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Die kleine Starke Frau

Ich bin die Manuela und war damals 21 Jahre alt. Ich war schon immer den Sport verfallen und somit Betrieb Ich ihn auch sehr stark. Trotz meiner Grösse von gerade mal 1,6m war ich sehr stark. Ich stand auf meine Figur. Ja, ich war schon etwas selbst verliebt. Ich hatte einen sehr festen Bauch und meine Muskeln waren überall zusehen. Mit meinen Hintern hätte man Nüsse knacken können. Und gerade weil es mein Hobby war, studierte ich es auch.

Leider gab das Studium nicht viel her. Weder an Geld noch das ich die Zeit hatte einen Freund zu finden. Klar gab es auch mal liebelein mit allem drum und dran aber das war es dann auch schon. Ich wollte immer das Gegenteil von mir als Mann. Er sollte größer sein, was ja kein Problem sein dürfte, aber auch weicher. Eben etwas zum ankuscheln. Aber wie es so ist, in der Schulzeit musste man lernen und in den Ferien arbeiten.

Das Geld war eben immer knapp. So kam es dann auch, das ich in eine WG zog. Es war ein Schwules Pärchen. Der eine wäre eigentlich fast mein Typ gewesen auch vom Alter aber ich hatte ja keine Chance. Der andere war der typische Kerl. Aber wir verstanden uns. Man lebte so dahin und ich musste echt zugeben, ich wurde eifersüchtig auf die beiden. Die Wände waren nun nicht gerade die dicksten und so hörte ich sehr oft das sie Sex hatten.

Ich dagegen…. Was soll’s. Ich war eben nicht der Typ den Männer wollten. Ich hatte ja nicht mal eine Hüfte geschweige denn einen Busen. Aber egal. Ich bekam mit der Zeit mit, das die beiden Jungs sich veränderten. Irgendwann kam ich nachhause und der eine weinte. Als ich fragte was los sei erklärte er mir, das sie sich getrennt haben. Es tat mir wirklich leid. Er war mir ans Herz gewachsen und so tröstete Ich ihn.

Wir saßen jeden Abend auf den Sofa und redeten. Er war auch dann darüber hinweg aber auf den Sofa sitzen und reden behielten wir bei. Wir redeten über unseren Tag und sorgen, ja sogar intimes. So fragte ich ihn warum er eigentlich auf Jungs steht. Ich wollte ihn damit nicht zu nahe treten aber er redete frei darüber. Er sagte mir, das er dieses maskuline mag und auch mal einen anderen Penis anzufassen. Ich musste lachen und fragte ob er es denn schon mal mit einer Frau gemacht habe.

Er sagte mir, das er es einpaar mal versucht habe, es auch schön war aber nicht der Kick war. Dann fragte er mich was mit einen Freund ist. Ich erzählte ihm alles und damit war es dann gut. Wir konnten echt frei über alles reden und so kam es dann auch, das wir uns über Vorlieben und Spielzeuge unterhielten. Ich zeigte ihm meinen Vibrator und dann kam er. Er hatte eine mächtige Sammlung. Angefangen von Fessel Sachen bis Doppeldildos und umschnall vibratoren.

Ich kam mir dagegen wie eine Nonne vor. Dann musste ich ihn einfach fragen. Wenn er die Chance hätte es mit einer Frau zu machen, würde er es dann. Um, meinte er, dann müsse sie schon eher Richtung männlich gehen. So wie ich also? Fragte ich. Ein zögerliches Joa kam aus ihn. Schau mal, sagte ich, ich habe kaum etwas was eine Frau ausmacht bis auf meine Scheide ansonsten bin ich doch so wie du es haben wollen würdest.

Das stimmt, meinte er. Na was hindert dich dann daran, musste ich ihn fragen. Er zögerte und meinte, das er nicht so ganz weiß. Ich überredete ihn und wir gingen in sein Zimmer. Ich zog mich aus und zeigte ihm meinen hinter. Schau mal, auch so fest und wenn du willst kannst du ihn auch nehmen. Er schaute wirklich und streichelte drüber. Willst du? Fragte ich. Nagut, kam dann nur noch. Wir zogen uns aus und ich ging in doggy Stellung auf sein Bett.

Er kam hinter mir und und fing an seinen kleinen Penis in meinen Po zu stecken. Ein Glück war er klein denn ich war noch Jungfrau da hinten. Als er drin war, fing er an mich zu nehmen. Er stöhnte immer nur, ja ja ja, bei jedem eindringen. Dann wurde er schneller. Mir taten die Knie weh und so wollte ich, das er mich von vorne in Missionar nimmt. Ich lag also auf den Rücken und er schaute auf meine Muschi.

Er drückte seinen Penis in mein Po und blickte immer wieder auf meine Vagina. Willst du, fragte ich. Wenn ich darf, sagte er. Klar doch. Er zog ihn raus und ging in meine Muschi rein. Endlich wieder ein Penis. Er drang ein und stöhnte etwas. Und wie ist es? Er sagte, das ich schön eng bin und es auch sehr schön ist. Ohne was zu sagen ließ ich ihn weiter machen. Er nahm mich immer fester und auch ich verspürte immer mehr Lust.

Er wurde immer kräftiger und haute sein Becken immer stärker an mir ran. Dann kam es mir. Die Jahre ohne Penis ließen mich so heftig und vor allem schnell kommen das ich sogar meine Muskel  anspannte. Dabei musste ich enger geworden sein weil er stöhnte richtig laut auf und drückte noch ein paar mal bis er aufhörte. Er war ganz fertig. Wir müssten beide erst mal Luft bekommen. Erst dann legte er sich neben mir.

Als ich fragte wie es war lächelte er und sagte nur noch schön. Erst nach einer Zeit sagte er leise, das ich genau das bin was er sucht. Nur das mir der Penis fehle. Ich beugte mich über sein Gesicht und sagte, den kann man sich ja ab und zu einladen. Dann  küsste ich ihn. Ja seit dem an wohnten wir weiter zusammen aber als Paar.


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