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Der 25. Geburtstag

Endlich war es soweit. Die Vorbereitungen waren vorbei und derGeburtstagsfeier von Markus stand nichts mehr im Wege. Markus wargerade noch 24 Jahre alt und feierte heute seinen 25. Geburtstag. Erwar ein richtiger Sonnyboy und immer braun gebrannt. Er war mit seinen25 Jahren bereits erfolgreich in einem kleinen Familienunternehmen alsLeiter tätig und verstand sich mit seinem Chef prächtig. Markus hattealso schon viel erreicht. Er war seit einem Jahr mit Anja, seinergroßen Liebe verheiratet. Es war eine prächtige und große Hochzeit, sowie man sich eben eine Hochzeit vorstellt.

Mit viel Trara, einer weißenKutsche und einer meterlangen Schleppe. Anja war mit Ihren 23 Jahrenetwas jünger als Markus. Sie war bildhübsch und bezaubernd anzusehen. Sie hatte lange strohblonde Haare, einen festen Busen und sehr langeBeine. Eben eine typische Klischee Blondine. Aber Sie war trotz IhremAussehen sehr bodenständig und arbeitete in einer Modeboutique alsVerkäuferin. Da die Hochzeit erst ein knappes Jahr zurück lag,entschlossen sich die Beiden, den Geburtstag von Markus nur in kleinemKreise zu feiern.

Es kamen lediglich die Eltern der beiden und Stefan derChef von Markus, mit dem er super zurechtkam zur Feier. Anja kochteselber und hat sich zur Überraschung von Markus, in einen KnielangenRock mit haltlosen Strümpfen geworfen, was sie sonst nie tat. WasMarkus aber nicht ahnte, Anja hatte auf einen Slip verzichtet umMarkus während der Feier immer wieder mal etwas anzuheizen. Sie hatteHeute Ihren Eisprung und war zu 100% Empfangsbereit was ein Babyanbelangte, was sie sich Beide für die Zukunft wünschten.

Für Markuswar es zwar eine etwas fernere Zukunft als für Anja, doch das wussteSie nicht. Alle Gäste und Markus saßen am Essenstisch und unterhieltensich über Gott und die Welt, während Anja das Essen aus der Kücheservierte. Das Essen wurde mit einem großen Ah und Oh zur Kenntnisgenommen und Markus wurde für die Kochkünste seiner Frau Anja gelobt. Natürlich hörte er so etwas immer gerne, da er allen zeigen wollte dasseine Frau nicht nur unglaublich gut aussah sondern auch in allenanderen belangen eine Rakete war.

Auch der Wein floss in guten Maßen amEssenstisch. Noch bevor das Essen auf dem Tisch stand, waren schon 2Flaschen Rotwein geleert von denen Stefan fast eine im Alleingang geköpfthatte. Dementsprechend lustig und laut ging es im Esszimmer zu. Malviel ein Witz, mal eine Anekdote. Immer wieder versuchte Anja Markusauf Ihre erotische Situation aufmerksam zu machen. Mal lies Sie mitAbsicht etwas fallen, mal lief Sie ganz dicht an Markus vorbei, malzwinkerte Sie ihm zu Ihr in die Küche zu folgen usw.

Aber Markus warabsolut begriffsstutzig, was wohl dem Alkohol zuzuschreiben war. Allerdings war Stefan weniger auf seine Augen gefallen. An den KonturenIhres Kleides konnte er deutlich sehen, das sich unter dem Rockschlichtweg nichts befand. Kein Abdruck oder ähnliches. Ihm lief dasWasser im Mund zusammen. Mit seinen 53 Jahren hatte er so etwas schonsehr lange nicht mehr gesehen. Er war zwar glücklich verheiratet, abergegen eine Blutjunge Anja kam auch er nicht dagegen an. Keinem derGäste viel auf, das Stefan Anja immer hinterher starrte wenn diese indie Küche ging um wieder etwas zu holen oder abzuräumen.

Als Anja dasnächste mal wieder in die Küche marschierte, entschuldigte sich Stefanmit dem Vorwand hier mal etwas helfen zu wollen und ging Anjahinterher. Sie stand mit dem Rücken zu Stefan an der Spüle und räumte dieSpülmaschine ein. Angeheitert wie Stefan war, stand er direkt hinter diegebückte Anja und streifte Ihren Rock nach oben. Vor ihm lag eineblitzeblank rasierte Muschi, die von Ihrem Saft bereits glitzerte. Ichwusste es, dachte sich Stefan bei sich. Anja war so erschrocken, das Ihrgar nicht auffiel das es Stefan war der Sie gerade beäugte.

Sie dachte eswäre ihr Mann, der endlich auf Ihre Anzeichen hin reagierte. Bei Stefansetzte sein Gehirn völlig aus. Er zog sich blitzschnell seine Hose samtUnterhose herunter und stieß seinen Stocksteifen Schwanz ohneVorwarnung und völlig ohne Probleme und Hindernisse in die KlitschnasseMuschi von Anja. Anja war völlig überrascht und fast weggetreten, sokannte sie Ihren Markus gar nicht. Sie stieß einen leisen Schrei ausweil sie die Gäste nicht alarmieren wollte. Erst als der Schwanz tiefin Ihr steckte, Sie durch ihn fast zerrissen wurde und seineSchwanzspitze deutlich gegen Ihre Gebärmutter stieß, erkannte bzw.

begriff Sie, dass es nicht Markus sein konnte der da gerade tief in Ihrsteckte sondern ein anderer Mann. Denn dieser Schwanz war eindeutig zutief in Ihr. Der Schwanz von Markus war nicht mal ansatzweise so dick,groß und lang wie der Schwanz der jetzt tief und ungeschützt in Ihrsteckte. Sie spürte die Schwanzspitze an Ihrer Gebärmutter aber nochkeine Hoden. Das musste bedeuten das der Schwanz immer noch nicht involler Länge in Ihr steckte. Noch nie hatte sie solche Gefühle in IhremUnterleib vernommen und gefühlt.

Sie hätte am liebsten laut aufgestöhntum Ihre Gefühle mitzuteilen. Doch sie drehte Ihren Kopf empört nachhinten um zu sehen wer so dreist und so geil auf sie war, um sie hier inaller Öffentlichkeit und Risiko in doppelter Hinsicht zu ficken. Alssie Stefan sah hätte sie am liebsten laut aufgeschrien. Dieser alte Sacksteckte also tief in Ihrer ungeschützten Muschi. Sie brachte aberkeinen Laut hervor, da sie Angst hatte vor der Reaktion der Eltern undMarkus draussen.

Immerhin lief sie hier ja gerade regelrecht aus. Stefanlächelte sie an und drehte Ihren Kopf wieder nach vorne. Dann drückteer Ihren Kopf noch tiefer damit Anja sich ebenfalls noch weiter nachvorne beäugte und sie so Ihren Hintern noch besser entgegen streckte. Anja war vom ganzen Abend bereits so heiß und nass das sich trotzdieser Riesen Überraschung ein enormer Orgasmus andeutete. Sie konntees nicht glauben. Der Schwanz von Stefan war enorm Dick und noch länger.

Bei jedem Stoß schlug er an ihre Gebärmutter an. Es war wahnsinnig. Anja merkte wie Stefan immer schneller wurde. Und wie er damit IhrenOrgasmus immer mehr anheizte. Ihr Kopf schaltete sich ganz kurz ein. Sie brachte nur noch röchelnd hervor: „Nicht in mich spritzen Stefan, ichhabe Heute meinen Eisprung und verhüte nicht“. Als Stefan das hörte wurdees um Ihn herum dunkel. Er traute seinen Ohren nicht. Diese Nachrichtbrachte ihm fast zum explodieren und er hatte Probleme nicht gleich allseinen zeugungsfähigen Saft in Anja zu pumpen.

Ihm wurde schwindeligund er sah Sterne. Stefan zog Ihren Kopf wieder aus der gebückten Haltungnach Oben. Er kam noch dichter an Anja und küsste Ihren Hals und IhrGesicht während er sie intensiv und immer schneller weiter fickte. Ermerkte an Ihrem Atem wie sehr Sie es genoss. Wie sehr Sie eigentlichlaut hätte schreien wollen wie gut er Ihr gerade tut. Er wurde immerschneller und tiefer und um ihn herum drehte sich alles. Er musste eswissen, diese eine Frage.

Er musste es wissen. Völlig in Extaseflüsterte Ihr tief in sie hineinhämmernd ins Ohr: „Anja, ficke ichDich besser als Markus?“ Sie traute Ihren Ohren nicht. Wieder fragteStefan: „Anja bitte, ficke ich Dich besser als Markus?“ Auch wenn Siees sich nicht eingestehen wollte, Sie musste es in diesem Momenteinfach sagen. Sie drehte Ihren Kopf zu Ihm um und sah im tief in seineAugen. „Ja Stefan, viel, viel besser. Du machst mich gerade wahnsinnig“. Stefan riss es fast den Boden unter seinen Füßen weg.

Eng drückte er sichan Ihren wunderbaren jungen Körper. „Anja, bist Du gerade glücklichAnja? Bitte sag es mir“. Und wieder drehte Sie Ihren Kopf nach hinten. „Ja Stefan. Ich bin unglaublich glücklich und befriedigt. Ich genieße esgerade unglaublich mit Dir. Noch nie war ich so ausgefüllt“. Dannküssten die Beiden sich leidenschaftlich und innig, so wie ein frischverliebtes Paar das gerade Liebe machte. „Anja, Ich werde meinenSchwanz nicht rausziehen, dass weisst Du oder? Bitte lass mich versuchenDir ein Baby zu machen“.

Sie war völlig in Extase. Um Sie herum drehtesich alles. Langsam und bedächtig schaute Sie in Stefans Gesicht. Schliesslich nickte Sie Stefan zu. Sie küssten sich wieder so wie sieeigentlich Markus küssen hätte sollen und während sie sich zärtlichküssten zog Stefan mit beiden Händen Ihr Becken nach hinten und stießnoch einmal mit aller Kraft und ohne Rücksicht zu. Ihr Kussunterdrückte den Schrei der automatisch aus Ihrem Mund kam. Denn Stefansteckte nun mit seinem Schwanz bis zum Anschlag in ihr.

Stefan wollte aufNummer sicher gehen, auch wenn er Ihr damit evtl. Schmerzenverursachte. Aber er wollte, nein er musste Sie einfach schwängern. Seine Eichel durchbohrte ihre Gebärmutter und sie spürte seine Hoden anIhrer Scham während der erste Samenstrahl in Sie geschossen wurde. Undnoch einen und noch einen. Sie spürte jeden Strahl und Sie hatte dabeieinen Riesen Orgasmus und wenn Stefan sie nicht gehoben hätte, wäre sieumgeknickt. Stefan schoss Unmengen von seinem Sperma in Anja. Er hieltsie fest, bis sein Schwanz aufhörte zu pumpen.

Er nahm die Rolle Zewadie vor Ihnen auf der Spüle stand und riss ein paar Tücher ab die erdann zwischen die Beine von Anja hob. Dann zog er seinen immer nochsteifen Schwanz aus Anja heraus. Ein kleiner Schwall seines Saftesentrann der Liebesgrotte von Anja. Aber nicht so viel wie er in Siehinein gepumpt hatte. Er machte Sie sauber und sich ebenfalls, dannging er wieder ins Esszimmer. Anja war völlig KO. Es war unglaublicherSex. Sie kam einfach so ohne Zuhilfenahme von Händen und Fingern.

Alsokommt es doch auf die Größe an, dachte Sie. Sie trank etwas und gingdann ebenfalls beschwingt wieder zu den Gästen. Ich brauch Euch janicht zu erzählen das Anja 9 Monate später eine gesunde Tochter zurWelt brachte und das Markus nicht der leibliche doch der stolze Vaterwar. Doch ob die Kleine in dieser Geburtstagsnacht oder in den Nächtendarauf von Stefan gezeugt wurde, bleibt für immer ein Geheimnis.


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