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Zur schönen Aussicht

Ich wohne im Altersheim zur schönen Aussicht. Dieses Altersheim hat relativ wenige Bewohner, die alle über 65 sind. Gerne werden auch Bewohner genommen, die nicht mehr so ganz fit sind. Das Personal kümmert sich um alle Probleme. Im Moment sind wir 20 Bewohner, je 10 Männlein und Weiblein und 20 Mitarbeiter. 10 Männlein und 10 Weiblein. Die Frauen des Personals sind alle mindestens 45, die Männer aber um die 30. ‚Zur schönen Aussicht‘ heißt das Altersheim nicht, weil man die Berge oder das Meer sieht, wenn man raus sieht.

Nein, wir sind mitten in der Großstadt, fast am Rande eines Gewerbegebietes. Das Altersheim heißt so, weil den Alten eine schöne Aussicht geboten wird. Die Frauen des Personals haben keine Kittel an, sondern Heben und String, teilweise sogar nur Straps-Gürtel und Strümpfe, aber keine Höschen. Die Männer meistens einen Thong, einige laufen aber auch nackt rum. Die Bewohner wollen ja was zu sehen bekommen. Und genau das ist der Sinn dieses Altersheims: Sex zu allen Gelegenheiten und in jeder Position.

Männer und Weiber dürfen mit dem Personal alles machen, solange es keine körperlichen Schäden verursacht, untereinander alles, was gemeinsam gefällt. Besuchstag ist einmal die Woche. Da laufen alle bekleidet rum. Am Putztag kommen die Putzen, alles Frauen, die in offenen Kitteln, nur mit Heben oder ganz nackt putzen. Die Putzen sind in den meisten Fällen Türkinnen oder Araberinnen. Diese dürfen nur angesehen werden, anfassen ist streng verboten. Dafür dürfen die Putzen auch mal 18 sein.

Gelegentlich hatten wir schon mal eine Putze, die schwanger war. Wir durften sie zwar nicht anfassen, mit unseren steifen Schwänzen dastehen und sie begaffen war erlaubt. So einige hinterließen Schmierspuren auf dem Fußboden, so sehr liefen ihr Mösen aus. Besonders geil waren immer die Araberinnen. Hier am schlimmsten dann die Schwangeren. Da musste eine zwei Mal den Mösensaft wegwischen. Die Frauen vom Personal mussten alle schon in der Menopause sein. Das wird vor der Einstellung genau kontrolliert.

Nicht dass eine durch die Fickerei noch ein Kind bekommt. Einige der Frauen vom Personal sind verheiratet. Die Männer wissen nicht von ihrem Job. Die sind froh, dass ihre Frauen so viel verdienen. Die Männer des Personals machen die schwereren Arbeiten, so auch das Heben der Bewohner, umbetten, wenn diese Pflegefälle sind und so. Die Frauen dürfen dafür, wenn ein Bewohner es verlangt, auch von einem Mann des Personals gefickt werden. Mit der Zeit haben sich Paare bei dem Personal gebildet.

Die Beiden arbeiten besonders gut zusammen. Letztens forderte eine alte Schachtel, dass sie mal wieder von den Männern richtig ran genommen werden wollte. Sie wollte im Esszimmer, vor allen Anderen, von Zweien gleichzeitig gefickt werden und einem Dritten den Schwanz blasen. Außerdem verlangte sie, dass alle anderen sich miteinander um die Verführung beteiligen sollten. Dafür wurde die für diese Zwecke angeschaffte Video-Anlage wieder mal in Betrieb genommen. Wir verwendeten die Filme, die wir damit machten, auch dafür, unser Altersheim zu unterhalten.

Vor der Veröffentlichung der Filme wurden die Gesichter der Frauen vom Personal noch bearbeitet, so dass keiner der Ehemänner sie erkennen würde. So fickten wir uns durch unser altes Leben. Manchmal musste leider ‚Nachschub‘ zugelassen werden, da durch die körperliche Anstrengung mindestens einer von uns alten beim Sex den Löffel abgab. Ach ja, für die gesundheitliche Versorgung war eine Ärztin angestellt, die ebenfalls über 50 Jahre alt war. Sie war fast immer erreichbar. Wir Männer durften sie nach jedem Sprechstundentermin vollspritzen.

Sie hatte immer einen abwechslungsreichen Terminplan. Mann -> Frau -> Mann ->… Die Frauen leckten unserer Ärztin nach ihrem Besuch die Muschi aus und wurden von ihr oder konnten diese dann mit einem Strap-On stoßen. Eines Tages war unsere Ärztin krank und der Ersatz war eine junge fesche Ärztin, die aber ebenso wie unsere Stammärztin alles fickte. Mal junges Fickfleich zu haben war eine Abwechslung. Als unsere Stammärztin wieder da war, erzählte sie uns, dass das ihre Tochter war, die grade solo und unheimlich geil gewesen sei.

Zu Weihnachten hatten unsere Frauen vom Personal eine Art Julclub organisiert. Wir kamen in den Raum und fanden mehrere große Kisten mit geraden und ungeraden Nummern im Raum. Die alten Schachteln zogen nur gerade, wir alten Säcke nur ungerade. In den Kisten waren schnucklige junge Mädchen und Jungen, alle zwischen 19 und 25. Nur für uns, nur zum Ficken. Das war ein Fest. Unser Personal fickte sich nebenan. Wir fragten die Mädchen, was sie alles zulassen würden und sie sagten: „Alles, so lange es nicht zu sehr schmerzt.

“ Wenn sie „Halt“ sagten, meinten sie das auch. Und es ging los. Vom Heiligabend bis zum Ende des zweiten Weihnachtsfeiertages. Wir alle waren nur am Ficken. Es wurden kurze Pausen eingelegt, um die belegten Brote aus der Kühlung zu holen und zu verschlingen. Einige schliefen auch nebeneinander, nicht miteinander. Zum Ende durfte jeder nochmals in jede Frau spritzen, wenn er noch konnte. Danach verabschiedeten wir uns voneinander. Anfang des neuen Jahres rief uns die Ärztin zusammen und verlangte von jedem eine Genprobe.

Ihre Tochter sei schwanger. Sie wollte doch wenigstens den Richtigen als Vater eintragen. Wir Männer fragten, ob sie ihre Tochter mal wieder mitbringen könne, jetzt könne sie doch nicht mehr schwanger werden. Was einen Lacher auslöste. Sie sicherte zu, dass sie sie mal fragen würde. Noch mal zurück zum Namen des Altersheims: Ich hatte immer die schönste Aussicht, wenn ich von einer der Frauen geritten wurde. Ihre glänzenden Augen, das glühende Gesicht und die schaukelnden Brüste, das war wirklich eine schöne Aussicht.

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