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Eingelocht: Oldies ficken junge Schokomaus

Ich bin jetzt Anfang 60, habe hart und viel gearbeitet und sicher auch Glück gehabt, so dass ich mir vor ein paar Jahren einen Traum erfüllen konnte und mir ein Haus in Südfrankreich kaufen konnte. Natürlich habe ich auch viel Zeit und Arbeit in Renovierung gesteckt, aber ich bin zufrieden: Haus mit Pool in der Nähe eines Golfplatzes. Meine Frau, 30 Jahre jünger als ich, dunkelhäutig, sehr gut aussehend, schlank und sexy Arsch, ist auch sehr gerne dort.

Den Sommer verbringen wir, so oft es geht im Süden. Diesen Sommer hatte ich 6 meiner Golfkumpels eingeladen. Wir wollten eine Woche die Golfplätze in der Umgebung bespielen. Wir saßen am Pool, tranken Rosé und besprachen den Plan für die nächsten Tage. Die Herren waren zwischen 67 und 72, alle gut im Schuss, ehemalige Geschäftsführer, Ärzte, Professoren, also alles gebildete und wohl situierte Leute. Ab und zu brachte meine Frau Wasser und eine neue Flasche Rosé vorbei.

Es war heiß, sie trug einen weißen Bikini, der ihren Arsch und ihre Titten (Körbchengrösse C) kontrastreich hervorhob. Je beschwipster wir wurden, um so mehr Unsinn redeten wir. Natürlich waren wir auch bald beim Thema Frauen, speziell bei meiner. „Wie ist es denn mit so einer Schokomaus zu ficken?“, fragte einer. Ein anderer sagte, „ich habe gehört, schwarze Frauen hätten eine große Fotze“. „Weil die so große Ärsche habe“, meinte ein anderer, „lassen die dich gut ins Arschloch ficken.

“ Ein anderer wiederum war sicher, dass die großen Lippen schwarzer Frauen sich besonders zum Blasen eignen. Ich hatte genug von diesen Fragen und Bemerkungen und antwortete: „Findet es selbst heraus! Wenn ihr meine Frau rumbekommt, dann könnt ihr sie alle ficken!“ Da standen ihre Mäuler offen und sie nahmen mit großer Begeisterung diese Herausforderung an. Ich bat meine Frau sich zu uns zu setzen und etwas zu relaxen. Ich bereitete ihr eine Margarita zu, den sie gerne trank und machte etwas mehr Tequila rein.

Normalerweise ist sie nach dem vierten Glas ordentlich angedüst. Wir tranken, plauderten und ab und an sprang auch jemand in den Pool. Jemand kam auf die Idee Wasserball zu spielen, was wir auch sehr gerne aufnahmen. Bei so einem Spiel gibt es viel Körperkontakt, man gibt sich High-Five oder umarmt sich bei einem guten Ball. Ich merkte schon, wie die Kumpels Körperkontakt zu meiner Frau suchten. Sie ist sehr sportlich und kämpfte um jeden Ball, was dazu führte, dass ab und zu das Bikinioberteil verrutschte und ihre Nippel zu sehen waren.

Die Männer haben das sehr genau registriert. Nachdem wir wieder in den bequemen Sessel und Liegen saßen, ich meiner Frau eine weitere Margarita machte (die Vierte jetzt, aber mit deutlich mehr Tequila als üblich), wollte sie tanzen. Zu Reggae Klängen bewegten sich die Männer um sie herum, währen sie in der Mitte des Kreises aufreizend und gut sich bewegte. Die Kumpels tanzten sie an und suchten Körperkontakt. Meine Frau machte dies mit, was die Kerle ermunterte, noch dichter an sie ran zu rücken und sie zu betatschen.

Sie streichelten über ihren Bauch und Rücken, berührten mit ihren Schenkel ihre Beine, sie betatschten ihre Arschbacken, die mit der Bikinihose nur halb bedeckt waren und ein ganz mutiger umgriff mit seinen Händen ihre Titten. Meine Frau hinterließ den Eindruck, dass ihr das gefällt. Einer öffnete jetzt ihr Bikinioberteil, so dass ihre Titten völlig entblößt waren. Jetzt wollten alle ihre Titten begrapschen und ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen. Einer leckte ihre Nippel und nahm sie in den Mund.

Meine Frau stöhnte unmerklich. So ermutigt streiften die Männer ihre Bikinihose herunter und meine Frau war nun komplett nackt. Zwölf Männerhände betatschten jetzt ihren Körper, kneteten ihre Titten und Arschbacken und einige Finger suchten auch den Weg zu ihrer Fotze und ihrer Rosette. Längst hatten sich die Männer ihre Badehosen abgestreift und begannen ihre halbsteifen Schwänze zu wichsen. Sie bugsierten meine Frau auf eine der großen Liegen, wo sie sich hinkniete und die Schwänze mit ihren Händen bearbeitete und ihr auch laufend Schwänze in den Mund gesteckt wurden.

Ein anderer, es war Joachim, der emeritierte IT-Professor, kniete sich hinter sie und bearbeitete mit seiner Zunge das Arschloch meiner Frau und soweit in dieser Stellung möglich, auch ihre Fotze, wo schon zwei Finger von ihm steckten. Meine Frau stieß ein freudiges Grunzen aus. Es gefiel ihr, so viele Schwänze um sich zu haben. Ihre Fotze war jetzt wohl nass genug, so dass Joachim begann, seinen Schwanz reinzuschieben. Er begann sie erst mit sanften, dann mit harten Stößen doggy zu ficken.

Mit seiner rechten Hand schlug er immer wieder auf ihre Arschbacken und schrie „gefällt Dir das Du Negerfotze? Ich fickt dich hart und brutal Du Sau!“ Meine Frau passte sich seinem Rhythmus an, während sie weiterhin die anderen Schwänze leckte und wichste. Plötzlich zog Joachim seinen Schwanz raus und schob in meiner Frau in den Mund. Sie leckte ihn und kraulte seine Eier, während Mathias, mit seinen 67 der Jüngste in der Sechser-Gruppe, den Platz von Joachim einnahm und meine Frau von hinten zu ficken begann.

Joachim seinerseits konnte nicht mehr an sich halten und spritze seinen gesamten Saft in Mund und Gesicht meiner Frau. Jetzt kam Andreas, der längste und dünnste von uns, und so war auch sein Schwanz, und verdrängte Mathias, in dem er sich auf den Rücken legte und meine Frau in Reiterstellung seinen Schwanz in ihrer Fotze versenkte. Mathias lies sich aber nicht wirklich verdrängen und versuchte, das Arschloch meiner Frau zu ficken. Er schob seinen linken Daumen in ihr Arschloch, bewegte in raus und rein und versuchte ihren Hintereingang zu dehnen und in für seinen Schwanz vorzubereiten.

Nach kurzer Zeit bugsierte er mit seiner rechten Hand seinen Schwanz in das Arschloch meiner Frau. Erst langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis sein Schwanz bis zum Anschlag im Arsch meiner Frau verschwand. Hans-Gerd bemächtigte sich jetzt ihrer Maulfotze, während Xavier und Franz ihre Schwänze wichsten und Joachim eine Auszeit nahm. Andreas, Mathias und Hans-Gerd fickten nun meine Frau in alle Löcher. Sehr rhythmisch, aufeinander abgestimmt und doch hart. Als erster kam Mathias und spritzte seine Ladung in das Arschloch meiner Frau.

Kurze Zeit später entlud sich Hans-Gerd in ihrem Mund. Von zwei Schwänzen befreit, beschleunigte meine Frau das Tempo und es dauerte nicht lange und Andreas spritzte seine Ladung in ihre Fotze. Jetzt blieben nur noch Xavier und Franz übrig. Der erstere etwas gedrungener mit dickerem Bauch, schob seinen Schwanz in den Mund meiner Frau, während Franz sie doggy fickte. Offenbar waren beide so stimuliert, dass sie relativ schnell abspritzen. Franz auf die Arschbacken meiner Frau und Xavier in ihren Mund.

Ich war von dem, was ich sah, sechs Männer fickten meine Frau in alle Löcher, so geil geworden, dass ich auch kurz vor dem abspritzen war. Ich stellte mich vor meiner Frau auf, die immer noch auf allen Vieren auf der großen Liege kniete, wichste noch vier, fünf mal und spritzte ihr meinen Saft über das ganze Gesicht. Wir waren jetzt alle erschöpft und happy. Meine Frau, die das sichtlich genossen hatte, von sechs alten, aber erfahrenen Männern gefickt zu werden, ging ins Haus um zu duschen.

Wir Männer machten eine Nachbesprechung bei einem Glas Rosé. „Das müssen wir nochmal machen!“, war der eindeutige Tenor! „Deine Schokomaus sieht nicht nur gut aus, sie kann auch klasse ficken!“ Hans-Gerd und Xavier sagten „unbedingt! Wir wollen unsere Schwänze auch mal in ihr Fickloch und in ihr Arschloch stecken!“ Die Männer schlugen vor, dass wir vormittags wie geplant Golfen und nachmittags Ficken. Damit waren wir alle einverstanden. Andreas bemerkte, dass meine Frau ab sofort nur noch nackt rumläuft und jederzeit fickbereit sein muss.

Auch damit waren alle einverstanden. Mathias meldete sich und sagte „ich bin ein Morgenficker! Ich will morgens ab und zu ficken! Außerdem können wir deine Frau nicht ungefickt zurücklassen, wenn wir Golfen gehen!“. Das war einleuchtend! Also beschloss die Herrenrunde, dass morgens beim Frühstück mindestens einer meine Frau ficken muss, bis zum Abspritzen. Ein halbsteifer Schwanz im Mund zählt nicht. Ein richtiger Orgasmus muss es sein. Das ganze muss am Frühstückstisch stattfinden damit wir alle zuschauen können! Gesagt, getan! So ging es eine Woche.

Meine Frau deckte nackt den Frühstückstisch, beugte sich dann am Kopfende nach vorne und stützte sich mit den Ellbogen auf dem Tisch ab, während sie einer von uns doggy fickte. Manchmal waren es sogar zwei und einmal sogar drei, die einen Morgenfick brauchten. Am Vormittag spielten wir dann Golf und wir freuten uns auf zuhause, wenn meine Frau uns nackt die Tür öffnete. Am Nachmittag wurde sie dann durchgefickt. Nicht immer waren alle sieben Schwänze daran beteiligt, manchmal auch nur vier oder fünf.

Einmal nahmen wir sie mit auf den Golfplatz, aber das erzähle ich in einer anderer Geschichte.


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