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Mein Swinger-Paar

Nachdem ich den Bestand von ca. 3000 Kunden übernommen hatte, mußte ich ihn noch Durcharbeiten und mich bei allen als neuer Berater vorstellen. Mit der Hoffnung, dass dabei noch das eine oder andere Geschäft bei rauskommt. So telefonierte ich alles ab und hatte für die nächste Wochen einige Termine. Einer dieser Termine hörte sich sehr vielversprechend an. Ein Paar, außerhalb von Kassel, hatte sich gerade ein neues Haus gekauft und renovierte es. Dabei sollte es von unten bis oben Versichert werden. Der erste Termin war gegen Abend vereinbart und ich besuchte die beiden. Sie hatten schon ein wirklich schönes Haus, fragte mich warum sie es verlassen wollten, aber mir ging es um das Geschäft. Anna und Heinz empfingen mich und wir machten uns im Wohnzimmer bequem. Heinz war ein Mann von 54 Jahren und Anna eine attraktive schlanke Frau von 39 Jahren und schwarzen kurzen Haaren.

Meine erste Frage galt natürlich dem Grund, ein doch so schönes Haus zu verlassen. Die Gründe waren mir bald plausible, es ging im Allgemeinen um die Gegend, Nachbarn und auch, das sie einfach ein Haus gekauft haben, in das sie mehr Platz hätten für die Arbeit, Hobby und einen schönen Garten. Wir besprachen was noch gemacht werden sollte, dass Heinz das komplette Haus selbst in Heimarbeit renovierte und was alles versichert werden sollte. Mich beeindruckte es, das Heinz das alles selber machen wollte, bzw. schon dabei war, beruflich war er Autoverkäufer. Die Stimmung war bald sehr locker und wir unterhielten uns auch über Privates, wie ich den Bestand übernommen habe usw. Wir machten gleich einen neuen Termin aus, denn ich mußte den Vertrag noch ausarbeiten und brauchte dazu einige Zeit. Nächste Woche sollte es dann zum nächsten Treffen kommen, wobei ich ihnen dann vorstellte, was man alles wie versichern könnte.

Die nächste Woche kam und diesen Termin mußten wir wieder am Abend vereinbaren. Als ich vor dem Haus angekommen war, bekam einen Anruf auf mein Handy, das ich vor dem Haus etwas warten sollte. Anne wäre auf den Weg und Heinz würde erst später nachkommen, da sie noch am Haus gearbeitet hätten. Anne kam vorgefahren und während ich ihr entgegenkam entschuldigte sie sich für die Verspätung und wie sie aussehen würde, sie hätten noch am Haus was verputzt! Sie war etwas verstaubt, aber ich hatte natürlich Verständnis. Als wir ins das Haus gingen sagte sie zu mir, ich solle es mir auf der Couch bequem machen, sie müßte noch kurz dringend unter die Dusche. Nun, ich machte es mir bequem und packte meine Unterlagen und den Laptop aus. Während ich im zweiten Geschoss die Dusche hörte, machte ich alles fertig, damit ich meine Vorschläge gleich unterbreiten konnte.

Es dauerte nicht allzu lange als Anne die Treppe hinunter kam, ein Handtuch um die Haare gebunden und ein langes weißes Mickey Maus T-Shirt an. Das ging bis zu den Knien. Ich guckte etwas verdutzt, aber Anne entschuldigte sich nochmal wegen der Umstände und wie sie nun rumlief. Ich sagte ihr, das sie doch hier zuhause sei und gerade aus der Dusche kam, alles kein Problem. Nachdem sie mir etwas zu trinken gebracht hatte setzte sie sich neben mich, sagte das Heinz erst später kommen würde ich ihr aber schon mal was zeigen könnte. Ein Grinsen konnte ich mir kaum verkneifen, da Anne eine attraktive Frau war und so wie sie gerade neben mir saß, man das Ganze auch anders verstehen konnte. Dabei schmunzelte sie und blickte mir in die Augen, meinte nur: „so so.“ Aber ich konzentrierte mich auf den Laptop und stellte ihr mein Angebot vor!

Der Laptop war durch die Beleuchtung nicht immer gut einsehbar und ich schob ihn etwas in Annes Richtung, dennoch musste sie sich ab und zu nach vorn beugen um den Bildschirm genau zu sehen. Dabei stützte sie sich immer auf meinem Knie ab. Ich machte mir keine weiteren Gedanken und erklärte ihr das Angebot und immer wieder schaute sie sich den Bildschirm genau an, stützte sich wieder auf meinen Schenkel ab und nun merkte ich, dass ihre Hand bei jedem Stützen etwas höher glitt. Nach dem dritten Mal, war ihre Hand schon fast zwischen meinen Schenkeln und dadurch machte sich langsam was in meiner Hose bemerkbar. Das alles wurde für mich nun schon etwas unangenehm, da Anne bestimmt bemerken könnte, das sich in meiner Hose was regte. Die Anzughose verbarg sowas nicht wie eine Jeans und ich versuchte mich weiter auf das Angebot zu konzentrieren, meine Gedanken abzulenken. Dann beugte sie sich wieder nach vorn und jetzt legte Anne ihre Hand ganz ungeniert direkt zwischen meine Beine, auf die harte Beule die sich dort abzeichnete. Sie schaute mir in die Augen und meinte: „Und was ist das für ein interessantes Angebot? “ Ich war sprachlos und sie massierte nun die Beule die immer härter wurde. Sie schaute mir tief in die Augen und legte sich mit der Zunge über die Lippen. Sie drückte mich etwas zurück und sagte: „Ich schau mir mal das andere Angebot an!“ Dabei öffnete sie meine Hose, Annes Hand wanderte hinein und kramte meinen schon ziemlich harten Schwanz heraus. Ohne weiteres wichste sie ihn kurz und schon senkte sich ihr Kopf und ihre Zunge wandert über meine feuchte Eichel. Ihre Lippen stülpten sich auch gleich über meine pralle Eichel und sie begann genußvoll an ihr zu saugen. Ich hielt nun Annes Kopf fest und drückte ihr meinen Ständer tief in die Mundhöhle. Dabei darauf achtend meine Eichel immer schön feucht zu halten, mit Zunge an ihr zu spielen um sie gleich wieder tief in ihren Mund verschwinden zu lassen, lutschte Anne unwillkürlich an ihr. Nun wurde sie wilder und ihr Kopf hob und senkte sich immer schneller! Ab und zu nahm sie Luft, schaut mich dabei kurz an um dann wieder meinen Schwanz zwischen ihre Lippen zu nehmen. Es war unbeschreiblich geil, mit welcher Kunst sie das machte und ich genoß jede Sekunde. Während sie mir so schön einen blies, griff ich ihre Titten. Mein linker Arm lag unter ihr und durch das Shirt konnte ich gut an ihren Hügeln spielen. Ich stöhnte etwas lauter auf und schob ihr meinen Schwanz tief in den Mund! Ich fickte ihren Mund, als plötzlich… Plötzlich hörte ich wie der Schlüssel in die Haustür gesteckt wurde und Heinz die Tür öffnete, hinein kam!

Ich bekam einen Schock! Da sitze ich nun und hatte meinen Schwanz in Annes Mund und ihr Mann kommt, ohje! Was sollte ich nun tun? Sollte ich mich entschuldigen und sagen ich sei so in ihren Mund gestolpert? Heinz stand da, schaute uns kurz an, lächelte und meinte nur: „Ach, Du bist ja schon dabei! Laßt euch nicht stören“ und er ging die Treppe hoch. Während ich das nun nicht unbedingt begriff, war mein Schwanz etwas erschlafft, wurde aber durch Annes tun gleich wieder in Form gebracht und zur vollen Höhe geblasen. Sie hatte in keiner Minute aufgehört und genoß eifrig meinen Ständer! Jetzt wo ich mir recht Sicher war, das Heinz es nicht Übel nahm, konnte ich Annes tun richtig genießen, mein Ständer wurde noch härter und nun schob ich ihn auch Annes Mund entgegen. Dann stand ich auf, lies die Hose fallen, nahm Annes Kopf in beide Hände und während ich vor ihr stand schob ich ihr meinen Schwanz wieder tief in den Mund. Im Stehen fickte ich sie nun in den Mund, tief und fest! Kurz ließ sie ab, zog ihr langes T-Shirt aus und ich konnte ihre prachtvollen Brüste bewundern. Packte zu und massierte sie, aber Anne war viel zu schwanzsüchtig das ich mich noch ausgiebig um ihre Titten kümmern konnte und nahm sich wieder meines Ständers an. Ich hörte dass Heinz oben im zweiten Stock am Duschen war und nach einer kurzen Weile völlig nackt die Treppe herunter kam. Während Anne sich noch um meinen Schwanz kümmerte, stand Heinz bald neben mir und meinte, ob wir nicht mal den Platz tauschen wollten und ich Anne ficken sollte. Anne kniete sich auf der Couch, sagte ich solle es ihr besorgen und ich nahm hinter ihr die Position ein. Heinz ließ sich nun seinen Schwengel blasen und ich schob Anne meinen Ständer tief in die schön rasierte Fotze!

Heinz muss es sehr gefallen haben, wie ich gerade seine Anne gearbeitete, denn er trieb mich etwas an, es ihr richtig zu besorgen. Und ich tat es und drückte meinen Schwanz tief in Annes Loch rein, nahm sie mit harten Stößen. Anne legte sich nun ausgebreitet auf die Couch und zerrte mich wieder zu sich um meinen Schwanz zu lutschen, dabei ihren eigenen Saft zu schmecken. Sie lutschte mit hingebungsvollem Genuß und Heinz war nun der, der sie dabei fickte. Anne stöhnte laut auf während mein Schwanz tief in ihren Mund steckte und sie meine Eichel verwöhnte. Ich drückte mich nah an sie und sie lutschte mit Hochgenuss, als hätte sie lange keinen mehr zwischen ihren Lippen gehabt. Aber nach einer Weile wollte ich wieder mehr und sie auch! Heinz setzte sich in einen Sessel und überließ es mir nun alleine es seiner Frau zu besorgen, sich dabei seinen Schwanz zu wichsen. Ich zog mich nun ganz aus und gesellte mich wieder zu Anne, drehte sie um und sie trieb mich mit Worten an, es ihr richtig zu zeigen und sie jetzt ordentlich in den Arsch zu ficken. So, das uns Heinz gut zuschauen konnte, nahm ich wieder hinter Anne Position und setzte meinen Schwanz an Annes Arsch-Fotze an. Mit einem harten Ruck stieß ich zu und steckte gleich tief in ihrer feuchten Analfotze. So fickte ich Anne nun hart durch, stieß immer wieder mit Ruck in sie und sie stöhnte laut auf. Heinz durfte weiterhin zuschauen und es gefiel ihm sichtlich, da sein Prügel hart empor stand. Dann wechselten wir die Stellung, ich legte mich auf den Rücken, Anne kam über mich, setzte meinen Schwanz an ihre Fotze und reitete nun auf mir. Dabei konnte ich gut und mit kräftigem Griff an ihren Titten spielen. Ihr Mann stieg auf die Couch, setzte sich auf die große Lehne und seine Frau blies ihn genußvoll den Schwanz. Das dauerte eine ganze Weile, als sich Anne von mir erhob, etwas nach vorn rutschte und sich meinen Ständer wieder an ihr Analloch hielt und mit einem kräftigen Ruck ihn in sich schob. Vorsichtig ließ sie sich wieder nieder und nach einer kurzen Gewöhnungsphase hopste sie dann nun auf und ab und mein Schwanz stieß tief in ihren Arsch. Ich fummelte dabei noch etwas an ihrer Spalte und rieb den Kitzler, was sie sehr genoß und ihrem Mann wurde weiterhin der Schwanz mit ihrem Mund bearbeitet. Ich steckte nun zwei Finger in die Fotze und Anne stöhnte laut auf. Während Heinz ihr nun eine Ladung Sperma in den Mund spritzte, war mein Ständer tief in ihren Arsch. Ich sah, das Anne eifrig am schlucken war. Heinz setzte sich nun wieder in den Sessel und schaute uns zu. Während ich mich nun mit Anne wieder ausgiebig allein vergnügen konnte, schaut sich Heinz das alles an und wichste dabei seinen Schwanz der langsam wieder wuchs. Er mochte anscheinend den Anblick wenn seine Frau von jemand anderen bestiegen wurde und Anne genoss es einen anderen Schwanz in sich zu haben. Sie legte sich nun flach auf die Couch und ich nahm sie in etwas altmodischer Missionarsstellung. Wir küssten uns dabei sehr innig und ich konnte tief in ihre feuchte Spalte eindringen. Es dauerte nun aber nicht mehr lange und ich spürte, dass es mir bald kommen würde, was ich Anne sagte. Dazu bat sie mich, ich solle mich vor sie stellen. Während sie noch ausgestreckt auf der Couch lag, nahm sie meinen Ständer wieder zwischen ihre Lippen und knutschte und lutschte an meiner Eichel. Dabei wichste ich meinen Schaft und dann explodierte ich förmlich und schoss ihr meinen Saft direkt in ihren Mund. Sie schluckte und behielt meinen Schwanz im Mund, und kam mit dem Schlucken gerade so nach. Keinen Tropfen ließ sie aus und saugte meinen Ständer danach noch schön artig sauber. Auch Heinz war aufgestanden und zu ihr gekommen, spritze seine Ladung seiner Frau auf die Titten, was sie mit den Händen verrieb während sie meinen Schwanz noch im Mund hatte.
Ich war erst mal etwas platt und brauchte eine Pause. Wir saßen nun auf der Couch und Heinz meinte nur: „Na, so einen Abschluss hast du auch noch nicht erlebt, wa?“ Nein, das hatte ich wirklich noch nicht. Erst jetzt erfuhr ich, dass es von den beiden keine spontane Aktion war, sondern sie es nach unserem ersten Treffen geplant hatten. Sie hatten an dem Abend erfahren, dass ich Single war und Anne schon sehr interessiert an mir gewesen ist. Hatte sich sogar gefragt, was ich wohl in der Hose hätte und mit Heinz dies geplant. Ich war geschmeichelt und wir haben an diesem Abend den Vertrag noch fertig gemacht. Da erfuhr ich auch, worum es sich bei dem neuen Haus handelt. Er solle ein Swingerclub werden und Heinz baute es auch komplett selber aus. Sie erzählten mir, was für Räume es geben solle und das es ein großes Gebäude mit Garten sei, das ich mir unbedingt mal Anschauen sollte und wenn ich Lust hätte, würde ich auch immer als Gast willkommen sein, natürlich ohne Eintritt zahlen zu müssen. Das ehrte mich und danach haben wir die Anne noch mal rangenommen.
Zuhause dachte ich über den ganzen Abend noch mal nach und konnte es kaum fassen, was mir da eigentlich passiert ist. So was kennt man eigentlich doch nur aus Pornofilmen und kam es mir so vor, als sei ich tatsächlich in so einem gelandet. Eine komische Situation, aber es war wirklich passiert. Dennoch, ich fühlte mich wohl und fragte mich, was wohl beim nächsten Treffen passieren würde. Das ließ nicht lang auf sich warten. Natürlich nahm ich das Angebot, mir das Haus und den kommenden Club mal anzuschauen wahr! Ich war sehr Erstaunt, den Heinz machte tatsächlich alles selber. Anne begrüßte mich und führte mich hinein, sie hatte nur einen Blaumann an, ansonsten schien sie darunter nackt zu sein. Ein geiler Anblick wie ihre Titten bei manchen Bewegungen herausfielen. Während Heinz gerade daran war, einige Lampen aufzuhängen, zeigte mir Anne die Räumlichkeiten und erklärte mir, was sie noch so alles vorhatten. Es war 3 Stöckig und hatte viele versteckte Zimmer, die alle einen anderen Stil bekommen sollten. Nur das dritte Obergeschoß sollte für reine private Zwecke, wie Büro, Küche usw. eingerichtet werden. Gespannt war ich schon wie das alles mal aussehen würde, da zu der Zeit vieles noch im Rohbau war. Heinz brauchte an diesem Abend kurz mal meine Hilfe. Er stand auf der Leiter und ich solle ihm doch bitte mal die Lampe anhalten. Er stand dabei auf der Leiter und ich sollte von der anderen Seite sie ihn anhalten. Anne hielt die Leiter, aber ihr kam dabei dann doch noch eine ganz andere Idee. Denn während Heinz und ich auf der Leiter standen, öffnete Anne unsere beiden Hosen und holte unsere Schwänze raus. Na typisch, das Luder konnte nicht anders. Sie war einfach zu Schwanzgeil um sich das entgehen zu lassen. Also, standen Heinz und ich nun dort auf der Leiter und Anne blies uns abwechselnd die Ständer. Wir bekamen es gerade noch so hin, dass die Lampe festgeschraubt werden konnte, bevor wir uns darauf konzentrieren konnten wie Anne unseren beiden Latten lutschte. Abwechselnd nahm sie meinen und dann Heinz Schwanz in den Mund und lutschte an unseren Eicheln. Ich wurde etwas wackelig auf den Beinen, was bei der Behandlung auch kein Wunder war. Ich stieg herunter, während Anne weiter an Heinz Schwanz lutschte, ging hinter sie und löste die Träger des Blaumanns, der auch gleich herunter fiel. Ich packte Annes Titten und knetete sie ordentlich durch, zupfte etwas an ihren Nippeln, was sie mit einem Stöhnen quittierte. Sie lutschte weiter, während ich meinen Schwanz an ihrer feuchten Spalte ansetzte und mit einem Schwung in sie eindrang. Während sie weiter den Schwanz von Heinz bearbeitete, der nun doch von der Leiter gestiegen war, fickte ich Anne von hinten mit harten Stößen. Sie ruckte vor und zurück und ich stieß jedes Mal etwas härter zu. Ihr gefiel es, den sie trieb mich mit Worten an wie: „Fick mich hart, härter, Stoß mich!“ Kurz bevor ich kam, was ich ihr sagte, kniete sie sich zwischen Heinz und mir und wir beide kamen fast zur gleichen Zeit und spritzten Anne ins Gesicht und den Mund. Dieses versaute Spermageiles Luder bekam einfach nicht genug und schluckte einiges an Sperma auf, so gut sie es konnte. Während Heinz sich wieder etwas zurückzog, blies mir Anne meinen Schwanz noch weiter. Trotz das er in ihrem Mund schon etwas erschlaffte, kaute sie noch weiter und wichste ihn auch noch. Ihre Mundbehandlung war großartig, aber mein Schwanz wurde dadurch auch ziemlich gereizt. Wenn sie so weitermachen würde, würde ich gleich noch mit etwas anderen spritzen, was sie aber anscheinend wollte. Sie hörte nicht auf, sondern lutschte weiterhin an meiner Eichel und den Schwanz. Dann konnte ich mich nicht mehr Zurückhalten und pisste ihr in den Mund. Sie hielt ihren Mund weit geöffnete und ließ sich meinen goldenen Saft in das Gesicht, den Mund und über sich ergießen. Es lief ihren Titten hinunter bis zu ihrer Spalte. Einfach gesagt, ich pinkelte über sie und sie schloss die Augen und genoß den goldenen Regen über sich. Für mich war es das erste Mal, das ich eine Frau quasi anpinkeln konnte und sie das mochte. Als ich fast entleert war, lutschte Anne noch ein bisschen an meinen Schwanz bis auch sie sich bedankte und sich im Bad etwas abwusch. Danach kam sie noch mal zu mir und küsste mich zärtlich und bedankte sich nochmals.
Das nächste Treffen kurz danach war auch sehr ungewöhnlich. Wir hatten nur die Vertragskonditionen fertig gemacht, aber der eigentliche Vertrag musste noch Unterschrieben werden. Daher hatte ich mit Anne einen Termin am Nachmittag vereinbart. Kurz davor, ich saß noch im Büro, erhielt ich von ihr einen Anruf. Sie sprach mich nun schon mit Süßer an, daher brauchte ich mir wohl keine Sorgen zu machen, das das was bei dem Treffen passiert sei uns jetzt irgendwie geschadet hätte. Sie sagte mir Bescheid, dass sie es wohl nicht schaffen würde, bis zu sich nach Hause und da sie gerade in der Stadt sei, ob wir uns nicht in der Brasserie treffen könnten. Das passte auch mir gut, da sie nicht weit vom Büro entfernt sei und ich da schnell sein könnte. Die Brasserie war nicht gut besucht, vielleicht lag es an der frühen Zeit. Anne war schon da und ich kam zu ihr an den Tisch. Wir begrüßten uns mit einem innigen Kuss und ich war sehr angetan von ihrem Outfit. Neben einer weißen, weit geöffneten Bluse und einem Lederrock, trug sie noch eine kurze Lederjacke. Sie sah darin wirklich scharf aus. Ich bestellte eine Schokolade und zahlte diese auch gleich zusammen mit Annes Milchkaffee. Wir unterhielten uns etwas über den Abend und was wir davon gehalten haben. Beide waren wir sehr zufrieden und Anne schwärmte von meinem Schwanz. Dann zeigte ich ihr die Ausarbeitungen des Vertrags und wo sie unterschreiben solle. Das verweigerte sie aber plötzlich, was mich etwas erstaunte. Sie beugte sich dann etwas über den Tisch, schaute mir tief in die Augen und sagte. „Ich unterschreibe dir den Vertrag erst, wenn du mir deine Sahne gibst.“ „Wie? Jetzt hier?“ fragte ich. Sie sagte mir, sie würde unten in der Toilette warten und ging. Ich saß verdutzt da, schaute ihr nur nach, wie sie die Treppe hinunter zu den WC-Räumlichkeiten ging. Während sie die Treppe, die ich gut sehen konnte runter ging, sah ich, wie sie ihren Rock noch zog, mir den Arsch präsentierte und ich sah, das sie kein Höschen trug. Es war wohl reines Glück, das in diesem Augenblick niemand anderes von der Toilette kam oder dorthin ging.
Ich steckte meine Unterlagen ein und folgte ihr. Unten in den WC-Räumen, wartete sie am Eingang zur Frauenkabine und zog mich zu sich hinein. Schloss ab, kniete sich sofort vor mich und öffnete meine Hose. Schnell hatte sie meinen Schwanz herausgeholt und halb schlaff wie er war nahm sie ihn gleich in den Mund und blies ihn zur vollen Härte. Mein Ständer wuchs in ihren Mund gleich an und sie war wild dabei. Ich fragte mich, ob sie immer so schwanzgeil sein, da sie dermaßen gierig blies, als hätte sie lange Zeit keinen mehr gehabt. Was eigentlich nicht so war, unsere Aktion war noch nicht lange vergangen. Ihr Kopf bewegte sich schnell und rhythmisch vor und zurück, ich spürte ihre Zunge wie sie an meiner Eichel leckte und ich schob ihr meinen Schwanz immer etwas entgegen. Das ganze unterstützte sie mit ihrer Hand die meinen Schaft wichste. Ich sah, dass ihr Rock immer noch hochgeschoben war und sie sich mit der anderen freien Hand die Fotze rieb. Durch diese Behandlung und Intensität dauerte es auch nicht lange und ich kam, schoss ihr wieder eine Ladung in den Mund. Und auch diesmal war sie noch mit Genuss dabei und lutschte jeden Tropfen, blies meinen Schwanz auch schön sauber. Dann stand sie auf und schaute mich an: „Das habe ich jetzt gebraucht, mein Süßer. Jetzt kann ich dir die Unterschrift auch geben.“ Sie wollte sich gerade umdrehen, als ich sie am Arm festhielt, sie wieder zu mir drehte und ihr zwischen die Beine griff. Der Rock war noch oben und ich fühlte ihre Klitschnasse Spalte, drückte zwei Finger rein und fingerte sie noch etwas wild. Sie schloss die Augen, lehnte sich zurück an die Wand. Sie stand mit weit ausgestreckten Beinen dort und ich schob noch einen weiteren Finger nach. Sie stöhnte und ich drückte meine Finger tief in sie. Dann zuckte ihr ganzer Körper und Anne sank etwas in sich zusammen. Sie war gekommen! Meine klitschnasse Hand steckte ich ihr noch in den Mund damit sie auch ihren Saft noch etwas zu schmecken bekam. „So, jetzt kannst Du unterschreiben!“ sagte ich zu ihr. Ich öffnete langsam die Kabinentür, keiner da und wir schlichen uns raus. Ich ging vor, da Anne sich noch etwas zurecht und frisch machen musste. Nach einigen Minuten kam sie nach und am Tisch unterzeichnete sie den Vertrag. „Wunderbar“, sagte ich „solche Vertragsabschlüsse habe ich am liebsten.“ „Das glaube ich dir.“ Antwortete sie noch mit leiser Stimme. Dann gingen wir. Ich weiß nicht, ob jemand in der Brasserie etwas bemerkt hatte, mir war es auch egal. Geil war es auf alle Fälle!
Die nächsten Wochen trafen wir uns öfters, mal im neuen Haus oder mal in der Wohnung. Auch besuchte mich Anne mal im Büro, wo ich sie auch dort fickte. Es dauerte nicht lange und der Club war fertig. Er war sehr schön und aufwendig geworden. Für mich sprang natürlich auch eine gute Provision bei raus für das Geschäft, aber die Fickerei war das Beste daran. Auch an manchen Tagen war ich im Club, brauchte entgegen anderer Gäste keinen Eintritt zahlen. Was das Ficken anging, so hielt ich mich bei anderen Gästen doch eher zurück, dafür hatte ich ja Anne mit der ich beim Bau schon das Eine oder Andere Zimmer getestet und eingeweiht hatte. Somit konzentrierte ich mich meistens doch eher auf die Aktion mit ihr.
Es war ein heißer Sommernachmittag und ich hatte frei. Ich wollte etwas Sonne tanken, braun werden und fuhr zum Club. Nur Anne war da, Heinz noch an der Arbeit. Sie war gerade bei Vorbereitungen für den Abend und hatte nur einen gelben Bikini an. Es war Freitag und da würde der Club sicherlich wieder einige Gäste anlocken. Anne gab mir einen Begrüßungskuss und führte mich hinein und in die Küche. Vieles musste sie noch erledigen, einiges Kochen, da es am Abend auch eine gute Stärkung geben sollte. Dennoch, gegen einen kurzen Quickie hätte sie nichts. Wir standen in der Küche und Anne kniete sich auch gleich vor mich, öffnete den Reizverschluss und blies mir meinen Schwanz erst mal schön steif. Als mein Schwanz erhoben und gut hart war, lehnte sie sich an die Spühle, ich schob den Slip beiseite und drang von hinten in sie ein. So fickte ich sie kurz aber intensiv. Bevor ich Abspritzte drehte sie sich um, kniete sich hin und ich spritze ihr eine schöne Ladung in den Mund! Wir machten uns Zurecht und Anne wieder weiter an die Arbeit. Ich gab ihr noch einen Kuss und sagte, dass ich mich im Karten in die Sonne lege.

Der Garten war schön großflächig mit ein paar Liegen. Drumherum eine hohe Hecke so dass man sich auch völlig nackt sonnen konnte ohne dass sich jemand daran gestört fühlen konnte. Ich nahm mir eine Liege, legte mein Handtuch hin und ließ mich von der Sonne braten. Hier konnte ich wenigstens komplett mich bräunen lassen. Nach ungefähr einer Stunde, ich war richtig schön am dösen, hörte ich eine nette Stimme: „Guten Tag, ist den hier noch Platz?“ Ich öffnete die Augen und neben mir stand eine fast nackte Frau, nur mit einem Slip bekleidet. Ups, ich war überrascht. Sie war mollig mit langen schwarz gelockten Harren und einer enormen Oberweite. Ich begrüßte sie und bot ihr natürlich den Platz neben mir an. Sie stellte sich als Michaela vor, aber man konnte Michi zu ihr sagen und zog eine Liege neben mich. Sie erzählte, dass sie das erste Mal hier sei, sie sei eine Freundin von Anne und nun endlich geschieden, sodass sie nun auch mal hier vorbeischauen konnte. Aber auch um mal etwas Farbe durch die Sonne zu bekommen und Anne hatte gesagt, das sie das hier auch ungestört konnte. Sie war sehr nett und obwohl ich ganz nackt und sie nur mit einen Slip bekleidet nebeneinander lagen, hatten wir keine Scham. Wir unterhielten uns sehr nett und ich erfuhr dass sie eine schreckliche Ehe hinter sich hatte. Wir waren uns gleich sympathisch, ob es daran lag, das wir beide einfach schon nackt hier lagen, den mittlerweile hatte sie sich auch ihren Slip ausgezogen und sich auf der Liege bequem gemacht. Der Anblick war schon recht reizvoll, trotz dass sie mollig war. Ich fragte, ob ich sie eincremen sollte, wollen doch nicht, das sie heute Abend dann einen Sonnenbrand hätte. Dabei grinste ich sie etwas an und sie verstand wohl den Hintergedanken! Ich nahm also die Sonnencreme und sie legte sich auf den Bauch. Ich ließ die Creme auf ihren Rücken tropfen und verteilte sie mit sanften massierenden Streicheleinheiten. Das genoß sie, denn sie stöhnte etwas. Ich verrieb noch den Rest und plötzlich drehte sie sich um. Ich fragte, ob ich jetzt vorne noch weitermachen sollte. Die Antwort war eindeutig den sie meinte: „Natürlich.“Und das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Also nahm ich wieder die Creme und lies sie auf ihren Körper tropfen, wobei ich natürlich die Brüste auch betröpfelte! Ich fing am Bauch an aber ließ es mir dann natürlich nicht nehmen schnell zu ihren Brüsten zu kommen. Diese massierte ich dann auch intensiv und zupfte auch ein bisschen an ihren Nippeln. Ihre Brüste waren wirklich groß und man hatte weit mehr als eine Hand voll, so hielt ich mich auch lange bei ihnen auf. Michi hatte die ganze Zeit die Augen geschlossen und genoß mein tun sichtlich. Sie lächelte und schnurrte wie ein Kätzchen. Aber ich musste noch andere Stellen eincremen und somit fing ich nun bei den Füßen an. Ich massierte auch diese und wanderte dann langsam höher. Über die Schienbeine und zu den Schenkeln. Dort erst die Außenseite und dann ging ich auch langsam zu Innen Seite. Wieder schmunzelte Michi und ich ging höher, erreichte jetzt ihre Spalte. Michi öffnete die beiden Schenkel und erlaubte mir so, sie auch zwischen den Schenkeln zu streicheln. Die Creme war schon gut verteilt und daher massierte ich Michis Spalte ein bisschen und merkte schnell, dass sie schon sehr feucht war. Nun ging ich aufs Ganze und drang mit einen Finger sanft und vorsichtig in sie ein. Michi begann zu stöhnen, lies mich weiter gewähren und ich nahm einen zweiten Finger dazu. Michi biss sich auf die Unterlippe und ich drückte meine Finger noch weiter in sie. Dann begann ich leichte rein und raus Bewegungen. Ich fingerte sie nun etwas wilder und Michi hatte nun ihre Beine weit gespreizt. Mit der anderen Hand massierte ich wieder eine ihrer Titten richtig schön durch und wurde schneller und schneller mit dem rein/raus Bewegungen. Es dauerte nicht lange und Michi bäumte sich auf und schrie kurz auf! Sie war gekommen und lies sich gleich wieder in die Liege fallen.

Es freute mich, dass ich sie so zum Höhepunkt gebracht habe und auch bei mir hat sich was getan. Mein Schwanz stand in voller Höhe und das nutzte Michi auch. Ich stand mit hocherhobenen Pimmel da und sie griff gleich zu. Setzte sich auf und schon hatte sie meinen Schwanz in ihren Mund. Sie lutschte gleich sehr gierig an meiner Eichel und nahm ihn auch ganz tief in den Mund. Wo steckte sie meinen Ständer bloß hin. Sie war göttlich wie sie das machte, sie reizte meinen Schwanz mit den Zähnen, es tat nicht weh, aber durchzuckte meinen ganzen Körper. Sie blies wild und sehr intensiv und ich schloss ab und an die Augen um einfach nur zu genießen. Als ich die Augen wieder öffnete sah ich drüben am Haus jemanden der uns interessiert beobachte. Es war Anne die auf der Terrasse stand, uns zuschaute und sich selbst die Fotze rieb! Sie stand breitbeinig da und beobachtete uns, hatte ihren gelben Slip beiseite gezogen und schob sich ein paar Finger in die Möse. Sie war so ca. 20m entfernt, konnte unser Spiel gut sehen. Ich schaute Anne jetzt etwas zu, während Michi noch an meinen Schwanz nuckelte, was ihn noch härter werden ließ. Dann winkte ich Anne zu, sie solle doch zu uns kommen und während sie nun mit schwungvollen Bewegungen zu uns rüber kam, lies sie den Slip fallen und zog das Bikinioberteil aus. Als sie zu uns gelang küsste sie erst mal sehr innig Michaela und griff ihr dabei hart an die großen Titten, die sie massierte. Die beiden gaben sich einen heißen Zungenkuss und dann setzte sich Anne neben Michi. Nun wechselten sich beiden beim Blasen meines Ständers ab. Michi hatte meinen noch in ihrer Hand und führte ihn so in Annes Mund die meine Eichel schön knutschte und sie sich in den Mund fahren lies. Dann nahm ihn Michi wieder tief und ich schaute mir diese Show an und konnte es nicht fassen wie sich beiden gegenseitig meinen Schwanz in den Mund schoben. Ich streichelte beide am Kopf und bewegte mich in etwas rhythmischen Stößen beiden entgegen.

Immer wieder fuhren ihre Zungen über meine Eichel bevor sich die Lippen wieder über sie stülpten und mein Schwanz in dem Mund von Anne und Michi verschwand! Erst in den einen Mund, dann in den anderen. Beide feuchteten meine Eichel immer wieder mit Speichel an und schon wurden die Lippen wieder drüber geschoben. Die beiden hatten mich nun so geil gemacht, dass ich jetzt unbedingt in sie wollte. Ich legte mich daher auf die Liege und Michi kam gleich über mich. Sie setzte sich auf meinen noch glitschigen Stab und begann langsam zu reiten. Ich Genoß das wippen ihrer Brüste vor mir und packte auch voll zu um sie zu massieren. Michi riet wilder und wilder, Anne saugte an Michis Titten und trieb uns auch noch richtig an. Beide nahmen dann abwechselnd auf mir Platz und ritten los. Sie verwöhnten sich dabei gegenseitig wobei Michi meinen Schwanz packte, ihn lutschte und ihn dann wieder in Annes Spalte steckte. Auch sie saugte zwischendurch an Annes Brüsten und küsste sie. Dann nahm ich beide in verschiedenen Stellungen. Beide knieten sich in Hündchenstellung vor mich und so konnte ich in ihre beide von hinten nehmen. Anne wollte aber, dass ich sie gleich in den Arsch ficke und auch Michi war nicht abgeneigt sich von mir in den Arsch ficken zu lassen. Während ich es Anne in den Arsch besorgte, feuchtete Michi sich ihr Analloch an und als ich meinen Schwanz dann bei ihr ansetzte, konnte ich langsam in sie eindringen. Beide Arschfotzen nahm ich nun abwechselnd. Erst in Annes, dann war Michi dran. Ich wechselte immer wieder und stieß immer etwas härter zu und tief in ihre Löcher! Dann war es bald soweit und ich musste spritzen, fragte vorher Anne noch, ob sie noch eine Ladung gebrauchen könnte und gleich stülpten sich ihre Lippen um meine Eichel als ich losspritzte. Es war eine große Ladung, doch Anne schluckte alles auf. Danach lutschten die beiden meinen Schwanz noch ordentlich leer und richtig schön sauber.
Die beiden Frauen waren auch platt, aber küssten sich noch leidenschaftlich und massierten dabei gegenseitig ihre Brüste. Ein geiler Anblick. Dann kam Michi zu mir, legte sich neben mich auf die liege und wir knutschten. „Na, dann lass ich euch Hübschen mal alleine, ich habe noch was zu tun.“ Sagte Anne. Sie ging und hob auf dem Weg zum Haus noch den Bikini auf. Mit Michi lag ich noch da, wir küssten uns, streichelten uns und nach einer schönen Erholungsphase, leckte ich sie noch. Sie lag ausgestreckt auf der Liege, ich rutschte zu ihrer Spalte und ließ mir viel Zeit um sie zu verwöhnen. Sie war immer noch sehr feucht, ich schmeckte ihre Lust und drückte meine Zunge tief in ihre rasierte Spalte. Dann kümmerte ich mich hingebungsvoll um ihren Kitzler und steckte ihr zwei Finger in die Spalte. Ich rieb sie, massierte sie, umspielte ihren Kitzler mit meiner Zunge und schon bald kam sie ein weiteres Mal mit einem leichten Aufschrei! Ich kam dann zu ihr hoch und saugte dabei noch mal an den schönen prallen Brüsten, bevor wir uns wieder küssten. „Du ahnst gar nicht, wie lang ich das so nicht mehr gehabt habe. Mit meinem Mann war das nie so schön.“ sagte Michi. „Ich verwöhne gerne und du schmeckst auch gut.“ antwortete ich. „Das könnten wir gerne wiederholen.“ meinte sie und ich stimmte zu: „Gerne, jederzeit.“ Denn Abend haben wir dann dort nicht mehr verbracht, sondern fuhren zu ihr, wo wir noch eine geile und hemmungslose Nacht verbrachten. Dadurch entstand dann auch eine sehr leidenschaftliche Freundschaft zwischen uns allen, wo wir auch mal bald einen geilen Vierer zusammen erlebten. Aber das, ist eine andere Geschichte!


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