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Druckausgleich

Immer stärker baute sich der Druck in seiner Blase auf. Er hatte ja auch vorhin einen ganzen Liter Mineralwasser trinken müssen. Nein, nicht weil er Durst hatte. „Vati“, sein Erzieher, hatte es angeordnet. Es gehörte zu den üblichen Erziehungsritualen, die er über sich ergehen ließ. Jetzt, wo der Druck in der Blase stärker wurde, verdickte sich auch wieder sein Schwanz unter seinem Spandex-Body, den er Zuhause zu tragen hatte. Schon allein dieses Gefühl verführte ihn schon wieder dazu, daran zu denken, wie es sich anfühlen würde, wenn er sich jetzt durch den Stoff hindurch an seinem Schwanz reiben.

Der würde dabei noch dicker werden und dann würde er unter dem straffen Spandex auch noch abstehen. Schon allein dadurch, dass er eine lange Vorhaut hatte, die äußerst sensibel war, erregte ihn dieses Spandex an seinem Schwanz und seinem haarigen Sack fast dauerhaft. „Vati“ mochte das, dass er ständig geil war und sich seine Gedanken im Grunde nur darum drehten, bei nächster Gelegenheit wieder abspritzen zu dürfen. Nächste Gelegenheit war allerdings etwas, womit „Vati“ sehr knapp bei ihm umging.

Schon von Anfang ihrer Beziehung an, hatte „Vati“ ihm ein strenges Abspritzverbot erteilt. Es gab nur wenige Gelegenheiten, bei denen er sein Sperma versprühen durfte: a) wenn „Vati“ ihm befahl, seinen über eine Stunde lang hart-geriebenen Schwanz tief in „Vatis“ Kehle zu schieben und dabei den Widerstand zur Speiseröhre zu überwinden, b) wenn „Vati“ ihm befahl, seinen Schwanz tief in „Vatis“ Rektum zu stoßen, so dass er mit seinem Pissschlitz schon im Enddarm steckte oder c) wenn „Vati“ ihm den Schwanz aus seinem Spandex-Body puhlte, um ihn über der Klorinne dabei zu wichsen, wenn er seinen Druck in der Blase gegen den Widerstand seiner Erektion herauspressen musste.

Dabei waren die Gefühle derart intensiv, dass „Vati“ nur noch seinen Daumen in seinen Anus schieben musste, dass er sein Gemisch aus Pisse und Sperma herausschleudern konnte. Inzwischen war der Druck auf der Blase schon so stark, dass er allein durch seine Erwartung eine mords Erektion bekam. Außerdem bildete sich ein winziger feuchter Fleck auf dem Stoff über seiner prallen Eichel, wo sein Geilsaft unter seiner sensiblen Vorhaut aus seinem Pissschlitz ausgetreten war. Allein schon der Geruch, der zu seiner Nase aufstieg und ihm den Grad seiner Geilheit verriet, bedeutete schon, dass sich seine Geilheit noch steigern würde.

Aber er musste auch pissen. „Vati“ hatte ihm allerdings nicht nur ein Abspritzverbot erteilt, er hatte ihm auch verboten, ihn anzusprechen. Er musste überlegen, wie er es anstellen sollte, dass „Vati“ auf ihn aufmerksam wurde. Denn auch Pissen wurde ihm nur erlaubt, wenn „Vati“ ihm dabei den harten Schwanz wichste. Wenn er nicht hart genug war, dann musste er die Pisse sogar solange zurückhalten, bis „Vati“ ihm endlich den Schwanz hart genug gerieben hatte.

Erst dann durfte er auch seine Blase entleeren. Und „Vati“ war äußerst streng mit ihm. Nein, nicht zu streng, da ging es schon gerecht zu. Er musste zu „Vati“ an den Schreibtisch gehen und sich daneben stellen und von einem Bein aufs andere treten. Erst jetzt blickte „Vati“ zu ihm auf. Es dauerte einen Moment, bis er tatsächlich verstand. „Vatis“ Hand rieb über die immer noch sehr zurückhaltende Beule und die Wölbung, die sich durch seinen Hodensack ergab.

Dann sah „Vati“ allerdings, dass da ein winziger feuchter Fleck auf dem Spandex war. Sein Herz klopfte. So etwas konnte Folgen nach sich ziehen. Aber „Vati“ beugte sich noch weiter vor und schnupperte an der feuchten Stelle. „Da hat wohl wieder jemand Druck auf der Blase?“ Er konnte nur nicken. Sprechen war ja nicht erlaubt. „Hast Du zu viel getrunken, oder von was?“ Nun, eine Antwort darauf zu geben, war müssig. Vati hatte ihm ja eine viertel Stunde vorher selbst die Literflasche mit dem Mineralwasser in die Hand gedrückt, damit er sie austrinkt.

Das allein kostete schon etwas Anstrengung. Jetzt aber die ganze Zeit die Pisse zurück zu halten, das war anstrengender. Endlich knöpfte „Vati“ die Knopfleiste im Schritt seines Spandex-Bodys auf. „Komm, wir gehen Pissen!“, sagte „Vati“ erlösend. Jetzt würde er ihm gleich über dem Pissbecken den Schwanz reiben und seine Eichel massieren, bis „Vatis“ Daumen tief genug in seinem Arschloch steckte, damit er Abspritzen konnte. Es würde nicht mehr lange dauern. Und das Ziehen in seiner Pissröhre und seinem Pissloch wurde immer stärker ….


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