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Laura und der Kifferwahn

Da sich ihr Vorrat an Keksen bei diesem sich ständig wechselnden Wetter stätig reduzierte, hatte sie sich mit ihrem „Dealer des Vertrauens“ zu einer kleinen Verköstigungsrunde am Baggersee verabredet. Dieser wollte ihr dort in Ruhe ein paar neue Köstlichkeiten und Mischungen nahe bringen. Doch leider verlief diese nicht ganz so, wie die beiden es sich vorgestellt hatten. Und so taumelten die beiden Völlig bekifft, mitten in der Nacht, zurück in Lauras Wohnung.

„Was für eine Nacht“, dachte sich Laura als sie Lars aufs Bett warf und sich zugleich auf seine Hose stürzte.

Lachend zog sie seine Komplette Hose, samt Unterhose mit einem Ruck aus. Verlor dabei das Gleichgewicht und kam lachend auf dem Boden auf.

Lars begann beherzt zu lachen.

„Pssst. Ich will nicht das Silke mitbekommt das wir wieder hier sind“, flüsterte Laura mehr laut als leise.

„Okay!“, flüsterte Lars in gleicher Lautstärke zurück. „Aber die bekommt eh nichts mit“, und verwies auf ein lautes Gestöhne aus dem Nachbarzimmer.

„Na das können wir doch auch besser!“, lachte Laura und warf sich vors Bett.

Ohne mit der Wimper zu zucken umklammerte Lauras Hand seinen harten Schwanz, der noch immer vom Versuch einen Briefkasten zu ficken, wie eine Eins stand. Langsam ließ Laura einen Spuckefaden auf diesen gleiten bevor sie anfing diesen leicht zu wichsen.

Lars genoss das Spiel und stöhnte leise auf. Dieses wurde aber stärker als dieser bemerkte das Laura nun ihre Zunge sanft über seine Eichel gleiten ließ.

Gierig nach mehr öffnete sie ihren Mund und sein Schwanz glitt komplett hinein. Beim Herausgleiten seines Schwanzes ließ Laura ihre Zunge über die Unterseite seines Schaftes gleiten, was ihn zur Ekstase erregte. Es benötigte nur noch ein paar leichte Wichsbewegungen und Lars spritze ab.

Hastig verschloss Laura ihre Augen als ihr Lars Sperma entgegenflog und er ihr mitten ins Gesicht spritze. Lachend schauten sich die beiden an. Langsam ließ Laura ihren Finger über ihre Wange gleiten um das Sperma aufzunehmen.

Verträumt betrachtete sie das weiße, klebrige Zeug. Provokant schaute sie Lars dann in die Augen, bevor sie ihren Finger in ihren Mund schob um diesen genüsslich abzulecken.

Nachdem sie den Rest des Zeugs mit einem Tuch entfernte, kümmerte sie sich wieder um Lars halbsteifen Schwanz. Genüsslich ließ sie ihre Zunge über diesen gleiten und versuchte sein Sperma mit Zunge und Lippen aufzunehmen. Gerade als Laura sich auf Lars wieder hart gewordenen Schwanz setzen wollte, vernahmen beide einen Lauten Aufschrei aus dem Nachbarzimmer.

Gefolgt von einem Geräusch das nach dem Zerbrechen einer Vase klang. Dann konnte man erahnen, das etwas Schweres zu Boden viel. Beide Lauschten und versuchten eine Erklärung dafür zu finden. Fragend blickten sich beide an.

„Ach du heilige Scheiße“, vernahmen sie ein leises Fluchen. „Was, was mache ich nur…“, stammelte Silke leise.

Hastig sprang Laura von Lars hartem Schwanz herab, richtete ihren Rock und öffnete die Tür einen Spalt breit.

„Nichts zu sehen!“, flüsterte Laura leise zu Lars ins Zimmer.

Diese erschrak als sie eine Hand auf ihrer Schulter spürte. „Lars, lass den scheiß!“, fauchte sie ihn an.

Dieser war in der Zwischenzeit aus dem Bett geklettert und wieder in seine Hose geschlüpft.

„Was den?“, maulte er zurück.

Es dauerte eine Weile bis sich ihre Augen an die Dunkelheit des Flures gewöhnt hatten.

„Kannst du was erkennen?“, flüsterte Lars leise.

„Ich glaube Silke ist im Bad verschwunden. Es brennt dort wenigstens Licht!“, versuchte Laura das geschehen zu kommentieren. Da Weder Laura noch Silke es bis jetzt geschafft hatten, die Kaputte Glühbirne im Bad zu wechseln, viel nur ein sehr schwaches Licht durch das Milchglasfenster der Badezimmertür auf den kleinen Flur.

„Sie kommt!“, hastig schob Laura Lars ins Zimmer und schloss die Tür. Nachdem sie hörte wie die Wohnungstür ins Schloss viel, liefen beide aus Lauras Zimmer in die Küche und starrten aus dem Küchenfenster.

Sie konnten gerade noch erkennen wie Silke um die nächste Ecke ins Dunkel der Nacht verschwand.

Zögerlich verließen die beiden die Küche. Sie wussten nicht was sie von der Situation halten sollten, bis Laura ein Blutverschmiertes Handtuch auf dem Boden fand.

„ist das Blut?“, flüsterte Lars entsetzt.

„Nein, das ist Tomatensoße. Silke liebt es sich beim Sex damit einzuschmieren!“

„Ha Ha“, lachte Lars. „Ich wusste gar nicht das sie auf sowas steht!“

„Natürlich ist das Blut du Idiot“, fauchte sie Lars an.

Langsam schlichen die Beiden zu Silkes Zimmertür. Leise klopfte Laura und ließ ein leises: „Hallo?“ folgen. Entsetzt starte sie in Silkes Zimmer. Ihr erster Blick viel auf die Zerbrochene Weinflasche, die über und über mit Blut verschmiert war. Dann weiter auf das Weinglas und ein weiteres Handtuch. Alles voller Blut.

Vorsichtig drehte sich Laura Richtung Kleiderschrank. Sie erschrak und ließ einen leisen, schrillen Ton aus ihrem Mund herausgleiten. Dabei viel sie Lars in die Arme.

Auch dieser erschrak und klammerte sich an die hysterische Laura.

„Ist, ist der Tot?“ fragte sie stotternd.

„Ich denke schon“, antwortete Lars trocken und starrte auf den Regungslosen Körper der quer im Einbauschrank des Schlafzimmers lag.

Vorsichtig stieß Lars mit einem Fuß gegen den Körper. „Also bewegen tut er sich nicht mehr. Ich denke der Typ ist hin!“

„Stefan! Nicht Typ! Der Typ heißt Stefan!“ fluchte Laura.

„Und Silke hat ihn Umgebracht. Erschlagen mit der Weinflasche. Wahrscheinlich wurde er ihr zu aufdringlich und sie hat sich gewehrt“, reimte sie sich zurecht

„Scheiße“, fluchte sie und lief nervös im Zimmer auf und ab! „Was machen wir denn nur?“

„Wir müssen ruhig bleiben und die Leiche entsorgen“, antwortete Lars trocken.

„Sollten wir nicht besser die Polizei rufen?“

„Und was sollen wie denen sagen? Das wir nach dem Kiffen eine Leiche gefunden haben?“ gab Lars zynisch von sich.

„Du weist das ich die Auflage habe das Zeug nicht mehr anzufassen und komme dafür wieder in den Knast! Und denk auch an Silke“.

„Ja, du hast recht!“, Laura atmete tief durch. „Wir müssen die Leiche loswerden. Aber wie?“

„Ich weiß“, antwortete Lars. „Wir bringen sie in den Wald, graben ein Loch und zünden ihn an. Dann vergraben wir seine Überreste!“

Laura schaute ihn fragend an.

„Hab ich aus einer Doku über Serienmörder.

Lief auf ZDF oder Arte oder so!“.

„Na solange es nicht der Kinderkanal war“, begann Laura zu lachen.

„Das, das ist der Stefan. Stefan ist tot. Klingt komisch, ist aber so“, imitierte sie eine Männerstimme.

„HA HA!“, lachte Lars, während dieser Stefan auf die Bettdecke legte und versuchte diesen darin einzuwickeln. „Hilf mir lieber! Der Kerl ist verdammt schwer!“

Nachdem die beiden den Körper von Stefan in Silkes Decke gewickelt hatten, hob Lars diesen an und schleppte ihn die Treppe zu seinem Bulli herunter.

Laura war derweil vorgelaufen und kontrollierte die Straße. Hastig öffnete sie die Schiebetür des Wagens und Lars konnte den Leblosen Körper hineinwerfen.

Doch leider war der Versuch von Laura unauffällig zu bleiben so auffällig, dass ihre Aktion von der anderen Straßenseite aus nicht unbemerkt blieb.

„Hey ihr beiden“, rief Silke über die Straße.

„Silke? Ist alles in Ordnung bei dir? Komm her! Wir wissen was passiert ist und werden uns um das Problem kümmern“, rief Laura zurück.

„Was?“, raunte Silke und lief hastig über die Straße.

Entsetzt blickte sie in den Wagen. „Was zum Geier macht ihr hier?“

„Wir wissen von Stefan und das es ein Unfall war. Aber wir müssen seine Leiche entsorgen weil du nicht in den Knast kommen sollst. “

„Und ich will da auch nicht rein!“, fauchte Lars dazwischen.

Silke starrte beide an. „Wir wissen dass Stefan tot ist! Ich habe ihn in deinem Schrank gefunden!“ wedelte Laura mit ihren Händen.

Silke starrte Laura an. „Alles klar!“, schüttelte sie mit dem Kopf. „Du hast gekifft oder?“

„Klar haben wir das und wir können damit auch gerne später weitermachen. Aber erst müssen wir uns um die Leiche kümmern!“. Laura wurde immer hektischer.

„Laura, Süße!“ versuchte Silke Laura zu beruhigen. „Stefan ist nicht tot. Er ist in Ohnmacht gefallen nachdem er sein Blut gesehen hatte. Dabei ist er nach hinten in den Schrank gefallen.

Fragend schaute Laura Silke an. „Und warum bist du dann abgehauen?“

„Weil ich ihm sein Riechsalz geholt habe!“ Silke wedelte Laura damit vor der Nase.

„Dann ist er also nicht tot?“, warf Lars fragend ein.

„Nein, ist er nicht! Und jetzt bringt ihn bitte wieder nach Oben. “

„Laura Maus!“; Silke nahm Laura in den Arm. „Schön dass du das für mich machen wolltest. Aber du weißt doch das du nicht kiffen sollst, solange du die neuen Medikamente nimmst!“

„Tut mir leid“, entschuldigte sich Laura.

„Ich werde es nicht mehr machen! Versprochen. Aber sag Stefan nichts davon. Der kann mich auch so schon nichtwirklich leiden. Und wenn er jetzt auch noch glaubt, dass ich ihn umbringen wollte…“, Laura begann zu weinen.

„Ach Süße!“, tröstete Silke. „Ich werde nichts sagen. Versprochen!“

Lachend zog Lars den Körper wieder aus dem Wagen und deutete auf die Reifen. „Hey Laura. Wir wären mit dem Wagen in Übrigen nicht sehr weit gekommen!“

Laura begann erneut zu lachen.

Silke blickte Laura fragend an. „Plattfuß! Wir mussten zum See laufen!“

„Warum hast du mir nicht gesagt das du zum See wolltest. Dann wären wir mitgekommen und hätten was zu viert machen können“, stöhnte Silke als sie half Stefan aufs Bett zu legen als diese wieder in Silkes Zimmer angekommen waren.

„Ihr wart noch nicht wieder da!“, versuchte Laura sich zu entschuldigen.

Silke schüttelte nur mit dem Kopf und schmiss die beiden „Kiffer“ aus ihrem Zimmer.

Dann hielt sie ihm das Riechsalz unter die Nase.

„Was, was ist passiert?“, versuchte Stefan sich zu orientieren.

„Du hast dich geschnitten an dem Weinglas. Dabei hast du dein Blut gesehen und bist umgekippt. Dabei hast du dir eine mächtige Beule geholt“. Sanft strich Silke über Stefans Kopf.

„Ich habe dir dann dein Riechsalz aus dem Wagen geholt“, flüsterte sie leise weiter.

„Ahh“, stöhnte Stefan. „Zum Glück habe ich dir davon erzählt!“

„Ja, zum Glück!“, murmelte Silke und schaute in Richtung Lauras Zimmer.

„Wer weiß was passiert wäre, wenn ich es nicht gewusst hätte!“.

„Komm mein Lieber! Lass uns schlafen ja?“, Silke kuschelte sich an Stefan und konnte es noch immer nicht fassen, was gerade passiert war.

„Das war echt Strange!“, flüsterte Lars, nachdem er sich seine Hose wieder ausgezogen hatte und sich zu Laura ins Bett legte.

„Ja, überleg mal. Wir wären ja nicht besonders weit gekommen mit dem Platten.

Und eine Schaufel hätten wir auch nicht gehabt. Der wäre schon von alleine wieder Wach geworden und wir hätten das alles erklären müssen!“, lachte Laura.

„Stimmt“, lachte Lars. „Sag mal, wollen wir nicht da weitermachen wo wir vorhin aufgehört hatten?“ Vorsichtig deutete Lars auf seinen Schwanz.

„Ich glaube ich wollte mich gerade auf dich setzten und dich reiten oder?“, lachte Laura.

„Das glaube ich auch!“

Hastig zog Laura ihren Rock hoch und setzte sich auf Lars harten Schwanz der langsam in ihre feuchte Fotze eindrang.

Leise stöhnte Laura auf als der Schwanz immer tiefer in ihre nasse Fotze glitt.

„Hätte nicht erwartet das du noch so feucht bist!“, staunte Lars.

„Hat mich halt geil gemacht wie du das alles geregelt hast!“, stöhnte Laura als sie begann sich langsam auf und ab zu bewegen.

„Ach ja?“, begann auch Lars zu stöhnen je schneller Laura sich bewegte. „Das ist ja gut zu wissen!“

Langsam schob er die Träger von Lauras Kleid herunter und beobachtete wie Laura das Kleid langsam nach unten gleiten ließ und ihre Brüste freilegte.

Gierig griff er nach diesen und begann diese sogleich hart und Fest zu massieren. Seine Daumen und Zeigefinger zwirbelten dabei immer wieder ihre harten Brustwarzen. Er konnte es nicht lassen hin und wieder an ihnen zu ziehen während sich Laura immer wieder laut stöhnend mit ihren Händen durch ihr schwarzes langes Haar fuhr.

Langsam beugte sie sich zu ihm herunter und ließ ihre Titten vor seinen Augen wackeln. Gierig versuchte er mit seiner Zunge einer ihrer Brustwarzen abzulecken.

Doch immer wieder konnte Laura diese noch ein Stück zurückziehen und lies seine Zunge so ins leere gleiten.

„Na warte du Biest!“, stöhnte Lars. Er umfasste Lauras Hüfte und schob sie nach hinten. Sie erhob sich, so das sein Schwanz aus ihrer Fotze gleiten konnte. Sie drehte sich um und umfasste mit ihren Händen das Ende des Bettes.

Geil auf seinen Schwanz streckte sie ihren Hintern entgegen und flüsterte leise: „Na dann komm und zeig es deiner geilen Schlampe!“

Das ließ sich Lars kein zweites Mal sagen, sprang auf und rammte Laura seinen harten Schwanz in ihre triefende Fotze.

„Ja, das ist geil! Fick mich hart und fest du geile Sau“, stöhnte Laura hemmungslos auf als Lars immer wieder seinen Schwanz aus ihrer Fotze zog um diesen dann immer wieder hart und schnell in selbiger zu versenken.

Auch Lars stöhnte laut auf. Er liebte es wenn Laura mit dem „Dirty Talk“ begann. Keine außer ihr verstand es ihn so heiß damit zu machen. Er liebte es wenn sie begann ihn als „Drecksau“ und „Schlampenficker“ zu bezeichnen und ihn dabei ständig aufforderte sie nicht wie ein rohes Ei zu behandeln, sondern endlich anfangen sollte ihr Loch „ordentlich hart zu stopfen!“

Je mehr sie ihn beschimpfte, desto heftiger wurden seine Bewegungen.

Sie genoss es mal wieder so richtig hart gefickt zu werden. Und Lars genoss es seinen Schwanz in diese enge geile Fotze zu schieben. Es dauerte nicht mehr lang und er merkte das es nicht mehr lange dauern würde bis er sich erleichtern würde.
Laura stöhnte gerade ihren Orgasmus heraus als Lars seinen Schwanz aus ihrer Fotze zog und begann zu wichsen. Er liebte es wenn er sich auf ihren Rücken ergießen konnte.

Schnell ließ er seinen Schwanz zwischen seinen Händen hin und her gleiten. Gebannt wartete Laura dass sich Lars über ihren Rücken erleichterte. Und sie musste nicht mehr lange warten und sie spürte wie der warme Schwall seines Spermas auf ihren Rücken traf.

Stöhnend presste dieser noch den letzten Tropfen seines Saftes aus seinem Schwanz, bevor sich Laura unter die Dusche zwang.

Leider war Lars, nachdem sie fertig war nicht mehr da.

Nur ein Zettel mit der Nachricht, das ein Kunde was wollte, lag auf ihren Schreibtisch.

„Schade“, dachte sich Laura und legte sich aufs Bett und versuchte zu schlafen.


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