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2029 Es ändert sich alles!

Ein neues Buch von Jon Slither und wieder gibt es reichlich Stellen die das Kopfkino auf Hochtouren bringen. Es heißt „2029 Es ändert sich alles!“ und ich habe es verschlungen. Kein reines Erotik Buch, aber doch mit vielen Perlen die .. na ja ihr wisst schon. Ich darf hier die Probe hochladen und es Probelesen. Hier wird gezeigt was Frau Dokter so entwickelt hat und sollte es das je geben nehm ich eine Flasche davon.

das Buch bei Amazon und sogar für KU kostenlos zu lesen. Hier lohnt sich KU mal richtig! für alle Kontrolleure alle sind alt genug und haben Spaß dabei zu machen was sie machen! Solltest du was gegen kostenlose Werbunghaben such dir eine andere Story, für alle anderen ist die Probe hier kostenlos!Abends im Hotel sitzt er im Restaurant und erwartet seinen Besuch. Sie ist seit 20 Minuten überfällig und er ist kurz davor auf sein Zimmer zu gehen.

Da betritt sie den Raum und alle drehen sich zu ihr um. Kein Schwerz sie ist wie ein Magnet für die Augen der anwesenden Damen und Herren. Gut, dass sie gut aussah hatte er schon festgestellt als er sie im Laborkittel sah, aber das hier. Sie trägt ein hautenges Kleid und High Heels. Ihr Körper ist atemberaubend und unter dem Kleid kann nichts sein, zu mindestens zeichnet sich nichts ab was nach Höschen oder BH aussieht.

Das Kleid ist bis zum Hals geschlossen und passt sich den kurven ihres Körpers genau an. Ihre Haare hat sie offen und sie umschmeicheln ihren Oberkörper. Ein Kellner geleitet sie zu seinem Tisch und bevor sie da sind legt sie ihre langen Haare über eine ihrer Schultern nach vorn. Bei den Männern, die jetzt hinter ihr stehen und sitzen weiten sich die Augen und so manche Frau schimpft auf ihren Mann ein. „Danke das wars!“ Sagt sie kühl zu dem Kellner, der sich auch sofort zurückzieht.

Der Erlöser steht auf und gibt ihr einen Handkuss. Das hat er noch nie bei einer Frau gemacht, denkt er zur gleichen Zeit. „Schön, dass sie doch noch zu unseren Essen kommen. Ich habe mich schon allein essen sehen. Sie sehen sensationell aus. “ Sie ist anders als alles was er sonst so zu seinem Vergnügen zum Essen einlud. Irgendetwas ist besonders an dieser Frau. Er geht um sie herum um den Stuhl für sie zu recht zu rücken, da fällt sein Blick auf ihren Rücken.

Ein Anblick, der jeden schwach werden lässt und gleichzeitig die Frage nach BH und Slip beantwortet. Das Kleid hat einen Rückenausschnitt, der den gesamten Rücken frei lässt und das bis runter, bis etwas über den Poansatz. Da kann nichts drunter sein. Sie setzt sich und wartet bis er ebenfalls wieder Platz genommen hat. „Ich muss mich bei ihnen entschuldigen, aber es gab eine Komplikation in unserer Einrichtung. Ich konnte erst mit Verspätung dort weg.

Ach und das kleine Problem mit Pjotr ist auch nicht mehr aktuell. Er wird in zwei Tagen an seine Familie überstellt und unsere Einrichtung wird die Kosten der Beerdigung übernehmen. So jung und schon so einen bösen Herzinfarkt, traurig. “ Dabei lächelt sie ihn an und er schaut sie fragend an. „Er wollte aussteigen und der Presse erzählen was wir den lieben Tag so machen. Ich konnte ihn vom Gegenteil überreden, jetzt sagt er der Presse garantiert nichts mehr.

Für die anderen eine Warnung es auch nicht zu tun. Wussten sie eigentlich das es Quallen gibt die ein Gift haben was Symptome eines Herzinfarktes sehr nahe kommt. Ich kann sie ihnen gern mal zeigen, ich habe eine in meinem Labor stehen. Haben sie schon gewählt?“ Obwohl sie ihm eben einen Mord gestanden hat sieht sie aus als wäre sie ein Engel. „Ich habe auf sie gewartet und wie ich feststellen muss nicht umsonst.

“ Sagt er und sucht mit den Augen Kontakt zu einen der Kellner. Der kommt sofort mit den Speisekarten und was macht sie? Sie lehnt ihre ab. „Ich möchte mich überraschen lassen und überlasse dem Herrn die Auswahl. “ Er ist immer mehr von ihr fasziniert und bestellt für beide. Als der Kellner mit der Bestellung den Tisch verlässt ergänzt sie. „Über mein Vorhaben sollten wir nicht in der Öffentlichkeit reden, zu viel Ohren für mein Geschmack.

Wir können das später auch auf ihrem Zimmer machen. Natürlich nur wenn sie einverstanden sind. “ Sie ist göttlich und wie sie aussieht, denk er nur und himmelt sie an. „Sind sie einverstanden das wir auf ihrem Zimmer weitersprechen?“ Fragt sie deshalb nochmal nach. Er wird dadurch aus seinen Gedanken gerissen und stimmt erstmal zu, ohne zu wissen was sie gesagt hat. Was ist mit dir los, fragt er sich und versucht sich auf ein normales Gespräch zu konzentrieren.

„Was halten sie eigentlich von freier Liebe? Ich meine Sex, ohne weitere Verpflichtungen, einfach so weil es Spaß macht. Nicht das ganze Drama einer Beziehung im Hintergrund. Mich stört es sogar, wenn Männer glauben das sie mich allein haben müssen. Wie ist das bei ihnen?“ Das fragt sie und er spürt unter dem Tisch wie ein Fuß von ihr den Weg entlang seiner Beine sucht. Wo sie hin will ist ihm klar und doch glaubt er es nicht.

Diese Portion echter Lust und die will mit ihm was anfangen. Gut er hatte schon das eine oder andere Mal Sex mit überdurchschnittlichen Frauen, aber da war er es von dem die Initiative ausging. „Ich finde guten Sex durchaus als endspannend und habe kein Problem damit. Für längerfristigen Beziehungen sehe ich mich aber eher als ungeeignet. Sie kennen meine Einstellung zu dem Thema Weltbevölkerung und da ist so ein Mama, Papa und Kind Dings nicht das was ich anstrebe.

In der Beziehung dürften wir einer Meinung sein. Geh ich richtig in der Annahme das sie heut nicht beabsichtigen ins Forschungszentrum zurück zu fahren?“ Wie bei einem kleinen Jungen meldet sich sein Schwanz und das nur weil sie mit ihren Füßen da unten rummacht. „Hatte ich eigentlich nicht vor. Ich liebe es, Männer mit Macht um mich zu haben. Bei ihnen könnte ich mir sogar vorstellen sie in mir zu haben. Ich glaube sie wollen das auch.

“ Sagt sie und ihr Fuß gleitet über seinen erigierten Schwanz. „Mal sehen ob wir über das neue Projekt von mir reden oder was anderes machen. Manchmal ist Zeit zum Reden da und manchmal eben nicht. Mal sehen was der Abend so bringt. Was da unter meinen Fuß ist steht eher für handeln. “ Der Kellner brachte das Essen und den Wein dazu. Beides war gut aufeinander abgesprochen und so genossen sie es. „Wir sollten uns jetzt zurückziehen und alles weitere auf ihrem Zimmer besprechen.

Ich möchte nicht schuld sein falls die Scheidungsrate nach oben geht. “ Sagt sie und er nickt zustimmend. Beide erheben sich und sie schreitet vor ihm her aus dem Restaurant. Das ihn die Augen einiger Gäste folgen liegt eindeutig an ihr. Im Vorbei gehen bestellt sie noch eine Flasche Wein aufs Zimmer und einer der anwesenden Herren zeigt dem Erlöser mit einem Daumen hoch seine Anerkennung. Im Fahrstuhl, der sie auf seine Etage bringt, steigt ihr Duft in seine Nase.

Himmel die riecht nach purer Lust und Begierde. Er steh hinter ihr und schaut ihren nackten Rücken an. Sie lehnt sich nach hinten an ihn an. „Ihr Blick auf meiner Haut ist ja körperlich zu spüren. Nicht das sie mir die mit ihren Augen verbrennen. Ihnen scheint mein Kleid zu gefallen. “ Sagt sie und schaut ihn über die Schultern an. „Das Kleid ist fantastisch, aber ich glaube das ich so ungeniert geschaut habe liegt an der Füllung.

Ich hätte nie gedacht das sich unter ihren Laborkittel so eine Figur versteckt. Sehen die bei euch alle so unter dem Kittel aus. “ Fragt er und grinst sie an. Schnell dreht sie sich um und schaut ihm in die Augen. „Fürs erste danke, ich habe es gern, wenn mir jemand ein Kompliment macht. Fürs zweite ein klares nein. Stell dir den Körper meines Chefs in diesem Kleid vor. Oder nein besser nicht, es würde die ganze Stimmung versauen.

“ Langsam wie in Zeitlupe kommen sich ihre Lippen näher und treffen sich für einen ersten gefühlvollen Kuss. Eine kleine Glocke holt sie aus der Situation, sie sind am Ziel angekommen. Sie ergreift seine Hand und zieht ihn aus dem Fahrstuhl. Jedoch nur bis sie davorstehen und schon dreht sie sich wieder ihm zu. „Wo waren wir gerade stehengeblieben?“„Im fünften Stock würde ich mal sagen. “„Das ist mir schon klar! Ich meinte davor. “ Wieder kommt sie seinem Gesicht entgegen.

Mehr braucht es nicht und es beginnt eine wilde Knutscherei. Seine Hände wandern über ihren Rücken und verschwinden unter dem Kleid auf ihren Arsch. Ja so muss ein Arsch sein, denkt er und erfreut sich an den Rundungen. Er war noch nie ein Freund von großen Hintern und kann auch nicht verstehen was daran so toll sein soll. Nein ihm gefallen die kleinen, festen und straffen Hintern, also genau das was er jetzt in der Hand hat.

Ihr scheint die Hand am Po zu gefallen und so streckt sie ihn ihrem entgegen. Er hat richtig vermutet da ist nichts unter dem Kleid, nichts was ihm aufhalten könnte. „Also entweder wir gehen ganz schnell auf dein Zimmer oder ich zieh dich hier vor dem Fahrstuhl aus und du musst mich hier nehmen. Stehst du auf Sex in der Öffentlichkeit? Ich hätte kein Problem damit. “ Sie schaut ihm dabei in die Augen und er kann darin sehen, dass sie es ernst meint.

Das ist keine Einladung zum Sex, weil sie berechnend ist. Oh nein, sie ist wirklich heiß und will es. Mit einer Hand schiebt sie ihr Kleid auf einer Seite über die Schulter. „Komm!“ Sagt er nur und zieht sie hinter sich her. Er kann sich kein Skandal leisten und will aber jetzt Sex mit ihr. Keine gute Idee das im Flur zu machen und dabei erwischt zu werden. Die Presse würde sich die Hände reiben und sich die Finger wund schreiben.

Die drei Türen bis zu seinem Zimmer fliegen förmlich an den beiden vorbei und als er mit ihr in seinem Zimmer war gab es kein Grund mehr sich zurück zu halten. Schnell war sie aus ihrem Kleid und er aus seinem Anzug und völlig nackt und eng umschlungen gleich hinter der Zimmertür. „Jetzt! Ich will es jetzt und kein Kinderkram, sondern gleich richtig!“ Sagt sie verlangend und er heb sie auf seine Hüfte und spießt sie mit seinem Schwanz auf.

Nur noch eine Drehung und er drückt sie an die Wand, nein an die Zimmertür wird sie von ihm gedrückt. Wie ein Wilder tobt er sich an ihr aus und die Tür droht aus dem Rahmen zu fallen, aber das bekommt er nicht mit. Ein altes Paar geht an der Tür vorbei und lächelt sich wissend an. „Trag mich zum Bett!“ Sagt sie fordernd und er trägt sie auf das riesige Bett. Er würde jetzt und hier alles machen was sie sagt.

Er legt sie und sich auf das Bett und gleich ist er wieder in ihr. Laut und voller Lust schreit sie ihre Lust raus und er kann an ihrer Pussy spüren das sie einen Orgasmus hat. Er nicht, also macht er weiter und stößt tief in sie rein. „Ja mach weiter!“ Fordert sie ihn auf. „Wehe du hörst auf. Jaaa!“ Bei ihren Worten kommen beide und tief in ihr spritzt er, ohne an Verhütung zu denken in sie rein.

Die Tür zum Zimmer geht auf und ein Kellner mit der Flasche Wein und zwei Gläser in der Hand steht im Zimmer. „Ach du meine Güte das „ja“, war wohl eher nicht für mich. “ Sagt er und schaut die beiden an die liegen erschöpft auf dem Bett und schauen ihn an. „Sollten sie irgendwann fertig sein mit gaffen stellen sie den Wein auf den Tisch und dann raus hier! Ich glaube es ja nicht!“ Faucht sie ihn an und er macht jetzt doch schnell, um wieder raus zu kommen.

„Wir hätten ihn Eintritt abknöpfen sollen, so wie der geschaut hat. “ Jetzt lachen beide über den Kellner und er steht auf um Wein einzuschenken. Mit den vollen Gläsern kommt er zurück auf das Bett und reicht ihr eins. „Also ich weiß nicht was das gerade war und warum ich so über dich hergefallen bin. Ich muss aber sagen es war herrlich und ich könnte das sofort wiederholen. “ Er steht am Bettende und als er sie ansieht steht sein Schwanz schon wieder.

Sie schaut ihm auf selbigen und grinst. „Hier stell unsere Gläser auf den Tisch und jetzt bin ich dran. “ Sie reicht ihm das Glas und er stellt es mit seinen auf den Tisch. „Jetzt komm her und las mich machen. “ Kaum steht er wieder vor ihr da nimmt sie seinen Schwanz in den Mund und fängt an ihn zu verwöhnen. Als er anfangen will sie in den Mund zu stoßen bekommt er einen Klaps auf seinen Arsch.

„Hallo, las das. Ich mach alles was du brauchst. “ Mit Schwung zieht sie ihn auf das Bett und er landet auf dem Rücken. Genau wie sie es wollte. Sofort schwingt sie sich über ihn und es beginnt ein wilder Ritt. Sie lehnt sich dabei nach hinten und ihre eher kleinen Brüste schwingen im Takt mit. Er kann sehen, wie sein Schwanz immer wieder in ihr verschwindet. Ihre langen Haare fliegen nur so durch die Luft und das Gesicht ist vor purer Geilheit verzerrt.

Er setzt sich auf und greift ihr an den Arsch. Jede Faser der zwei ist jetzt von Lust erfüllt und er weiß das dies hier der beste Sex seines Lebens ist. Ihre Brüste werden immer wieder an seinem Mund vorbei geschoben und er leckt ihre Nippel. Sie ist das was er sich immer erträumt hat. Eine perfekte Figur, intelligent und im Bett eine Granate, alles was er will und jetzt in seinem Bett. Fest drückt sie ihn an sich und ihre Hüfte ist so dass er tief in ihr drin ist.

„Ich komm schon wieder! Ist das geil!“ Bei den Worten krallen sich ihre Fingernägel fest in seine Rückenhaut. Der Schmerz löst bei ihm den Orgasmus aus und er kann spüren, wie sie ihn mit ihrer Pussy ausmelkt. Völlig erschöpft bleiben beide so auf dem Bett sitzen. Erst mit Verzögerung löst sie sich von ihm und steht auf. „Wollen wir duschen?“ Fragt sie ihm und es ist als wäre es schon wieder eine Einladung zum Sex.

„Ob ich nochmal kann möchte ich bezweifeln, aber ich dusche gern mit dir. Du bist gnadenlos geil und sowas liebe ich. “ Sag er und klettert vom Bett. Beide duschen sich und er wird wieder klar im Kopf. Sie ist natürlich immer noch schön, nur verspürt er nicht mehr den Drang sie schon wieder zu ficken. Beide trocknen sich ab und gehen mit je einem Handtuch um die Hüfte ins Zimmer zurück. „Du bist gut im Bett.

Fast so gut wie ich als Biologin. “ Sagt sie und lächelt dabei das er überlegt was er mit der Aussage anfangen soll. „Du bist aber auch ein Naturerlebnis und hast ordentlich Feuer in der Hüfte. “ Versucht er das Kompliment zu erwidern. Sie reicht ihm das Glas mit Wein und setzt sich auf einen der Stühle, während er auf dem Bett sitzt. „Ist mein einziges Hobby. “„Du siehst also Sex als Hobby?“ Irgendwie gefällt ihm der Gedanke.

„Nein das Forschen mit Pheromonen und das ausprobieren ihrer Wirkung. “ Antwortet sie, ohne mit der Wimper zu zucken. „Wie darf ich das verstehen? Hast du mich mit dem Zeug manipuliert?“ r schaut sie unsicher an. „Nein ich habe mich damit eingesprüht und es hat seine Wirkung gehabt. Ich wollte Sex mit dir und hab ihn bekommen. Das sich ein paar der Leute im Restaurant nicht darüber gefreut haben, wie ihre Partner reagierten ist doch nicht meine Schuld.

Die Pheromone sind übrigens von einen nahen Verwanden der Menschen. “ Sie scheint auch noch stolz darauf zu sein. „Ach und wer soll das sein?“„Bonobos, der sexbesessene Verwandte der Menschen. Die machen eigentlich immer…“ Sie will noch mehr sagen, doch er winkt ab. „Geschenkt, ich kenne die Affen. Du hast mich also scharf gemacht und danach benutzt, wie es dir gefällt. Warum? Das hast du doch mit deinem Körper nicht nötig. Warum also?“ Fragend sieht er sie an und kommt sich benutzt vor.

Übrigens über dreihundert Seiten voller Spannung und empfehlungswert.


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