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Nichen

Ich bin Ende 40 und nicht unbedingt ein Schönling. 178cm, und etwas über 80kg schwer.
Darum wundert es mich so, auf die Mädels gewirkt zu haben. Aber was ich niemals erhofft oder geglaubt hatte, geschah mir.

Wie alles begann mit Moni und Steffi

Ich lebe in einer Kleinstadt, die auch Studentenstadt ist. Überall diese jungen geilen Frauen. Im Sommer wurde für mich das Autofahren schon langsam gefährlich. Aber wer kennt es nicht, diese süßen jungen Frauen in den knappen Röcken, die einfach Deine Blicke auf sich ziehen…

Wie das Leben so spielt, wohnt meine 18 Jährige Nichte Steffi ebenfalls in derselben Stadt, natürlich zum Studieren.

Sie wohnt nicht nebenan, sondern zusammen mit ihrer Freundin in einer WG am anderen Ende der Stadt.
Wir sehen uns sehr selten, was ich sehr schade finde. Doch ab und an kommt sie zu mir in den Baumarkt, um über meinen Personalrabatt ein besonderes Schnäppchen zu schießen. Na ja, in einer WG fallen ja ab und an Neuanschaffungen an, oder es gibt was zu basteln.
So habe ich auch ihre Freundin kennen gelernt.

Moni, eine dunkelhaarige Schönheit, 18 Jahre, 170cm groß, schlank, braune Augen, einem kleinen festen Busen und mit nicht enden wollenden Beinen, die in einem traumhaften Knackarsch enden. Ein Traum eben.
Meine Nichte, Steffi ist aber auch eine Süße. 2 bis 3 cm kleiner, schlank, sportlich, blond mit einem leichten Rotstich. Sie hat ebenfalls einen Traumkörper, mit einem etwas kleineren nicht minder festen Busen. Also standen da zwei sehr sexy Frauen vor mir und schauten mich mit einem Dackelblick zum Dahinschmelzen an.

„Bitte Stefan, hilfst Du uns? Du kannst das doch bestimmt. “ „Wie habt Ihr denn das geschafft, das Waschbecken kaputt zu kriegen?“ „Da hat sich Moni beim Waschen zu sehr drauf gestützt, und da ist es aus der Halterung raus…“ „Jetzt war ich das. Denk mal dran, dass wir beide da rumgealbert haben“ Ein Blick ging von der Einen zur Anderen, der Böse gespielt erschien, aber erahnen ließ, dass ich da sehr gern zugesehen hätte.

Was die beiden da wohl veranstaltet hatten, war bestimmt recht interessant.
„Ist ja egal, wer was war. Ich komme Morgen vorbei und montier Euch das. Welcher Handwerker würde das auch schon am Samstag machen“ „Und so ist das für uns arme Studentinnen auch viel billiger“ meinte meine Nichte mit einem Augenaufschlag, der ein Nein verhinderte. „Du kommst dann Morgen Nachmittag?“ „Ja, so gegen 5 komme ich vorbei. Soll ich Werkzeug mitbringen?“ „Nein, brauchst Du nicht, wir haben Zange und reichlich Maulschlüssel und son Zeug noch von Monis Ex.

Du bist süß, danke“ Schon hatte meine kleine, große Nichte ihre Arme um meinen Hals geschlungen und drückte mir einen Kuss auf die Wange und einen auf den Mund.
Ich war ein wenig geschmeichelt, meine Nichte hinterließ bei mir eine leichte Erregung…
Na ja, darf ja auch, denn sie ist ja „nur“ die Tochter meines Bruders.
Moni wollte ihrer Freundin mich wohl nicht allein überlassen und so bekam ich auch von ihr einen Kuss, jedoch nur auf den Mund.

Ich wurde ein wenig rot, denn ich spürte ihre wunderbar weichen Lippen und fühlte diesen Traumbusen an meiner Brust.
„Onkel Stefan, lass Dein Auto zu Hause. Wir gehen dann noch ein Bier mit dir trinken“ rief mir meine Nichte noch beim Weggehen zu.
Na, das kann ja ein lustiger Abend werden. Zwei süße Mäuse und ich alter Sack.
Ich schaute den beiden Schönheiten hinterher. Beide enge Shirts und Minirock, welch ein Anblick.

„Na Onkel Stefan, da kommt man auf andere Gedanken, bei den heißen Schnecken“ Meinte ein Kollege zu mir. „Das ist meine Nichte!!! Aber die Moni würde ich schon gern… Na, aber ich bin der sowieso zu alt“ „Das sah aber nicht so aus, wie die Dich geküsst hat. “
„Schluss. Lass uns den Rest Ware einräumen. Morgen habe, äh hatte ich frei und Ihr sollt dann ja eher verkaufen als einräumen. “ „Aha, na dann lass uns mal Du Sklaventreiber“ „Los, beweg Dich sonst hole ich die Peitsche, Knecht.

“ „Ja, Massa, Cheffe, Sir“ Bei uns herrscht eben ein einigermaßen lockerer Ton.

Samstag Nachmittag

Als es Zeit wurde, packte ich ein paar Sachen in eine kleine Tasche und ging. Wir wollten ja wohl noch was trinken. Hoffentlich kann ich mich bei den beiden umziehen. Ich war recht pünktlich und klingelte.
Mir fielen fast die Augen aus. Moni machte die Tür auf. Barfuss, kurze Shorts und ein Bikinioberteil. Was für ein Traumkörper.

„Steffi, er ist da!“ Ich bekam schon wieder einen dieser süßen Küsse. Zu kurz, um eine Beule in der Hose zu verursachen, aber zuckersüß.
„Schön, dass Du da bist“ Schon wieder ein Kuss und die zweite leicht bekleidete Traumfrau, meine Nichte im Partnerlook. „Sehr sexy! Kauft ihr immer die gleichen Sachen, oder ist der gemeinsame Einkauf billiger?“ meinte ich mit einem Grinsen. „Ne, das ist nur, damit Du Dich anstrengst. Oder kannst Du Dich mit ner Beule in der Hose nicht mehr Bücken?“ Meine Nichte ist schon ein freches Stück… „Schluss mit Spaß.

Wo ist Euer Schlaf… äh Badezimmer“ „Hehe, Dein Onkel ist aber auch Schlagfertig. “ „Liegt wohl in der Familie“ meinte Steffi.

Eine Stunde später war das neue Waschbecken montiert und alle Anschlussleitungen erneuert.
Es war noch ein wenig früh zum Losgehen, also schauten wir noch eine DVD und tranken ein paar Gläser Sekt. Ich war nicht unbedingt sehr entspannt. Wir drei auf dem Sofa und irgend so ein Schnulzenfilm. Links und rechts von mir je eine junge Schönheit, und dazu kuschelten sich dann noch beide an mich.

Natürlich erst meine Nichte. Ich bin ja schließlich ihr „Onkel“ und dann fing auch Moni an zu kuscheln. Meine Hose spannte ein wenig. Zum Glück hatte ich eine Jeans an, so dass man das nicht so sah.
Am Ende des Films sprang dann meine Nichte auf. „Los Moni umziehen, wir wollen los. “
„Wo kann ich mich umziehen?“ fragte ich. „Na hier im Wohnzimmer“ meinte meine Nichte und war auch schon mit Moni an der Hand verschwunden.

Aus dem Schlafzimmer hörte ich Getuschel und Gekicher. Ich öffnete meine Tasche und dachte „Mist eine Stoffhose packst du Dussel ein, da sieht doch jeder wenn Du nen Steifen bekommst. “ Egal, ich zog mich um. Ungewöhnlich schnell für Frauen kamen beide zurück.
„Gehst du so mit uns weg?“
Mir blieb eine Antwort im Halse stecken, welch ein Anblick.
Halbhohe schwarze Stiefel, schwarze Netzstrumpfhosen und ein hautenges Minikleid.
Nein, da war bestimmt kein BH drunter, ich sah deutlich ihre Nippel sich unter dem schwarzen Stoff abzeichnen.

Wieder dieser Partnerlook… Nur geil. Eine andere Beschreibung würde nicht passen.
„Nach dem Zucken in der Hose Deines Onkels, sehen wir wohl gut aus“ Beide kicherten.
„Wer will einem Mann das bei einem solchen Anblick verdenken“ meinte ich. Ich wusste es, blöde Stoffhose.
Die Nacht

Wir machten uns einen lustigen Abend und zogen durch manche Kneipe. Viele neidische Blicke der Männer, weil so ein alter Sack mit zwei so geilen Schnecken unterwegs war.

In der einen Kneipe ging ich zur Toilette und bekam eine kurze Unterhaltung zweier junger Männer mit. „Man, was wollen die beiden geilen Tussis bloß mit dem alten Knacker?“ „Der ist bestimmt nur der Anstandswauwau für die beiden, damit sie von uns nicht flachgelegt werden. “ Ich trat hinzu „Nö, die eine ist meine Nichte, die bläst mir nur ab und zu einen und die Andere ist mein kleines Fickstück“ Die Gesichter der Beiden waren einfach unbeschreiblich.

Doch ich schaute sie nur gelassen und ernst an. Schnell waren sie wieder draußen und ich hätte fast laut losgelacht.
Mit einem breiten Grinsen ging ich zurück. Natürlich fragten beide Mädels mich, warum ich so lache. Ich erzählte ihnen was geschehen war. „Du bist aber ein ganz böser“ kam es mit einem breiten Grinsen von meiner Nichte.
Als wir dann los wollten, setzte Moni noch einen drauf. Wir kamen bei den beiden Jungs vorbei, da meinte sie zu Steffi, so dass es die beiden auch hörten.

„Bläst Du deinen Onkel gleich schön hart, damit er mir wieder geil in meinen Arsch ficken kann?“ „Klar, aber erst mal will ich, dass er mir in mein Fickmaul spritzt, Du weißt doch, wie geil das schmeckt!“
Den beiden fiel alles aus dem Gesicht und ich konnte über diese Worte auch nur staunen.
Aber ich spielte den Genießer, schaute beide Jungs an und zuckte mit der Schulter, als wenn ich sagen wollte: „Ich kann nichts dafür, die beiden wollen mich eben“

Einige Kneipen später waren wir immer noch recht lustig, weil auch sehr angeheitert.

Wir waren in der Nähe meiner Wohnung und da ich noch was zu trinken im Kühlschrank hatte, wollten die beiden noch auf einen Absacker zu mir.
Also landeten wir bei mir in der Wohnung und tranken noch eine Flasche Wein. Natürlich entdeckten die beiden auch noch den Sekt im Kühlschrank…
Meine Nichte lag irgendwann auf der Couch und war eingeschlafen.
„Die bekomme ich wohl nicht mehr mit nach Hause“ meinte Moni. „Darf ich auch bei Dir schlafen?“ „Ja klar.

Du kannst im Gästezimmer schlafen“ Mein Gäste/Computerzimmer.
Also gingen wir beide, natürlich in getrennte Betten.
Ich bekam aber einen Gutenachtkuss und spürte wieder diesen festen, geilen Körper an mir.
Oh, Du süße Moni. Ich hätte Dich am liebsten in mein Schlafzimmer gezogen.
Doch ich blieb der liebe Onkel…
So legte ich mich mit einem leicht erigierten Schwanz in mein Doppelbett, leider allein.

So richtig schlafen konnte ich nicht.

Wer kann es einem verdenken mit zwei solchen Traumfrauen in der Wohnung. Doch ich bin eben ein netter zurückhaltender Onkel.
Ich fiel in einen etwas unruhigen Schlaf. Spät in der Nacht oder früh am Morgen (?) öffnete dann jemand langsam meine Tür, was ich nur im Halbschlaf mitbekam. Doch ich wurde etwas wacher, als auf einmal auf der anderen Seite des Bettes jemand hineinkroch.
„Hab ich Dich geweckt? Ich mag nicht allein in Deinem Gästezimmer sein.

Darf ich zu Dir kommen?“ Ein nein wäre wohl unnütz, denn Moni lag ja schon neben mir und kuschelte sich an mich.
Ich spürte ihre nackte warme Haut an mir, welch ein Gefühl. Ja, ich hatte augenblicklich einen Steifen. Mal sehen, ob sie nur kuscheln will oder mehr.
Ich nahm sie in den Arm und küsste sie sanft auf ihre Stirn. Welch ein Gefühl, diese festen Brüste an meiner Seite. Ihre Nippel bohrten sich in meine Haut.

Ich streichelte ihr sanft die Schulter und wollte ihre Stirn noch einmal küssen, doch sie kam noch näher. Ihre Lippen fanden meine, zu einem sanften aber fordernden Kuss. Sie schob ein Bein über meines, berührte mit ihrem Oberschenkel meinen aufgerichteten Schwanz. Ich spürte ihre wohl rasierte Muschi an meinem Bein, warm und feucht.
Der Kuss wurde intensiver, sie streichelte mir über die Brust, Bauch und nahm dann meinen Schwanz zärtlich in ihre Hand.

„Ja, den brauche ich jetzt“
Wer kann da schon nein sagen???
Sie bewegte ihren Kopf abwärts und schon spürte ich ihre zarten Lippen, wie sie sich langsam und genüsslich an meinem Schwanz festsaugten.
Ich streichelte sie, doch sie lag so auf mir, dass ich nur an ihren Rücken kam.
Ich will diese geile Muschi! „Das ist ja geil, dass Du was zum spielen hast aber ich will auch! Los, lass mich deine geile Muschi lecken!“ „Oh, kommst Du da etwa so nicht ran?“ kam es im schnippischen Ton.

Da richtete ich mich ein wenig auf, fasste sie an der Hüfte und hob sie mir auf die Brust, so dass wir schön in der 69 waren.

Ich fing an sie sanft zu lecken, diesen Duft purer Geilheit in mich aufzunehmen. Welch ein geiler Geschmack. Es war ein wenig hell, da es ja bald schon Morgen war. So hatte ich diesen wunderschönen Anblick ihrer geschwollenen Schamlippen, die schon leicht geöffnet waren. Ein feuchter Glanz ihres Saftes schimmerte wunderschön darauf.

Ich erkundete sie erst sanft, dann immer fordernder mit Mund und Zunge. Sie erwiderte das Spiel durch gekonntes Saugen und Lecken. Immer tiefer fickte sie mich mit dem Mund. Ich lockte durch mein Lecken ihren Kitzler hervor und fing an, ihn sanft mit den Lippen zu massieren, biss auch zärtlich auf ihn, was bei ihr eine erste Welle der Lust freisetzte.
Sie entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und krallte sich in meine Oberschenkel.

Ihren ersten Orgasmus stöhnte sie nicht grad leise aus sich heraus und ich meinte zu hören, dass sie stammelte „Du leckst genauso geil wie Steffi“ Das kam aber nur langsam und durch Stöhnen unterbrochen raus. Dann stürzte sie sich wieder wie eine Verdurstende auf meinen Schwanz.
Ich leckte sie und fing an ihr Loch mit den Fingern zu erkunden. Warm, heiß, nass und sehr geil schmeckend. Ich verteilte diese geilen Säfte großzügig über ihre Spalte und auch ihr Arschloch bedachte ich mit dieser natürlichen Schmiere.

Was sollte ich machen, diesem Saugen und Lecken konnte ich nicht mehr lange standhalten.
Ich drückte ihr langsam einen Finger in ihr Arschloch und saugte gleichzeitig fest an ihrer Perle. Als sie so meinen Finger im Arsch spürte und mein Saugen, kam sie erneut. Doch dieses Mal hatte sie keine Chance laut zu stöhnen, denn auch ich kam und so war sie mit Schlucken beschäftigt. Ich sah nur noch diese vor Geilheit zuckende Muschi, schmeckte wie sie auslief und spürte, wie sich ihr Arsch um meinen Finger zudrückte.

Nach einer Weile entspannten wir uns und sie kuschelte sich wieder neben mich.
Sanfte Küsse. „Das war geil. Deinen Finger in meinem Arsch, Dein Mund auf meiner Fotze und Deinen geilen Saft als Krönung. Da will ich mehr. “ „Mal langsam, ich bin kein junger Mann“ „Nein, aber ein geiler Kuschelbär. Ich wollte das schon seit Gestern“ „Na und ich lecke also fast so wie Steffi?“ „Hast Du das gehört? Na egal.

Wenn wir allein zu Hause sind und geil, dann lecken und fingern wir uns eben mal“ Ein süßes Grinsen lag auf ihrem Gesicht. „Ich fand Deinen Finger in meinem Arsch echt geil, ich würde gern mal versuchen, ob das mit einem Schwanz auch so geil ist. “ Dieser geilsüße Blick, so ein Angebot, da richtete sich doch gleich wieder was auf. „Da musst Du ihn wohl erst mal wieder richtig steif machen, dann fick ich dir sehr gern Deinen süßen Knackarsch.

Sie setzte sich auf mich und fing an, ihre nasse Muschi an meinen Schwanz zu reiben.
Ein paarmal fing sie mich mit ihrem nassen Loch ein und ich hatte den Genuss ihres engen heißen Fickkanals. Es dauerte nicht lange und mein Schwanz stand wieder. „So nun komm mal runter von mir und knie Dich aufs Bett“ Ich stand auf und holte aus dem Nachttisch ein Kondom und Gleitcreme. Ja, ich habe als alter Lüstling ein wenig von solchen Sachen da.

Man will ja nicht einen schlecht geschmierten Frauenarsch ficken.
Sie bekam jedoch nur das Kondom mit. „Das brauchst Du nicht, ich nehm die Pille“
Ich kniete mich hinter sie und schaute mir diesen geilen Arsch an. Klein, fest und braun gebrannt. „Willst Du ein Bild von mir malen, oder fickst Du mich endlich?“
Ich gab keine Antwort sondern rammte ihr einfach meinen Schwanz in die Muschi. Sie stöhnte überrascht und auch geil auf.

„Meinst Du etwa so?“ Ich fickte Sie tief und hart. Meine Eier klatschten immer wieder gegen sie. „Ja, das ist geil…AHHHH“ Leise war sie nun wirklich nicht mehr. Schön, wenn man taube Omas als Nachbarn hat. Während ich sie fickte, nahm ich mein Flutschi und verteilte etwas davon auf ihre geile Rosette. Ich begann erst einen Finger und dann zwei in ihr Mokkastübchen zu bohren. „Ja finger mir auch den Arsch. Man ist das geil“ Ihr Atem ging stoßweise, doch ich hörte noch ein weiteres Stöhnen und ein schmatzendes Geräusch.

Meine geile Nichte stand in der Tür und massierte sich mit der eine ihrer kleinen rosa Knospen. Die andere Hand war auch nicht untätig, sie fickte ihre tropfnasse Möse. Man konnte eindeutig erkennen, wie ihr der Saft an den Beinen runter lief.

„Schau mal Moni, da ist jemand wach geworden. “ „Wie soll man da auch schlafen, wenn ihr hier so geil rumfickt? Ich will mitmachen“ Sie kam und legte sich neben uns, den Kopf zu mir.

„Ich will ganz nah sehen, wie Du sie fickst. “ Schon drängelte sie sich unter Moni, so dass sie in der 69 mit Moni lag. So hatte sie, die von mir immer noch gefickte Muschi im Blick, während Moni gleich anfing sie zu lecken.
Sie stopfte sich noch ein Kissen unter den Kopf. So konnte sie bequem mal meine Eier oder Monis Muschi lecken. Ich fickte langsam weiter und setzte die Dehnung des Arschloches fort.

Dann zog ich langsam meinen Schwanz aus diesem geilen, engen Loch. Sofort war Steffis Zunge an ihrer Muschi. Moni merkte wohl kaum das Fehlen meines Schwanzes, so geil war sie.
Ich zog mir das Gummi über und ersetzte meine Finger durch meinen Schwanz. Langsam drückte ich meine Eichel in das noch engere Loch.
„Ja. Schieb mir noch einen Finger in meinen Arsch… Ahhh ist das geil. “
Steffi kicherte „Ja da kommt jetzt noch ein ganz besonderer Finger.

Ist das ein geiler Anblick. “
Ich überwand den ersten Widerstand und drückte Stückchenweise immer mehr in dieses super enge Loch vor. „Ahhhh, geil. Das ist ja gar kein Finger, das ist Dein Schwaaaaaaaaanz. “ Während sie das endlich bemerkte, stieß ich bis zum Anschlag in das Loch und fühlte dabei auch gleich wieder Steffis Zunge über meine Eier gleiten. Ich bemerkte Steffis Finger an meinen Schwanz. Sie hatte sie tief in das nasse Loch Monis geschoben.

„Wie geil, ich fühle Deinen Schwanz. Los fick sie. “ Ich fing an, sie immer tiefer und härter zu ficken. Moni atmete immer schneller und flacher. Sie konnte keinen vernünftigen Satz mehr hervorbringen und stammelte nur noch geil vor sich hin. Während ich sie so fickte, gab ich ihr immer mal wieder einen Klapps auf ihre geilen Arschbacken. „Na mein kleines Fickstück, gefällt Dir dein erster Arschfick?“ „Ja, ja, ja, …. so geil… ich komme.

“ Mit einem lauten Aufschrei durchflutete sie die erste Welle. Sie zuckte wild, krallte sich in das Laken und stöhnte jede Welle aus sich heraus. Ich spürte bei jedem Zustoßen ihre Nässe an meinem Sack. Steffi kam wohl kaum noch mit dem Auflecken ihres Saftes hinterher. Ich hörte sie immer mehr Schmatzen. „Saugeil, Du läufst ja richtig aus. Lecker. “ Langsam ließ ihr Orgasmus nach und sie sackte langsam über Steffi zusammen. „Oh schade, ich will mehr Saft“ geil leckte Steffi weiter an Monis Muschi.

„Du willst was zum Schlucken, kleine Nichte?“ Ich zog meinen Schwanz aus dem Arsch und zupfte das Gummi herunter. Schon stopfte ich meiner geilen Nichte meinen Schanz in ihren süßen Mund. Ihre Augen zeigten erst ein wenig Überraschung doch dann begann sie gierig zu saugen und zu blasen. Ich begann, ihren Fickmund immer tiefer zu stoßen. Sie nahm ihn willig bis zum Anschlag auf. Ich war so geil, so dass es nicht lange dauerte und ich ihr meinen ersten Schub tief in den Rachen schoss.

Sie war kurz am Husten, entließ meinen Schwanz aber nicht aus ihrem Mund. Sie saugte und schluckte willig. Moni schaute diesem Blowjob interessiert zu und grinste breit. „Ja, saug ihn schön aus, den geilen Kuschelbären“
Und wie sie saugte und schön schluckte. „Lass mir auch noch was über, ich will auch mal probieren“. Ich sackte erschöpft auf die Seite. Steffi drehte sich zu Moni um und ließ langsam mein Sperma in Monis geöffneten Mund laufen.

Dann küssten sich beide. „Viel hast Du mir ja nicht übrig gelassen. Du geile Sau hast das meiste ja schon weggenascht…“ „Dafür hat er Dich schön gefickt und ich bin fast leer ausgegangen. Mein lieber Onkel Kuschelbär, fickst Du mich auch? Bitteeeee“ Sprach Steffi und hatte schon wieder meinen Lümmel im Mund.
„He, Kleines so schnell geht das nun auch wieder nicht. Lass mir ne Pause. “
„Ja, gut aber dann fickst du mich auch so geil wie Moni.

“ Mit einem süßen Dackelblick sah sie mich an, küsste mich und kuschelte sich an meinen Schwanz. „Ja und ich will auch noch, dass Du mir in den Mund spritzt. Ich will mehr von Dir schmecken“ meinte auch noch Moni.

Au weia. Ich hatte Urlaub und sie Semesterferien… Wie sollte ich so etwas durchhalten?

Das war nicht alles… doch das ist eine andere Geschichte.

Moni und Steffi, wie es weiter geht.

Nachdem wir uns bis in den frühen Morgen vergnügt hatten, sind wir alle drei erschöpft eingeschlafen.
Ich wachte am frühen Nachmittag auf. War das wirklich passiert?
Doch neben mir lagen immer noch diese beiden jungen Schönheiten, nackt wie Gott sie schuf. Bei den beiden hatte er ein wahres Meisterstück vollbracht.
Beide schliefen noch mit einem seligen Grinsen im Gesicht. Ich spürte immer noch die letzte Nacht. Mein Gott, war das ein geiler Fick mit den beiden.

Wie oft ich die beiden besamt hatte? Keine Ahnung.
Auf jeden Fall, bei beiden in jedes Loch mindestens ein Mal.

Langsam und vorsichtig stand ich auf und schaute mir dieses wunderschöne Bild noch mal genüsslich an. Moni, dunkle halblange Haare, gebräunte Haut, schlank, feste Titten, die wohl grade Körbchengröße C haben, lange wunderschöne Beine, die in einem festen apfelförmigen Knackarsch enden. Einfach ein Traum. Wenn man an ihren geilen Nippeln saugt, richten sie sich so wunderschön auf.

Braune Knöpfe, die von einem wunderschönen, kleinen Vorhof umgeben sind. So empfindlich, dass jede Berührung ihr einen lustvollen Seufzer entlockt. Auch ihre Muschi ist ein Traum. Dunkle feste Lippen mit einem zartrosa Loch. Wenn man mit der Zunge diese Lippen zerteilt und ihre kleinen inneren Schamlippen massiert, lockt man sehr schnell ihren tollen Kitzler hervor. Man, wie ist sie abgegangen, als ich ihn mit Mund und Zunge massiert hatte. Dieser wunderbare Geschmack, als sie vor Geilheit auslief.

Auf der anderen Seite Steffi meine geile Nichte. Ein wunderschönes Gesicht mit Sommersprossen und einer Stupsnase. Dieser geile Blasmund hat mir viel Freude bereitet. Auch sie ist sehr schlank, jedoch hat sie hellere Haut. Ihr Busen hat wohl ein B Körbchen, doch beide haben einen BH nicht nötig, so fest sind sie. Geile zartrosa Nippel, ebenso empfindlich wie bei Mona. Steffi ist zwar etwas kleiner, aber auch sie hat Wahnsinns Beine und einen süßen Knackarsch.

Ihr Arschloch ist noch enger als Monis und es war einfach nur geil sie aufzuspießen, um ihr meinen Saft in ihren Po zu pumpen.

Meine Güte, was für eine geile Sache war das mit beiden. Mal sehen, ob das noch weiter geht.

Eigentlich war ich schon wieder geil, doch ich ging leise ins Bad, erleichterte mich und nahm erst mal eine erfrischende Dusche. Nachdem ich mich frisch gemacht hatte, legte ich noch zwei neue Zahnbürsten bereit.

Danach ging ich in die Küche, um Frühstück zu machen.
„Na Du süßer Kuschelbär, auch schon wach?“ Da standen meine beiden nackten Schönheiten in der Küchentür und grinsten mich an. Schon umarmten mich beide und küssten mich. Mein Schwanz zuckte, als wenn er sich schon wieder in diese geilen Fickstücke versenken wollte. „Na kleine Nichte, guten Morgen Moni mein kleines Luder. “ Schon spürte ich ihre Hände an meinem steifen Schwanz.
„Stopp, hüpft erst mal unter die Dusche und macht euch frisch.

Dann wird erst mal gefrühstückt. “
Moni ging in die Knie und nahm meinen Schwengel in ihr geiles Fickmaul. „Aber erst will ich eine Vorspeise“ Ich dachte es mir schon, auch Steffi beschäftigte sich sofort in derselben Art. „Ich will auch. Aber diese Mal wird geteilt, Moni“ Dieses Saugen und Lecken der beiden. Ich musste mich am Küchenschrank festhalten.
Doch dieses Mal war es kein sanftes Blaskonzert, sondern ein wildes, forderndes Saugen. Es dauerte nicht lange und ich spritzte ihnen meine Ladung in ihre Münder.

„Mmmh, lecker. Da wollen wir aber Heute noch mehr von“ Was für eine Ankündigung. Ich sollte mir wohl ein Ei mehr in die Pfanne hauen.
Beide wackelten mit ihren geilen Fickärschen in Richtung Bad und bald war die Dusche und Kichern zu hören, was in ein lustvolles Stöhnkonzert überging. Ich ging ins Bad, um mir mal anzusehen, was die beiden treiben. Sie standen gemeinsam unter der Dusche und massierten sich gegenseitig ihre Muschis.

Ich grinste und ging wieder zurück in die Küche. Auch wenn der Anblick der beiden sehr geil war, ich konnte im Moment wirklich nicht mehr.

Nicht lange und beide kamen, immer noch nackt, zu mir in die Küche.
„Hunger!!!“ „Au ja, was essen und dann einen Kuschelbären zum Nachtisch“ „Ne Moni, damit wird’s nichts. Wir müssen nach Hause, Du weißt doch…“ „Dann nehmen wir Stefan doch einfach mit“ „Meinst Du? Geil bin ich ja immer noch und warum nicht?“ „Werde ich vielleicht auch gefragt?“ „Nein mein geiles Onkelchen, Du musst einfach mitkommen.

Bitteeee“ Wie konnte ich bei so geilen Frauen und 2 fordernden Händen an meinem Ding widerstehen? „Wieso wollt ihr denn unbedingt nach Hause?“ „Das wird nicht verraten, aber Du musst einfach mit. Wir brauchen doch Deine Zunge und Schwanz noch. “ „Am besten Du nimmst auch noch ein paar Sachen mit. Wer weiß, wann wir Dich wieder gehen lassen. “
Welch eine Ankündigung, wie das wohl weiter geht? Es wird wohl ein sehr geiler und anstrengender Urlaub werden.

Ich armer glücklicher Mann. Es geht weiter.

Wir fuhren zu ihrer Wohnung und kaum war die Haustür zu, hatte ich beide im Arm.
Es dauerte nicht lange und wir landeten in Monis Zimmer. Sie hatte als einzige ein großes Doppelbett.
Zärtlich kuschelten wir Drei miteinander. Ich konnte endlich diese geilen Traumkörper, streichelnd genauer erkunden. Steffi hatte ihren Kopf zwischen die Beine von Moni gelegt und leckte diesen geilen Saft aus ihrer Möse.

Dabei streckte sie verführerisch ihren geilen Arsch in die Höhe. Ich streichelte und leckte diesen runden Traum. Meine Zunge spielte an ihrer saftigen Muschi und ich bohrte sie auch immer wieder in ihre zuckende Rosette. Ihr Saft lief ihr schon an den Beinen herunter. Dieser geile Arsch musste einfach gefickt werden. So kniete ich mich hinter sie und fuhr immer wieder mit meiner Eichel durch ihre nasse Spalte. Zwei bis dreimal versenkte ich mich in ihr nasses Fickloch und setzte dann meinen vollgeschmierten Schwanz an ihrem Arsch an.

Ohne sie vorher zu dehnen, drückte ich langsam meine Eichel in ihre geile Rosette. Es dauerte ein wenig, bis ich den Widerstand ihres Schließmuskels überwunden hatte.
Aber ich ließ ihr Zeit zum Entspannen. Als dann der Druck um meine Schwanzspitze etwas nachließ, begann ich Zentimeter für Zentimeter weiter in sie einzudringen. Sie stöhnte leise und geil vor sich hin, die Augen geschlossen. Sie hatte aufgehört zu lecken, so dass Moni sich neben uns kniete und zusah, wie ich immer weiter in sie eindrang.

„Man ist das ein geiler Anblick“ Sie massierte sich ihre Muschi und hatte ihr Gesicht auf Steffis Arsch gelegt.
Immer wieder ließ sie ihren Speichel durch Steffis Arschspalte laufen. So war mein Schwanz auch weiter gut geschmiert. Als ich endlich bis zum Anschlag in diesem engen Loch steckte, machte ich eine kurze Pause, genoss das Gefühl ihres engen Arschloches.
Endlich fing ich an, sie langsam zu stoßen. Welch ein geiles Gefühl, wie mein Ding von Ihrem Arsch massiert wurde.

Monis Gesicht auf diesem süßen Arsch, ihre sanft massierende Hand an meinen Eiern und diese geile Enge. Ich fasste um Steffis Hüfte und fing an ihren steifen Kitzler zu massieren. Sie war wohl schon im siebten Himmel und stöhnte jetzt laut vor sich hin. An meiner Hand lief ihr Saft herunter und tropfte auf das Bett.
Auf einmal zog sich ihr Arsch so eng um mich zusammen, dass ich nur noch meinen Schwanz in ihr stecken lassen konnte, bis die ersten Wellen ihres Orgasmuses nachließen.

Als ich mich endlich wieder bewegen konnte, fing ich an, sie härter zu ficken, was neue Wellen nach sich zog. Ich spritze tief in ihren Darm, sah nur noch verschwommen, welch ein geiler Fick. Steffi sackte langsam in sich zusammen, immer noch leicht zuckend. Dadurch wurde mein Schwanz aus ihrem Arsch befreit und verschwand sofort in den schon wartenden Mund von Moni.
Genüsslich saugte und leckte sie mich sauber. Welch eine geile Nummer.

Nachdem sie meinen Schwanz gesäubert hatte, beugte sie sich zu Steffi und leckte gierig deren Arschloch, um auch ja keinen Tropfen meines Saftes zu verpassen, der aus ihrem Arsch lief.
„Was für ein geiler Fick“ meinte Steffi und kuschelte sich an mich.

„Dich behalten wir einfach hier. Das macht einfach zu viel Spaß mit Dir“ „Meine kleine, geile Nichte, das werde ich aber nicht durchhalten, wenn ihr mich weiterhin so fordert“ „Ab und zu gönnen wir Dir mal ne Pause, aber nur kurz, denn schau mal, Moni will ihn wohl schon wieder.

“ „Dich hat er ja grade schön gevögelt, ich will auch. “ Moni saugte schon wieder an mir herum
„Ich lass euch beiden mal allein, bin gleich wieder da. “
Tatsächlich hatte es Moni geschafft, mit ihrer Blaskunst, meinen schon stark Beanspruchten wieder zum Stehen zu bringen. „Bleib schön liegen. Ich will Dich reiten“
Langsam senkte sich ihr Becken und nahm mich in ihre nasse, warme Fickhöhle auf.
Ein wunderschönes Gefühl, so langsam in sie zu gleiten.

Sanft bewegte sie ihr Becken und ich konnte fühlen, wie ihre Muschi mich massierte. Ich schloss die Augen und gab mich dieser Massage hin.
Mal steigerte sie das Tempo, mal ließ sie wieder nach.
Welch ein Ritt.
Sanfte Berührungen gaben mir ein wohliges Gefühl. Steffi war wieder zurück und streichelte meinen Arm. Ich spürte, wie sie meine Handgelenke an das Bett fesselte und danach auch meine Beine. Ein sanfter Kuss von ihr, während Moni ihre Muschimassage fortsetzte.

Ich gab mich einfach nur hin.
„Ich verbinde Dir jetzt auch noch die Augen, lass dich schön weiterficken. “
„Mmh, nun sollte ich wohl bis zum Ende des Urlaubs hier gebunden bleiben?“
Egal, ich fand diesen Ritt einfach nur geil. Moni hatte die Geschwindigkeit gesteigert und ritt mich immer wilder. Ich fühlte wie meine Eier immer mehr von ihrer Nässe abbekamen. Dann war sie soweit und ihre Finger krallten sich in meine Brust.

Sie stöhnte und schrie ihre Lust hinaus. Ich spürte wie sie sich schwallartig über meinen Schwanz ergoss.
Dann sackte sie über mir zusammen und kuschelte sich an mich. Gern hätte ich auch in ihr abgespritzt, doch durch den vorherigen Fick war ich noch lange nicht so weit.

Langsam entließ sie mich aus ihrem geilen Loch. Ich spürte sofort eine Zunge an meiner Eichel.
Steffi muss die Gelegenheit wohl gleich wahrgenommen haben.

Sehr geil, so werde ich wohl doch noch abspritzen können.
Sanft umschloss der Mund meinen nassen Schwanz. „Ah, geil. So hast Du mich bisher noch nicht geblasen. “
Ein Bein schwang sich über meinen Kopf, so dass ich sie in der 69 hatte. Schade, dass ich sie mit den gebundenen Händen nicht fingern konnte. Ich spielte mit meiner Zunge an dieser geilen Möse und sie zuckte zusammen, als wenn ich sie das erste Mal lecken würde.

Doch dann drückte sie mir geil, wie sie war, ihr saftiges Loch wieder auf meine Lippen. Je intensiver ich leckte, desto mehr bearbeitete sie meinen Schwanz. Ich umspielte ihren geilen Kitzler, massierte ihn, saugte ihn ein, nuckelte an ihm, bis sie mich vor Erregung leicht biss. Meine Güte, wie schmeckte sie doch geil. Ich konnte von diesem geilen Saft einfach nicht genug bekommen. Langsam merkte ich, wie ihre Erregung sich immer mehr steigerte und erspürte mit meiner Zunge die ersten Wellen.

Ein Spritzer ihres Saftes landete in meinem Gesicht. So hatte ich es bei ihr noch nicht erlebt.
Ich hatte sie zum Abspritzen geleckt.
Kurz machte sie eine kleine Erholungspause. Dann glitt sie von mir herunter. Hoffentlich wird jetzt der Mund durch ihre geile, enge Muschi ersetzt.
Da spürte ich auch schon das nasse Fleisch an meiner Eichel. Man war sie eng. Nur langsam umschloß ihr Loch meine Eichel. Ich brauchte ein wenig, um mich an diese Enge zu gewöhnen und sie gab mir die Zeit.

Nur wenig drang ich in sie ein. „Ist das geil. Du bist so wunderschön eng. Mach weiter, ich will ganz in Dir sein. “ „Na gefällt Dir das? Lass dich schön von ihr ficken, sei lieb zu ihr. “
Steffi flüsterte mir ins Ohr?
Wer fickte mich da?
Moni?
Ne, die lag neben mir…

Mein Schwanz glitt etwas tiefer in dieses enge Loch und ich stieß auf einen Widerstand.
Eine Jungfrau?
Wer ist das?
„Weiter.

Nun reite ihn, setz Dich richtig auf ihn drauf. Es tut nur kurz weh. “
Da fickte mich also eine Jungfrau…!!!
Ich merkte, wie sie sich mit einer kurzen Bewegung tiefer setzte und durchstieß dabei ihr Häutchen.
Ein kurzes Stöhnen welches eine Mischung aus Schmerz und Geilheit zu sein schien, drang an mein Ohr.
Wer ist das???
Nun saß sie auf mir, meinen Schwanz tief in ihrer ehemalig jungfräulichen Pussi. Langsam begann sie sich wieder zu bewegen, fing an mich zu reiten.

Nun da ich wusste, dass es nicht Moni oder Steffi war, ließ sie ihr Stöhnen frei heraus.
War das wunderbar eng in dieser Jungfrauenmuschi.
Immer wilder ging der Ritt. Eine Mischung aus Reiben und Auf und Ab.
Lange hielt ich das nicht mehr aus und sie wohl auch nicht. Ich spürte wie mein Schwanz, fest umfangen von diesem geilen Loch, massiert wurde.
Ja sie melkte mich richtig gehend, stöhnte und schrie ihre Geilheit laut aus sich heraus.

Ich konnte es nicht mehr halten, bemerkte wie meine Entladung in meinem Schwanz aufstieg. Auch ich war nun nicht mehr leise und schoss meinen Samen in dieses frisch geöffnete Loch.
Egal wer das war, das war ein megageiler Fick.
Ich spürte ihren Körper auf mir liegen, ihre steifen Nippel auf meiner Brust.
Die geilen nicht kleinen Rundungen ihres Busens.
Noch immer steckte ich in ihr, doch einer der anderen beiden leckte schon über meinen Sack und ihre junge Muschi.

„Man darf ja nichts umkommen lassen“ meinte Moni und holte sich meinen Schwanz aus dem entjungferten Loch.

„Na Leni, wie war der Fick mit unserem Onkel?“
Leni?
Nichte Nummer zwei also.
Grade mal 14 Jahre und fickt ihren Onkel.
Also jetzt drei geile Luder?
„Endlich bin ich keine Jungfrau mehr, Danke Stefan“
Leni nahm mir die Augenbinde ab und küsste mich liebevoll.
„Das war so geil.

Ich will meinen Urlaub bei Moni und Steffi verbringen, da hat mir Steffi vorhin am Telefon erzählt, wie geil ihr die letzte Nacht gefickt habt. Ich wollte doch endlich auch mal. Bist Du mir böse?“
„Nein Süße, so geil wie ihr das gemacht habt, wie kann ich da böse sein?“
Ich sah wie sie langsam einen verklärten Blick bekam, wohl wieder kurz vor einen Höhepunkt stand. Moni leckte sie zu einem weiteren Wonneschauer.

Endlich wurde ich losgebunden und wir kuschelten uns aneinander, wobei Leni auf mir liegen blieb.
Drei geile, junge Frauen wie soll ich diesen Urlaub bloß überstehen.
„Du, Stefan?“
Ich schaute in Lenis unschuldig blickende Augen.
Sie war etwas tiefer gerutscht und leckte mein erschöpftes Stück.
„Fickst Du mich auch mal in den Po?“.


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