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Lisa

Lisa ist auf dem Weg nach Hause und es ist eine lange Reise. Sie hat
sich entschlossen den Schlafwagen zu nehmen, aber obwohl es schon spät
ist, lässt sie das Schaukeln des Zuges und das Rattern der Räder nicht
zur Ruhe kommen.

Sie streift den Morgenmantel über ihr dünnes Nachhemd und geht hinaus
auf den Gang. Sie erinnert sich daran, das der Schaffner in seinem
Dienst-Abteil Getränke verkauft.

„Eine Flasche Rotwein bitte.

“ Sie beugt sich dabei leicht nach vorn und
bemerkt wie sich die Augen des Schaffners sofort auf die Ansätze ihrer
vollen Brüste heften. „Und ein Glas,“ fügt sie schnell hinzu.
Unwillkürlich muss sie lächeln, denn sie weiß genau welche Gedanken
diesen Mann jetzt bewegen, doch es schmeichelt ihr, dass sie auch in
ihrem Alter noch immer attraktiv auf andere Männer wirkt.

Neben dem des Schaffners gibt es nur noch ein weiteres Abteil im
Schlafwagen.

Nachdem sie die Tür öffnet verstummt das Gespräch der
beiden Männer die dort am Fenster sitzen.

„Darf ich ?“

Schnell räumt einer der beiden die Zeitungen zur Seite die auf der
Sitzbank liegen. „Aber gerne,“ lächelt er sie an. „Können sie auch
nicht schlafen ?“

„Die Geräuschkulisse ist doch ganz schön ungewohnt,“ gibt Lisa zurück
und setzt sich auf den frei gewordenen Platz. Ihr Morgenmantel
verrutscht ein wenig und gibt dabei den Blick auf ihre langen,
schlanken Beine frei, doch das stört weder sie noch die beiden Männer.

Schnell entwickelt sich eine angeregte Unterhaltung zwischen den dreien
und schon bald ist die Flasche Wein geleert.

„Ich hole uns eine neue,“ bietet der eine sich an und verschwindet auch
schon aus dem Abteil.

Kaum hat die Tür sich hinter ihm geschlossen, spürt Lisa die Hand des
anderen auf ihrem Oberschenkel. Sie zuckt leicht zusammen doch dann
sieht sie dem Fremden fest in die Augen. ‚Er sieht gut aus, sehr gut
sogar …‘, denkt sich Lisa und ein sanftes Lächeln überzieht ihr
Gesicht.

Das ermuntert den Fremden und ohne ein Wort zu sagen beginnt
er zart die Innenseite ihrer Schenkel zu streicheln, immer höher
wandert seine Hand bis sie den Saum ihres Nachthemdes erreicht.

„Gehen sie nicht jetzt ein wenig zu weit …“, flüstert Lisa mit einem
leichten Beben in der Stimme.

„Wenn sie wollen würde ich sogar noch viel weiter gehen …“, gibt der
Fremde lächelnd zurück und sieht ihr dabei fest in die Augen.

Lisa zuckt zusammen als die Finger seine freie Hand flüchtig die Spitzen
ihrer Brüste berühren. Erst jetzt wird ihr bewusst wie sehr sie die
Situation erregt und auch wie die harten Knospen ihrer Brüste ihre
Erregung nach außen deutlich machen.

Ohne es eigentlich bewusst zu wollen öffnen sich ihre Schenkel ein
kleines wenig mehr. Sie genießt die Zärtlichkeiten des Fremden und kann
ein lustvolles Stöhnen kaum noch unterdrücken. „Oh Gott nein,“ stöhnt
sie als die Finger des Fremden ihre intimste Stelle erreichen.

Schwer
atmend schließt sie die Augen und legt den Kopf zurück.

Sofort nutzt er die Chance und seine Lippen legen sich auf ihren Mund.
Zögernd erst, doch dann immer leidenschaftlicher erwidert sie seine
Küsse.

Plötzlich spürt sie wie ihr jemand den Morgenmantel von den Schultern
zieht. Wegen der Geräusche des fahrenden Zuges hatte sie nicht bemerkt,
wie der zweite Mann zurückgekommen war, doch jetzt spürt sie seinen
heißen Atem auf ihren nackten Schultern, spürt wie seine Hände sich
unter ihr Nachthemd schieben.

‚Oh, nein. Du kennst nicht mal ihre Namen‘, schießt es ihr durch den
Kopf und instinktiv versucht sie sich den Beiden zu entziehen. Noch nie
hatte Lisa auch nur im Traum daran gedacht es mit zwei Männern
gleichzeitig zu treiben, und nun stand sie kurz davor sich zwei völlig
Fremden hinzugeben.

Doch die beiden lassen sich nicht irritieren. Schon legen sich die Hände
des einen mit festem Griff auf ihre nackten Brüste.

Sie spürt seine
Lippen, seine sanften Küsse auf ihren Schultern, an ihrem Hals, während
gleichzeitig die Finger des anderen in ihre feuchte Spalte eindringen,
nach ihrer Klitoris suchen und schließlich mit sanften, kreisenden
Bewegungen über die kleine harte Knospe in ihrer Muschi kreisen.

„Oh Gott, nein,“ stöhnt sie wenig überzeugend. „Bitte! Hört auf …
bitte nicht. „

Doch sie spürt gleichzeitig wie eine nie gekannt Lust von ihrem Körper
Besitz ergreift, eine Lust der sie sich nicht mehr widersetzen kann.

Der obszöne Gedanke von zwei Männern gleichzeitig begehrt zu werden, ihr
Hände auf den intimsten Stellen ihres Körpers zu spüren, ihren
keuchenden erregten Atem zu hören und zu wissen, das beide sie nehmen,
nacheinander in sie eindringen werden lässt eine nie erlebten Woge der
Lust durch ihren Körper rasen.

Jetzt beugt sich der eine, ohne die Massage ihrer Brüste zu
unterbrechen, vor um sie zu küssen und als ihre Lippen sich treffen
spürt sie den heißen Atem des anderen zwischen ihren inzwischen weit
gespreizten Schenkeln.

Sie glaubt fast zu explodieren, als beide Zungen gleichzeitig in sie
eindringen, die eine in ihren zum Kuss geöffneten Mund, die andere in
ihre geile, feucht triefende Spalte.

Wie eine Ertrinkende klammert sie sich an den einen, erwidert völlig
enthemmt seinen Kuss und wölbt ihre Hüften dem Mund anderen entgegen,
dessen Zunge das Zentrum ihrer Lust umkreist. Die Liebkosungen der
beiden treiben sie zum Wahnsinn und lassen sie alles um sich herum
vergessen.

Schon bald spürt sie wie sich die Ströme der Lust vereinen
und ein erster, gewaltiger Orgasmus ihren Körper erschüttert.

Nur einen, kurzen Moment lang lassen die beiden von ihr ab, doch nur um
sich blitzschnell auszuziehen.

Dann nimmt der eine sie von hinten in seine Arme und zieht sie mit sich
auf die Bank. Sie spürt wie seine harte Rute sich gegen ihren Rücken
presst doch ihre Augen heften sich auf den mächtigen, steil aufragenden
Phallus des anderen und sie weiß, das er der erste sein wird.

„Oh Mann bist du geil,“ keucht er und fast körperlich spürt Lisa wie
sich sein verlangender Blick auf die auf die klaffende Spalte zwischen
ihren Beinen heftet.

„Oh Gott dann tu es endlich! Nimm mich,“ fordert sie völlig enthemmt als
er seinen muskulösen Körper zwischen ihre willig gespreizten Schenkel
drängt. Der andere nimmt ihre Arme, zieht sie ihr über den Kopf und
hält sie fest, so dass ihre nackten Brüste sich ihrem Liebhaber obszön
entgegenwölben.

Und dann spürt sie ihn, spürt wie das harte männliche Fleisch des
Fremden ihre Hüften teilt.

Tief dringt er in sie ein, immer tiefer, bis er sie völlig ausfüllt und
fängt dann an sie mit rhythmischen Stößen zu ficken. Sie spürt, das es
nicht lange dauern kann, das der Fremde einfach zu geil darauf ist sich
in ihr zu ergießen. Immer keuchender geht der Atem ihres unbekannten
Liebhabers, immer leidenschaftlicher, immer hemmungsloser werden die
Stöße mit denen der geile Speer immer wieder tief in ihre Muschi
getrieben wird.

Dann spürt sie die Hand des anderen, wie sie kurz auf ihren bebenden
Brüsten verweilt, ihre Knospe zwischen Daumen und Zeigefinger massiert,
dann über ihren Bauch hinabgleitet und sich schließlich auf ihre
gepfählte Muschi presst. Das Gefühl der mit rhythmischen Stößen in sie
hineinstoßenden Lanze des einen und die, ihre Knospe massierenden
Finger des anderen lässt sie erneut explodieren.

Beim Anblick ihres übermächtigen Orgasmus kann sich auch ihr Liebhaber
nicht mehr zurückhalten.

Sein Keuchen wird immer lauter, immer
a****lischer. Mit einem letzten Stoß entlädt sich sein zuckender
Phallus tief in ihre Spalte und Lisa spürt wie das heiße Sperma des
Fremden in mehreren Schüben ihre heiße Spalte überflutet.

Sie weiß, dass es noch nicht vorbei ist, das jetzt auch der zweite sie
haben will. Und auch sie will es, kann es kaum noch abwarten bis erneut
der harte Schwanz eines Mannes ihre Vulva penetriert.

Schon spürt sie
wie sie von kräftigen Händen angehoben und mit dem Bauch auf die Bank
des Abteils gelegt wird.

„Ja, ja! Tu es! Fick auch Du mich,“ wimmert sie in höchster Extase als
seine Hände ihre Hüften fassen um sie in die richtige Position zu
bringen. Und dann schreit sie ihre Lust heraus, als erneut ein fremder
Speer ihre Hüften öffnet und mit einem Stoß tief in ihre, vom Sperma
seines Vorgängers überquellende Spalte eindringt.

Hart, fordernd mit kurzen kräftigen Stößen beginnt der Fremde Lisa zu
ficken. Schon nach wenigen Stößen des Fremden krallen sich ihre Hände
in die Polster. Das erregte Keuchen ihres zweiten Liebhabers wir
lauter, immer heftiger werden die Stöße mit denen er in sie eindringt,
mit denen der Fremde seine Lust an ihrem Körper befriedigt. Doch gerade
die a****lische Gier des Fremden, die Hemmungslosigkeit mit der er nur
zur Befriedigung seiner eigenen Lust immer wieder in sie eindringt,
treibt sie unaufhaltsam ihrem dritten Orgasmus entgegen.

Plötzlich
spannt sich sein Körper und mit einem letzten kraftvollem Stoß treibt
er seinen Speer tief in ihre Muschi. Erneut spürt Lisa wie der Saft
eines Fremden sie überflutet und es kommt auch ihr. Eine Woge nie
erlebter geiler ungehemmter Lust lässt ihre spitzen Lustschreie durch
das Abteil gellen.

***

Nachdem die drei wieder zu Atem gekommen waren, sich einigermaßen erholt
hatten viel Lisa siedend heiß der Schaffner im Nachbarabteil ein.

Er
musste alles mit angehört, ja vielleicht sogar zugesehen haben.

Doch die beiden Fremden (noch immer kannte sie nicht ihre Namen)
scheinen ihre Gedanken zu erraten.

„Die zweite Flasche Wein war ein wenig teurer,“ grinste der eine sie an,
„aber es hat sich gelohnt. Meinst du nicht auch ?“

Lisa lächelte ihn an und küsste ihn auf den Mund. Dann zog sie ihr
Nachthemd zurecht, legte sich den Bademantel über die Schultern und
verlässt, nachdem sie auch den anderen zum Abschied küsste, wortlos das
Abteil.

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