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ich war ein Aktmodel

ich las in der Zeitung ein Inserat, in dem ein Aktmodel für einen Zeichenkurs für Studenten in der Uni gesucht wurde. Da ich mich gerne nackt zeige, sprang ich sofort darauf an. Meine Bewerbung dafür schickte ich am gleichen Tag per Mail an die Uni. Die Antwort kam einige Tage später, in der der Initiator sich glücklich schätzte, dass sich endlich mal ein Mann – und das im reifen Alter – auf die Anzeige gemeldet hatte.

Ich war also angenommen. Am kommenden Montag sollte ich mich also in der Uni, im Zeichensaal, um 09:00 Uhr einfinden. Am Montag war ich dann viel zu früh in der Uni. Ich war aufgeregt und angeregt. Der Professor freute sich, mich zu sehen. Er gab mir entsprechende Anweisungen. Ich sollte in einer bestimmten Position reglos verharren, so dass die Studentinnen und Studenten sich auf mich konzentrieren können. Schnell entkleidete ich mich und betrat den Zeichensaal.

Im Saal befanden sich bereits zwei Studentinnen und drei Studenten. Alle Blicke ruhten auf mir, was mich sehr geil machte. Mein Schwanz begann zu steigen. Und die Studetinnen und Studenten lächelten leicht. Schnell begab ich mich in die vorgeschriebene Position. Aber die versteckte nicht meinen inzwischen steifen Schwanz. Im Gegenteil, in der Position stand er besonders hart in die Höhe. Die Studentinnen und Studenten schauten mich immer wieder an, nahmen Maß und konzentrierten sich dann wieder auf ihre Zeichnungen.

Der Professor lief hinter seinen Studierenden hin und her, prüfte die Zeichnungen, gab Tipps und Hinweise und schaute auch immer wieder zu mir. Ich spürte regelrecht auch immer wieder deren Blicke auf meinem steifen Schwanz. Es war sehr aufregend für mich. Aber dann waren die eineinhalb Stunden vorbei. Der Professor und die Studentinnen verließen den Zeichensaal. Die Mädels kicherten in sich hinein. Die Jungs blieben noch und taten, als würden sie noch ein wenig weiterzeichnen.

Als sich allerdings die Tür schloß, standen die Studenten auf und kamen zu mir. Der eine fing an, meinen Körper zu streicheln. Der Zweite nahm meinen immer noch harten Schwanz in die Hand. Ich hockte immer noch in meiner angewiesenen Position. Und der Dritte öffnete seine Hose und holte seinen halbsteifen Schwanz heraus. Den hielt er mir vor das Gesicht. Oh war der lecker. Seine dicke, glänzende Eichel war noch halb mit seiner Vorhaut bedeckt.

Mir lief das Wasser im Mund zusammen. Sofort griff ich nach seinem Teil und zog ihn zu mir heran, um gleich meine Lippen über die glänzende Eichel zu schieben. Die anderen Beiden machte das so heiss, dass sie gleich blank zogen. Da schien sich doch eine geile Geschichte zu entwickeln. Der eine zog seine Hose aus. Es kam ein riesiger Kolben zum Vorschein; man was geil. Er stellte sich ebenfalls vor mich und hielt mir seinen Schwanz entgegen.

So durfte ich zwei geile Schwänze blasen. Immer abwechselnd nahm ich einen in den Mund, sog daran, während ich den anderen wichste. Ich hockte auf einem Podest. Die Drei dirigierten mich jetzt so, dass ich meinen Arsch dem Dritten entgegenstrecken konnte. Der zog nun meine Arschbacken auseinander und fing an, meine Rosette zu lecken und meinen Schwanz zu wichsen. Man, war das geil. So eine nasse Zunge im Arsch zu spüren und gleichzeitig gewichst zu werden, ist ein Traum.

Dabei hatte ich auch noch den riesen Schwanz im Hals. Mein Lecker versuchte nun, mir seinen Schwanz in den Arsch zu schieben. Allerdings hatte er nur ein sehr kleines Glied, so dass das misslang. Schade, weil ich gerne mal wieder gefickt werden. So bat ich die beiden anderen, dass mich einer von ihnen ficken sollte. Der mit dem Riesenschwanz ließ sich nicht lange bitten und trat hinter mich. Allerdings wollte ich doch auch mal wieder einen Sandwich erleben.

So legte ich erstmal den, mit dem kleinen Schwanz so vor mich hin, dass ich mich über seinen Arsch hermachen konnte. Kurz nass geleckt, ein wenig gefistet und dann mit meinem Harten in ihn eingedrungen. Dann still gehalten, dass der mit dem riesigen Glied in mich eindringen konnte. Ein kurzer Schmerz und dann stieß er mir seinen Schwanz ganz in mich hinein. Dann brauchte er sich nicht mehr bewegen, sondern nur noch hinhalten. Ich fickte den „Kleinen“ mit heftigen Stößen, während der Riesenprügel in meinem Arsch dadruch hin und her fuhr.

Gleichzeitig fickte mich der mit der dicken Eichel in den Mund. Meine Güte, war das mal wieder eine geile Fickerei. Ich dachte so bei mir: ‚ich werde mich künftig öfter für Aktmalerei zur Verfügung stellen‘. So ging das Ficken eine ganze Weile. Der mit dem Kleinen stöhnte unter meinen heftigen Stößen. Immer wieder rammte ich meinen Harten in seinen Darm. Der Riesenstamm massierte meine Prostata und reizte sie heftig. Jedoch der, der mich in den Mund fickte, kam zuerst.

Ein risieger, endloser Schwall von Sperma ergoß sich in meinen Hals. Ich kam kaum mit dem Schlucken hinterher. Die Sahne lief mir aus den Mundwinkeln heraus und tropfte dem „Kleinen“ auf den Rücken. Der fing heftig an zu Stöhnen, bevor er nun zum Höhepunkt kam. Ich fickte ihn jedoch weiter, weil ich noch nicht kam. Mein Schwanz fuhr stahlhart immer wieder in den „Kleinen“ hinein, während der Riesenschwanz weiter in meinem Darm hin und her fuhr und mich in den siebten Himmel versetzte.

Oh, war das herrlich, dieses dicke und lange Teil in mir zu spüren. Es versetzte mich in Extase. Dann endlich kam ich zum Höhepunkt und spritzte meine Sahne dem „Kleinen“ in den Darm. Der zog sich nun zurück und streckte mir seinen Arsch entgegen, so dass ich ihn sauber lecken konnte. Aber der Riesenschwanz fickte mich noch ein ziemliche Weile weiter. Meine Rosette fing – gefühlt – an zu glühen. Als er dann auch irgendwann abspritzte, wurde mein Arsch dann doch ein wenig gekühlt.

Der „Kleine“ leckte mich nun seinerseit sauber. Ich genoss das und ließ mir auch noch meinen Schwanz von ihm sauberblasen. So hatte ich drei neue Fickfreunde gewonnen. Wir haben uns dann auch auf weitere Treffen geeinigt.


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Mary

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