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Mein erstes mal

Die Geschichten sind wahr und erzählen von meinen ersten Erfahrungen mit dem Männlichen Geschlecht. Sie erzählen auch warum und wie Ich bei solchen Treffen und Gelegenheiten meine Hemmungen verliere. Es ist so das Ich bei einem Treffen in der Regel sehr Passiv bleibe. Es ist ein schubs notwendig. Er sieht meistens so aus das ein griff zwischen den Beinen oder halbsteife Schwänze mich geil machen und dann läuft es von selbst , wenn ich dann noch geblasen werde kann man mit mir fast alles machen. Habe festgestellt das Ich beides sehr gerne machen aktiv wie passiv

Rechtschreibfehler können gesucht und behalten werden. Kritik kann und wird gerne gesehen wenn sie Konstruktiv sind.

Das Ich dem gleichen Geschlecht nicht abgeneigt wahr stellte Ich schon in sehr Frühen Jahren fest. In der 5. Klasse Alter war es bei uns Jungs zu einem Spiel geworden sich in der Pause gegenseitig zwischen den Beinen zu fassen und fest zu drücken.
Wo wann das ganze angefangen hatte ist nicht mehr zu klären. Bei diesen Spielchen kam es dazu der kleine Freund steif wurde. Es war nach einiger Zeit eine Gruppenzwang endstanden. Ein Junge weckte mein besonderes Interesse hatte ich doch bei ihm festgestellt das er bei dem eine Beule in der Hose bekam. Klaus war 6 Monate älter und etwa einen Kopf größer. Ich suchte seine Nähe bei diesem Spiel. Die Lehrer setzten dem ganzem aber nach ein paar Tagen dem ganzem ein Ende. Damit war zuerst für einige Wochen wieder Ruhe. In dieser Zeit merkte Ich das mein kleiner Freund morgens steif nach oben zeigte das anfassen löste schöne Gefühle aus und nach einiger Zeit kam eine durchsichtige klebrige Flüssigkeit aus ihm. Wir wohnten in einem Hochhaus und spielten in den Kellerräumen , die in der Regel nicht immer abgeschlossen waren.
Bei einen dieser Streifzügen fand Ich eine Ausgabe der Praline. Schnell nahm ich diesen Schatz an mich und zog mich in mein Zimmer zurück. Ich war alleine in meinem Zimmer legte mich aufs Bett und schlug die Zeitschrift auf. Die Bilder von den nackten Frauen zeigte ihre Wirkung. Ich spürte wie es in meiner Unterhose eng wurde. Ich zog schnell meine Hose runter und merkte das meine Unterhose an einer Stelle feucht war. An der Spitze von meiner Eichel war ein durchsichtiger klebriger Tropfen. Meine linke Hand umfasste meinen harten Schwanz dabei wanderte meine Augen zu den einzelnen Bilder der Praline. Ich fing an zu stöhnen und ich spürte ein ziehen in meinen Eiern das langsam stärker wurde. Meine Hand massierten meinen Schwanz immer schneller ein zucken fuhr durch meinen Körper und mit einem lauten Stöhnen spitze ich zum ersten mal ab. Es dauerte ein paar Sekunden bis ich verstand war da gerade passiert war. Mein erster Orgasmus. Ich nahm ein paar Taschentücher und säuberte mich und zog meine Hose wieder hoch. Die Zeitschrift rollte Ich zusammen und verließ mein Zimmer. In meinem Zimmer konnte Ich sie nicht lassen , das mein Jüngere Bruder sie fand war eine zu große Gefahr. Ich ging in die Kellerräume und schaute mich dabei um. Ich fand im Keller ein gutes Versteck. Der Keller wurde nie abgeschlossen. Bei dem ganzem ist mir aber nicht aufgefallen das Peter mich dabei beobachtete. Peter war zu dem Zeitpunkt in der 7.Klasse und in unseren Augen schon fast erwachsen. Er rauchte auch schon heimlich. Er sah mich in den nächsten Tagen und Wochen immer wieder das Ich in den Kellerraum ging. Er dachte zuerst das Ich dort Zigaretten verstecken würde. Es war an einem Freitag als Ich nach 4 Tagen wieder mir einen runterholen wollte. Die Praline war eine sehr gute Vorlage dazu. Ich nahm die Zeitschrift aus dem Versteck , auf einmal hörte Ich Peter hinter mir. Erschrocken stand ich vor ihm. Was ich in dem Keller suchte fragte er mich. Blas geworden fiel mir nur ein das Ich nichts suchte. Das war eine mehr als blöde Antwort denn in meiner rechten Hand befand sich die Zeitschrift. Peter packte mich verdrehte mir den Arm und schaute sich sein Beutestück an. Wo ich die her habe fragte er mich. Ich erzählte ihm wo Ich sie gefunden hatte. Er lies mich los und sagte dann lass uns mal reinschauen, ich glaube meinen Ohren nicht glauben zu können. Erwartet hatte ich das jetzt die Zeitschrift weg war und er mich noch verhauen würde damit Ich nichts erzählen würde. Im Keller stand ein altes Gästebett das zusammen klappbar war. Es roch muffig er legte die Zeitschrift aufs Bett und schlug die ersten Seiten auf. Ich schaute besorgt zur Tür und dann zu Peter der muss meinen Blick bemerkt haben denn er zuckte kurz mit der Schulter und erzählte das der Eigentümer des Kellers in Urlaub war. Peter lag auf dem Bett die Praline vor ihm und eine Hand wanderte langsam zwischen seinen Beinen. Ich ging näher ran. Peter schaute mich kurz an und forderte mich auf sich neben ihn zu legen und mit ihm zusammen die Bilder anzuschauen. Wir betrachteten gerade das Bild einer Frau die mit schweren Brüsten gezeigt wurde sie hatte ihre Beine gespreizt und wir konnten durch die Haare ihre Spalte sehen. „ Hast du schon mal gewixt war auf einmal von Peter zu hören. Mein Gesicht wurde Rot und ich hörte mich sagen ja klar. Er setzte sich auf und sagte das er sich jetzt einen runterholen müsste sonst würde er platzen. Er zog seine Hose runter ich sah nun zum ersten male einen anderen Schwanz. Er sah anders aus wie meiner. Peter seiner war ungefähr 14 cm und dick leicht nach oben geneigt. Am Hodensack waren Haare zu sehen. Mein Schwanz war 11 cm lang und dünn Haare waren noch keine zu sehen. Ich schluckte schwer und konnte meine Augen nicht davon lassen. Peter fing an seinen Schwanz mit der Hand zu massieren. Langsam wanderte sich von oben nach unten und ein leichtes stöhnen war von Peter zu hören. Ich zog schnell meine Hose runter und dabei wippte meine steifer Schwanz nach oben. Die Zeitschrift war vergessen der Anblick von Peter wie er halbnackt vor mir sich selbst einen runter holte sorgte dafür das Ich anfing an meinen Schwanz zu spielen. Peter hörte mich stöhnen schaute zu mir. Ich setzte mich neben ihm und so waren wir beide halbnackt mit runtergelassen Hosen auf dem Bett und massierten unseren Schwänze. So nahe konnte Ich seinen Schwanz gut sehen. Peter fragte mich ob Ich schon mal einen anderen Schwanz angefasst hatte, Ich nickte nur kurz. Er lächelte mich an und bevor Ich es fassen konnte nahm er meine in die Hand drückte leicht und begann mich mit langsamen auf und abwärts Bewegungen zu wixen. Er wurde noch härter und mit einen wohligen Seufzen lehnte Ich mich zurück. Meine Hemmungen lösten sich auf und nach wenigen Sekunden war Ich nur noch geil. Geil auf Peter seinen Schwanz , Ich wollte ihn haben. Ich spürte wie es wieder anfing in meinen Bauch und in den Eiern zu ziehen , Ich stöhnte lauter und Jaaa ,Jaa Ich komme ich drückte mein Becken nach vorne und fing an zu spritzen. Mit einem lauten Seufzen fiel Ich nach hinten mein Schwanz wurde dabei kleiner. Peter schaute fasziniert auf seine Hand an dem etwas Sperma klebte. Jetzt bin Ich dran meinte Peter , Ich sah ihn kurz fragend an und nahm seinen Schwanz in die Hand. Es war ein neues und geiles Gefühl einen anderen anzufassen. Er war weich aber auch hart, warm und die Haut an seinem Sack sehr weich. Die Haare kräuselten sich leicht. Ich umschloss seinen Schaft und begann mit langsamen auf und abwärts Bewegungen ihn zu Wixen. Es war ganz anders als bei Klaus da ich seinen ja nur durch die Hose gespürt hatte. Peter stöhnte leicht und das war für mich das Zeichen weiterzumachen. Ich erhöhte den Druck und das Tempo , kleine durchsichtige Tropfen begannen auf seinen Penisspitze auszutreten. Peter stöhnte nun lauter und keuchte dabei das es so geil ist und ich nicht aufhören sollte. Er versteifte sich auf einmal und schrie auf dabei spritze er mit leichten zucken seines Schwanzes seinen weißen Saft. Er fiel wie ich nach hinten. Beide lagen wir nun mit unseren erschlafften Schwänzen auf dem Bett.

Das war meine erste Erfahrung , weitere folgten…………………………………………………


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