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Die spermagierige Bukkake-Sau

Nach unzähligen Besuchen in Swingerclubs und Pornokinos sollte ich demnächst mein bisher geilstes Erlebnis bekommen. Mein Mann kam auf die Idee, eine große Bukkakesession für mich zu veranstalten. Er erstellte ein Date-Gesuch über xHamster, stellte ein aufreizendes Foto von mir ein und lud mögliche Teilnehmer ein. Innerhalb kürzester Zeit sagten immer mehr Männer ihre Teilnahme zu. Insgesamt 65 Männer sagten zu – na gut, die Hälfte würde sowieso mal wieder nicht erscheinen, das kennen wir ja – und nur ganz wenige wollten oder konnten nicht.

Die dreckigen Mails und Kommentare auf unserem Paarprofil machten mich schon im Vorfeld ganz geil und ich konnte den Termin nicht mehr abwarten!Am großen Tag machte ich mich noch hübsch, rasierte meine Muschi, zog mein kurzes Schwarzes an, welches gerade mal das Notwendigste verdeckte. Hohe Pumps sollten das Bild der perfekten Bukkakehure abschließen. Wir machten uns auf den Weg in den Club, es war ein ruhiger Tag dort, an dem ansonsten wohl nebenbei nicht viel Publikum anwesend sein würde.

Es standen schon viele Autos vorm Club. Ups!Wir gingen hinein und es waren schon sehr viele potenzielle Spritzer anwesend. Wow! Wir tranken einen Prosecco und mein Mann führte mich danach sofort zu dem großen Raum, wo es stattfinden sollte. Ein paar Handtücher unter mir und ein Kissen legte er bereit. Die Männer erschienen nach und nach und versammelten sich um mich und wichsten schon fleißig. Der Raum füllte sich immer mehr. Ich zog mich aus und vier junge, gut bestückte Kerle kamen sofort zu mir auf die Spielwiese.

Sie fummelten an mir, begrapschten mich überall, kneteten meine Titten und fingerten meine Möse. Ich begann vor lauter Geilheit zu stöhnen. Einer packte mich, legte mich flach auf die Matte und schob seinen erregten Schwanz ohne Vorwarnung in meine Muschi. Schon steckten mir die drei anderen Kerle ihre Schwänze ins Gesicht. Ich blies und wichste brav und nach kurzer Zeit spritzen sie ihre Männlichkeit auf meine Titten ab. Es waren drei sehr große Ladungen.

Das fängt ja gut an, dachte ich bei mir. Der Schwanz in meiner Möse konnte sich auch nicht mehr halten, zog raus und entlud sich auf meinem fülligen Bauch. Ich schaute mich um und verrieb das gute Sperma auf meinem Leib. Die anderen Männer stöhnten schon sehr und ich erblickte ein paar bekannte Gesichter. Ich liebe es, Männern beim Wichsen zuzusehen!Mein Mann gab den Kerlen leise Anweisungen, die ich aber nicht verstanden habe. Es muss etwas Schmutziges gewesen sein, denn keine 10 Sekunden später begann der große Spermaregen.

Eine Ladung nach der anderen landete auf auf meinem molligen Körper. Ein großer Sperma-See breitete sich auf meinem Körper aus, einiges davon lief zu allen Seiten an mir herunter, bis zu meiner Möse, wo ich das gute Sperma verrieb. Ich wurde von vorne, von der Seite und von hinten simultan besamt. Es nahm kein Ende!Die Jungs umkreisten mich, und schossen noch mehr Sperma auf mich. Ich spielte mit meiner Muschi. Mittlerweile war ich von den Haaren bis zu den Füßen vollgespritzt.

Die Kerle und ich konnten uns nicht mehr halten und ich kam zum wiederholten Male an diesem Tag, nachdem ich abermals hart gefickt wurde. Ein Squirting-Fontäne schoss aus meiner Muschi. Mein Körper zuckte. Ooooh, war dieses Gefühl geil! Die Jungs quittierten meine Geilheit mit noch mehr Ladungen. Mein ganzer Körper war mit klebrigem Sperma zugekleistert. Ich dachte, das Ende wäre gekommen, da packte mich mein Mann, zog mich hoch und steckte sein hartes Ding in meinen Mund, fickte mich sehr hart und schoss seine Ladung in meine Schnute.

„Schluck es!“, befahl er. Ich konnte nicht anders und gehorchte seinem Wunsch. Noch immer waren da um die 20 Männer um mich versammelt und standen kurz davor, zu explodieren. Der Spermageruch war allgegenwärtig. Eine Ladung nach der anderen landete auf mir, bis auch die letzten endlich Befriedigung erlangten. Mein Mann reichte mir ein Handtuch. Das Handtuch war gleich vollgesaut, konnte gerade mein Gericht etwas abwischen. Nachdem ich mich etwas gefangen hatte, sah ich mich um und fast alle Männer waren schon weg.

So schnell wie sie gekommen sind, waren sie schon wieder weg. Das ist gut so. Ich brauche keinen Smalltalk und ihre Namen und Geschichten interessieren mich auch nicht. Mein Mann reichte mir einen Prosecco, den hatte ich aber echt verdient und nötig, um meinen Kreislauf wieder in Schwung zu bringen. Wir blieben noch lange zu zweit dort liegen, bis ich mich erholt hatte und duschen ging. Mein Mann meinte nur fragend: „Das nächste Mal noch mehr Schwänze?“ – Ich konnte nur mit einem breiten Grinsen erwidern….


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