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Vater der Freundin

J… Johann , V… Vater Johanns FreundinVater der FreundinAls ich mal wieder bei Anna war, traf ich nur auf ihren Vater an, da sie mit dem Rest der Familie noch unterwegs war und sich massiv verspätete. Dementsprechend setzten wir uns auf das Sofa im Wohnzimmer und redeten miteinander, um die Zeit etwas zu überbrücken. V:“ Na, haste vor, heute Anna zu ficken?“J:“ Ne, das war eigentlich nicht geplant, bin auch nicht richtig in Stimmung.

„Plötzlich legte er seine Hand auf meine Brust, massierte meinen durchtrainierten Oberkörper etwas durch mein T-Shirt durch und rutschte dann über mein wohl geformtes Sixpack nach unten, bis er zwischen meinen Beinen angekommen war. An der leichten Beule in meinem Schritt rieb er nun kräftig und ausgiebig seine Hand. Ich wehrte seine Hand keineswegs ab, sondern hielt einfach still und genoss die geilen Berührungen meines Körpers. V:“ Wenn du Druck auf deinen großen Eiern hast, steh ich dir sehr gerne zur Verfügung!“ Jh:“ Danke fürs Angebot, aber im Moment nicht.

Dumme Frage, aber weiß ihre Frau was von ihrer Zuneigung zu Männern?“ Mittlerweile massierte er wieder meine muskulöse Männerbrust, wobei seine Hand meinen Nippeln besonders viel Aufmerksamkeit schenkte. Dabei schaute er mich so lüstern und komplett aufgegeilt an, weshalb ich etwas Angst bekam, dass er mich gleich brutal ficken würde. V:“ Ne, weiß sie nicht und daran soll sich auch erstmal nichts ändern, also das soll wirklich unser Geheimnis bleiben! Um ganz ehrlich zu sein, bist du der erste und einzige Mann, den ich sexuell anziehend finde!“ Seine zweite Hand knetete nun die deutliche Beule in seiner Hose und er leckte sich über die Lippen.

Ich wurde dadurch etwas ängstlich, dass ich mit meiner Vermutung recht hatte, doch ich versuchte, ruhig zu bleiben. Jh:“ Keine Sorge, ich verrate nichts, versprochen! Wenn ich es verrate, dann darfst du mich für eine Woche in deinen Keller sperren und dann bin ich dein bedingungsloser Sexsklave, der alles von dir Gewünschte macht! Zweitens, kann es sein, dass du Druck auf den Eiern hast, kann ich dir behilflich sein?“ Kurz lächelte er und schaute mich nun glücklich an, was meine Angst verfliegen ließ.

V:“ Ja, ich bin schon geil, aber wenn du keinen Sex willst, kann ich verzichten und es lassen. Eine andere Möglichkeit wäre natürlich, dass du dich als mein Wichsmotiv vor mich stellen würdest, aber das musst du selbst entscheiden. “ Jh:“ Ja, kann ich gerne machen, aber geht es auch in einem anderen Zimmer?“ V:“ Vielen Dank, ist echt geil von dir und natürlich, lass ins Schlafzimmer gehen!“ Er zog mich bis zum Bett hinter sich her, dabei wurde ich von dem Gedanken, dass gleich jemand vor mir sich einen zu meinem Prachtkörper herunterholt, selbst geil.

Im Schlafzimmer angekommen verlor er schnell seine Kleidung, setzte sich auf die Bettkante und wichste seine Latte, während er mich angaffte. Ich strippte für ihn, dabei zog ich mich Stück für Stück aus, zuerst mein T-Shirt, dann meine Hose und schließlich noch meine Unterhose, und fuhr mit meinen Händen über meinen ganzen prachtvollen Körper. Für ihn knetete ich meinen knackigen Arsch durch, massierte meinen durchtrainierten Oberkörper und rieb meine Hände auch an meinen riesigen Genitalien, wodurch mein Prachtschwanz immer größer und härter wurde, bis er in voller Größe richtig prächtig dastand.

Annas Vater genoss es sichtlich sehr, er wichste seinen Schwanz durchgängig, starrte meinen geilen Körper an und sabberte regelrecht vor Geilheit. Jh:“ Hab ne bessere Idee als das, wie wäre es, wenn ich mich wieder aufs Bett lege und du mich dann überall befummeln darfst, solange ich nicht abspritze?“ V:“ Würdest du das wirklich für mich machen?!“ Anstelle ihm zu antworten, krabbelte ich aufs Bett und legte mich breitbeinig hin, was Annas Vater glücklich strahlen ließ.

Er kam zu mir und bewunderte meinen Prachtkörper, während er sich weiterhin ununbrochen kräftig einen runter holte. V:“ Wow, wie kann man nur so geil und sexy aussehen?! Johann, du bist perfekt! Wenn du jemals unlösbaren Druck auf den prallen Eiern haben solltest, melde dich bei mir, ich lasse alles stehen und liegen und stehe dir bedingungslose zu Verfügung, du bist es mehr als nur wert!“ Jh:“ Danke, danke, aber mein Körper sieht nicht nur gut aus, sondern fühlt sich auf herrlich an!“ Gleichzeitig nahm ich seine freie Hand und platzierte sie auf meinem muskulösen Oberkörper.

Dabei zuckte sein Penis vor Geilheit und wurde noch etwas dicker, als seine Hand meine durchtrainierte Brust berührte und diese kraftvoll bearbeitete. Er verwöhnte daraufhin eigentlich meinen kompletten Körper, er fing mit meinem Kopf an, strich durch meine Haare und streichelte mein Gesicht so gefühlvoll und lange, dass ich dachte, er wöllte mir gleich einen Facial geben. Die ganze Zeit sagte er, wie hübsch und geil ich bin, was ich mit der erregenden Behandlung so geil fand, dass mein fetter Riesenschwanz durchgängig voll ausgefahren und arbeitsfähig war.

Er wanderte an mir nach unten, so bearbeitete er meinen durchtrainierten Oberkörper und Oberarme ausgiebig, wobei er sich vor allem an meinem deutlichen Sixpack und meiner muskulösen Männerbrust vergnügte. Doch dann ging er an mir noch tiefer nach unten und kam in meinem Intimbereich an. Nun fing er mit der Bearbeitung meines riesigen Gehänges an, an meinen Hoden spielte er genüsslich und meinen monströsen Prachtschwanz streichelte er erst, wichste ihn aber dann lustvoll und kraftvoll, nachdem ich mich dagegen nicht gewehrt hatte und es nur genossen habe.

Währenddessen wurden seine Wichsbewegungen an seinem Schwanz schneller und er musste sogar mehrmals abstoppen, um nicht schon so zeitig zu kommen. V:“ Einen Wunsch hab ich noch, bitte geh auf alle viere, erschrecke nicht und habe keine Angst!“ Ich kniete mich wie befohlen breitbeinig auf alle viere, obwohl ich so nicht sehen konnte, was er mit mir vorhatte, deshalb war ich doch etwas ängstlich geworden. Er positionierte sich hinter mir und sogleich spürte ich seine zwei Hände, die meinen Arsch kräftig und ausgiebig durchkneteten, doch ich fühlte außerdem noch seine Latte, welche gegen meine fetten Genitalien drückte und regelrecht an meinen gut gefüllten Eiern rieb.

Nachdem er damit fertig war, gingen seine Hände verschiedenen Tätigkeiten nach. Eine Hand griff nun an mein hartes Riesenteil, zog es so weit wie möglich nach hinten und wichste es für eine kurze Zeit so wild, wie es nur möglich war, was mich natürlich laut aufstöhnen ließ. In dieser Zeit zog die andere Hand seinen Ständer ohne Vorwarnung mehrmals durch meine Arschritze, wodurch ich ängstlich aufschreckte. Er blieb bei meinem Loch stehen und drückte seine Eichel leicht auf meinen Eingang, den ich zum Schutz anspannte.

V:“ Ich hab gehört, du lässt dich von anderen ficken. Keine Angst, ich will dich nicht ficken, aber ich wöllte trotzdem gerne wissen, wen du so an dein Loch ranlässt. “ Dabei ist mir mein Herz kurz vor Angst stehen geblieben, deshalb musste ich erstmal ruhig durchatmen, bevor ich antworten konnte. Mittlerweile wichste er wieder meinen fetten Riesenschwanz leicht und hatte seine Latte von meinem Loch entfernt. Jh:“ Deren Kolben sollte mindestens ungefähr so groß wie meiner sein, aber gerne auch noch größere Prügel.

Zudem muss ich denen zu 100% vertrauen können, aber im großen und ganzen bin ich bedeutend lieber der Aktive!“ V:“ Bei deinem geilen Körper ist das ja kein Wunder!“ Er hatte nun aufgehört, mich anzufassen und sich heftig wichsend neben mich hingelegt. Ich sollte mich nun neben ihn hinknien, damit er meinen sexy Prachtkörper besser mustern konnte. Während er immer schneller masturbierte und sich sichtlich seinem Höhepunkt näherte, rief er mir immer wieder zu, wie geil ich aussehe und machte mir gefühlt zu jedem Körperteil Komplimente.

Plötzlich stöhnte er richtig laut „Johann“ und spritzte dabei sein ganzes Sperma auf seinen Bauch. Als ich dann auf ihn so herunter sah, fiel mir auf, dass mein Prachtstück über die ganze Zeit hinweg weder an Größe, noch an Härte verloren hatte. Auch Annas Vater bemerkte es und wichste mein Riesenteil mit seiner spermaverschmierten Hand. Noch bevor er seine Soße von seinem Oberkörper wegwischen konnte, tunkte ich meine pralle Eichel in das Sperma. Zu seiner sichtlichen Freude steckte ich ihm meine fette, spermabedeckte Eichel in seinen Mund, wo sie sofort sauber geleckt wurde.

Wohl entgegen seiner Erwartungen presste ich ihm meinen gewaltigen Prachtschwanz immer tiefer in seinen Mund, bis mein monströser Riesenschwanz komplett verschwunden war und seine Lippen gegen meine dicken, schweren Eier stießen. Seine Zunge nahm nun die Arbeit auf und er blies mich mit voller Inbrunst, dass ich vor Geilheit aufstöhnen musste. Daraufhin fickte ich seinen Mund erbarmungslos durch, ich zog meinen fetten Kolben fast ganz raus, um ihn dann wieder komplett reinzurammen. Annas Vater hatte mit der enormen Größe meiner Geschlechtsteilen zu kämpfen, während meine schweren, gut gefüllten Hoden im Rhythmus gegen sein Kinn klatschten, was man nur wenig hörte, da wir lauthals durch den Raum stöhnten, wenn nicht sogar durch das Haus.

Plötzlich hörten wir, wie sie mit dem Auto ankamen, völlig geschockt schauten wir uns an und eine unglaubliche Hektik machte sich breit. Ich zog mein komplett steifes Prachtstück aus seinem Mund raus und schon sprangen wir auf, um uns schnell wieder anzuziehen. Wir rannten die Treppe runter ins Wohnzimmer und kamen dort nur ganz kurz vor denen an. Dann fiel mir erst auf, dass meine Hose die überdimensionale Ausbuchtung meines gigantischen Riesenschwanzes kein bisschen verdeckte.

In dem Moment, als die Tür aufging, sagte ich zu Annas Vater:Jh:“ Scheiße, mein Ständer!“ Doch er konnte mir auch nicht mehr helfen, also steckte ich schnell meine Hände in die Hosentaschen, um meine abnormal fette Beule wenigstens etwas zu vertuschen, doch die Umrisse meines monströsen Prügels blieben mehr als deutlich sichtbar. Glücklicherweise fiel es großartig nicht auf, nur Anna berührte meine riesige Erektion kurz, als wir uns zur Begrüßung küssten. Wir beide gingen dann zusammen in ihr Zimmer.

Liket und kommentiert, wenn ihr es geil fandet. (Reupload, weil mein Profil gesperrt wurde und damit die Geschichten alle weg waren).


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Raquell

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