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Die Spycam

Gazonga, Frühling, 2017 (freue mich über Kommentare)

Die Spycam

Erstaunlich wie sich die Dinge geändert haben. Viele hier kennen mich
oder genauer gesagt meine Videos und Bilder, die ich heimlich von
meiner Frau aufgenommen habe. Sicher, sie ist mit ihren 42 Lenzen ein
bisschen in die Jahre gekommen aber immer noch sehr feminin mit sexy
Beinen und einem bildhübschen Gesicht, das eingerahmt zwischen
mittellangen schwarzen Haaren schon einige Männer zum Flirten gebracht
hatte.

Andererseits hingen ihre griffigen Tittchen schon ganz gehörig
und so auch ihr Arsch (also nicht ich, sondern ihr Körperteil ;-)).

Trotzdem… ich liebe diese Frau und den Sex mit ihr, aber der Kick,
dass andere Männer mit ihr Sex haben ließ mich nicht los. Meine
Affinität zur IT machte es möglich, dass ich sie in jeder Lebenslage
mit Spycam beobachten konnte um dann Movies oder ausgewählte Bilder
auf den entsprechenden Amateurseiten zu zeigen.

Die Cam lief natürlich
nicht immer, aber wurde von mir gerne aktiviert wenn ich mich mit ihr
vergnügte oder wenn sie im Bad war.

Die Resonanz war wirklich gut. Viele Männer auf den jeweiligen Sites
zeigten großes Interesse. Einige bewichsten ihre Bilder oder
kommentierten diese sowie die Videos die ich einstellte und erklärten,
was sie alles mit ihr anstellen würden wenn sie denn könnten. Dies Alles war ein Riesenkick
für mich und die Spycam wanderte durchs Haus um sie in den
aberwitzigsten Situationen zu filmen, ob sie nun staubsaugte oder das
Bett machte, sich duschte, wobei auch immer – ich wartete darauf, dass
sie sich vor der Kamera auszog oder in irgendeiner intimen Art zeigte.

Meistens aber stand die Spycam im Schlafzimmer, da sie als getarnter
Wecker auch einen anderen offiziellen Zweck hatte.

Ich hatte es mir zur Gewohnheit gemacht vor meiner eigentlichen Arbeit
(als Entwicklungsingenieur) die Speicherkarte der Spycam zu
checken. Normalerweile war da nicht viel Spektakuläres: Bilder oder
Filme der letzten 24h, wenn ich Glück hatte beim Umziehen oder beim
Vötzchen rasieren. Die Cam hatte einen Bewegungsmelder, so dass sie
wirklich nur dann aufnahm, wenn auch etwas bewegungsmäßig
passierte.

Dieses mal fing das Ganze wieder sehr behäbig an. Ich hatte
die Cam im Schlafzimmer gelassen um sie möglicherweise beim Umziehen
zu erhaschen. Leider war da nicht viel zu sehen: den Pyjama hatte sie
schon im Bad gegen Slip und BH gewechselt und so sah ich nur, dass sie
ihr Sommerkleid achtlos anzog und schnell nach unten lief, da es offensichtlich an der Tür geklingelt hatte.

Ich war drauf und dran die Aufnahme zu löschen, als ich telefonisch
abgelenkt wurde und der Film (durch den Bewegungsmelder) wieder
einsetzte als sie mit dem Maurermeister im Schlafzimmer stand.

Ich
hatte völlig vergessen, dass wir den guten Mann für einen
Kostenvoranschlag zur Erstellung einer zusätzlichen Trennwand im
Schlafzimmer bestellt hatten. Ich hatte bisher nur von ihm gehört und
war überrascht einen vergleichsweise jungen (vielleicht Mitte 30) und
gutaussehenden Mann dort zu sehen. Meine Frau zeigte ihm den Teil des
Raumes, der entsprechend abgetrennt werden sollte. Sie war wie immer
morgens in ihrem rosa Jogginganzug unterwegs und erklärte ihm wie sie
sich den Umbau vorstellte: freundlich lächelten sich beide immer
wieder zu.

Sie stieg auf einen Tritt um ihm etwas (aus der
Kameraperspektive nicht sichtbares) an der Zimmerdecke zu zeigen. Kaum
einen Meter schräg hinter ihr stand er, als sie die Balance verlor und
drohte herunterzufallen. Schnell griff er mit beiden Händen ihren
breiten Hintern und sorgte dafür, dass sie oben blieb. Mit
erschrockenem Ausdruck in ihrem Gesicht hielt er sie noch kurz an der
Hüfte und sie stieg vorsichtig herunter.

Mit leicht affektiertem Dramagesicht erzählte sie von ihrer Höhenangst (von der ich gerade das erste mal hörte) während er nicht müde wurde sie beruhigend zu
streicheln.

Erst über den Rücken und nach einigen Minuten (mangels
Widerstands?) auch ihren Hintern.

In den nächsten Minuten sah ich die beiden nicht- ich war nicht
sicher, aber es hörte sich so an, als sie mit ihm nach unten in die
Küche war – auf einen Kaffee. Das Mikro war zu schlecht um etwas von unten
zu erhaschen und wenig später beendete auch die Zeit der
Bewegungslosigkeit meine Neugierde, da der Film automatisch beendet
wurde.

Es lagen noch Folgefilme vor, die vermutlich gemacht wurden als
Bewegung wieder vorlagen … ich kannte das schon: Veränderungen durch
Schattenwurf von den Bäumen draußen oder so ähnlich.

Der Vollständigkeit und weil es keine Mühe machte klickte ich auf einen
der Folgefilme: völlig unerwartet und wie vom Blitz getroffen blickte
ich auf die Szene, die sich mir darbot: die beiden, splitterfasernackt
auf unserem Ehebett in Doggystyle-Position fickten wie die
Karnickel. Mein Herz machte einen Sprung! Das war eigentlich nicht das
wie ich mir das vorgestellt hatte: das war ein klarer Seitensprung!
Mein Schwanz stand sofort, aber mein Kopf arbeitete heftig und konnte
sich nicht wirklich darauf einigen, ob die Szene nun geil oder
enttäuschend und demütigend war.

Objektiv bot sich mir ein geiles
Bild: ich sah sie beide von der Seite und er fickte sie von hinten wie
ein Berserker. Ihre Tittchen schwangen wie wahnsinnig hin und her
während er sich mit seinen Pranken an ihren breiten
Hüften festhielt. Leider konnte die statische Sicht nicht zeigen, was
sie unterhalb von ihm trieb, aber ich ahnte, dass sie dasselbe tat,
was sie auch bei mir mit Begeisterung praktizierte: sie rieb sich
abwechselnd den dicken hervorstehenden Klit und dann vermutlich ihm
den baumelnden Sack.

Der Kerl hat enormes Stehvermögen. Beide Körper war schon mit Schweiß überzogen und ich staunte über ihre Bereitschaft Sex länger als zwei Minuten dauern zu lassen. Er verlangsamte das Tempo und zog seinen Schwanz aus ihr heraus. Das war vermutlich der Grund für ihren Enthusiasmus: es kam eine Salatgurke zum Vorschein, dick durchädert mit einer zurückgefahrenen Vorhaut, die in einen
Pornostreifen amerikanischer Prägung gehörte – mit Sicherheit 25 cm
lang und wirklich dick.

Er begann mit dem Fingern an ihrem Arschloch
zu nesteln, soweit ich sehen konnte… ich sah wie sie aufbockte und
dabei war sich zu beschweren. Da … peng war die Speicherkapazität
der SD-Card erreicht. Der Film war zu Ende und es folgten auch keine
mehr. Verwirrt saß ich vor meinem Rechner. Meine Erektion quälte mich
in der engen Hose und meine Verwirrung noch mehr. Ich war aufgegeilt
wie nie zuvor und gleichzeitig deprimiert. Dennoch entschloss ich mich
erst einmal zu wichsen um wieder kühleren Kopf zu bekommen.

Das Ganze
dauert nicht länger als 15 Sekunden, zwei oder drei „Hübe“ und ich kam
in einer Intensität, die ich schon lange nicht mehr erlebt hatte.

Der Arbeitstag, ach was, die Woche war ruiniert: ich hatte nur noch
diese Bilder im Kopf und sehr widersprüchliche Gefühle: bestehend aus
Geilheit, Eifersucht und Enttäuschung. Ich wollte doch immer, dass sie
fremdfickt und hatte wer weiß wie viele Versuche gestartet mit ihr
das zu besprechen.

Praktisch immer ohne Erfolg und jetzt nahm sie auf
einmal das „Heft in die Hand“- ganz ohne mich. Ich entschied mich zu
schweigen. Vor allem weil ich einfach zu aufgebracht war und ich aus
meinem Ärger und meiner Enttäuschung heraus nicht unseren gemeinsame
Jahre leichtfertig riskieren wollte. Das Gesehene war vom Vortag. Sie
hatte ohne mit der Wimper zu zucken bereits eine Nacht neben mir
geschlafen und nicht den Eindruck gemacht sich mit schlechtem Gewissen
zu plagen.

Erstaunlich. Auch das ärgerte mich – wie konnte sie
nur.
Ich entschloss mich also zu warten: einerseits um eine
Kurzschlussreaktion zu vermeiden, andererseits musste ich mir
eingestehen, dass das Video das Geilste war, dass ich jemals gesehen
hatte. Eine weitere Show der beiden war nicht ausgeschlossen und mein
Voyeurismus war wie angefeuert durch diese Idee.

Von ihr kamen keinerlei Signale. Sie verhielt sich an den nächsten
Tagen wie üblich: keine Avancen um endlich mal wieder mit mir zu
schlafen.

Wenn ich genug nervte blies sie mich und ansonsten war nicht
viel los. Ich prüfte wie ein Besessener täglich die Spycam-SD-Karte
aber Fehlanzeige. Der Mann hatte sich innerhalb dieser Woche
angekündigt, aber nicht genau gesagt wann. Auffällig war jedoch wie
sich meine Frau bei morgendlichen Abschied bekleidet hatte: Immer
aufgebretzelt, mit relativ kurzen Röcken zeigte sie überraschend viel
ihrer C-Tittchen, die zwar, wie ich schon schrieb, ein wenig hingen, aber auf denen zwei prächtige große Zitzen mit braunen Warzenvorhöfen prangten.

Schon
morgens stakste sie mittlerweile mit ihren Stilettos durch die Küche
und als ich sie fragte, ob sie noch etwas vorhatte hieß es nur, dass
sie sich endlich mal wieder mit Freundinnen verabredet hätte.

Ende der Woche, Freitag, war es dann soweit. Ich kam relativ spät
Abends nach Hause und rief nach meiner Frau aber keine Antwort. Ich lief zur Spycam, entnahm die SD-Card, ging in den Abstellraum
(einer der wenigen ruhigen Orte im Haus, die ich für mich alleine
hatte) und spielte sie auf meinem Notebook ab.

Es begann dieses Mal
mit dem Maurermeister, der den Bewegungsmelder aktivierte und Material
im Schlafzimmer abstellte, Plastikplane auslegte und kleinere Möbel
umstellte so dass er beim errichten der Mauer nicht gestört würde. Das
Ganze dauerte nicht lange als meine Frau im Bild mit zwei Bechern
Kaffee erschien. Mit einem koketten, beinahe schüchternen Lächeln
reichte sie ihm den Becher. Die Kamera hatte ich ein wenig günstiger
als beim letzten mal gestellt. Sie hatte den Eingang zum Schlafzimmer,
also seine Wirkungsstätte und das Bett vor sich.

Ich konnte es nicht
sehen, aber seine Hand fuhr hinter sie und schien ihren
prächtig-breiten Arsch unter einem kurzen Rock (den ich noch nicht
kannte) zu kneten. Ihr Gesichtsausdruck, geil, irritiert und
überrascht sprach Bände. Er nahm einen Schluck und stellte den Becher
auf einen der beiden Nachttische neben dem Bett und ging wieder zu ihr
und umschlang sie mit seinen muskelbepackten Armen und küsste sie
… sie umarmte ihn auch, aber nur so lange bis sie ihm das
enganliegende T-Shirt nach oben zog.

Sie hielt sich auch nicht lange auf und schlüpfte aus ihre Bluse und zeigte ihre süßen Tittchen, gänzlich ohne BH, den sie in weiser Voraussicht wohl gar nicht erst angezogen hatte. So gut die Sicht per Kamera war, was sie sprachen
konnte ich praktisch nicht hören. Er sagte ihr etwas und schnell war
klar, sie solle ihm einen blasen…er deutete ihr auf die Knie zu
gehen, was sie ohne zu zögern tat.

Die Sicht auf die beiden war
außergewöhnlich geil… wie einem Porno nestelte sie vor ihm kniend an
seinem Reißverschluss, während er auf sie herabblickte. Dergleichen
hatte sie für mich nicht einmal in 20 Jahren Ehe getan. Mit gerötetem
Gesicht und einem lüsternen Blick den ich nicht kannte, nestelte sie
seine Hose herunter und sein bereits voll erigierter Schwanz stand nun
vor ihren geschürzten Lippen. Gierig schnappte sie mit ihren zarten
Lippen nach der Spitze dieses Prachtgeräts, das zum Teil noch von
Vorhaut bedeckt war.

Seine schwieligen Pranken packten ihren Kopf und bewegten
diesen nun schneller und zwangen ihn dazu den Schwanz tief in den
Schlund zu nehmen als es ihr von selbst einfiel. Sie hatte ihre rot
lackierten Fingernägel auf seinen entblößten Hinterbacken und jappste
während er sie tiefer und tiefer blasen lies. Die Schlampe ließ eine
Arschbacke los und massierte ihm den Sack, während er sie langsam zu
sich nach hinten auf das danebenliegende Bett zog…sie kniete,
während er die Beine liegenderweise anwinkelte und sie nun seinen Sack
leckte… davon konnte ich nicht viel sehen weil ihr Kopf den Blick
versperrte.

Als er die Füße anhob war mir aber klar, dass sie nun auch
sein Arschloch leckte. Wehe ich hätte das bei ihr auch nur ansatzweise
angefragt – vermutlich hätte sie mir gleich mit Scheidung gedroht. Es
schien also ob, egal was er ihr auch auftrug zu tun, sie alles tat!

Dann war es soweit: sie zog den Rock über die Hüfte und zeigte der
Kamera ihren breiten, nicht-schwabbeligen, aber dicken Arsch. Sie setzte sich auf ihn.

Den Slip hatte sie sich wohl auch gleich gespart
gehabt, denn ich hatte ungehinderten Blick auf ihre verschwitzte und
blank rasierte Votze und ihr Arschloch. Die Rasur, ebenfalls so eine
Sache, die sie für mich bis dahin fast nie getan hatte. Sie fing an
ihn zu reiten, wären seine Pranken ihre fleischigen Arschbacken soweit aufzogen,
dass die ganze Pracht ihres Schließmuskels zu sehen war. Sie fing ihn
an zu reiten, erst sehr langsam, dann immer schneller.

Nach vielleicht
einer Minute sprang sie plötzlich von ihm herunter und suchte Schutz
unter der Decke. Schnell wurde mir klar, dass ich wegen des schlechten
Tons nicht mitbekommen hatte, dass offensichtlich geklopft wurde. Die
Tür flog auf und einer junger Mann, im besten Gesellenalter von
vielleicht 25 Jahren trat ein. Wenn es nicht so demütigend für mich
gewesen wäre, ich hätte vermutlich gelacht beim Betrachten seines
Gesichts, wie er die beiden schwitzende Leiber dort zu sehen
bekam.

Der Stecher meiner untreuen Ehesau richtete sich auf und erklärte
dem jungen Mann etwas, dass auf den Widerstand meiner Frau stieß.

Es wurde auch schnell klar, was dazu geführt hatte: mit einem breiten
Grinsen zog der Bursche die Hose bis zu den Knöcheln herunter und
hielt seinen (noch schlaffen) Pimmel in ihre Richtung. Das führte
offensichtlich zu Diskussionen, die ich aber nicht verfolge
konnte. Der Maurermeister richtete sich auf und hob sie bei den Hüften
über ihn in Richtung Gesellen.

Schnell implantierte er ihr seine dicke Rübe in die nasse Dose und zur Unterstützung schob er sie bei den Hüften auf und nieder. Es dauerte
nicht lang, da war diese Unterstützung schon nicht mehr nötig: sie
bewegte ihren breiten Arsch von selbst, während er ihre dicken Nippel
fingerte… soweit ich das aus der Perspektive sehen konnte. Ein ganz
beachtlicher Pimmel erhob sich beim Gesellen und er drückte sich an
sie heran und stupste ihren Kopf von der Seite mit einem bestimmt 18
cm langen Gerät.

Endlich gab sie den Widerstand auf und drehte ihren
Kopf und saugte an der Eichel, die mit der Hand schon freigelegt
hatte. Sie öffnete den Mund und saugte die Spitze der recht dicken
Eichel mit geschlossenen Augen während sie ihn mit einer Hand wichste
und sich mit der anderen an seiner Leiste abstützte. Ihre Künste in
diesen Belangen sind mir ja schon sehr gut bekannt, aber der Junge
hatte sein solches Profivorgehen lange nicht mehr erlebt.

Es dauerte
keine Minute, da schoss er Strahl um Strahl in ihr hübsches Gesicht. Sie versuchte noch auszuweichen, aber sah nach dem zweiten
Schuss bereits verheerend aus. Vieles spritze auch einfach auf den
Chef unter ihm. Dieser richtete sich wieder auf und schob meine Ehesau
von sich und erklärte ihr etwas. Sie beugte sich über ihn und leckte
die Wichse devot von seiner behaarten Brust und seinem Bauch ohne zu
murren während er ihr die hängenden Tittchen knetete.

Der Geselle hatte sich in der Zwischenzeit die Hose hochgezogen und
bewegte sich plötzlich sehr rasch in Richtung Spycam. Er schnappte
sich das Gerät, hob es hoch und ich konnte nun deutlich hören
(vermutlich einfach aufgrund der direkten Nähe):

„Chef, das Ding kenn‘ ich. Das ist kein einfacher Wecker, das ist ‘ne Spycam.
Schätze mal, da hat uns jemand zugeschaut. „

Der Maurermeister schob meine Frau zur Seite und trat mit erigiertem
Schwanz neben ihn.

Sie hoben das Gerät hoch, drehten es, diskutierten,
wussten aber nicht, wie es abgestellt werden kann – geschweige denn,
wie die SD-Card entfernt werden muss. Der Meister drehte das Gerät
einfach um und warf auch noch ein Stück Stoff darüber. Da ich nun
nichts mehr hören und sehen konnte drückte ich auf schnellen Vorlauf
und tatsächlich kam da auch nichts mehr.

Alles drehte sich, ich hatte ohne mir dessen bewusst zu sein bereits
meinen steinharten Schwanz in der Hand und doch war ich schockiert:
nun war ich nicht nur gehörnt, nein, mein Spannertum war auch noch
enttarnt.

Da! Ein plötzliches Rascheln und noch bevor ich noch
reagieren konnte knallte die Tür zu meinem Refugium, dem Abstellraum,
auf: meine Frau und der Maurermeister standen dort mit Blicken wie ein
Moraltribunal vor mir, während ich verzweifelt versuchte meine 14 cm Erektion
wieder in der Hose verschwinden zu lassen.

„So, Du hast es also gern, wenn Du Deine Frau beim Ficken mit anderen Männern
beobachten kannst?“

Ich schwieg. Der Maurermeister fügte mit lauter und bestimmter Stimme hinzu:

„Antworte, wenn ich mit Dir spreche.

In unglaubwürdiger Weise schüttelte ich den Kopf. Seine psychische
Präsenz war mindestens so stark wie seine Körperliche. Mir
widerstrebte es mich dem Mann unterzuordnen, aber ich hatte auch echte
Bedenken, dass das Ganze nicht gut für mich oder gar für uns ausgehen würde, wenn er
wirklich wütend würde. Trotzdem blieb mir eine beinahe schmerzhaft
harte Erektion erhalten die ich notdürftig zurück in die Hose gestopft
hatte.

„Magst Du so etwas?“ rief er und griff meiner Frau mit seiner Pranke an
die Brust und knetete diese.

Wieder schüttelte ich den Kopf. Tatsächlich aber verursachte dieses
dominante und aggressive Verhalten bei mir eine Mischung aus Scham und
Geilheit, die ich in der Form noch gar nicht von mir kannte. Mit der
freien Hand griff er ihr zwischen die Beine… Sie hatte eine enge
Jeans an und ich hatte den Eindruck, dass er sie direkt stimulieren
konnte. Sie guckte mich dabei nicht an, sondern hatte nur Blicke für
ihn. Mir war es nur recht.

Die ganze Situation war mir ohnehin schon
wahnsinnig peinlich.

„Hol ihn ‚raus“ forderte er von ihr.

Sie tat wie ihr geheißen und nestelte an seinem Reißverschluss. Sie
zog seine Hose und Unterhose nach unten.

„Auf die Knie'“ forderte er.

Sein Teil stand stramm nach oben und sie fing sofort an die dicke Eichel in
den Mund zu nehmen und den Schaft zu wichsen.

„Siehst Du Kleiner, das will Deine Frau: einen richtigen Schwanz“

Er bekam eine Deluxe-Behandlung, die durch ihr geiles Schnaufen und Schmatzen
noch geiler auf mich wirkte.

„Na, komm‘ her. Du sollst auch nicht leben wie ein Hund“

er knetete wieder ihre Tittchen, während er mir mit der freien Hand
bedeutete zu ihnen zu kommen. Ich war wie hypnotisiert und ging zu den
beiden im Glauben, er würde ihr befehlen auch mich zu blasen. Schon
wollte ich meinen Schwanz herausziehen und ebenfalls in ihren
beschäftigten Mund stecken:

„Nein, mein Freund. Das musst Du Dir erst bei mir verdienen.

Los! Auch auf die
Knie'“

Wie? Ich sollte ihn auch blasen? Oh Gott, ich war doch nicht schwul. Und was
sollte überhaupt meine Frau von mir denken.

„Heute noch… los“

und als ob er dieser Aufforderung Nachdruck verleihen wollte schlug er ihre
Brust, die er gerade noch sanft geknetet hatte. Sie grunzte. Nicht unbedingt
ein Zeichen von Unbehagen, aber doch ein Zeichen. Ich ging auf die Knie und
schloss die Augen und tatsächlich, kaum eine Sekunde später spürte ich die
heiße und feuchte dicke Kugel an meinen Lippen.

Widerwillig öffnete ich die
Lippen. Seine Reaktion war unverzüglich, kaum hatte ich den Mund weit genug
geöffnet, schob er mir den Prügel soweit in den Schlund, dass ich kaum mehr Luft
bekam.

„Los, mach’s Maul auf“.

Ich öffnete meinen Mund weiter und er schob sein Gerät weiter in
meinen Mund. Ich spürte ihre Hand an meinem Kinn und Lippen. Ich
öffnete die Augen und sah, dass sie ihn wichste, also den Teil,
der nicht in meinem Mund steckte und ihm die Eier massierte.

„Ihr Schlampen seid geil“

Damit machte er vollends klar in welche Richtung er mich bereits
verortet hatte.
Die große Eichel passte kaum in meinen Mund
und aus weiter aufkeimender Geilheit aber auch aus Angst gab ich mein
Bestes ihn zufrieden zu stellen. Es dauerte eine Ewigkeit. Der Mann
hat einerseits erstaunliche Stehfähigkeit, andererseits war er ja heute
erst mit ihr im Bett gewesen.

„Genug. Jetzt will ich eine echte Votze.

Los, bücken. “

Meine Frau kam dem sofort nach. Sie pellte sich aus der engen Jeans und dem
knappen Slip und beugte sich vor.

„Nein, auf die Knie“

Sie ging auf die Knie und ging mit dem Oberkörper auf den kalten
Fließenfußboden um mit beiden Händen Votze und Arschbacken
auseinanderziehen zu können. Ein Anblick wie aus einem Pornofilm. Nur
dies war real. Der Raum war erfüllt vom Geruch ihrer dampfenden Möse
und ihrem verschwitzen Arsch.

Er kniete sich hinter sie und rammte
seine Runkelrübe ansatzlos in die klaffende Scheide. Sie quiekte: das
hatte vermutlich weh getan. Er packte sie bei den Hüften und pumpte
gleich los wie ein Irrer.

„Los. Leg Dich unter sie und leck mir Schwanz und Eier“

Ich schob mich unter sie. Während ich noch vollständig bekleidet war
hatte Sie unten herum nur noch Nylonkniestrümpfe an. Oben nur eine
dünne Seidenbluse, die aber halb offen stand und ihre un-BH-ten, frei
schwingenden Titten kaum verbarg.

Von hier hatte ich einen guten Blick
auf ihre klatschnasse Spalte, die vom Tagespensum schon
rot-geschwollen war. Ihr dicker Knopf lugte aus ihren weitgespreizten
Schamlippen hervor. Ich schmeckte eine Mischung aus ihren Sexsäften
und Schweiß. Über mein Gesicht schob sich immer wieder sein großer
Hodensack und ich konnte seine Männlichkeit direkt riechen. Er pumpte
in verschieden Tempi aber meistens sehr schnell und ich spürte, dass
sie in vielleicht fünf Minuten wenigstens drei mal kam.

Wenn das Tempo
ein wenig niedriger war züngelte ich an seinem Sack und von Zeit zu
Zeit ihren Kitzler (was sie normalerweise nicht mochte).

Er reduzierte die Geschwindigkeit und begann zu grunzen. Am Zucken
seines Arschlochs, was nun direkt über mir war, konnte ich sehen, dass
er in ihr kam. Sehr schnell zog er seinen Schwanz heraus und eine
nicht unerhebliche Menge Samen quoll aus ihrer Dose. Sein bereits
leicht nach unten hängender Schwanz tropfte noch und er schob ihn mir
wieder an die Lippen.

Ich öffnete den Mund und schmeckte den Cocktail
ihrer Geilheit. Überraschend geschmackvoll. Ich saugte bis er mir den
Prügel entzog und schluckte die Säfte herunter. Einiges aus ihrer
Spalte tropfte fortwährend auf mich herunter.

Endlich standen wir auf und er erklärte uns ganz sachlich, dass er für
das Bauprojekt etwa zwei Wochen brauchen würde. In der Zeit hätten wir
uns entsprechend zur Verfügung zu halten. An mich gerichtet erklärte er:

„In die Votze steckst Du nichts mehr.

Außer ich erlaube es
Dir. Solange kannst Du ihren Arsch ficken, um den ich mich erst später
kümmern werde. „

Er zog seine Unterhose und Hose hoch. Richtete seine Kleidung und verließ das
Haus. Sprachlos standen wir noch eine Weile im Abstellraum und nestelten
verschämt an unserer Kleidung herum. Irgendwann drehte sie sich zu mir herum,
küsste mich und meinte:

„Komm‘, wir gehen schlafen“

Die nächsten zwei Wochen würden noch turbulent, dachte ich.

Schlaf kann nicht
schaden.


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