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Quickie im Vorraum

Wir waren den ganzen Tag aus und ich freue mich darauf endlich etwas Erholung zu finden.

Den ganzen Tag hast du mich so angesehen, immer wieder hast du deine Finger an meinen Schenkel entlang wandern lassen. Immer wieder hast du meinen Rock etwas nach oben geschoben und deine Hand zwischen meine Beine gesteckt wenn uns niemand sehen konnte.

Als wir im Auto saßen habe ich mich gewundert warum du mich nicht berührst.

Du hast während der Fahrt auch nicht mit mir gesprochen. Du bist einfach nur gefahren … nachhause.

Daheim angekommen öffnest du die Tür für mich … zuerst die des Autos und dann die der Wohnung. Du schiebst mich sanft vor dir her. Dann höre ich wie du die Wohnungstür hinter der schließt. Ich bleibe stehen.

Es dauert nicht lange bis du dich von hinten gegen mich drückst. Ich kann deinen Schwanz der sich gegen meinen Po presst fühlen.

Du bist hart.

„Lust zu ficken?“ sagst du leise in mein Ohr während deine Hände unter mein Shirt gleiten, zu meinen Brüsten wandern und meinen BH beiseite schieben.

„Ja“ sage ich leise während ich nach oben blicke und du immer noch meine Brüste knetest. Du öffnest meinen BH.

„Zieh dein Top aus“ sagst du während du von mir ablässt und einen Schritt zurück machst.

Ich ziehe mein Top aus und lasse es auf den Boden vor mir fallen.

„Jetzt den BH … weg damit“ sagst du ruhig.

Ich lassen den BH von meinen Schultern gleiten und vor mir zu Boden sinken.

„Jetzt den Rock und den Slip. Lass die Heels an. “ sagst du abermals ruhig und entspannt.

Ich ziehe den Rock aus und lassen ihn an mir hinab gleiten um dann aus ihm heraus zu steigen. Meinen Slip ziehe ich so aus, dass ich mich dabei leicht nach vorne beugen muss und du einen guten Blick auf meinen Po und meine Muschi erhaschen kannst.

Plötzlich packst du mich und drückst mich hart mit meinem Gesicht gegen die Wand. Du ziehst mein Becken nach hinten. Ich strecke meinen Rücken durch um dir meinen Po zu präsentieren.

Während ich so an der Wand stehe ohne dass du mich festhalten musst fühle ich deine Hände zwischen meine Beine wandern. Ganz unwillkürlich spreitze ich sie doch du lässt deine Hände nur an den Innenseiten meiner Oberschenkel antlang gleiten.

Genauso plötzlich wie du mich gegen die Wand gedrück hast schiebst du deine Finger in mich. Ich bin nass und ich genieße wie deine gierigen Finger meine Muschi erkunden. Ich kann mein Stöhnen nicht unterdrücken.

Du lässt von mir ab und ziehst deine Finger aus meiner Muschi. Qualvolle Sekunden vergehen bevor du mein Becken mit deinen Händen packst und ich fühle wie du deinen harten Schwanz in meine nasse Muschi schiebst die ihn nur allzu bereitwillig aufnimmt und bei jedem deiner Stöße den du in mich treibst schmatzt.

Ich weiß, dass du gleich kommen wirst als du mich am Nacken packst und du deine Stöße intensivierst.

Da fühle ich auch schon wie dein Schwanz anfängt deinen warmen Saft in meine nasse Muschi zu schießen während er in mir zuckt. Wir beide stöhnen dabei vor Lust und Geilheit.

Nachdem du fertig bist dein Sperma in mich zu pumpen ziehst du deinen Schwanz langsam aus meiner Muschi. Ich drehe mich um.

Du küsst mich.


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