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Das Klassentreffen

Zehn Jahre nach dem Ende der Schulzeit wollte man sich wieder treffen und zwei aus der Klasse hatten die Planung übernommen. Erst sollte es einen ausgedehnten Spaziergang geben, dann war das Ziel ein kleiner Waldgasthof. Die Strecke war ein Schulausflug an einem Wandertag. Andrea freute sich, alle Kameradinnen und Kameraden wieder zu sehen. Ob wohl auch Sven, ihr heimlicher Jugendschwarm dabei sein würde?Alle Mädchen in der Klasse fanden ihn toll und er hatte eine Flamme, die Sylvia.

Eine hübsche, gut entwickelte Frau aus der Parallelklasse. Andrea hatte er nicht beachtet und sie hatte sich nicht getraut, auf ihn zu zu gehen. Sie fand sich hässlich, der Babyspeck war nicht zu verheimlichen. Wenn sie nachmittags alleine zu Hause war, beide Eltern arbeiteten, träumte sie von Sven und hatte es sich selbst gemacht. Das erste Mal, als sie 13 war und dann immer wieder…Sie hatte sich vorgestellt, wie Sven sie küsste, ihre Brüste, die sich langsam von den Rippen abhoben streichelte und wie er ihre Mumu berührte.

Das Kitzeln zwischen ihren Beinen war so schön und sie hatte jedes Mal wunderbare Gefühle. Später wusste sie, dass ihre ersten Orgasmen sie dem Träumen mit Sven als Hauptperson ihren ersten Orgasmus zu verdanken hatte. Nun war sie 28 und mit Männern hatte sie nicht viel Glück gehabt. Heute war sie schlank, hatte einen schönen und festen Busen, auf den Hüften kein Speck und eigentlich hätte sie den Mann ihres Lebens schon getroffen, wenn, ja wenn nicht in ihrem Kopf der Sven noch immer rum gespukt hätte.

Sven war nie ein Kind von Traurigkeit. Schon während der Schulzeit konnte er sich über mangelndes Interesse der Weiblichkeit an seiner Person nicht beklagen und auch nach der Schulzeit pflasterten viele Eroberungen seinen Weg. Aber die richtige war nicht dabei. Eigentlich war es immer schlimmer geworden. Erst war er nur auf sein gutes Aussehen reduziert worden, dann sonnte man sich in in seinem Ansehen und das liebe Geld, dass er verdient, den Wagen den er fuhr riefen die Geld geilen Frauen auf den Plan, die hofften, dass eine Spendierhosen und seine Kreditkarte der Eintritt in ein Luxusleben ermöglichten.

Dann war der Tag des Klassentreffens gekommen. Sven parkte sein „Zweitwagen“, ein altes BMW-Cabrio, dass so alt wie er war. Er schien Sven etwas unauffälliger als sein SUV, der ihn fast 100. 000 € gekostet hatte. Der Parkplatz war bereits gut gefüllt und bis auf zwei Absagen waren alle gekommen. Die meisten erkannte Sven wieder, aber bei einer hatte er Probleme. „Und du bist…?“ fragte er nach. Beim besten Willen, keine Erinnerung konnte er abrufen.

„Ich bin „Pummelchen“ wie ihr mich genannt habt, also Andrea. “ sie senkte den Blick und spürte, wie ihr die Töte ins Gesicht stieg. Wie peinlich… Wie ein Teenager benahm sie sich und diese Erkenntnis macht sie nicht selbstsicherer. „Das tut mir leid, dass ich Dich nicht sofort erkannt habe. Da ist ja aus einem Entlein ein schöner Schwan geworden. “ Sven hielt ihre Hand etwas länger als normal. Zwei Klassenkameradinnen schauten neidisch auf Andrea.

Sven hatte recht. Sie war zur echten Konkurrentin geworden. Los ging es… Die Vorbereiter hatten die Wanderung etwas gewürzt. An jeder Weggabelung war hinter Bäumen oder Holzstapel eine Flasche versteckt und abwechselnd gab es Klare oder Liköre. Korn, Schlehenlikör, Wacholder, Marillenschnaps, Wodka… Als Begründung hatte man alle darauf vorbereitet, dass es eine Schnapsidee sei, sich zu treffen. Andrea spürte schon den Schnaps. Sie war es einfach nicht gewohnt, viel Alkohol zu trinken und hatte in Voraussicht, dass es ja ein Essen nach der Wanderung geben sollte eine leeren Magen und das rächte sich jetzt.

Eine Bauwurzel wurde ihr zum Verhängnis. Ihre Reaktionen waren durch die Promille etwas gedämpft und so knallte sie der Länge nach hin. Sven eilte ihr ritterlich zur Hilfe und als sie wieder auf den Füßen stand, sah sie die Bescherung: Ihre so schöne weiße Hose war voller Dreck, ebenso ihre Hände und sogar das Gesicht hatte etwas abbekommen. Sven war sehr fürsorglich und Andrea freute sich fast über ihren Sturz. „Geht schon mal vor.

Ich helfe Andrea, sich zu säubern. Wir kommen dann nach. Ich kenne den Weg zum Gasthof. “ Die illustre Truppe ging also weiter und war bald außer Sichtweite. „Ich weiß, dass in hundert Metern abseits vom Weg ein Bach fließt. Da kannst Du Dich säubern. “ schlug Sven vor. Andrea verzog das Gesicht, als sie die ersten Schritte ging und stützte sich etwas mehr als notwendig bei Sven auf. Sven roch an ihrem Haar, dass unbeabsichtigt ihm ins Gesicht flog und roch den Duft nach Wald und Sonne.

Da er etwas größer als Andrea war, konnte er die wunderschön geschwungenen Hügel von Andrea bewundern und in seiner Jeans beschwerte sich sein wachsendes Glied über die Enge. Kurz darauf waren sie am Bach angekommen. Ritterlich breitete Sven sein Jacke aus und forderte Andrea auf, sich zu setzen und vorher die Hose aus zu ziehen. Voll Mitleid und Bewunderung sah Sven einerseits die Wunde am Knie, die blutete aber auch die schlanken Waden und hübschen Knie, die sich in sehr hübschen Oberschenkel fortsetzten.

Er erhaschte einen flüchtigen Blick auf mit Spitzen besetzte Dessous. ‚Sven, reiß Dich zusammen!‘ rief er sich zur Ordnung, aber sein Hormonspiegel wollte nicht so wie er. Er zog sein Stofftaschentuch aus der Hose und feuchtete es an. Dann tupfte er vorsichtig und behutsam, fast zärtlich das Blut außerhalb des Wundbereiches ab. Andrea genoss seine Fürsorge und hätte sich noch mehr Stellen gewünscht, die er säubern musste. Als Sven hin schaute, sah er, dass Andrea die Augen geschlossen hatte und lächelte.

Offensichtlich genoss sie seine Fürsorge. Er wusch das Tuch aus und reinigte ihre Hände. Dabei war er sehr gründlich und vergaß auch die Unterarme nicht. Dann reinigte er noch ganz gründlich das Taschentuch und begann ihr Gesicht zu säubern. Willig lies sich Andrea alles über sich ergehen. Sven stützte ihren Kopf und plötzlich spürte sie, wie er seine Lippen auf ihre presste. Ihr erster Impuls war, ihn weg zu stoßen aber dann war der Kuss doch zu schön und sie schmolz dahin.

Sven, mit seiner Erfahrung, merkte natürlich, wie es um sie bestellt war. Er strich mit seiner Zunge über ihre Lippen und kurz darauf öffnete sich ihr Mund und ließ den ersehnten Gast ein. Andrea fühlte sich zurückversetzt in die Seit, als sie noch ein pummeliges Mädchen war, dessen feuchter Traum ein Treffen mit Sven war und ihr Körper durchlebte wieder die Wollust, die sie empfunden hatte. Ohne jegliche Gegenwehr ließ sie sich die Bluse öffnen und das der 75 B BH abgestreift wurde war nur logisch und gewollt.

Sven wanderte vom Mund über den Hals zu den Brüsten und erwies ihnen seine Reverenz. Ihr Nippel stellten sich auf und die Warzenhöfe zogen sich erregt zusammen. Sein Kneten und Küssen, sein Umstreichen der Warzenhöfe… Es war einfach herrlich. Ihre Scham, bedeckt von ihren schönsten Dessous (Andrea war nun sehr froh, dass sie etwas Neues gekauft hatte!) spürte plötzlich eine schwere Hand auf sich liegen und sie merkte, dass sehr viel Nektar floss. ‚Mein Gott… er kommt weiter…‘ Andrea nahm im Unterbewusstsein wahr, dass ihr Slip zur Seite geschoben wurde und dann küsste Sven ihre Schamlippen und pflügte mit Inbrunst mit seiner Zunge durch ihre Spalte.

Das war viel schöner, als sie es sich je erträumt hatte. Sven, als erfahrener Frauenheld, als der er von seinen Freuden mit Neid bezeichnet wurde, genoss ihren Nektar und meinte, nie etwas besseres geschmeckt zu haben. Als er dann noch an ihrer Klit nuckelte, war es um Andrea geschehen. Mit einem Jauchzen gab sie sich ihrem Orgasmus hin, dessen Heftigkeit sogar Sven überraschte. „Das habe ich mir immer gewünscht!“ offenbarte sie Sven und auf sein fragendes Gesicht hin erzählte sie von ihrer unerfüllten Jugendliebe und dass er immer Ziel ihrer Begierde gewesen sei.

Sven saß da, mit hart geschwollenem Schwanz und hörte zu. Andrea sah seine männliche Not. „Ich möchte mich bei Dir revanchieren. Zieh Dich aus..!“ flüsterte Andrea und freute sich darauf nun ihn ihrerseits verwöhnen zu können. Mit wenigen Handgriffen befreite sich Sven von seiner Kleidung und legte sich neben Andrea ins Gras. Was dann begann, war der beste Blowjob ever… Es war nicht das mechanische Melken eines Schwanzes, weil Frau eben wusste, was Männern Spaß macht sondern eine voll Hingabe inszenierte Verführung zur Befriedigung.

Als Sven schon dachte, es nicht mehr aushalten zu können, wechselte sie die Art des Verwöhnens und massierte die Hoden, um dann wieder den Eichelkranz mit ihrer Zunge zu streicheln. Dann spürte er die warme Mundhöhle in deren Tiefe die Zunge lauerte und die Eichelspitze umstreifte. Das war zu viel für Sven und er kam in ihr mit lang gezogenem Stöhnen und großen Mengen Ejakulates in dem Mund von Andrea. Die säuberte seinen Pint sorgfältig um dann sich über ihn zu schwingen.

Sven öffnete die Augen und sah ihre Brüste schwingen und sein Schwanz verlor nicht an seiner Härte. Ohne ihre Hände einzusetzen holte Andrea sich mit ihrer Muschi den Schwanz von Sven und besetzte ihn komplett. Himmel, war die Frau eng. Sven spürte, wie er hinten an dem Muttermund anstieß und dann kam ein Ritt, der ständig von Schritt über Trab zum Galopp und zurück wechselte. Sven und Andrea wurden zu Ross und Reiter und ritten ihrem gemeinsam Orgasmus entgegen, der sich nach geraumer Zeit in einem unausbleiblichen Höhepunkt entlud.

Mit Andreas Brüsten in der Hand erlebte Sven seinen ultimativen Kick und kurz darauf brach Andrea auf ihm zusammen. „Du bist die geilste, heißeste und erotischste Frau, die ich in den letzten Jahren hatte. “ flüsterte Sven. „Und du warst besser als in meine Träumen. “ kam postwendend das Kompliment zurück. „Lass uns jetzt das Klassentreffen hinter uns bringen und dann schauen wir mal, was wir heute noch anstellen können. “ ergänzte Andrea. Sven küsste Andrea noch einmal, während sein Schwanz langsam erschlaffte und aus der Möse von Andrea rutschte.

Andrea wische sich mit seinem Taschentuch ihre Muschi sauber und reichte ihm lächelnd das Stoffstück. „Als Erinnerung. “ Andrea kannte sich selbst nicht mehr. Sven hatte eine laszive, erotische Ader in ihr erweckt und sie freute sich, mal eine ganze Nacht mit ihm zu verbringen. Sie hoffte, er wäre auch dafür bereit. Andrea beugte sich herunter und küsste die Schwanzspitze von Sven. „Bis nachher, mein Süßer. Ich freue mich auf Dich. “ Andrea sprach offensichtlich mit seinem Luststab.

Sven lächelte… Offensichtlich würde das nicht einer seiner One-Night-Stands oder One-Day…Am liebsten würde er den Wandertag auf und in der Frau beenden… Aber die Vorfreude auf den Abend und die Nacht blieb ja, sprach er zu sich. Andrea humpelt an der Seite von Sven zur Waldgaststätte. Sie merkt, wie der Samen von Sven in ihre Dessous träufelt und auch, wie ihre Brüste wippen. Sie hat bei all ihrer Geilheit vergessen, den BH wieder anzuziehen.

Als sie das Sven sagt, schmunzelt der nur. Die anderen werden vor Neid grün anlaufen, wenn sie Deine perfekten 75B-Brüste sehen. “Andrea war es eine Genugtuung, sich nun für die Abfälligkeiten der Schulzeit revanchieren zu können. Als sie den Schankraum betreten, werden die beiden schnell umringt. „Alles gut?“ fragt die Klassensprecherin. „Sven hat sich rührend um mich gekümmert. “ Sie schaut zu Sven und sieht, wie aus seiner Jacke der Verschluss ihres Bhs heraus schaut.

Die alte Röte steigt in ihr Gesicht. „Ich sehe, da war noch eine Herzmassage notwendig. “ tönt die freche Sarah und grinst. „Ich hätte es nicht besser treffen können. “ Sie schaut Sven an und sieht sein zärtliches Lächeln und ihre Welt ist schlagartig in Ordnung. Sven legt seine Arme um ihre Schultern. „Wir haben Durst!“ er hat „wir“ gesagt. Andrea schmiegt sich an Sven und zeigt damit: ‚Wir gehören zusammen. ‘.


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