sie wieder mal treffe werde ich es genießen, daß sie mein hartes und steifen Rohr gesehen hatte.

Und ich habe Glück, sie ging in eine der Saunen. Zwar in die größte, wo man nicht unbedingt alleine ist, aber es ist nur 50 Grad, was bedeutet daß man lange sitzen bleiben kann und Zeit hat den Schwanz zu zeigen.
Ich hab mir den Schwanz noch mal schön angewichst, so daß er schon leicht abstand und ab in die Sauna. Ich mach die Tür auf und Helga saß fast direkt neben der Tür.

Da ich der Meinung war, daß sie mich bisher noch gar nicht in der Sauna gesehen hat und ich sie ja offiziell auch nicht, habe ich absichtlich nicht hingesehen. Ich schloß umständlich und langsam die Tür, da ich ja fast vor ihr stand und lies mein Rohr schön vor Ihren Augen baumeln. Daß sie schaute, konnte ich im Augenwinkel sehen.
Da sie so weit vorne an der Tür saß, mußte ich mich durch die Gegebenheiten in der Sauna ziemlich weit wegsetzten und eine andere Frau lag ja auch noch auf den Bänken.

Wir waren also leider nicht alleine. Helga saß in der zweiten und gleichen Etage der Bänke wie ich. Einmal schauten wir uns kurz an und ich merkte deutlich daß sie mich erkannt hat.
Die andere Frau konnte uns nicht sehen, weil sie lag und die Augen zu hatte. Ich versuchte mich gedanklich aufzugeilen um einen steifen Schwanz zu bekommen, damit ich Helga nicht nur den fast harten Schwanz wie bei m reinkommen zeigen konnte, sondern die richtig harte und abstehende Latte.

Irgendwie klappte das aber nicht richtig und ich saß als nur mit halbsteifem Ding da.
Dann ging wenigstens die andere Frau endlich und ich dachte schon, jetzt klappt es bestimmt besser, als Helga auch aufstand. Oh nein, bitte nicht gehen, dachte ich nur und ich hatte verdammtes Glück. Die Andere ging und Helga setzte sich eine Etage tiefer und saß jetzt ganz unten. Ich setzte mich sofort im Schneidesitz hin, legte jetzt Hand an und wichste mir das Rohr fast steif, denn ich hatte jetzt einen Plan wie ich vorgehen wollte.

Ich stand auf und erst jetzt konnte ich erst selbst sehen wie weit mein Schwanz war. Er stand sogar schon leicht ab und so ging ich auf den Ausgang und Helga zu. Helga schaut zu mir hoch und sie muß dabei auch meinen dicken Schwanz gesehen haben, schaute mir ins Gesicht und ich schaute sie an.
Ach hallo Helga, ich habe Dich gar nicht erkannt mit den nassen Haaren log ich. Auch Helga kannte ich noch weniger als ihren Mann Helmut, aber durch den Verein, wo man sich doch öfter mal sieht, waren wir alle per Du.

Ich blieb direkt vor ihr stehen und mein Schwanz war dick und lang genau vor ihren Augen. Alleine die Situation macht mich als Schwanzflasher schon super geil und ich spürte wie er sich immer mehr mit Blut füllte und damit auch länger und dicker werden muß. Das steigert mich immer mehr in die Geilheit und folglich wird das Ding gleich waagrecht, steif und hart vor ihr stehen.
Ja, ich war mir auch nicht sicher, sagte Helga, aber eben als Du näher kamst, erkannte ich Dich erst wirklich.

Helga hatte herrlich mächtige Titten, in die ich mein Schwanz am liebsten gleich reingewühlt hätte und bei der Vorstellung konnte ich mit zusehen, wie mein Schwanz jetzt das letzte Stück erklomm und zuckend, Stück für Stück in die Waagrechte kletterte und ich das Ding komplett vor den Augen von Helga ausgefahren hatte.
Es vergingen mehrere Sekunden in denen wir beide meinen abstehenden Schwanz anstarrten und ich genoß es ohne Ende. Ich hatte bisher schon das Mal erreicht was ich wollte.

Als mir ein wenig Hirn wieder vom Schwanz in den Kopf rutschte, sagte ich schnell: Oh, entschuldige bitte Helga, ist mir etwas peinlich, ich will Dich hier mit meinem steifen Schwanz nicht belästigen.
Sie schaute mich an, grinste und sagte, während sie mir abwechselnd in die Augen und auf mein Rohr schaute, daß es nicht schlimm wäre, ist ja toll anzusehen, hat sie lange und schon gar nicht so gesehen, aber warum passiert Dir das denn überhaupt.

Ich entschied mich, nicht mehr mit der zurückhaltenden Art weiterzumachen, sondern ehrlich zu werden und sagte: Tja Helga, das liegt an deinen herrlich großen und schweren Hängebrüsten, die finde ich so super, daß mein Schwanz sich da selbständig macht und schob dabei das Becken noch weiter vor, damit der lange Schwanz noch mehr zur Geltung kam. Da griff sie sich an ihre Hängeeuter, hob sie an und schaukelte die Euter hoch und runter und meinte, daß sie sich nicht vorstellenkann, daß die alten Dinger einem Mann gefallen könnten.

Die schaukelnden Möpse schalteten mein Hirn vollkommen ab und ich merkte wirklich erst später daß ich meinen Schwanz in der Hand hatte. Ich stand einfach vor Helga, hatte die Hand am Schwanz und wichste mich beim Anblick der super geilen Titten. Helga hatte das mit Sicherheit früher wahrgenommen als ich, daß ich wichsend vor ihr stand, mein Rohr in der Hand und die Eichel vor ihren Augen blank zog. Als ich es begriff, wichste ich mich in mittlerem Tempo beständig ab, so daß die Eier richtig schaukelten.

Sie schaute aber schön zu und hatte noch immer ihre Titten in der Hand, so daß ich keinen Grund sah aufzuhören. Weil ich vorher schon so geil war und schon mehrfach ein komplett hartes Rohr, war ich auch schon ganz schön weit. Die ganze Situation die ich vor ihr stand und Euch hier erzähle, dauerte vielleicht nur 3 Minuten, aber es reichte. Ich drehte mich mit dem Rücken zur Tür, bisher hatten ich Glück und es kam niemand anderes in die Sauna und wichste schneller und super schnell kam der Saft geschossen und ich rotzte mein Sperma vor Helga auf den Boden.

Als wir später dann rausgingen, sind wir auf ihren Mann Helmut gestoßen und Helga sagt zu ihm: Hättest Du mal sehen sollen, was der für ein Ding zwischen den Beinen hat und wie der steht, nicht so wie bei Dir. Helmut schaute verwirrt und verstand gar nichts und ich wußte nicht wo ich hinschauen sollte. Hat Helga sie noch alle? Will die das jetzt ihrem Mann erzählen…. oh mein Gott.
Helga nahm mein Handtuch, das ich vorm Schwanz hatte weg und sagte daß er sich das Ding mal anschauen sollte, der ist ja jetzt noch größer als Deiner je wird.

Die hat den voll angeschissen. Da weißte wer die Hosen Zuhause anhat.
Das alles war Ende Januar. An Altweiberfastnacht am 23. 02. 2017 ging ich am Abend in die Kneipe unseres Vereinsheimes, da wird an diesem Tag immer ordentlich von den Weibern gefeiert.
Ja, und wer war auch da…. die liebe Helga. Sie saß mit 3 anderen alten Weibern am Tisch. Das war das erste Mal, daß ich sie wieder sah nach dem absahnen in der Sauna.

Als sie mal zur Toilette ging, mußte sie an der Theke, an der ich saß, vorbei und sie grinste mich richtig lasziv an und grüßte mich. Geil, der kann ich das harte Rohr immer wieder zeigen, der hat es gefallen!
Einige Zeit später war ich pinkeln und als ich zurück ging, kam mir Helga entgegen und fragte mich, ob ich nach meine Großen geschaut hätte. Ich grinst und sagte: na klar, muß doch mal raus das Ding.

Hätte ich gerne mal wieder gesehen, sagte sie und dann kam ein anderer Gast gelaufen und wir haben das Gespräch abgebrochen. Schade, vielleicht hätte sich da noch was zum Schwanz zeigen ergeben.
Augenblicke später war ein Gejohle und Geschrei von Helgas Tisch zu hören. Ich schaute hin und alle Weiber lachten und schauten mich an. Eine reckte den Daumen nach oben!?! Ich verstand sofort was passiert war. Helga hat von der Sauna und meinem Schwanz erzählt.

Jetzt wissen es noch mehr Frauen im Ort. Sehr geil und noch besser wenn sie sich alle meinen harten und langen Schwanz anschauen würden. Dabei kam mir eine Idee, die ich später versuchen würde umzusetzen.
Als eine der Mädels aufstand und zur Toilette ging, ging ich sofort hinterher. Die Türen der Männertoilette und Damentoilette liegen genau gegenüber. Wenn man aus der Damentoilette rausgeht und alle Türen der Männer offen sind, kann man die Männer von hinten sehen, wenn sie zum pinkeln dastehen.

Ich stellte mich genauso hin und ließ alle Türen offen. Die Hose komplett und weit geöffnet, hab ichmeinen Schwanz lang und dick angewichst.
Ich hörte die Tür der Damentoilette und sofort eine Stimme in meinem Rücken. Na, ich hab gehört daß Du immer nach deinem großen Ding schaust und lachte. Ich drehte den Kopf und antwortete: Ja na klar, willste auch mal sehen?
Weil ich ja ziemlich sicher war, daß die am Tisch über mich und mein Rohr geredet haben und wußten was passiert war und wie ich drauf bin, ging ich ohne Hemmungen in die Offensive.

Ich drehte mich sofort, ohne die Antwort abzuwarten um, hatte meinen fast harten Schwanz in der Hand und hielt ihn der Frau zum Ansehen hin. Sie hatte den Mund offen stehen und starrte auf meinen dicken Schwanz. Ich ging näher zur Tür und war nur noch ca. 1 m von ihr entfernt. Ich zog die Vorhaut zurück und ließ sie die Blanke Eichel sehen und fing dann an zu wichsen. Das alles dauerte keine 2 Minuten, aber mein Rohr war knüppelhart geworden und ich konnte der Alten das steife dicke und lange Rohr kurz zeigen.

Dann kam jemand anders zur Toilette und ich ging zurück in die Toilette und versuchte das lange Ding in die Hose zu bekommen. Leider war hier Schluß, es passierte nichts weiter mehr an diesem Abend. Als ich ging, bin ich an den Tisch der Damen und sagte, daß sie doch mal zusammen in die Sauna gehen sollen und mich informieren wann das ist.


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