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Erster Kauf getragener Socken

Von meiner Vorliebe für Füßchen konnte ich bisher keiner meiner weiblichen Bekanntschaften erzählen. Irgendwie fehlt mir dafür einfach der Mut. An der Uni werde ich dafür fast wahnsinnig. Auf dem Campus laufen so viele angehende Grundschulpädagoginnen rum, von denen fast alle im Sommersemester auf dem Campus ihre gepflegten Füße präsentieren. Das reinste Paradies für mich. Trotzdem ist es nicht das selbe, sie nur aus der Ferne anzusehen. Im Internet stieß ich irgendwann auf eine Internetseite, auf der Mädels ihre getragenen Socken, Slips oder Bilder und Videos zum Kauf anbieten.

Der Gedanke, an getragenen Socken zu riechen, mir dabei ein Bild der Trägerin anzusehen und dabei meinen kräftigen Schwanz zu wichsen, wird immer verführerischer für mich. Bei den Models sind auch unfassbar viele wahnsinnig attraktive junge Frauen dabei. Die ein oder andere bietet sogar Live-Übergaben an. Ein Service, bei dem der Käufer die getragenen Socken der Verkäuferin ausziehen kann. Eines Tages filtere ich die Suche nach Postleitzahlen, um zu schauen, ob in meiner Umgebung eine Live-Übergabe möglich ist.

Dann passiert es, was ich mir nicht hätte träumen lassen. Diese Anbieterin kommt mir doch bekannt vor. Sie sieht aus wie du süße Studentin aus einem meiner Kurse. Ich schaue mich auf ihrer Seite um und kann mein Glück kaum fassen. Sie ist es tatsächlich, Lea, und sie bietet die ganze Palette an. Getragene Unterwäsche, Nachtbilder, Videos von sich beim Masturbieren, Nahaufnahmen ihrer Füße und viele weitere Sets mehr. Schon die Beispielbilder lassen meinen Schwanz knüppelhart werden und ich muss unweigerlich anfangen an mir rum zuspielen.

Ich möchte alles, was sie anbietet. Ich möchte sehen, wie sie ihre süße Muschi fingert, wie sie vor Geilsaft ausläuft, möchte ich geiles Stöhnen hören, möchte ihre Füße sehen, möchte mir ihre getragenen Socken über meinen Schwanz stülpen, an einem ihrer Slips riechen und in die Socke wichsen. Aber Fuck, wie soll ich das machen, ohne dass sie mich als Käufer identifiziert. Mir wäre es schon peinlich, wenn sie mein Geheimnis raus bekommen würde.

Vielleicht sieht sie den Absender nicht, wenn ich ihr einen Amazongutschein schenke. Ich beschließe sie einfach mal anzuschreiben und zu fragen, welche anonymen Wege es gibt. Lea antwortet recht schnell und bietet mir einen Deal an, der für den Käufer anonym verläuft. Ich beschließe zunächst ein paar Bilder von ihr zu kaufen, welche sie mir dann per E-Mail zukommen lässt. Getragene Wäsche fällt erstmal aus. Dann sieht sie nämlich meinen Namen und meine Adresse.

Schade eigentlich. Ich bekomme eine Auswahl von Bildern von ihr zugeschickt, die keine Wünsche offen lässt. Lea nackt, eine Nahaufnahme ihrer feuchten Pussy und Bilder ihrer Füße, Zehen, Sohlen. Ich kann gar nicht mehr aufhören, mir auf die Bilder einen runterzuholen. Ein paar Stunden später bekomme ich eine erneute Nachricht von Lea. „Na, wie gefallen dir die Bilder?“ Schnell antworte ich ihr, dass sie unfassbar scharf ist und ich mich überhaupt nicht beklagen kann.

Danach bittet sie mich noch, sie als Verkäuferin zu bewerten und bietet mir an, auch all meine anderen Wünsche zu erfüllen. Wenn sie wüsste, wie sehr ich mir wünsche, ihre Füße zu verwöhnen, sie zu küssen, zu lecken, meine Sahne darauf zu spritzen, sie nach allen Künsten der Liebe zu ficken, ihre Fotze auszuschlecken. Ich beschließe diese Wünsche zunächst für mich zu behalten. Es vergehen ein paar Tag, an denen ich aber mehrmals täglich wichse und dabei die Bilder von Lea förmlich aufsauge.

Wenn ich sie an der Uni treffe ist sie ganz wie immer. Man merkt ihr überhaupt nichts an. Aber wie sollte man ihren „Job“ auch ansehen. Wenn ich in einem Seminar hinter ihr sitze und auf ihre Füße schaue, frage ich mich, ob diese Socken auch verkauft werden. Ob irgendein Glückspliz sie nachhause bekommt, daran riechen kann und sich an Leas Duft aufgeilt. Dieser Gedanke wächst immer stärker in mir. Wie riechen wohl ihre Socken? Und wie heiß wäre es, ein paar davon zu besitzen? Dieser Gedanke verfolgt mich nun immer öfter.

Zuhause verbringe ich viel Zeit auf Leas Profil und überlege, wie ich es anstellen kann. Irgendwann beschließe ich Lea einfach anzuschreiben. „Hey, deine Bilder machen mich immer noch ganz verrückt. Ich kann einfach nicht genug davon bekommen. Aber darf ich dir mal eine Frage stellen? Was denkst du eigentlich über die Typen hier, die Unterwäsche und Bilder von dir kaufen?“ Es vergehen ein paar Stunden bis ich Leas Antwort erhalte. „Hey, das freut mich unheimlich zu lesen! Ich bin froh, wenn ich Kunden beglücken kann 😉 und naja, ich verurteile euch nicht, wenn du das meinst? Vielen fällt es vermutlich schwer ihren Fetisch auszuleben und dann ist es sicherlich eine gute Möglichkeit seine Vorliebe auszuleben und wir Girls verdienen dabei gutes Geld.

Eine Win-Win-Situation. Aber wieso fragst du?“ Es entsteht ein Gespräch zwischen uns, in dem wir uns über meine Vorliebe und ihr Angebot austauschen. Ich gestehe ihr „ich würde schon gerne ein paar deiner Socken besitzen. Aber ich bin mir etwas unsicher. Immerhin kennst du dann meinen Namen und meine Adresse…“ Lea antwortet: „Worüber machst du dir Gedanken? Ich bin es doch, die sich nackt im Internet präsentiert und Fetischträume erfüllt 😉 ich verspreche dir, ich gehe sensibel mit deinen Daten um.

Von mir wird niemand etwas erfahren!“ Je länger wir uns unterhalten, desto mehr schrumpfen meine Sorgen. „Und was wäre, wenn wir uns kennen?“ frage ich Lea. Von ihr kommen nur erschrockene Smilies. „Ich hab mir schon gedacht, dass sowas früher oder später passiert. Zwar hab ich gehofft, dass ich unerkannt bleibe, aber damit war zu rechen. Woher kennen wir uns denn?“. Ich überlege was ich ihr antworten soll und entscheide, dass die Information, dass wir gemeinsam studieren, nicht zu gewagt ist.

Immerhin gibt es noch mehr Männer in unserem Studiengang. „Ich kenne dich von der Uni“ antworte ich knapp. „Ich möchte gerne ein paar deiner Socken kaufen und am liebsten wäre mir, wenn du sie mir nicht schickst, sonder irgendwo persönlich übergibst. “ Lea willigt ein und nachdem wir uns auf einen Preis geeinigt und einen Termin vereinbart haben wuchs direkt die Aufregung in mir. Die Zeit verging irgendwie rasend schnell bis zu unserer Übergabe.

Als Übergabeort haben wir uns eine Parkbank am Rande des Stadtteils ausgesucht, wo hoffentlich relativ wenig Menschen sind. Ich war vor Lea an der Bank und wartete ziemlich angespannt. Wie wird sie reagieren, wenn sie mich sieht? Dann hörte ich Schritte hinter mir. Da war sie, wunderschön wie immer. Auch Lea ist ganz rot im Gesicht und sichtlich nervös. „Ich habe die letzten Tage an der Uni jeden Mann beobachtet, in der Hoffnung herauszufinden, wer du bist.

Mit dir habe ich tatsächlich nicht gerechnet aber ich bin doch froh, dass du es bist. “ Leas Worte nehmen mir alle Ängste. „Ich habe die letzten Tage auch versucht mir nichts anmerken zu lassen. “ antworte ich ihr lässig. Lea ergreift wieder das Wort, „Wie wollen wir es machen? Willst du mir die Schuhe und Socken ausziehen?“ fragt Lea mich, als sie neben mir auf der Bank platz nimmt. Ich bringe kein Wort heraus und nicke stark.

Lea lächelt und legt ihre Füße auf meinen Oberschenkeln ab. Sofort regt sich mein Schwanz, als Blut in ihn hinein schießt. Behutsam ergreife ich den ersten Fuß, öffne die Schnürsenkel ihrer Sneaker und ziehe den Schuh vorsichtig aus. Direkt strömt mir Leas Duft in die Nase. Mein Herz schlägt wie wild, als ich ihren Duft in mich aufsauge. Ich lege den Schuh neben mir ab, greife ihren Unterschenkel und hebe ihren Fuß bis knapp vor mein Gesicht.

Mit meinen Fingern greife ich nach dem Bund der Socken und ziehe ihn langsam vom Fuß. Zum Vorschein kommt der makellosesten Fuß, den man sich vorstellen kann. Weich, gepflegt, nicht zu klein und nicht zu groß und schön lackierte Zehennägel. Lea schaut mir die ganze Zeit ins Gesicht. Sie muss merken, dass ich wie in Trance den Moment erlebe. Mit ihren Zehenspitzen überwindet Lea die letzte Hürde und stubst meine Nase an. Wie im Rausch, sauge ich Leas Fußduft ein und gebe dem großen Zeh einen zarten Kuss.

Lea legt den Fuß nun auf meiner deutlich zu erkennende Beule ab. Mein Schwanz drückt schmerzhaft gegen meine Hose, als Lea den Druck auf meinen Penis verstärkt. Sie hebt nun den anderen Fuß vor mein Gesicht. Wie zuvor, öffne ich die Schnürsenkel und ziehe den Schuh aus. „Mit dem Mund. Zieh mir den Socken mit den Zähnen aus. “ fordert Lea mich auf. Ich nicke, öffne meinen Mund und versuche vorsichtig den Socken zu beißen.

Ich erkenne die Chance, Leas Fuß in den Mund zu nehmen. Ich öffne meinen Mund weiter und beiße vorsichtig Leas großen Zeh. Sie stöhnt ganz leicht auf. Ich erwische die Socke uns ziehe meinen Kopf langsam von ihrem Fuß weg. Auch ihr zweiter Fuß ist ebenso schön anzusehen. Lea denkt aber gar nicht daran ihren Fuß zu senken. Weiterhin hält sie ihn mir vors Gesicht. Ich nehme ihren Socken aus dem Mund, um meine Lippen für einen Kuss frei zu haben.

Ich nähere mich ihren Zehen und Küsse jeden einzelnen von ihnen. Unterdessen wächst der Druck, den Lea mit ihrem anderen Fuß auf meinen Schwanz ausübt. „Es war nicht abgesprochen und gehört eigentlich nicht zu meinem Angebot aber möchtest du nicht deinen Schwanz rausholen?“. Ich kann mein Glück kaum fassen und öffne meine Hose. Mein Schwanz springt ihr förmlich entgegen. Lea muss lächeln als sie meinen Riemen das erste mal sieht, „Das ist aber ein Prachtexemplar eines Schwanzes.

Schön Groß, hart und heiß. “ sagt Lea, als sie meinen Penis in die Hand nimmt und langsam zu wichsen beginnt. Schon von der vorherigen Behandlung haben sich Lusttropfen auf meiner Eichel gebildet und lassen sie feucht glänzen. Lea beißt sich auf die Lippe. „Du möchtest jetzt gern auf meine schönes Füßchen spritzen, stimmt’s?“ Leas Worte machen mich verrückt. Ich hab nun aufgehört Leas Fuß mit Küssen zu bedecken, ich lecke über die leicht salzig schmeckende Fußsohle, rauf zu den Zehen und zwischen ihnen.

Ich nehme die Zehen einzeln in den Mund, sauge an ihnen und massiere sie mit meiner Zunge. Lea stöhnt lauter. Ihren Fuß der länge nach auf meinem Schwanz abgelegt spreizt sie den großen Zeh ab und hält meine Eichel zwischen den beiden Zehen gefangen. Immer schneller bewegt sie ihren Fuß auf und ab. „Spritz mit deine Wichse auf den Fuß. “ stöhnt Lea leise. Mein Herz schlägt rasend schnell, meine Hüften drücke ich Leas Fuß entgegen und merke wie sich meine Hoden zusammenziehen.

Ich stöhne laut auf, als ich meinen Orgasmus erreiche. Schub um Schub verteile ich mein Sperma auf Leas Fuß. Die ersten Schübe spritzen rauf auf Leas Hose. Lea schaut ungläubig als sie die Menge meines aus mir raus schießenden Spermas beobachtet. Als mein Orgasmus endlich abflacht ist Leas Fuß und ihre schön lackierten Zehen nahezu vollständig mit meiner Soße bedeckt. Lea lächelt. „Das scheint dir ja gefallen zu haben“, sagt sie freundlich. Ohne ihre Füße zu säubern greift sie ihre Schuhe und schlüpft hinein.

Auch ich verpacke meinen Schwanz in meiner Hose und stecke Leas Söckchen ein. Ich hole das vereinbarte Geld raus und noch etwas extra für den Footjob. Lea nimmt das Geld und steckt es in die Tasche. Wir stehen gemeinsam auf und machen uns langsam auf den Rückweg. Mir schießen tausend Gedanken durch den Kopf. Wie sollen wir jetzt damit umgehen? „Das war unglaublich, danke dir vielmals Lea“ ergreife ich das Wort. „Mir hat es ebenso Freude bereitet“ grinst Lea zurück.

„Sag ruhig bescheid, wenn du nochmal etwas brauchst“ verabschiedet Lea sich von mir, als sich unsere Wege trennen. Zuhause angekommen hole ich Leas Socken hervor, halte sie vor meine Nase, rieche kräftig daran und denke mit einem großen Grinsen an mein erstes richtiges Fetischerlebnis.


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