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Perle zur Stute gemacht

Meine Augen waren verbunden als mein Herr mich nach einer längeren Fahrt aus dem Wagen steigen lies. Er führte mich einen Weg entlag, offenbar waren wir im Grünen. Ein Ausflug ins Grüne das würde schön werden freute ich mich innerlich. Ich spürte Gras unter meinen Füssen und mein Sommerkleid wehte bei leichtem Wind.

Wir bleiben stehen und er nahm mir die Augenbinde ab. Ich stand mitten auf einer Wiese, in der Mitte ein metallendes Gerüst, wofür auch immer es war.

Um uns herum Pferde! Ich wartete darauf das ich mich jemand kneift damit ich wie damals aufwache, aber nein…. dies war kein Traum. Ich schluckte.

Mein Gebieter sah mich mit festem Blick an… „Wir sollten uns Deinen tiefsten Wünschen widmen und diese erfüllen“.. „Mein Gebieter“ stammelte ich „ich mochte es aber als Fantasie“. Er stiff mir das Kleid von den Schultern und so stand ich da.. nackt in Halsband… Ich zitterte vor Angst und Erregung… das hatte er nicht wirklich vor.

Zwei der jungen Hengste kamen rüber und schnüffelten vorsichtig an mir. Zu meinem ärger sprte ich das meine Nippel sich sofort aufstellte. Mein Herr sah dies und knief in beide im Wechsel rein, dann führte er mich zu dem Metallgerüst. Es sah stabil aus. Einer der Hengste wirkte nervöser, tänzelte und kam näher. „Knie nieder“ hörte ich die Worte meines Gebieters fest. Ich kniete mich zögernd hin. Er nahm den Hengst am Halfter und holte ihn rüber, so das ich genau vor seinem Schwanz kniete“.

Ich zitterte am ganzen Köper. „Nun darfst Du endlich einen echten Pferdeschwanz streicheln, Du kleine Drecksau. Ich werde Dich zu einer Stute machen und zwar zu einer die von echten Hengsten bestiegen wird.

Ich spürte wie meine Fotze langsam nass wurde, obwohl ich mich mit aller Kraft dagegen wehrte. Er hockte sich nieder und griff von hinten meine Titten und packte sie fest, massierte sie und zog an meine Nippeln. „Du wirst es genießen meine geile Stute, Du wirst sehen und vor allem wirst Du mir gehorchen weil Du weisst das Du eine verdorbenes dreckstück bist und das auch raus lassen willst.

„. Ich stöhnte als ich seine Hände spürte und seine Worte. Ich wollte es einerseits ja.. aber es zu tun sind zwei Dinge.

„Und nun los.. worauf wartest Du“ hörte ich die Worte meines Gebieter. Zögerlich nahm ich den Schwanz des Hengstes in die Hand und begann ihn zu streicheln. Er war gewaltig groß und fühlte sich sehr sanft an. Dem Hengst schien es zu gefallen denn sein schwanz vergrösserte sich sofort und er stand sehr still.

„Wichs ihm den Pferschwanz Du Drecksfotze“.. Ich fing an dem Hengst den Schwanz mit beiden Händen zu wichsen und musste hierzu weiter unter seinen Körper rutschen. Zögerlich fing ich an ihn zu wichsen, mein Herr fasste mir von hinten an meine Fotze „Du geile Fotze, Du bist nass siehst Du, ich will hören das es Dich reizt es auszuprobieren“ .. Ich zögerte etwas.. „Ja mein Gebieter es ist reizvoll seinen Schwanz zu streicheln, aber bitte lasst mich nicht von einem Tier ficken“.

„Du wirst Dich ficken lassen von wem ich wil und von was ich will, hauptsache er oder es hat einen Schwanz und nun wichs weiter, damit er die volle Größe erreicht“. Ich zitterte, mein Herz schlug bis zum Hals. Ich spürte wie mein Saft anfing zu laufen und die Mischung aus Angst und Erniedrigug liess mich gehorsam sein. Ich wichste dem Hengst den schwanz mit beiden Händen bis er seine ganze Länge erreichte.

Dann half mir mein Gebieter hoch und führte mich zum Gitter.

„Stell Dich hinten den dicken metallenden Balken und lehnte Dich auf das davor liegende Brett mit den Armen. „Nein, nein schrie es in meinem Kopf “ aber die Worte kamen nicht raus. Mein Gebieter wirkte streng, sein Blick fest. Ich zögerte. „Bück Dich sofort“. Ich bückte mich zögerlich. Ich spürte wie mein Saft aus meiner Fotze meine Schenkel runterlief.

Er holte den Hengst näher und lies ihn an mir rieche. Ich windete mich drehte meinen Hintern weg.

„Halt ihm sofort Deinen Hintern hin, Du weisst das Du es willst“. Mein Gebieter spreizte meine Beine und der Hengst stand plötzlich über mir und sprang mit den Vorderbeinen auf die dicken Metallbalken. Dann spürte ich wie sein Schwanz meine Fotze suchte. „Brave geile Stute“ höre ich meinen Gebieter sagen und spürte wie er mich versuchte zu halte. „oh bitte, ich jammerte, mein Gebieter bitte nicht“. Das Codewort kam mir nicht über die Lippen, weil ich es mir in meinen inneren schon immer wünschte und doch einfach so still halten konnte ich nicht.

Jammern lag ich da und spürte den Schwanz wie er zustiess aber mich nicht traf. Mein Herz raste.. „ruhige höre ich meinen Herrn“ er stoppte ihn etwas damit er ruhiger wurde. Dann erneut ein Ansetzen.

Ich spürte wie sein riesiger Pferdeschwanz an meine Fotze andockte, dann folgten stossenden Bewegegungen. Meine Fotze riess auf und dehnte sich, dann sties er nochmal zu und war in mir. Er hielt einen Moment still sso das ich mich erholen konnte.. Er war so verdammt riesig dass er mich fast zerrissss.. Ich stöhnte laut, wollte weg „bitte mein Gebieter“ „siehst du was Du für eine geile Stute Du bist“.. Der Hengst fing an sich in mir zu bewegen und fickte mich.

Ja.. ich wurde von einem Pferd gefickt.. Nachdem ich soviel Erniedrigung erfahren hatte, war dies wohl der Höhepunkt. Unaufhörlich stiess er wild in meine Fotze .. ich stöhnte und schrie.. es kam mir wahnsinnig lang vor. „oh bitte nein“ hörte ich mich aufschreien und doch genoss ich es gleichzeitg dem völligem Gehorsam unterworfen zu sein. Pure Erniedrigung durchdrang mich, tiefer das Gefühl als ich es je kannte und es liess mich geiler werden wenngleich die Scham unglaublich war.

„Was für eine verfickte geile Sau Du bist Dich von einem Pferd ficken zu lassen“.. hörte ich die Worte des Gebieter als das Pferd plöztlich schneller zustiess und dann seine gesamte Ladung in meine Fotze spritze. Noch nie habe ich einen solchen Druck in meinem Unterleib gesprüt, sein Pferdesaft schien mir bis in den Muttermund zu spritzen. Dann sprang er von mir.

Meine Fotze klaffte weit offen und sein saft prasselte aus mir raus.

Mein Gebieter kam und steckte mir eine großen Plug in meine Fotze. „Du sollst von dem Perfesaft noch länger was haben, also lass ich ihn in Dir“. Ich stöhnte und sank zu boden. Ich wollte diesen Pferdegeruch einfach nur von mir bekommen und seinen Saft aus mir raus. Mein Gebieter streichelte mir über den Arsch „Diese Erniedrigung werde ich noch ausdehnen indem Du den Saft in Dir behältst und vlt lass ich Dich später noch davon kosten“.. Ich schaute mit angstvollen Augen zu ihm auf „oh bitte erlöst mich von meiner Scham von seinem Saft“.

„Wenn mir danach ist Du geile Pferdehure.. wenn mir danach ist, bis dahin genieße ich es Dich anzusehen und Dich weiter zu erniedrigen.


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