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Eine mal ganz andere Cuckoldgeschichte

Bei der folgenden Geschichte handelt es sich fast um Geschehnisse, die sich wirklich ereignet haben. Bei einigen Details wurde allerdings etwas dichterischer Freiheit angewandt. Vier bedeutsamere Abweichungen von der Realität werden im Anhang erklärt. Wem der Bericht gefällt, der schreibe bitte einen geilen Kommentar. Natürlich ist die Sache noch längst nicht zu Ende und Fortsetzungen sind möglich.

Chancenlos

Schon in der Schule muss es immer einen Letzten geben, also einen, der in der Klasse den niedrigsten Rang hat, ständig von allen ausgelacht wird.

Auch mir war ein solch unwürdiges Schicksal beschert. Als könne ich etwas dafür, reichte als Grund meine etwas kleine und schmächtige Statur. Hinzu kam, dass ich auch dann noch meine hohe Knabenstimme hatte, als die Anderen sich längst im Stimmbruch befanden. Dabei tat ich stets mein Bestes, mein Bestes zu zeigen. Leider war ich aber nicht sehr kräftig, hatte meine Mühe auch bei allen nur möglichen Fächern und deshalb natürlich nicht die geringsten Chancen bei den attraktiveren Mädchen.

Zwar versuchte die Ein oder Andere nett zu mir zu sein, aber das waren ausschließlich hässliche Schlampen. Zudem taten sie das ganz bestimmt nicht aus ehrlichem Interesse an mir, sondern eher aus Mitleid. Denen, die ansonsten keinen kriegen konnten, sagte ich natürlich deutlich meine Meinung und wurde zum Dank bald nur noch „Giftzwerg“ genannt. Nur Einer machte dabei nicht immer mit. Das war der Klassenbeste. Ihm fiel alles leicht und wenn mal nicht, wäre niemand auf die Idee gekommen, ihn deshalb auszulachen.

Obwohl ich ihn wegen seiner dauernden, oft völlig unverdienten Erfolge, beneidete und zunehmend hasste, beschloss ich, ihn zu meinem Vorbild zu machen.

Ich war schon Mitte 30, als ich mal wieder ein Mädchen sah, das ich zu gerne gehabt hätte. Es hieß Lene, war rund zwanzig Jahre jünger als ich, sah nicht nur toll aus, sondern hatte auch eine unwiderstehliche Art. Na klar, Lene zeigte nicht das geringste Interesse an mir, standen ihr doch dauernd irgendwelche ach so tollen Kerle zur Verfügung.

Als ich sie endlich einmal nur in Begleitung ihrer großen Schwester erwischte, machte ich ihr alle Komplimente, die mir einfallen wollten. Beide lächelten freundlich und deshalb fasste ich all meinen Mut fragte Lene, ob sie nicht vielleicht meine Freundin werden wolle. Doch leder reagierte sie auch nicht besser als all die Anderen. Bei meinen Annäherungsversuch verdrehte sie die Augen und murmelte: „Ich muss jetzt mal eben weg…“ und schon machte sie sich aus dem Staube.

Sie ließ mich also einfach stehen, um mit Jüngeren rumzumachen. Frustriert sah ich mir ihre Schwester an. Wenigstens war die nicht allzu dick, dunkelblond, hatte fast keine Titten und war auch sonst unendlich langweilig. Ich dachte: ‚Was soll’s, ich will unbedingt auch mal ficken. Außerdem spekulierte ich damit, dass ich häufig in Lenes Nähe sein würde, wenn ich mir die öde Renate als Freundin halte. Also heuchelte ich mühsam Interesse an der Tusse, die anscheinend sonst keiner haben wollte.

Noch am selben Abend gelang es mir, die dumme Schnepfe zu entjungfern. Das war allerdings nicht so toll, wie ich es mir beim Wichsen immer vorgestellt hatte, aber immerhin war ich jetzt ein richtiger Mann.

Nachdem ich Renate geehelicht hatte war Lene meine Schwägerin. Ich sah sie ein- bis zweimal im Monat und war jedes Mal hin und weg. In den Nächten dieser Tage war ich immer wieder derart aufgegeilt, dass Renate herhalten musste.

Zwar jammerte immer öfter, sie hätte Migräne, aber das war mir völlig egal. Ich drückte sie dann einfach auf den Küchentisch oder beugte sie über eine Sessellehne, zog ihr die Hose runter. Wenn ich sie von hinten gerammelt habe, musste ich wenigstens nicht ihr blödes Gesicht sehen, sonst hätte ich gekotzt. Stattdessen stellte, es sei nicht ich die alte Fettel, sondern ihre ungleich begehrenswertere Schwester. Nach dem Abrotzen machte sich stets schnell Ernüchterung breit.

Ich konnte meine Selbsttäuschung nicht aufrechterhalten, sondern habe mein Glied aus dem schleimigen Loch der Schnepfe gezogen. Während die heulte, bin ich übel gelaunt in meine Stammkneipe gegangen. Wenn ich dann spät in der Nacht nach Hause gekommen bin, habe ich mir entweder das Dreckstück vorgenommen, oder lieber gleich den Rest der Nacht auf dem Sofa verbracht. Das war zwar unbequem, aber immer noch besser, als mit ‘ner Schlampe in einem Bett. Auf Dauer sah ich das aber gar nicht mehr ein.

Ich fand es einfach nur gerecht, dass jetzt die elende Sau an der Reihe war das Ehebett zu verlassen. So ging das ein paar Jahre und natürlich wurde es nicht besser.

Meinen 40. Geburtstag wollte ich im Garten feiern und dazu auch mein altes Vorbild einladen. Renate, altmodisch wie sie war, konnte es nicht lassen, beflissen Platzkarten zu machen. Sie selbst fand es natürlich ganz selbstverständlich, zu meiner Rechten zu sitzen. Zu meiner Linken platzierte sie immerhin ihre kleine Schwester und daneben Henri, meinen Schulkamerad.

Trotz des enormen Altersunterschiedes hat es zwischen den Beiden sofort gefunkt und ab diesem Tag hatte ich einen Grund mehr, neidisch auf Henri zu sein.

Geburtstagfeier im Schrebergarten

Uwe hatte mich eingeladen. Er hatte mich wissen lassen, dass er verheiratet sei. Da ich an dem Wochenende nichts vorhatte, sagte ich zu, denn irgendwie war ich einfach zu neugierig, was für ein Weib diese Ratte hatte einfangen können. Als ich kam, war die Schrebergartenparty bereits voll im Gange.

Als Uwe mich entdeckte, konnte er selbstverständlich nicht lassen, mir seine Frau vorzustellen.

„Na, mir scheint, da haben sich wohl die Richtigen gefunden,“ lobte ich.

Obwohl ich mich bemüht hatte, freundlich zu klingen, hatte Uwe meinen spöttischen Unterton bemerkt. Während er noch grimmig dreinschaute, lächelte Renate mich lieb an: „Uwe hat mir schon viel von dir erzählt. Deshalb habe ich gedacht, du würdest gut neben meine kleine Schwester passen. Ihr Platz ist gleich neben dem des Geburtstagskindes und der freie zu ihrer Linken: das ist der deine.

„Dank dir, ich fühle mich geehrt. “

Ich fürchte, ich konnte nicht vermeiden, während dieser Worte die Augen zu verdrehen. ‚Oh Gott, den ganzen Abend neben der Schwester solch einer öden Trutsche! Da werde ich wohl sehen müssen, dass ich mich so früh wie möglich aus dem Staub mache. ‘

„Das ist Lene“ stellte sie ihre Schwester vor.

Ich war platt! Lene hatte weit mehr als die Reize, die ihrer Schwester fehlten und war eindeutig ein ganz heißer Feger.

Die war auch total überrascht. Später gestand sie mir, dass sie nicht gerade begeistert gewesen war, dass sie neben einem Freund von ihrem spießigen Schwager sitzen sollte. Den ganzen Abend haben wir uns blendend unterhalten und am Ende war mir klar: Diese Frau oder Keine.

Ich hatte mal wieder Erfolg und seit nunmehr 24 Jahren sind wir ein glückliches Paar.

Ich war mit Lene gerade frisch verheiratet, als wir an einem herrlichen Sommertag an einer Baustelle vorbeigingen.

Ein paar Bauarbeiter konnten es nicht lassen, meiner Frau anzüglich nachzupfeifen. Spontan fand ich deren flegelhaftes Benehmen total daneben, aber dann bemerkte ich Lenes verschmitztes Lächeln. Die schien es gar nicht schlimm zu finden, Aufsehen zu erregen, ganz im Gegenteil: es machte ihr Spaß. Ich sah die Situation plötzlich mit anderen Augen und empfand Stolz, dass meine Frau bei den Arbeitern einen solchen Eindruck gemacht hatte. Ja, sie sieht wirklich blendend aus und natürlich würde sie Mancher gerne haben.

Künftig fielen mir mehrmals ähnliche Szenen auf und stets schien Lene das fremde Interesse zu genießen. Ich freute mich für sie, hätte aber niemals auch nur das Geringste riskiert, sie tatsächlich zu verlieren.

Da der schräge Uwe nun mein Schwippschwager war, ließ es sich nicht vermeiden, dass ich ihm gelegentlich bei Familientreffen begegnete. Irgendwann rief er mich an: „mit der Scheiß-Renate halte ich es nicht mehr aus! Die geht mir ja sowas von auf die Nerven.

Die Schlampe wird von Jahr zu Jahr fetter und ich kann mich längst nirgends mehr mit ihr sehen lassen. Jetzt hab‘ ich genug! Die dumme Kuh soll endlich verschwinden. Mal seh‘n, vielleicht schenk‘ ich ihr zum Abschied sogar noch ‘nen Schäferhund! Es ist nicht zu glauben, dass Lene und sie Schwestern sind. Und die hast du mir einfach so weggeschnappt. Wieder mal typisch. “

Obwohl mich die Hasstriade amüsierte, gab ich Uwe doch irgendwie recht.

Irgendwie hatte ich einen sentimentalen Moment und deshalb lud ich ihn ein, bei uns zuhause etwas Frust abzuladen. Er kam, jammerte und klagte und sah meine Frau dabei immer wieder schmachtend an. „Warum hast du nur immer so ein Glück – und dann auch noch mit so einem geilen Weib wie Lene!?“

„Wenn wir nicht zusammen wären, hätte sie eben einen Anderen! Aber ich fürchte, du hättest auch dann kein Glück bei ihr, bist du doch nicht so ganz ihr Typ!“

„Ich finde das Leben total ungerecht! Und ich hasse mich dafür, dass ich nie schaffe, was ich will“ tönte Uwe frustriert.

Nach einer Weile fügt er hinzu: „Vor allem hasse ich die Weiber. Entweder sind sie pottenhässlich oder sie tragen die Nase oben und lassen Einen wie mich nicht ran. Insgeheim lachen die doch alle über mich!“

Mit dieser Erkenntnis lag der gute Uwe wohl recht. Er hatte die ganze Zeit über entschieden zu viel getrunken, und so ließ es sich nicht vermeiden, dass ich ihn in unserem Gästezimmer übernachten ließ. Als meine Frau und ich endlich allein waren, machten wir uns darüber lustig, dass Uwe jetzt sicher wichsend im Gästebett liegen würde und als wir es miteinander trieben, schien es mir, dass meine Frau in dieser Nacht noch etwas lauter war als sonst.

Als ich erwachte, war Lene bereits aufgestanden. Ich dachte mir, sie würde schon das Frühstück mache. Ich ging in die Küche und tatsächlich war der Tisch bereits gedeckt. Nach dem gemeinsamen Frühstück verabschiedete Uwe sich und sah meiner Frau dabei lange schmachtend tief in die Augen. Aber das war ja nichts Neues. Kaum war er weg, da berichtete mir Lene, dass sie sich am frühen Morgen – als ich noch schlief – nur mit einem Höschen bekleidet zu ihrem Schwager ins Bett gelegt habe.

Natürlich habe der Pinscher gehofft, sie würde ihn sein Ding reinstecken lassen und habe versucht, ihr das Höschen auszuziehen. Sie habe das „natürlich“ nicht zugelassen. Uwe habe er sich daraufhin fest an sie gedrängt und seinen Pimmel wie wild an ihr gerubbelt. Der sei zwar ganz schön hart gewesen, aber doch eher ein bisschen mickrig. Es habe nicht lange gedauert, da habe das Kerlchen abgespritzt und dabei geächzt, dass sie schon geglaubt habe, „er würde gleich Hopps gehen!“ Dann fügte sie hinzu, wohl um mich noch mehr zu provozieren: „Ich fürchte, ich rieche immer noch ein bisschen schleimig nach ihm…“

Ich hörte mir diese schräge Geschichte mit gemischten Gefühlen an.

Einerseits fand ich, dass es sich nun wirklich nicht gehört, das Gastrecht derart zu missbrauchen und sich hinter meinem Rücken an meine Frau heranzumachen. Andererseits gönnte ich dem Loser die Verwirklichung eines lang gehegten Traums aber auch irgendwie. Was hatte es schon geschadet, dass sich der stets milde belächelte Kerl bei meiner Frau ein wenig Erleichterung verschafft hatte. Und zu meiner Überraschung stellte ich sogar fest, dass mich die Vorstellung, dieser Knilch hätte meine Frau gevögelt, nicht erschrak, sondern eher anmachte.

Als ich das nächste Mal mit Lene schlief, stellte ich mir vor, dass Uwe, die fiese Ratte, an meiner Stelle sei. Das war so geil, dass ich sogar darüber nachdachte, den Versager noch einmal einzuladen und dann alles dafür zu tun, dass es tatsächlich klappt. Natürlich verwarf ich die Idee. Sie war einfach zu bizarr und völlig unrealistisch.

Irgendwie war die Sache mit Uwe aber doch eine Initialzündung für mich. Immer wenn Lene und ich Sex miteinander hatten – und das passierte mehrmals täglich – stellte ich mir vor, wie unser Liebesspiel wohl aus einer anderen Position aussehen mochte.

Meine Vision entwickelte sich allmählich dahingehend, dass nicht mehr ich es war, der es mit ihr trieb, sondern ein Anderer, ein Mann ohne Gesicht, ein völlig anonymer Ficker. Da ja nun nicht mehr ich der Übeltäter war, konnte ich immer rücksichtsloser werden. Und je härter und fieser ich es tat, desto größer war der Erfolg des Machos, dessen Rolle ich spielte. Ich bekam sogar den Eindruck, dass auch Lene während der Kopulation weit weg von mir war – bei anderen Kerlen.

Überzeugungsarbeit

Manchmal werde ich heute gefragt, wie man seine Partnerin oder Frau dazu bringen kann, Sex außerhalb der Partnerschaft zu haben. Ich versuche mich jetzt mal zu erinnern, wie es mir gelang.

Als ich Lene fragte, an wen sie beim Sex denn so denke, grinste sie zweideutig. Damit wurde mir klar, dass sie in Gedanken tatsächlich regelmäßig fremdging. Im realen Leben blieb sie mir jedoch absolut treu – so wie ich auch ihr.

Doch mein geheimer Wunsch, sie mit einem Anderen zu sehen, gewann immer mehr an Macht. Irgendwann fasste ich Mut und beichtete meiner Frau, dass ich ihr gerne mal beim Fremdgehen zusehen würde. Die war empört!

Einerseits war ich erleichtert, dass sie keinen Anderen als mich wollte, andererseits ließen mir die frivolen Bilder vor meinem geistigen Auge jedoch keine Ruhe. Immerhin kannte meine Frau nun meine Neigung und so, wie ich sie kannte war mir klar, dass sie der Gedanke fremdzugehen insgeheim beschäftigen würde.

Heimlich begann ich, meine erotischen Fantasien in Form eines Drehbuchs aufzuschreiben – selbstverständlich mit meiner Frau in der weiblichen Hauptrolle. In einer passenden Situation gab ich ihr die Geschichte zu lesen. Sehr zu meiner Freude wurde sie dadurch derart aufgegeilt, dass sie bekannte, ähnliche Fantasien zu haben. In der Theorie fand meine Frau die Idee also schon gar nicht mal so schlecht. Jetzt galt es, ihr endgültig das Einverständnis abzuringen. Mir war klar, dass ich dabei unbedingt sehr raffiniert vorgehen musste, um mein Vorhaben nicht zu gefährden.

Ich hatte für die richtige Atmosphäre zu sorgen und musste eine Situation schaffen, in der die weibliche Widerstandskraft möglichst gering ausgeprägt ist. Es gelang und meine Frau erklärte sich bereit, ein Treffen mit einem Dritten zu wagen.

Nach langer Diskussion konnte ich meine Frau endlich davon überzeugen, welche Vorzüge es hätte, wenn ich als fürsorglicher Ehemann nach einem passenden Geschlechtspartner suchen und das intime Treffen arrangieren würde. Und ich versprach meiner Frau, ihr zumindest beim ersten Treffen zur Seite sein und sie im Falle eines möglichen Kontrollverlustes notfalls zu beschützen.

Ich bot meine Frau mit einem Foto, auf dem ihre Augen verbunden sind, auf einer einschlägigen Internetseite an Dabei bemühte ich mich, kein Missverständnis aufkommen zu lassen:

„Impotenter Ehemann sucht für seine vernachlässigte Frau geilen Stecher, der auf Kaffeetrinken und langes Gerede verzichtet. “

Wenn ich geglaubt hatte, dass es Leichtes sei, so den Richtigen zu finden, hatte ich weit gefehlt. Selbstverständlich bekundeten etliche Kerle Interesse, aber fast ausnahmslos kamen dabei Sprüche wie zum Beispiel diese vor:

– „alles kann, nichts muss“
– „man kann ja erstmal gemeinsam einen Kaffee trinken…“
– „ich bin ganz normal und nett“
– „wenn ich dir meine geheimen Wünsche schreibe, sind sie ja nicht mehr geheim“
– „Niveau ist keine Creme“
– „Es würde mich freuen, wenn sie mir zunächst einmal den Schwanz anbläst.


– „Ich würde sie zu gerne lecken. “
– „man sollte sich auch über die Bettkante hinaus unterhalten können“

Das durfte doch wohl nicht wahr sein! NEIN, ich suche keinen netten Kerl für meine Frau! Egal ob alt oder jung, groß oder klein, dick oder dünn, aber ein Langweiler ohne jeden Sinn für erotisches Raffinesse kam auf keinen Fall in Frage! Auch ein Mann sollte akzeptieren, dass das Hirn das erotische Zentralorgan des Menschen ist und solche Zeugnisse geistiger Impotenz vermeiden.

Ein ficktiver Bewerber

Ernüchtert versuchte ich, selbst eine Antwort auf mein Angebot zu versuchen:

„Werter Kuppler

Zwar kann ich nicht nachvollziehen, wie du auf die Idee kommst, deine Frau an einen Fremden zu verkuppeln, aber das geht mich ja auch gar nichts an. Immerhin habe ich so ja die Chance, mich endlich mal wieder nach Kräften auszutoben. Ich erzähl‘ dir jetzt mal, wie die erste Begegnung sein soll:

Wenn deine Frau mit verbundenen Augen vor mir steht, gilt es zunächst einmal, mich von ihrer Geilheit zu überzeugen.

Denn falls sie lediglich das Opfer deiner perversen Fantasien sein sollte, bin natürlich nicht bereit, sie zu vergewaltigen. Also fasse ich ihr gleich zur Begrüßung fest zwischen die Beine. Ziert sie sich dann oder zickt sie rum mit Worten wie: “Hey, was soll das“, drehe ich mich um und schon bin ich verschwunden.

Sollte sie aber geil stöhnen und sich mir spontan an den Hals schmeißen, mach‘ ich mir nicht erst die Mühe, eine Jacke oder ein Handtuch auszubreiten, sondern lege sie an Ort und Stelle flach.

Dann knie mich zwischen ihre Beine, hole ich meinen Schwanz raus und steck‘ ihn rein.

Von meinem ersten Angriff bis zur Vereinigung sollten nicht mehr als eine Minute vergangen sein.

Zeig deiner Frau meine Zeilen und bestell‘ ihr geile Grüße von ihrem zukünftigen Stecher“

Leider wagte kein Interessent, so oder ähnlich zu schreiben. Aber insgeheim hatte ich meine Wahl längst getroffen Allerdings war der Glückliche kein Kerl aus dem Internet, sondern ein alter Bekannter.

Als wir eines Abends wartend im Bremer Hauptbahnhof auf einem Bahnsteig stehen, gebe ich meiner Frau den Zettel mit meinen eigenen Zeilen und behauptete, ein anonymer Bewerber hätte sie geschrieben. Lene liest und lächelt mich dann lüstern an. Mir ist klar, dass sie auf der Stelle befriedigt werden muss. Also ergreife ich ihre Gürtelschnalle und ziehe sie fest nach oben, presse die Naht ihrer eng sitzenden Jeans in ihrem Schritt, fest gegen die Klitoris.

Die Wirkung ist wie von mir erhofft! Ein in der Nähe stehender Türke wirft unruhig Blicke zu uns herüber, was mich noch mehr aufputscht. Ich muss den Druck nur ein paarmal rhythmisch verändern und schon verdreht meine Frau orgiastisch die Augen. Als sie endlich wieder zur Besinnung kommt, trifft sie der Blick des verwirrten Orientalen und ihr zittern die Knie. Besser hätte sie wirklich nicht zum Ausdruck bringen können, dass sie wirklich zu Allem bereit ist.

Die Übertragung ehelicher Pflichten

Ich greife zum Telefon und verabrede mich mit dem von mir Auserwählten in einem Cafe. Sobald wir uns gegenüber sitzen, erkläre ich wahrheitsgemäß und ohne Umschweife, dass ich meine Frau aufgrund von Potenzproblemen nicht mehr selbst befriedigen kann und deshalb den sexuellen Teil meiner ehelichen Pflichten an ihn übertragen wolle. Ich selbst würde alles Drumherum organisieren, so dass nur noch der eigentliche Geschlechtsakt zu erledigen sei. Ich erklärte dem Herrn, dass ich keinen Blümchensex sehen wolle, sondern herrlich geiles Gerammel ohne jede falsche Zurückhaltung und unnötige Vertraulichkeiten!

Dann mache ich noch zur Bedingung den von mir selbst arrangierten Ehebruch in Bild und Ton festhalten zu dürfen.

Mein Gegenüber findet alles soweit in Ordnung und schon sind wir uns einig. Nachdem wir Zeitpunkt und Ort für das frivole Treffen vereinbart haben, gehe ich nach Hause und gebe Lene Bescheid. Die ist seitdem mit ihren Gedanken ständig bei dem Treff und wohl auch gerade aufgrund der Ungewissheit dauergeil. Am nächsten Tag soll das erste von mir arrangierte Abenteuer endlich stattfinden. Ständig werde ich bedrängt, doch ein wenig von meinem Plan preiszugeben. Meine stereotype Antwort aber lautet: „Warte es einfach ab!“

Endlich ist der Tag gekommen.

Vor dem Treffen gehe ich mit Lene in ein Restaurant. Sie ist trägt nichts als ein blaues Kleidchen und ist sehr nervös. Sie kann ja nicht wissen, ob sie nicht bereits von dem großen Unbekannten beobachtet wird.

Als es soweit ist, führe ich sie in einen nahen Park und verbinde ihr die Augen. Immer noch scheint es, als könne sie sich nicht vorstellen, dass sie hier gleich in aller Öffentlichkeit von einem Fremden gefickt werden soll.

Dann kommt der Freier näher und jetzt bekomme auch ich ein mulmiges Gefühl. Dieser Mann wird in Kürze seinen Schwanz in die Frau stecken, die mir einst angetraut wurde, daran ist nun nichts mehr zu ändern!

Ich reiße mich zusammen! Schließlich habe ich eine kleine Zeremonie vorbereitet. Also schalte ich meinen mitgebrachten Player ein und lasse den Hochzeitmarsch erschallen.

„Meine liebe Frau, bist du bereit, den Herrn neben dir ab heute als deinen legitimen Geschlechtspartner zu akzeptieren, ihm jeden sexuellen Wunsch zu erfüllen und dich ihm niemals zu widersetzen?“

Lene, die das Ganze offenbar nur für ein perverses Spielchen hält, beantwortet meine infame Frage albern mit: „Joh, nun macht man los!“

„Wie bitte, ich habe dich nicht verstanden.

Dein Zukünftiger hat eine deutliche Antwort verdient!

Lene schluckt, doch sie will das böse Spiel schnell beenden und so stößt sie ein heiseres „Ja, ich will“ hervor.

„Dein neuer Geschlechtspartner wird dir nun einen eisernen Ring aufstecken, der dich stets daran erinnern soll, dass du ihm hier und heute das Jawort gegeben hast. “

Als der enge Ring endlich fest am Finger ist, erkläre ich feierlich: „Ihr dürft eure Braut jetzt ficken!“

Wie ich den, der einmal mein Vorbild war, zum Cuckold mache

Nach der albernen Zeremonie zittere ich vor Aufregung, bin aber zugleich wildentschlossen, zu tun, was Vorfeld abgesprochen wurde.

Also fasse ich der Schönheit, die ich bislang nur sehnsüchtig verehrt und für unerreichbar gehalten habe, voll zwischen die Beine und stelle zufrieden fest, dass sie vereinbarungsgemäß kein Höschen trägt. Wohl aufgrund der Entbehrungen all der Jahre und auch der enormen Anspannung der letzten Stunden schnurrt meine Braut wie eine rollige Katze! Damit ist der letzte Bann gebrochen, denn mir ist jetzt klar, dass sie mir nicht mehr das Geringste entgegenzusetzen haben wird!

Zunächst ist aber der gute Henri dran, seine eigene Rolle wahrzunehmen.

Kaum steht er splitternackt vor mir, da beginnt er die Überraschung vorzubereiten, die er mir angekündigt hatte. Bald hängen zwei schwere Keramikkugeln an seinem Hodensack, aber was beinahe noch schlimmer ist: Da, wo eigentlich sein Penis sein sollte, ist nur ein schwarzes Loch. Der einst ach so großartige Henri ist also ein Eunuch! Ich bedaure, dass Lenes Augen verbunden sind und sie das Elend des erbärmlichen Wesen, der einmal ein Mann war, deshalb nicht ansehen kann.

Aber schon bald wird sie einsehen müssen, dass ihr einst ehrwürdiger Gatte längst kein Mann mehr ist!

Das Pochen meines Schwanzes erinnert mich daran, dass es um mich ungleich besser gestellt ist und ich mir alles erlauben kann. Hastig mache ich mich frei und ich habe bereits eine herrliche Erektion. Beinahe etwas neidisch starrt der entmannte Ehetrottel auf meinen stolz aufragenden Ständer. Ich muss grinsen und es macht mir Spaß, ihn noch mehr zu provozieren.

Dazu schließe ich die Frau, die bislang ausschließlich die Seine war, fest in die Arme und lasse sie meinen Steifen spüren. Das scheint der schönen Lene gut zu gefallen, denn sie umarmt mich und schmiegt ihre prallen Titten dabei fest an meine Brust. Daraufhin lasse ich meine Hände nach unten gleiten und betatsche den schon seit Jahren so heiß begehrten Po. Oh, wie oft hatte ich davon geträumt! Kaum zu glauben, wie leicht diese Frau zu haben ist, hätte ich das doch nur früher gewusst!!! Besitzergreifend stecke ich ihr meine Zunge in den Hals.

Ohne jeden Widerstand lässt sie sich alles gefallen!

Nun ist es an der Zeit, das leckere Nüttchen flachzulegen. Kaum liegt es auf dem Rücken im Gras, erinnere ich mich an ihre verklemmte Schwester! Was für ein Unterschied! Tatsächlich macht diese hier, ohne dass ich erst grob werden muss, die Beine breit. Ihr Schlappschwanz hatte nicht zuviel versprochen, als er mir versprach, dass die weiblich-hysterische Nervosität in genau dem Moment enden wird, in dem ich mein Schwert in die Scheide stoße.

Nichtsdestotrotz hatte ich eine solch enorme Metamorphose nicht wirklich erwartet. Eben noch war diese Frau noch die treue Gattin eines Klassenbesten und mit einem einzigen Stoß habe ich sie zur Nutte gemacht. Nach Aussage ihres gaffenden Ehemanns hatte es Monate gedauert, bis er sich zum ersten Mal mit dieser Frau paaren konnte. Tja, mir gelang das wesentlich schneller.

Jetzt endlich habe ich mich mit ihr vereint und ich nutze die Gelegenheit, mich in aller Ruhe, ungesehen und ganz nach meinen ureigenen Bedürfnissen mit den inneren Werten meiner Gespielin vertraut zu machen.

Die schämt sich nicht, liegt nicht einfach nur so da, um sich ergeben vögeln zu lassen, nein, voller Elan kommt sie jedem meiner Stöße willig entgegen, als müsse sie unbedingt jeden Zentimeter meines leider nicht allzu langen Pimmels in sich haben. Schneller als ich kommt sie zum Orgasmus, was wahrlich nicht zu überhören ist. Mir gefällt die weibliche Gefühlsaufwallung und ich koste das geile Gefühl, in der glitschigen Fotze zu sein, ausgiebig aus. Irgendwann kann ich es nicht mehr aufhalten und als ich mich tief im zuckenden Weibsfleisch ergieße, stöhne ich laut, auch um zu beweisen, dass die Hochzeit soeben in aller Konsequenz vollzogen wird.

Kaum bin ich fertig, da erfüllt mich Stolz, dass der anonyme Akt ein so voller Erfolg war. Alles wurde plangemäß vollbracht und ich musste mich nicht im Geringsten bemühen, sympathisch zu erscheinen. Damit ist wieder einmal bewiesen, dass man ein mannstolles Weibstück nicht erst lange umwerben muss, auf dass es sich verliebt. Jetzt habe ich nicht nur eine brave Ehefrau, sondern auch Eine, die mir uneingeschränkt zur Verfügung stehen wird! Egal, von was für einem Kerl die Gute wohl geträumt hat, als es ihr eben kam, ich werde es mir nicht nehmen lassen, künftig allein über ihr Sexualleben zu bestimmen! Zur Bekräftigung meiner Überlegungen stoße ich noch einmal fest zu.

Immer noch steckt mein Glied in Lenes Schlitz, als ich die von der Augenbinde befreie. Neugierig sieht sie mich an, doch als sie mich erkennt kann sie es kaum glauben. Entsetzt ruft sie: „WAS, UWE, AUSGERECHNET DU!!!???“

„Hat es dir etwa nicht gefallen? Da habe aber einen ganz anderen Eindruck gehabt! Und wie du weißt, habe ich dich schon immer geliebt!“ grinse ich sie an. „Ab sofort musst du mir allerdings mit etwas mehr Respekt begegnen.

Ich verbiete dir, mich noch einmal direkt anzusprechen! Wenn es sein unbedingt muss, kann Henri mir deine Nachricht ja überbringen. Zu Irgendwas muss der Schwanzlose ja schließlich auch noch gut sein. “

Ich finde es einfach rührend, meinem verstörten Weibchen tief in die Augen zu sehen. Natürlich werde ich meine Triebe heute und auch in Zukunft noch ausgiebig ausleben. Hingerissen versuche ich, meiner Süßen einen Kuss zu geben, doch abweisend dreht die den Kopf zur Seite, wobei sie die baumelnden Kugeln entdeckt.

Na, dann erst recht!! Wütend ramme ich meinen Phallus mit solcher Wucht in das überquellende Loch, dass mein Opfer aufschreit wie am Spieß! Danach zeigt Lenes Gesicht eine merkwürdige Mischung aus Abscheu und Verzückung.

Ihr Gatte hatte die Aufgabe, unsere Hochzeit fotografisch zu dokumentieren. Jetzt grinse ihn triumphierend in seine Kamera: „Ich hab‘ dir doch gesagt, dass ich es dir irgendwann zeigen werden. Heute ist es nun soweit! Nun bleibt dir nichts anders übrig, als mit anzusehen, wie ich deine scharfe Gattin war vor deinen Augen von einem Orgasmus zum nächsten treib‘, wozu du ja wohl längst nicht mehr in der Lage bist.

Du magst ja noch so schlau sein, aber wahre Männlichkeit ist eben durch nichts zu ersetzen!“

Allmählich hat meine Braut meinem Ansturm nichts mehr entgegenzusetzen. Nun ist es soweit, dass ihr eine zweite Ladung verpasse. Kaum habe ich meine Matratze, diesmal sehenden Auges, bezwungen, da sinke ich schweißnass und fürs Erste erschöpft auf ihr nieder.

Gespräch unter Freundinnen

Lene trifft ihre beste Freundin Eva in einem Cafe. Die Beiden hatten schon immer ganz offen miteinander gesprochen.

Insbesondere auch über Sex. Dabei ist das Leben der Beiden bislang völlig unterschiedlich verlaufen. Eva ist bereits zum dritten Mal verheiratet und war auch zwischen den Ehen kein Kind von Traurigkeit. Obwohl im normalen Leben sehr selbstbewusst, ist sie dabei immer wieder auf Machos geflogen. Begeistert und völlig unbefangen hatte sie Lene detailreich von so mancher Begegnung berichtet. Doch oftmals war sie auch frustriert: „Es ist nicht zu glauben, wie wenig Fantasie die Kerle haben.

Beinahe jedes Mal hatte Eva dann diese eine Frage gestellt: „Sag‘ mal, wie sieht es denn nun mit deinen Sexleben aus? Bist du etwa immer noch nicht fremdgegangen?“

Stets hatte Lene diese Frage verneint aber diesmal grinst sie verschmitzt. Für Eva ist das eine klare Antwort: „Na endlich, ich hatte es schon beinahe nicht mehr zu hoffen gewagt! Los erzähl mal, was ist das für ein Knabe?“

„Naja, eigentlich ist das kein besonderer Typ.

Dich würde er wohl nicht sonderlich reizen. Er ist ziemlich schmächtig und sieht ansonsten aus, wie einer von diesen notgeilen Hurenböcken, von denen du sagst, dass sie dir immer dauernd auf den Senkel gehen. “

Eva ist ernüchtert: „Ehrlich gesagt hört sich das ja nicht gerade sonderlich erotisch an. “ Dann denkt sie nach und kommt zur Erkenntnis: „Eye, Lene, du verarscht mich doch! Eine Frau wie du kann schließlich doch fast jeden haben!“

„Danke, meine liebe Freundin, sehr nett von dir.

Nun ja, ich habe mir meinen Stecher ja nicht selbst ausgesucht…“

„Willst du etwa behaupten, dass du mir keinen Bären aufbinden wolltest? Wer, wenn nicht du, sollte den Spinner denn sonst ausgewählt haben?“

„Henri hat das arrangiert!“

Eva, völlig entgeistert: „Wie das?“

„Ich hab‘ dir ja schon erzählt, dass er schon lange keinen mehr hochkriegt. Inzwischen ist sein Pimmel sogar förmlich weggeschrumpft!“

„Aber deshalb kann er dich doch wenigsten immer noch lecken!“

„Klar hätte er das tun können, aber er hat es nun mal nicht gemacht.

Ich war also total unbefriedigt und hab‘ mich vernachlässigt gefühlt. Deshalb habe ich ihm eine üble Szene gemacht!“

“Kein Wunder, das hat dein schwanzloser Gatte ja wohl auch verdient! Wie hat er denn reagiert?“

„Er wurde wütend und sagte, ich sei unerträglich und müsse wohl dringend mal wieder anständig durchgefickt werden. Da habe ich ihn angeschrien, dass ich mir dafür ja wohl erst noch ‘nen Liebhaber suchen müsse. “

„Klasse!“ meint Eva begeistert.

„Da hast du es ihm aber ganz schön gegeben!“

„Da bin ich mir jetzt gar nicht mehr so sicher. Er wurde nämlich nachdenklich und meinte dann, ich solle ihn das machen lassen, er würde sich nämlich für mich verantwortlich fühlen und sei deshalb gerne bereit, persönlich für angemessenen Ersatz zu sorgen. Ich hab ihm natürlich nicht geglaubt und dachte er macht mal wieder einen seiner üblichen Scherze. Aber ein paar Tage später teilte er mir mit, er hätte den richtigen Buhler für mich gefunden.

Eva ist platt: „Nicht möglich! Aber hätte er den Kerl nicht wenigstens seinen Nebenbuhler nennen müssen?!“

„Hätte er nicht! Schließlich sollte der Bewerber ja der Einzige werden, mit dem ich künftig schlafe!“

„Das ist ja ein starkes Stück! Er wollte dich also verkuppeln. Mensch, ist das alles herrlich pervers. Hatte er etwa vor, dich zur Hure zu machen?“

„Keineswegs, wo denkst du hin! Du kennst mich doch! Ich würde mich niemals prostituieren lassen!“ Lene ist empört! „Du kennst meinen Stecher übrigens, er war früher mit meiner Schwester verheiratet.

Eva denkt nach: „Oh je, ich glaube mich da an einen unglaublich penetranten Typ zu erinnern, der dich immer so unverhohlen angehimmelt hat, obwohl er mit deiner merkwürdigen Schwester leiert war!?

„Penetrant!? Ja, das ist er im wahrsten Sinne des Wortes. “ erwidert Lene nachdenklich.

Eva lacht: „Aber hattest du dich nicht immer lustig über ihn gemacht und ihn als üblen Kerl bezeichnet? Was er ja wohl auch ist! Nach all den Jahren hast du den fiesen Knilch also doch noch an dich rangelassen.

Wie kam es denn zu deinem Sinneswandel?“

Nun ist es Lene, die lacht: „Ich wusste ja gar nicht, mit wem ich mich paaren sollte, denn beim ersten Treffen hatte Henri mir vorher die Augen verbunden. “

„Das ist ja ‘n Ding!“ Eva ist total entgeistert. „ Hast du etwa eine devote Ader in dir entdeckt?“

„Ach, eigentlich fühle ich mich nicht sonderlich devot. Schließlich passiert ja nichts, was ich nicht will.

Außerdem finde ich meinen Stecher jetzt gar nicht mehr so übel“, sinniert Lene. „Aber du hast Recht, früher fand ich ihn wirklich lächerlich. Aber das hat sich mittlerweile eben geändert. “

„Aber sag‘ mal, hast du deinen teuren Gatten denn schon mal gefragt, warum er dir nicht wenigsten einen etwas attraktiveren Kerl gegönnt hat? Vielleicht sogar einem mit einem geilen Hengstschwanz?“

„Ach, meine liebe Eva, jetzt scheint deine Fantasie mal wieder mit dir durchzugehen.

Aber um deine erste Frage zu beantworten: Klar, das habe ich gleich nach dem ersten Treffen nach seinen Bewegründen gefragt. “

„Nun lass dir doch nicht alles aus der Nase ziehen! Ich will unbedingt wissen, warum es unbedingt dieser fieser Typ sein musste!“

„Okay, er hat es mir ausführlich erklärt. Er wollte eben nicht, dass ich nur ein gleichberechtigtes Verhältnis habe, so wie viele andere Frauen auch. Er wollte einen möglichst schrägen Vogel, der unmöglich zu mir passte, einen, den ich zwar kenne, von dem er aber wisse, dass er der Letzte war, mit dem ich mir Sex wünschen würde.

Aufgrund meines damaligen Spielchens mit Uwe, bei dem der mich zwar nicht habe ficken, aber immerhin habe anspritzen dürfen, habe er den näher ins Auge gefasst. Er glaubte, der würde mich gleichermaßen lieben und hassen, ich ihn niemals mehr erlaubt habe. Und er sei überzeugt, dass ich den Kerl zwar einerseits verachte, insgeheim aber gerade deshalb von perversen Spielchen mit ihm träume. Und zuletzt fragte er mich, ob mir wirklich ein ganz normaler Sexpartner lieber gewesen wäre als eine Verbindung mit scheinbar unüberbrückbaren Widersprüchen.

Ich habe das zwar nicht sofort eingesehen, aber heute weiß ich, wie richtig er mit seiner Entscheidung gelegen hat. “

„Das ist nicht dein Ernst. Aber trotzdem auch irgendwie spannend. Fast könnte ich etwas neidisch werden.
Es klingt ja beinahe, als hättest du dich über beide Ohren in dieses Scheusal verliebt?!“

Lene lacht: „Naja, Liebe würde ich das eher nicht unbedingt nennen. Aber als Penetrant ist er wirklich perfekt. Er ist ein saugeiler Wüstling und kriegt sofort einen hoch, wenn ich in seine Nähe komme.

Aber auch ich werde schon wieder feucht, nur weil ich an ihn denke! Und es ist wirklich sehr selten, dass ich keinen Samen von ihm in mir habe. “

Eva ist entsetzt: „Wie?! Etwa auch jetzt?“

Lene nickt versonnen.

„Bitte erzähl mir nicht sowas, es sei denn, du willst, dass ich kotze!

Noch ganz in Gedanken teilt Lene ihrer Freundin mit: „Heute kam er in aller Frühe zu uns ins Ehebett.

Ich bin erst aufgewacht, als er schon fast fertig war. “

Verständnislos fragt Eva: „Wie das?“

„Er hat natürlich einen Wohnungsschlüssel!“ antwortet Lene lapidar, als wäre eine solche Tatsache ganz selbstverständlich.

Bei der Vorstellung an eine solche Begegnung muss Eva sich unwillkürlich schütteln. Mühsam sucht sie nach einem Ausweg, um ihre beste Freundin nicht allzu sehr zu brüskieren. Endlich fällt ihr eine Wendung ein, die das Gespräch von allzu unappetitlichen Details abbringen soll: „Ist dein toller Stecher denn wenigstens einigermaßen großzügig?“ fragt Eva mit wieder erwachender Neugier.

„Überhaupt nicht! Henri erstattet ihm sogar alle Unkosten und hat auch diesen Ring hier bezahlt, den ich für meinen Buhler trage!“ Stolz hält Lene die Hand in die Höhe.

„Der ist mir bereits aufgefallen. Ist er nicht viel zu klobig für deine schlanke Hand?! Entschuldige bitte, aber bringt der Kerl es denn überhaupt trotz seines Alters?“

„Und ob, er rammelt wie ein Berserker! Außerdem hat sich Henri Viagra verschreiben lassen, die er aber nicht selbst nimmt, sondern die ich zu meinen Sextreffen mitnehme.

„Und wie oft musst du dich nun von dem perversen Schwein penetrieren lassen?“

„Müssen ist gut. Aber das habe ich nicht selbst zu entscheiden, bin aber stets bereit. Manchmal will er mehrmals täglich, manchmal auch mitten in der Nacht. “ Dann fällt ihr noch etwas ein: „Ein einziges Mal hat er mich eine ganze Woche schmachten lassen. Das hat mich ganz verrückt gemacht. “

„Ich hab‘ ja schon deutlich gemacht, dass ich mir niemals vorstellen könnte, etwas mit so einen Fiesling anzufangen.

Aber ich muss doch gestehen, dass ich ihn anscheinend also doch ein wenig unterschätzt habe. Ich habe ihn immer für außerordentlich tumb gehalten und niemals geglaubt, dass er derartig perverse Fantasien entwickeln kann. “

„Ich kann dich trösten, du hast ihn vermutlich ganz richtig eingeschätzt. Ich habe längst den Verdacht, dass es Henri ist, der sich die Sachen ausdenkt, die mir passieren und dass er entsprechende Drehbücher schreibt, welches mein Penetrant nur noch umzusetzen hat.

Der ist also gar nicht verantwortlich für sein gemeines Tun, handelt er doch gewissermaßen im Befehlsnotstand. Und genau das ist es, was es immer wieder so unglaublich geil macht!“

„Wow!“ meint Eva beeindruckt. „So einen kuppelnden Eunuchen wünsch ich mir auch!“

Nach einer Weile stellt sie die Frage: „Weiß deine Schwester denn von eurem Verhältnis?“

„Und ob! Schließlich hat uns ja in flagranti in ihrem Ehebett ertappt und meinetwegen die Scheidung eingereicht.

Eva spottet: „Wirklich sehr tragisch! Aber eigentlich hast du deiner Schwester damit wohl einen großen Liebesdienst erwiesen! Ich möchte wetten, dass sie froh ist, den Kerl endlich los zu sein! Womöglich hat dein werter Gatte ja auch die Entdeckung inszeniert. “

Wieder antwortet Lene nicht, wieder lächelt sie nur. Doch als ihr Handy piepst, zuckt sie unwillkürlich zusammen und wird rot, als sie die Nachricht liest.

„Sag‘ bloß, das war dein perverser Penetrant?“ fragt Eva.

Lene schüttelt den Kopf. „Nee, wir kommunizieren nicht direkt miteinander. Worüber sollte ich mit dem Hohlkopf auch schon reden? Wenn etwas passieren soll, spricht er einfach mit an Henri und der schickt mir dann so’ne knappe SMS. Da, lies selbst!“

Eva nimmt das Handy und runzelt mit der Stirn, als sie die knappen Zeichen liest: „bahn18a – Was soll das denn heißen?“

Lene erklärt: „Mit ‚bahn‘ ist Bahndamm gemeint, ich weiß wo das ist, um 18 Uhr und das a steht für anal – du weißt schon, er wird mich in den Arsch ficken…“

Sie sieht auf die Uhr und springt auf: „Das ist ja schon in einer Stunde.

Ich muss noch schnell Gleitcreme besorgen und mich zurechtmachen, denn er kann Spermageruch nicht ausstehen, nicht mal seinen eigenen. Tut mir leid, Eva, ich muss schleunigst los, schließlich darf ich doch keine Penetration verpassen!“

Anhang – Abweichungen der Geschichte von der Realität

1. Tatsächlich ist Lene keine 20 Jahre jünger als Henri und Uwe. Trotzdem wurde diese Zahl verwendet, weil sie den gefühlten Altersunterschied widerspiegelt

2. Lenes Stecher war natürlich nicht in der Lage, die Teile „Chancenlos“ und „Wie ich den, der einmal mein Vorbild war, zum Cuckold mache“ selbst in dieser Form niederzuschreiben, sondern der Autor hat sie aus eigenen Erfahrungen, vielen Gesprächen und etlichen Mails mit ein paar verbindenden Worten sinnvoll zusammengestellt

3.

Lenes im Kapitel „Die Übertragung ehelicher Pflichten“ erwähnte Jawort hat es nicht wirklich gegeben. Lene brachte ihre Zustimmung stattdessen nonverbal zum Ausdruck.

4. Auch das „Gespräch unter Freundinnen“ hat es in dieser Form nicht gegeben. Alle darin genannten Zitate sind die Extrakte langer Telefonate, die der Autor teilweise ganz offiziell mit angehört und teilweise auch heimlich belauscht hat.


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