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Just Life

Es ist lange her, dass ich meinen Mann kennen und auch lieben lernte. Aber wer hätte am Anfang einer Beziehung schon daran gedacht, dass daraus dieses Leben werden sollte.

Mein Name ist Claudia, 35 Jahre alt; aus der wunderschönen Pfalz.

Ich war nie ein Kind von Traurigkeit und hatte bereits mit jungen 18 Jahren 2 große Hobbys: Sport & Sex. Interessanterweise hat sich das bis heute nicht wirklich geändert.

Mein erstes Mal hatte ich mit 16. Er war nicht die Liebe meines Lebens, aber in diesem Alter waren wir beide sehr verliebt. 1 Jahr waren wir zusammen und entdeckten gemeinsam die Hochs und Tiefs einer Beziehung … und natürlich auch jede Menge Spielereien im Bett. Martin und ich hatten sexueller die gleiche Wellenlänge und aus dem anfänglichen Missionar- und Reitersex wurde sehr schnell mehr. Wir probierten für unser junges Alter einiges aus, erst diverse Stellungen und Fesselspiele; später Oral und Analverkehr; aber auch Selbsbefriedigung vor dem Partner und auch Sex an gewagten Orten.
Wir hatten viel Spaß und waren beide sehr neugierig.
Leider klappte es nach einer Zeit mehr nicht mehr zwischen uns und wir trennten uns nach knapp einem Jahr.
Meine Lust auf Sex behielt ich jedoch.

Auch wenn ich einige One Night Stands hatte, stand diese Art der Befriedigung nicht ganz oben auf meiner Liste. Den diese Art von Sex gab es immer nur „safe“ somit auch kein Oralverkehr. Die anale Lust lebte ich generell nur mit festen Partnern aus, da ich hier erstens sehr viel Vertrauen in den Partner voraussetzte und auch wirklich viel Lust dazu haben musste.

Lieber machte ich es mir selbst, anfangs zu Hause bei meinen Eltern noch mit der Hand. Als ich später auszog kamen die Spielsachen dazu. Eine kleine Sammlung Vibratoren und Dildos schaffte ich mir in meiner Wohnung an. Und nachdem mir Wäscheklammern an meinen Nippeln nicht mehr ausreichten bestellte ich via Internet auch Busenketten und Klemmen hinzu.
Ich musste zugeben, dass mir der Schmerz an den Nippeln sehr viel Lust bereitete.

Es gab also einige Beziehungen, bis zu einem Friseurbesuch im Frühjahr 2002.
In meinem Stammladen gab es etwas Zeitverzug und da ich den letzten Termin hatte musste ich ein wenig warten. Ein gutausseehender Typ namens Jan War noch vor mir bei meiner Friseurin, die an diesem Tag alleine war.
Zu dritt unterhielten wir uns über Gott und die Welt. Und als Jan fertig war blieb auch er noch sitzen und erzählte weiter mit uns.
Es kam wie es kommen musste, wir tauschten Telefonnummern und verabredeten uns direkt für den nächsten Abend.

Bereits an diesem ersten Treffen tauschten wir unsere komplette Lebensgeschichte aus und ich hatte das Gefühl, ihn schon ewig zu kennen. Beim Verabschieden gab er mir einen zarten, fast nicht spürbaren Kuss auf den Mund, den ich mein ganzes Leben nicht mehr vergessen werden.
Bereits am gleichen Abend sendete er mir eine SMS und wünschte mir eine gute Nacht. Es gingen einige Nachrichten hin und her … und schon waren wir zum Frühstück am nächsten Morgen verabredet. Da er bei der Begrüßung keine Anstalten machte, gab ich ihm einfach einen kurzen Kuss auf den Mund. . . Und so ging dieses Spiel fast eine Woche. Wir sahen uns jeden Abend und ignorierten das Leben um uns herum komplett.
… Noch heute streiten wir, an welchem Tag wir nun genau zusammen gekommen sind.

Nach einer ganzen Woche voll mit Dates holte er mich Samstags Abends zum Essen ab. Als er mich danach nach Hause fuhr, gab es vor der Haustür den ersten richtigen Kuss. Sofort landeten wir beide in meiner Wohnung. Während einer ausgiebigen Kussorgie begannen wir uns gegenseitig auszuziehen. Ich staunte nicht schlecht, als ich seinen Oberkörper unbedeckt sah. Sportlich hatte er ja ausgesehen, aber so durchtrainiert hatte ich ihn nicht erwartet. Jetzt standen wir hier voreinander, Oberkörper frei und grinsten uns an. Jan sah an mir herunter, als er mir den Rock herunterschob und sagte, dass ihn meine High Heels schon den ganzen Abend verrückt gemacht hätten. Er staunte auch nicht schlecht, als ich diese dann gleich anbehielt. Seine enge Shorts zeigte zumindest, dass er sich freute. Jan legte mich sofort in mein Bett und ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass er nach Kurzem Nippellecken mit der Zunge zwischen meine Beine glitt. Er machte mich in Sekunden wahnsinnig und unendlich feucht.
Ich musste sein bestes Stück ebenfalls in meinem Mund spüren und drehte ihn auf den Rücken. Ohne Angst nahm ich seinen harten Ständer in den Mund und hatte das Bedürfnis ihn in mich zu saugen. Glatt rasiert war er, während ich zu dieser Zeit damals noch einen feinen Strich als Dekoration besaß.
Es dauerte nur Sekunden und er sagte mir, ich solle mein Becken auf sein Gesicht setzen. Und da ich darauf auch sehr große Lust hatte, waren wir kurz darauf in ?“ und ich war oben.
Es brauchte nicht lange und ich musste ihm sagen, dass ich gleich soweit bin. Noch heute haben wir das „Problem“, dass ich manchmal sehr schnell komme. Er gab mir zu verstehen, dass es in Ordnung wäre und saugte sich regelrecht an meinem Kitzler fest. Ich bin dann natürlich auf ihm gekommen. Und wie ich kam. Er bemerkte, dass ich kurz nach Luft schnappte, ließ aber weiterhin seine Hände über mein Becken und den Po gleiten. Gleichzeitig leckte er mit seiner Zunge um meine klatschnasse Spalte herum, so dass ich das Abflauen meines Höhepunktes noch einige Minuten genießen konnte.
Während dieser Zeit saugte und leckte ich weiter an seinem besten Stück und während er ein paar mal stöhnte, dass er gleich kommen würde, spürte ich das einsetzende Zucken an seinem Ständer.
Natürlich hatte ich Sperma vorher schon einmal probiert. Aber es hatte für mich keinen erotischen Reiz es in meinem Mund zu habe. Auch wenn mich dieser salzige und bittere Geschmack nicht so sehr stöhrte.
In diesem Moment war es anders … Ich musste es einfach in meinem Mund haben und konnte nicht aufhören an seinem Ständer zu saugen. Er stöhnte nochmals laut auf und ich ließ in mit einem bejahendem Brummen verstehen, dass es OK sei. Und schon kurz darauf krallten sich zwei Hände hart in meinen Hintern und es schoss mir regelrecht sein Saft in den Mund. Zugegeben, ich war etwas überfordert mit der Situation und es lief einiges von seinem Saft wieder aus meinem Mund heraus. Aber den Rest schluckte ich gerne hinunter. Nicht, dass sein Sperma extrem gut schmeckte, aber der Wille es in mir zu haben brachte mich dazu, den daneben gegangenen Rest aufzulecken.
Nach dem Auflecken kam dann ein Moment, den ich intimer fand als alle anderen vorher in meinem Leben. Jan gab mir einen tiefen Zungenkuss. Es störte ihn scheinbar kein bisschen, dass noch ein wenig seines Spermas in meinem Mund war. Ein sehr intimer und privater Moment.
Keiner von uns beiden stand auf, um sich frisch zu machen. Wir legten uns einfach nackten nebeneinander, wobei ich noch meine Schuhe auszog. Wir lachten beide ausgiebig über die Situation und mein Schatz verbrachte die Nacht noch bei mir.
Witzigerweise ließ ich mich darüber aus, dass wir gar nicht miteinander geschlafen hätten, worauf er in schallendem Gelächter gestand, dass er nicht nicht einmal Kondome dabei hätte.
. . . Dass ich die Pille nahm, konnte er zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen. Aber das erzählte ich ihm morgens nach dem Aufwachen. . . 🙂


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