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Weitere lesbische Erfahrung: Lass uns U-Bahn fahre

Weitere Erfahrung: Lass uns U-Bahn fahrenes ist eben passiert. es passiert eben, weil die Lust geweckt wird und sich die Gelegenheit ergibt. Es passierte mir kurz nach dem ersten Erlebnis mit Frauen. Die Sache mit den beiden Mädels ließ mich nicht unbeeindruckt. Ich sensibilisierte quasi meinen Blick dafür, ob nicht etwa Mädels Andeutungen in meine Richtung machten. Das wäre mir vorher überhaupt nicht aufgefallen. Nun aber, nach der „Verführung“ durch die beiden Mädchen auf der langweiligen Party, nun aber achtete ich verstärkt darauf, ob mich eine frau besonders anschaute oder anfasste.

Natürlich musste ich vorsichtig sein, dass ich nicht zu viel hinein interpretierte, und damit auf die Schnauze fiel. Irgendwie meinte ich festzustellen, dass es erheblich mehr „Angebote“ gab, als ich mir vorher eingestand. Nun lächelte ich zurück, wenn ich angelächelt wurde oder wenn mich eine andere Frau berührte. Ich versuchte zu ergründen, ob es ernst gemeint war. Ich war auf alle Fälle bereit, mich darauf einzulassen. War ich unsicher, ließ ich es vorsichtshalber. Nicht so bei Zea.

Ein süßer Name. Es fing harmlos an. Ich registrierte sie erstmals morgens in der U-Bahn. Sie war mir vorher aus beschriebenen Gründen nicht aufgefallen. Eine Sünde, wenn ich sie jetzt vor mir sah. Sie saß mir gegenüber in ihrem weißen kurzen Knöpf-Kleid. Im Sommer sicher ein angemessener Fummel, der viel Luft hindurch ließ. Ich vermaß sie regelrecht, blickte immer wieder hinüber zu ihr, was sie ganz offensichtlich sah und mit einem Lächeln quittierte. Kein Wort sagte sie zu mir.

Sie sah umwerfend aus. Groß, schlank, braune kurze Haare, die Sonnenbrille lässig auf dem Kopf, gut duftend und mit allen Attributen versehen, die sie auch in einem Frauenkatalog erfolgreich gemacht hätte. Ich betrachtete sie immer genauer. Der Ausschnitt, den sie mit ihrem Kleid präsentierte, offenbarte eine feine halbkugelförmige Brust, die eingebettet in dem weißen Kleid, ohne BH vor mir lag. Das Kleid war blickdicht, so dass man den Auftritt nicht als schamlos betrachten konnte.

Wenn da nicht, nun ja, wenn da nicht mitten drin, also genau zwischen den Brüsten ein Knopf aufgesprungen wäre. Das konnte keine Absicht sein, da würde man eher den obersten Knopf als Lockinstrument auflassen. Hier schien mir vielmehr, dass die großen Brüste den Knopf „gesprengt“ hatten und ihr das bis jetzt nicht aufgefallen war. Ich sah also genau zwischen die Brüste, es gab keinen BH und die Haut die zum Vorschein kam, war schön gebräunt.

Herrlich! Ihr Atem hob und senkte ihren Brustkorb, dass es eine Freude war. Ihr Lächeln war betörend. Schöne, weiße Zähne. Da mein Vorliebe für große Brüste seit kurzem entflammt war, musste ich mich beherrschen. Ich fragte mich, ob sie ein weißes Höschen anhatte oder überhaupt eines. Ich trug eine Shorts und ein T-Shirt mit einem roten BH darunter. Gefiel ich ihr auch mit meinen kleinen Kugeln? Als sie erkannte, dass ich sie intensiv musterte, sah sie mich direkt an.

Ich wurde rot. Ihr Blick durchdrang meine Augen und ging direkt ins Herz. Dann begann sie, das fand ich so schön, dass sie mich nicht bloßstellte, ein Gespräch. Sie war Informatikern, gerade fertig und hatte ihre erste Stelle bei einer großen Firma angetreten. Sie war gerade mal zwei Jahre älter als ich und lebte mit ihrem Freund zusammen in der Vorstadt in einer kleinen Wohnung. Als sie das Wort Freund erwähnte, zuckte ich kurz, keine Chance…, dachte ich, aber, als erkenne sie meine Gedanken, legte sie einen Finger auf die Lippen und raunte mit zu: „Freund, halt.

“Was sollte da bedeuten? Nicht wichtig, er? Und bedeutete der Finger auf ihrem Mund, eigentlich das Zeichen für Schweigen, dass er es nicht wissen müsse, was vielleicht passieren würde? Ich war mir sicher, dass ich mittlerweile fantasierte, weil ich so spitz auf ihre Brüste war. Ich erzählte belangloses und, dass es auch jemanden gäbe, machte ihr aber die Zeichen nach, nach dem Motto, „was er nicht weiß, macht ihn nicht heiß…“ Wahrscheinlich unterlag ich den gleichen Zwängen wie sie? Eine Wohnung allein in der Stadt war unbezahlbar.

Ich dachte dann, das Gespräch ist aus, es hat sich erledigt. Aber nein, sie bestärkte mich. Wann fährst du zurück?“ fragte sie mich. Um 17. 13 Uhr mit der S 8“, gab ich zurück. Sie nickte wissend. Wir sprachen nicht mehr, aber sie machte die Beine auf und umschloss mit ihren Beine, meine. Es geschah sehr unauffällig, in der Enge der Bahn kam sowas vor. Keiner achtete darauf. Wenn man gute Freunde war, war das sicher ein annehmbares Verhalten, nur wir hatten uns zum ersten Mal miteinander unterhalten.

Meine Lust war angestachelt und gern hätte ich unter ihr Kleid gesehen, ob sie wirklich ein Höschen trug. Sie erkannte meinen Blick und presste ihre Schenkel gegen meine, so als wolle sie sagen, warte es ab, du spitzes Luder…, du siehst es schon noch. Oder schon wieder Einbildung?Der Tag in der Uni war zum vergessen. Ich musste dauernd an sie denken. Ein klarer Gedanke an was anders war unmöglich. Zea, welch toller Name. Etwas Afrikanisches sein, meinte sie zur Erklärung.

Ich musste zwischen den Vorlesungen auf die Toilette und sah dort nach, ob ich auch gut genug rasiert wäre. Meine Schamlippen glänzten. Sie warteten auf ein paar Streicheleinheiten. Wow, war ich heiß. Ich vermied es, meine Lustgrotte zu berühren. Ich hätte keine Garantie für mich gegeben. Endlich. Endlich Feierabend, endlich in der S 8. Und sie stieg eine Haltestationen nach mir ein, ich konnte kam Luft holen. Wir mussten weitere zwei Stationen warten, in der Zeit stand sie auf dem Flur direkt vor mir.

Ich meinte, sie riechen zu können. Also nicht sie als Frau, sondern ihre Pussy. Sie war in erreichbarer Nähe, kaum zwanzig Zentimeter von meinem Kopf weg. Am liebsten hätte ich direkt gefühlt, ob sie etwas unter ihrem Kleid anhatte. Dann endlich saß sie mir gegenüber. Dieses Mal war ich mutiger. Wir saßen wieder Knie an Knie. In der Vierergruppe saß zum Glück niemand mehr. Der Zug hatte sich, je weiter er Richtung Vorstadt fuhr, geleert.

Niemand nahm Notiz von uns. Ich zwängte mich zwischen ihre Knie und schob nun meine Beine langsam an ihren Oberschenkeln entlang, so dass sie, wenn sie ihre Beine nicht wegnahm, sie diese immer weiter öffnen musste. Hörte ich das Schmatzen ihrer aufspringenden Schamlippen? Einbildung? Ihr zitterte vor Aufregung. Sie beugte sich zu mir herüber. „Mach deine Tasche auf, ich hab was für dich, was du heute Morgen schon gesucht hast. “ Schnell verschwand etwas in meiner Tasche.

Wir blieben so sitzen, ihre Schenkel ziemlich weit auseinander. Ich traute mich nachzusehen in meiner Tasche. Ich wurde so rot, dass jeder Krebs im heißen Wasser vor Neid erblassen würde. Es war ein feines, weißes, dünnes Höschen, passend zu ihrem Kleid. Sie saß also mit nackter Pussy vor mir. Sie wollte mir zeigen, dass sie erobert werden wollte. Dazu hatte sie einen Zettel gesteckt, mit ihrer Handynummer, und mit einem Fragezeichen versehen: Heute 20 Uhr? Natürlich nickte ich zum Zeichen meines Einverständnisses, als sie sah, dass ich den Zettel gelesen hatte.

Wieder beugte sie sich zu mir herüber. „Du steigst doch eine Station nach mir aus?“Ich nickte. „Gut dann steh einfach schon auf, wenn ich aussteige, ich möchte dich von hinten spüren. Auch deine Finger!“Ich bekam kaum Luft, sie forderte mich auf, sie hier und jetzt zu fingern. Wow!Sie stand auf, stand in einer Schlange, die zum Ausgang drängte. Die Bahn fuhr langsamer, es würde noch eine Minute dauern, bis sie hielt. Ich stand hinter ihr.

Unauffällig glitten meine Finger von hinten unter ihr Kleid. Heiße Arschbacken erwarteten mich. Ich nahm sie in die hand und rieb sie. Es gefiel ihr, sie schob ihr Becken nach hinten. Für mich war das eine Einladung meinen Mittelfinger nach vorne zu schieben, genau in ihr Paradies. Oh, war sie nass. Mindestens so wie ich. Ich glitt weiter, ich fummelte sie an ihrer Klit. Dann schob ich den ganzen Daumen in sie hinein, es war Platz für mich.

Ihre Pussy konnte ich gut weiten. Die anderen Finger berührten nun vorne ihre Klit. Sie brummte hörbar. War das geil! Das hatte ich noch nie erlebt. Ich freute mich auf heute Abend. Pünktlich schellte ich an der Wohnung im sechsten Stock. Gut, in einer Stadt wurden die Wohnungen billiger, je weiter man außerhalb und je weiter man oben in den Stockwerken wohnte. Ich fuhr mit dem Fahrstuhl erwartungsvoll nach oben. Ich war darauf aus, sie möglichst schnell zu erobern.

Ich war so spitz auf sie und konnte es kaum erwarten ihren massigen Busen in meinen Händen zu spüren. Ich war halt mehr auf dickbusige aus. Ich nahm mir aber vor bei nächster Gelegenheit mal eine schmalbrüstige, so wie ich eine war, auch mal zu probieren. Man durfte ja nicht von Vorurteilen beseelt sein. Wieso sollten nur Dickbrüstige geil sein? Ich war ja das beste Gegenbeispiel. Sie empfing mich mit einem Blick, als wäre Regen in ihr Schlafzimmer gefallen.

Keine Freude? Besuch für die Katz? Meine Vorfreude sackte innerlich zusammen. „Was ist?“, entfuhr es mir direkt. „Ach, eigentlich nichts, aber ich weiß nicht ob es geht. “„Was geht?“„Na was du gern möchtest?“„Ich versteh dich nicht, du hast mir doch Andeutungen gemacht und jetzt magst du nimmer?“ Ich blickte sicher sehr enttäuscht. „Doch!! Natürlich, ich will dich schon! Es ist nur so, mein Freund ist eben weg ins Training, das wäre unsere Zeit, aber vorher wollte er noch eine Nummer schieben.

Ich konnte es nicht ablehnen, jetzt ist meine Pussy noch voll Sperma und gedehnt von seinem dicken Männerschwanz. Fast weinerlich meinte sie dann: „Ich weiß ja nicht, ob du sowas magst. “Ich wusste nicht, ob ist es mochte. Ich hatte außer meiner Pussy keinen Vergleich wie es war, wenn eine Pussy gerade gefüllt worden war. Da ich aber ein neugieriger Mensch war, schob ich sie in ihre Wohnung zurück und lächelte sie an. „Ich will sie sehen!“Zea trug nur einen Bademantel.

Schließlich war sie vor zehn Minuten gerade gefickt worden. Ängstlich öffnete sie das Teil. Ich war beeindruckt von ihrer makellosen Figur. Ihre Brüste standen fein nach oben weg. Die Nippel waren noch gerötet und hart. Ihre Scham war rasiert bis auf dieses kleine Gärtchen oberhalb ihrer Pussy. Mich interessierte nun, wie es war, wenn eine Pussy dampfte und das Sperma überlief…Also kniete ich mich und untersuchte sie, während sie im Flur an der Wand angelehnt stehen blieb.

Tatsächlich rann ihr Sperma am Bein herunter. Der Fick konnte erst wenige Minuten her sein. Ihre Schamlippen waren geschwollen und ihre Pussy vom Freundesschwanz geweitet. Es störte mich nicht. Ich wollte, diese gerade erst gefickte Muschi haben. Es turnte mich zusätzlich an, dass sie es gerade erst getan hatte. Sein Sperma schmeckte salzig. Ihre Pussy war so nass, dass ich ohne Mühe von hinten nach vorne und von vorn nach hinten lecken konnte. Meine Finger fanden gehörigen Einlass, der Mittelfinger war bald völlig verschwunden.

Ihre Klit schmeckte nach Sperma und Geilheit. Ich ließ sie nicht mehr los. Ich eroberte sie. Ich kam erst wieder zu Besinnung als sie laut stöhnend zusammensank. „Ich hatte noch nie einen so geilen Orgasmus, und das obwohl ich gerade gefickt habe. Ich bin so froh mit dir!“ Ihre Augen waren glasig. Sie zog mich an sich und küsste mich. Meine Brüste, noch eingepackt im BH pressten an ihre nackten dicken Euter. Ich fasste zu.

Schließlich machten mich ja ihre Titten so ungeheuer an. Meine Hände konnten die Massen kaum fassen. Dann kniete sie sich. Ihre Küsse befeuerten die Erregung meiner nassen Pussy. Sie spielte mit ihr. Wir ließen uns die Zeit uns zu finden. Ich hatte zum ersten Mal eine gefickte Muschi geleckt. Fein schmeckte es. Zea war froh, dass es mich nicht störte. Jetzt bekam sie Oberwasser. Sie stieß mich ins Schlafzimmer, wo im Laken noch die Spuren ihres Tuns zu sehen waren.

Ich wälzte mich darin, es war nass. Dann eroberte sie mit ihrer Zunge erneut meinen Mund, zauberte meine kleinen Brüste hart und ließ heftige Zungenschläge auf meiner Klit niederprasseln, bis auch ich kam. Sie verabschiedete mich mit einer Aufforderung. „Wenn du magst, können wir es ja auch mal zu dritt machen!“Ich gab keine Antwort, ich wusste nicht, meinte sie mit noch einer Frau oder ihrem Lover?.


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