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Kleingartenfreuden

Mein Name ist Heinz Kramer, ich bin 64 Jahre alt und ich hatte in meinem Leben bei Frauen wenig Glück. Zum Einen mag das daran liegen, dass ich gerade mal einssechzig groß bin. Als es mir trotzdem einmal gelang, eine heruntergekommene Schlampe rumzukriegen und sie nackt und mit gespreizten Schenkeln vor mir auf dem Rücken lag, bemühte ich mich, meine Hose loszuwerden. Dabei bemühte ich mich, meinen mickrigen Pimmel nicht zu zeigen. Doch mein Plan misslang! Ich war schon kurz davor, ihn in die klaffende Spalte zu stecken, als die Alte misstrauisch wurde.

Sie verlangte, mich nackt und bloß zu sehen. Ich versuchte das mit allen Ausreden zu verhindern, doch irgendwann griff mir die Alte einfach zwischen die Beine. Sofort keifte sie wie ein Fischweib und beschimpfte mich, was sie sich doch nicht von mir verarschen lasse. Sie habe so einen Stummel hätte sie weiß Gott nicht nötig und ich solle mich bloß schleunigst verpissen. Tja, so kommt es, dass ich trotz meines fortgeschrittenen Alters quasi immer noch Jungfrau bin.

Man wird mir wohl kaum verdenken, dass ich spätestens seit diesem Zeitpunkt hochnäsige Weiber auf den Tod nicht ausstehen kann. Aber natürlich wichse ich wie ein Weltmeister und habe mir immer wieder etwas einfallen lassen, um Liebespaare zu belauschen und es mir dabei selber zu besorgen.

Jetzt bin ich 1. Vorsitzender eines Schrebergartenvereins. Die Satzung des Vereins kenne ich auswendig und es macht mir Spaß, sie auf Punkt und Komma durchzusetzen.

Klar, dass mich mancher für einen Korintenkacker hält, aber mir gefällt, dass endlich einmal getan wird, was ich will. Die Parzellen unseres Vereins sind sehr begehrt und wenn aufgrund eines Todesfalls mal eine frei wird, koste ich meine Macht bei der Neuvergabe in vollen Zügen aus.

Vor einem halben Jahr war die Parzelle direkt neben der meinen frei geworden und die Nachfrage war mal wieder sehr groß. Unter den Interessenten war auch ein attraktives Paar.

Der Mann erzählte mir, sie hätten weder Balkon noch Garten an ihrer Wohnung und dächten es wäre eine gute Idee, etwas in einem Schrebergarten zu arbeiten. Das sei doch eine kleine Oase der Ruhe und eine schöne Rückzugmöglichkeit, um vom stressigen Alltag abzuschalten. Ich habe dem Langweiler gar nicht richtig zugehört, sondern lieber auf die prachtvollen Titten seiner wundervollen Frau geschielt. Die gab sich recht freundlich und mir so beinahe das Gefühl, ein ganz normaler Mann zu sein.

Für mich gab es nichts mehr zu zögern. Die größten Teile meines und des zu verpachtenden Gartens sind durch die Hecken schlecht bis gar nicht einzusehen und so hoffte ich, dass ich die Schöne beim Sonnen auf der kleinen Terrasse nahe meinem Häuschen würde belauern können. Geil freute ich mich schon auf so manch geile Wixerei.

Bis der Vertrag unterschrieben war, gab ich mir alle Mühe, möglichst nett zu wirken, aber dann habe ich das Blatt schnell gewendet.

Es hat mir diebisch Freude gemacht, die Beiden nach allen Regeln der Kunst zu schikanieren. Mal war die Hecke zu hoch, mal die Terrasse zu groß, die Bepflanzung des Beetes nicht entsprechend der Vorschriften und was mir sonst noch so einfiel. Klar, dass die Beiden meine Auflagen nicht eingesehen haben und sie mich allmählich zu hassen begannen, doch des lieben Frieden Willens sind sie doch all meinen Anforderungen nachgekommen. Sie wollten eben einfach keinen Ärger, denn ich habe eine penetrante Art und setze mich damit gewöhnlich durch.

Zugleich machte es mir diebischen Spaß, das Paar heimlich zu belauschen.

„Ich weiß auch nicht, dieser mickrige Typ ist seltsam, diese Art und sein Blick“ sagte die junge Frau, Ella heißt sie, einmal und es klang, als ob sie sich irgendwie vor mir ekelt. Egal, sowas war ich ja längst gewohnt. Doch durch ihre Ablehnung verlor ich jeden Rest an Hemmungen. Wer weiß, vielleicht würde sich ja mal die Gelegenheit bieten, etwas über dieses edle Paar in Erfahrung zu bringen, was mich in die Lage versetzte, es bis auf die Knochen zu blamieren.

Heute ist ein toller Sommertag, 32 Grad, keine Wolke am Himmel. Im Garten habe ich längst das Nötigste getan. Es ist früher Nachmittag und ich stehe an der Spüle in meiner kleinen Hütte. Ich bereite schon mal das Kotelette vor, den ich mir nachher grillen will. Durch das Fenster kann ich in den anderen Garten sehen. Ella steht auf ihrer Terrasse und hat ein großes Handtuch unter dem Arm. Sie trägt eine kurze Hose und ein Shirt, darunter einen recht knappen String-Bikini.

Spontan ist meine Neugier erwacht und ich fasse mir in den Schritt, um mich zusätzlich zu stimulieren

Als sie Ella das Handtuch auf eine bereitstehende Liege fallen lässt und sich ihr Shirt auszieht, dreht sie meiner Hütte den Rücken zu und kann mich daher nicht bemerken. Ich sehe ihr zu, wie sie ihre kurze Hose auszieht und als ich ihren knackigen Po erblicke, kann ich ein wollüstiges Stöhnen nicht unterdrücken. Ich habe Glück, sie hat mich nicht gehört und als sie dann so rücklings auf der Liege liegt, könnte ihr wohl kaum ein Mann widerstehen, sieht sie doch wirklich zum Anbeißen aus in ihrem Bikini.

Ihr braunes, langes Haar hat sie zu einem Pferdeschwanz gebunden und ihre Haut ist leicht gebräunt. Mein Blick wandert zu ihren nicht zu kleinen strammen Brüsten, über ihren flachen Bauch, ihren knackigen Po und ihre schlanken Beine. An einem Strand im Urlaub wäre ihr Aussehen vielleicht ganz normal gewesen, hier neben meinem Gartenhaus ist es aber doch einzigartig. Es dauert nicht lange, bis es mir bei diesem Anblick kommt.

Noch mehrmals im Sommer gelingt es mir zu spannen bis mich irgendwann ihr Mann entdeckt.

Natürlich mache ich mich, so schnell es geht, aus dem Staube. Als mir die Beiden das nächste Mal zufällig auf dem Weg vor unseren Gärten begegnen, sieht er mir wütend direkt in die Augen. Doch mir macht es Spaß, ihn zu provozieren, indem ich meinen Blick ungerührt auf die Titten seiner Frau hefte. Die tut, als würde sie es nicht bemerken, doch ich sehe doch das verächtliche Lächeln in ihrem gleichmäßigen Gesicht. Zweifellos können sie und ihr Mann sich an fünf Fingern abzählen, was mir gerade so durch den Kopf geht.

Das macht mich einerseits verlegen, doch zugleich schießt mir das Blut ins Schwänzchen. Ich kann ein hämisches Grinsen in dem Gesicht des Mannes erkennen und seltsamerweise wird mein Schwanz dabei noch härter.

Immer noch starre ich Ella wie gebannt an und einen Moment scheint ihr Mann zu überlegen, ob er etwas sagen soll, entscheidet sich aber doch dagegen. Offenbar bin ich ihm ein solches Engagement nicht wert und sie gehen weiter. Ich sehe Ella noch lange nach und es dauert recht lange bis mein Pimmel sich wieder beruhigt hat.

Immer wieder ist Ella auch allein im Garten. Natürlich beachtet sie mich nicht, sodass ich die Chance nutzen kann, sie heimlich zu beobachten, ohne Gefahr zu laufen, dass ihr Mann mich entdeckt. Als ich wieder Objekt meiner Begierde betrachte, wie sie in der Sonne liegt, ertönt eine tiefe Stimme: „Welch herrlicher Anblick in diesem Garten!“

Ich zucke zusammen und befürchte schon, dass wieder einmal Ellas Ehemann mein heimliches Vergnügen beendet, doch es ist ein Anderer, den ich noch nie zuvor gesehen habe.

Ella stützt sich auf und dreht sich in seine Richtung.

„Und diese tollen Kurven, einfach toll“ sagt der Fremde mit genüsslichem Grinsen. Ella tut, als sei sie für solche Anmache nicht zu haben, kann aber ein lüsternes Lächeln nicht ganz unterdrücken. Endlich wendet sie sich dem Herrn zu: „Was wünschen Sie denn?“ fragt sie und bemüht sich dabei, möglichst normal zu klingen.
„Na wenn Du so fragst, fällt mir eine Menge dazu ein“ erwidert der Kerl.

Mit seinem Blick zieht er sie ungeniert aus und genießt es, wie sie sich plötzlich nackt und bloß fühlt in dem knappen Bikini.

„Am liebsten würde ich meine Kamera holen bei diesem Motiv, dreh dich doch noch mal und zeig deinen knackigen Arsch“

So hat ihr Mann wohl noch niemals mit ihr geredet und Ella scheint unschlüssig, wie sie darauf reagieren soll. Klar, er ist ordinär, aber zugleich auch sehr bestimmend.

Auf eine gewisse Art übt der Mann eine ganz besondere Wirkung auf sie aus. Mag sie sich normalerweise auch noch so selbstbewusst geben, ihm gegenüber ist sie es nicht. Grinsend bemerkt er, wie sie verlegen wird.

Endlich steht sie auf. „Was wollen sie denn nun wirklich werter Herr?“ fragt sie, scheinbar um das Thema zu wechseln.

„Ich will wissen, ob dein Nichtsnutz tatsächlich wie versprochen auf Geschäftsreise ist“ sagt er und starrt Ella ungeniert an.

„Jedenfalls hat er sich heute Morgen brav von mir verabschiedet,“ sagt sie.

Der Mann wird ernst.

„Dann wollen wir‘ dem Spinner mal Hörner aufsetzen,“ tönt er, die Stimme nun leicht erhoben. Schon dreht Ella sich um und geht zum Gartenhaus. Nach ein paar Schritten kommentiert ihr Verehrer, den um den handelt es sich ja augenscheinlich: „Ein wirklich geiler Arsch“

Ella sieht kurz über die Schulter zurück und für eine Sekunde umspielt ein verlegenes Lächeln ihre Lippen.

Auf dem Weg zur Hütte lässt der Kerl sie seinen Blick spüren. Ich kann mir nicht erklären, warum sie bei diesem Kerl so schüchtern ist. Ihrem Mann hätte sie längst ein paar passende Worte gesagt. An der Hütte dreht sie sich noch mal kurz um und vergewissert sich, dass man ihr noch immer auf den Arsch starrt. Frech grinst der Kerl sie an.

Ich spitze meine Ohren, um zu lauschen, was die Beiden sich zu sagen haben.

„Ach, lass‘ uns doch lieber reingehen, sonst kriegt unser aufdringlicher Nachbar noch was mit. Der nervt mich immer mit seinem Geglotze und er glaubt anscheinend auch noch, ich kriege davon nichts mit. Und ständig rubbelt er seinen Schwanz. „
„Na, das macht doch nichts, lass ihn doch gucken!“

„Nee, um Gottes Willen, du ahnst ja nicht, was für ein widerlicher Typ das ist. “

Der Mann mustere sie ungeniert und offensichtlich gehen ihr seine Blicke durch und durch.

„Das wäre doch schade, du siehst nämlich wirklich unheimlich geil aus“ sage er. „Deine Titten,“ langsam geht er um sie herum, „und dein geiler Arsch…“

Ella rührt sich nicht.

„Hör auf so zu reden“ sagt sie.

Er starrt auf ihren knackigen Hintern „Wieso denn? Es ist doch wahr und ich glaube, du weißt genau wie du auf Männer wirkst. Und ich glaube auch, dass es dir insgeheim gefällt.

Dabei steht er direkt hinter ihr, jedoch ohne sie zu berühren.

Ella scheint nicht in der Lage, sich zu rühren: „Bitte sei ruhig!“

Ich höre das leichte Zittern in ihrer Stimme.

„Wieso? Weil ich recht habe?“

Er beugt sich etwas runter, lässt sie seinen Atem im Nacken spüren: „Ich weiß doch, dass du mal wieder richtig genommen werden willst. Nicht so, wie von diesem langweiligen Stümper, mit dem du verheiratet bist.

Dieser Schlappschwanz, der sofort springt, wenn du ihn um etwas bittest. Nein ich glaube du denkst eher daran, richtig durchgefickt zu werden. „

Ich höre, wie sich Ellas Atem ändert. Der Kerl beugt sich vor, sein Mund ist direkt an ihrem Ohr, doch er berührt sie nicht. Seine tiefe Stimme senkt sich beinahe zu einem Flüstern: „Du möchtest hart genommen werden wie eine läufige Hündin. Ich wette, du hast dir beim ehelichen Pimpern oft vorgestellt, es wäre irgendein völlig unbekannter Kerl in dir.

Oder etwa nicht!? Einer, dessen Schwanz du eigentlich gar nicht willst und bei dem du dich trotzdem gehen lässt…“

Ella zittert leicht. Es ist ihr wohl peinlich, dass man ihre geheimsten Fantasien errät. Anscheinend hat dieser Typ schon oft die Erfahrung gemacht, dass gerade eine attraktive Frau schwach wird, wenn man vulgär mit ihr redet.

„Das ist nicht wahr und rede nicht so laut!“ sagt sie unsicher, dabei wird sie wahrscheinlich schon feucht.

„Ich rede mit dir wie es mir beliebt. So redet man eben mit einer schwanzgeilen Schlampe!“

Dann geht er einen Schritt zurück.

„Und nun wirst du geile Sau dich vorbeugen, dich an dem Zaun abstützen und mir deinen Arsch präsentieren. “

Noch zögert Ella: „Doch nicht hier draußen! Er könnte uns sehen!“

„Soll er doch! Nun mach schon!!“ befiehlt er ungeduldig und mit harter Stimme.

Ella zuckt zusammen und während sie sich langsam vorbeugt und den Rücken durchdrückt, bringt sie sie damit ganz gegen ihren Willen zum Ausdruck, dass er mit allem Recht hatte, was er sagte und sie scheint wirklich sehr erregt.

Nach einer Weile teilt ihr Liebhaber nachdenklich mit: „Vielleicht sollten wir deinen ach so schlimmen Nachbar heute einfach mal rüberkommen lassen? Vielleicht benimmt er sich dir gegenüber besser, wenn er dich ein wenig besser kennt.

Wie heißt er denn?“

„Er heißt Kramer. “ flüstert Ella mit zittriger Stimme.

„Herr Kramer!?“ ruft der Herr und stellt sich auf die Zehenspitzen, um in meinen Garten zu sehen
.
„Hier hinten“ antworte ich.

Ich knie gerade an dem kleinen Zaun, befestige einen Nagel und tue so, als hätte ich die Beiden nicht die ganze Zeit belauscht.

„Aber wir müssen doch nicht Verstecken spielen. Kommen Sie ruhig näher.

Vielleicht können Sie heute noch etwas lernen. Aber Finger weg von ihrem Pimmel, jedes Gewichse ist nämlich sinnlose Verschwendung. Ich hoffe, Sie verstehen, was ich Ihnen damit sage!“

Ich verstehe gar nichts, will aber keinesfalls den Fehler begehen, nicht Augenzeuge bei dem zu werden, was unweigerlich bevorzustehen schien. Doch es soll ganz anders kommen, denn Ella richtet sich auf: „Du willst diesen fiesen Kerl doch wohl nicht zuschauen lassen, wenn wir es miteinander treiben!?“ fragt sie empört.

„Nein, ganz im Gegenteil!“

Ella ist verwirrt. Mir scheint, sie ist sauer auf sich selbst, wegen ihrer Unfähigkeit, selbstbewusst zu erscheinen. Ihr Geliebter, der sie eben so verunsichert hat, geht zu ihr, legt seine Hände auf ihre Hüften und gibt ihr einen Kuss: „Ach, du wirst sehen, es geht schon alles in Ordnung…“

„Schau dir doch mal an, wie der Kerl mich anstarrt, diese ordinäre Art. Kein Mann sollte sich so benehmen.


Statt einer Antwort wird Ella wieder mit dem nötigen Nachdruck über den Zaun gebeugt. Etwas krampfhaft hält sie sich fest und streckt ihren Knackarsch raus.

„Nun, geehrter Herr Kramer, ziehen sie der Dame bitte den String runter“

Ungläubig sehe ich ihn an.
„Na los“ fordert er schärfer.

Endlich fasse ich Mut und greife nervös nach dem String. Ich spüre wie Ella vor Scham zittert.

„JA ziehen Sie ihn schön runter, und zeigen Sie mir den Knackarsch der Schlampe.

Da ihr Mann es nicht bringt, ist ihr ja wohl endlich mal wieder ein richtiger Schwanz zu gönnen“ lacht er.

Als Ella der String in die Kniekehlen hängt, werde ich aufgefordert mich auf, einen Finger in Ellas Pussy zu stecken. Als ich mich nicht gleich traue, erfaßt er mich fest am Handgelenk und zwingt mich, seinen Wunsch zu erfüllen. Ella atmet schwer.

„Hmm, wohl schon ganz schön schleimig, diese Fotze?“, fragt er mich.

Oh ja, das ist sie!

Doch bevor ich mein Glück richtig begreife, wird von mir verlangt, etwas zu holen, wo ich mich draufstellen kann. Zwar verstehe ich noch immer nicht, was man von mir will, doch ich beeile mich, einen Hocker herbeizuschaffen. Ich stelle mich drauf und betrachte von oben herab die völlig entgeisterte Frau: vornübergebeugt, die prallen Titten liegen frei, der Arsch ist rausgestreckt, der String runtergezogen und dahinter davon völlig ungerührt ihr unehelicher Freund.

Er packt Ellas Kopf und dreht ihn grob in meine Richtung. Er herrscht mich an: „Los, sagen Sie ihr, dass sie sie schon lange ficken wollen!“

Ich fühle mich mal wieder als Versager und bringe kein Wort heraus, doch unwillkürlich nicke ich zaghaft.

„Aber du kannst doch nicht wirklich wollen, dass dieser Widerling mich fickt,“ jammert Ella.

Ich gebe zu bedenken: „Ich glaube, meiner Nachbarin wäre es lieber, Sie würden sich selber um sie kümmern…“

„Das könnte Ihnen so passen! Immer schön wichsen zusehen und kneifen, wenn sich mal ’ne Gelegenheit bietet? Tatsache ist, dass sich die gute Ella von jedem beglücken lässt, solange der nicht ihr Ehemann ist! Also lassen Sie mal schön Ihre Hosen runter.

Schließlich will ich sehen, wie es um Ihre Männlichkeit bestellt ist!“

Als ich nicht sofort reagiere, steckt er Ella die Spitzen beider Mittelfinger in den Mund und zieht ihn breit. Spontan laufen Tränen über das so entstellte Gesicht.

„Na, wie gefällt Ihnen die Breitmaulnutte denn jetzt?“

Als ich Ella so sehe, fällt mir ein, wie sie mich oft so hochnäsig übersehen hat. Ich zerre meinen Hocker an die richtige Stelle, steige rauf und schon ist er drin!

„Na endlich,“ lacht mein Gönner.

„Glaubst du etwa immer noch, dieses Flittchen würde Sex mit dem werten Gatten bevorzugen?!“

Natürlich war diese Frage nicht ernst gemeint, aber sie bewirkt immerhin, dass Ella meinen Stößen ein wenig entgegenkommt. Natürlich kann ich meinen Rotz nicht lange halten und als es mir kommt, stöhnt Ella ein bisschen und laut lachend macht ihr verräterischer Freund ein Foto von der Szene.

Kaum ist mein kleines Glied aus der Spalte gerutscht, da trete ich beschämt zur Seite.

Der Herr aber lobt mich:
„Fürs erste Mal haben Sie das recht gut gemacht,“ sagt er und gibt Ella einen kräftigen Schlag auf den Po, was sie wieder mit einem geilen leisen Stöhnen quittiert.

Nachdem er Ella auf die Beine geholfen hat, zeigt er das Foto. Sowohl Ella als auch ich sind eindeutig zu erkennen!

„Ich gehe mal davon aus, dass die Nutte nicht wünscht, dass ihrem treuen Gatten dieses Foto zu Gesicht kommt! Darum maile ich es ihnen, Herr Kramer, und so haben Sie ab jetzt immer ein gutes Argument, wenn Ella sich zieren sollte.

Damit dreht er sich um und verlässt schmunzelnd den Garten. Ella blickt ihn wütend nach und fährt mich an: „Aber Sie glauben doch nicht wirklich, dass…“

Bei diesen Worten bemerkt sie, wie ihr mein Schleim an den Innenseiten Ihrer Schenkel herabläuft und das lässt sie verstummen. Sie ekelt sich und will den Rotz schon peinlich berührt abwischen, da mache ich ihr klar:

„Lass‘ das gefälligst!! Du willst doch wohl nicht, dass dein Mann erfährt, dass ich ihm Hörner aufgesetzt habe!?“

Ella erstarrt.

Sie kann gar nicht antworten und ich genieße den Anblick, den mir meine neue Gespielin bietet. Dabei wird mir klar, dass ich mich künftig nicht mehr beherrschen muss und ihr jederzeit an den Arsch und die Titten gehen kann.

„Ob du verstanden hast“ frage ich erneut und gebe ihr einen leichten Klaps auf den Arsch. Ella zuckt zusammen und kann ein leises Aufstöhnen nicht unterdrücken. Grinsend nehme ich es zur Kenntnis.

„Und ich wünsche, dass du künftig keinen BH mehr trägst, verstanden?“

Ella nickt.

„Und ich will, dass ihr mich am nächsten Sonntag zum Grillen einlädt. “

Wieder nickt Ella verstört.

Als der Tag gekommen ist, klopft Ellas Mann behutsam an die Tür meiner Hütte: „Entschuldigen Sie bitte, dass ich einfach über den Zaun gestiegen bin. Meine Frau meint, dass unser Verhältnis deutlich besser sein könnte und deshalb soll ich sie fragen, ob Sie heute mit uns Grillen möchten!“

Mit einem Brummen erkläre ich mein Einverständnis und mache ihn an: „Hast du denn schon deinen Beitrag gezahlt?“

„Oh, da bin ich noch nicht zu gekommen.

Ich werde ihnen das Geld gleich bringen. “

„Kümmre dich lieber um Fleisch und Getränke, den Beitrag kann schließlich auch deine geile Frau zu mir bringen!“

Verstört zieht Ellas Gatte von dannen und ich höre, wie er sich bei ihr beklagt.

„Naja, nett finde ich ihn auch nicht aber wenn es hilft“ erwidere die nicht ganz überzeugend.

„Okay, wenn die Hoffnung besteht, dass er uns künftig in Ruhe lässt, werde ich es überleben…“

Ihr Mann geht zum Kühlschrank „OK, ich kümmere mich jetzt um das Fleisch“.

Ella verkündet: „Dann bringe ich jetzt unserem tollen Nachbarn sein Geld. „

Sie geht die Hecke entlang. Ihr Garten macht dort einen kleinen Knick und die Hecke endet hinter dieser Ecke. Dort stand ein alter Schuppen, der entfernt wurde und nun trennt nur ein kleiner Jägerzaun die Grundstücke. Längst ist sie außerhalb des Sichtfelds ihres Mannes. Mit festen Schritten kommt sie zu der Stelle, wo sie mich zu recht vermutet.

Ich richte mich auf und starre sie an.

Ich sehe, wie sie tief atmet und werfe einen forschenden Blick auf ihren Schritt, wo das Stringhöschen gerade mal das Nötigste verbirgt.

„Mein Mann schickt mich…“

„Ob der Hornochse ahnt, was du tust?“ sage ich grinsend.

Ella geht auf die Bemerkung nicht ein.

Ich lächel: „Ja, das wird bestimmt interessant. Wirst du denn auch diesen heißen Bikini tragen?“

Dabei fasse ich ihr voll in den Schritt.

Ella versucht um Fassung bemüht zurückzuweichen: „Nein, den Gefallen werde ich Ihnen ganz bestimmt nicht tun!“

„Wirst du doch!“ erwidere ich drohend:

„Das wird ein geiler Abend“ sage ich, lasse sie einfach stehen und gehe in meine Gartenlaube.

Ella bleibt noch einen Moment stehen, bevor sie zu ihrem Mann geht. Zweifellos plagen sie böse Ahnungen. Worauf hat sie sich nur eingelassen? Wie konnte sie nur so weit gehen? Ich sehe ihr nach, und stelle fest, dass sie jetzt leicht mit ihrem Po wackelt.

Ob ihr Mann das wohl auch bemerkt und ob er eifersüchtig wird bei dem Gedanken, dass seine Liebste in solcher Aufmachung vor mir stand?

„Bin ich zu früh?“ Meine Stimme durchdringt das befangene Schweigen. Ich trage eine Shorts, ein Hemd darüber, es ist halb aufgeknöpft und in der Hand halte ich eine Flasche Korn: „Ich habe mal einen Schnaps mitgebracht, dann können wir auf gute Nachbarschaft anstoßen!

Dabei sehe ich Ella eindringlich an, mustere sie regelrecht.

Sie trägt wie von mir verlangt immer noch ihren Bikini.

„WOW du siehst wirklich sexy aus“ sage ich zu ihr.

„Danke“ erwidert sie mit gezwungenem Lächeln.

Ich öffne eine Flasche Bier, während ich sie indiskret betrachte.

„Einen trinken wir jetzt “ sage ich und ehe die Beiden sich versehen, habe ich drei Gläschen geschnappt und gieße ein. „

Wir stoßen an, ich kippe das Zeug runter, er ist sehr stark, Ella schüttelt sich.

„Puh ist das ekelig“ sagt sie.

Ich grinse: „Es wird schon noch leckerer“

Ella reicht mir den Teller mit dem Fleisch „Geht ihr Beide schon mal Grillen. “

Wir gehen raus, ich fange an zu grillen und Ellas Mann steht neben mir. Er ist befangen und weiß anscheinend nicht, was er sagen soll. Ich überrede ihn zu zwei weiteren Schnäpsen deren Wirkung sich langsam zeigt. Ella deckt den Tisch auf der Terrasse und ich sehe zu ihr.

„Geiles Stück, deine Kleine“ sage ich.

Ellas Mann ist überrascht: „Was!?“

„Ach komm schon, sieh dir deine Frau doch mal an! Die geilen Titten, der Klasse Arsch! Als sie heute so dalag, habe ich dich sehr um sie beneidet!“

„Bitte lassen Sie das lieber, Themawechsel“ stammelt er etwas hilflos.

„Wieso? Sei doch lieber stolz darauf, eine solch tolle Frau zu haben!

„Reden Sie bitte nicht so über meine Frau,“ versucht er seine Unsicherheit zu überspielen.

Ich grinse, als er mit einem flüchtigen Blick auf meine Hose schielt und dabei die kleine Beule bemerkt. Die Situation ist ihm total peinlich und er dreht sich schnell etwas zur Seite. Ich versuche, seine Reaktion auf meine Worte genau abzuschätzen.

„Die meisten Frauen hier in diesem Verein sind leider viel zu prüde, deine Kleine scheint da glücklicherweise etwas anders zu sein. “ sage ich lachend und spüre wie mein Schwanz noch härter wird.

„Ich hole mir ein Bier, wollen Sie auch eins?“

„Klar, warum nicht,“ antworte ich, etwas überrascht von dem abrupten Themawechsel.

Während Ellas Mann Bier holt, kommt die und stellt die Teller auf den Tisch. Ich gebe ihr einen Klaps auf den Po und kommentiere das nicht gerade leise mit: „Geiler Arsch!“

Hilflos kneift Ella die Augen zusammen. Doch als ihr Mann zurück kommt und mir eine Flasche reicht, versucht sie völlig unbefangen zu erscheinen.

Wir essen in Ruhe, trinken dabei Bier, Ella trinkt etwas Wein und ich schneide vorerst kein verfängliches Thema mehr an. Ich bemerke, wie Ella meinen Blicken ängstlich ausweicht. Nach dem Essen überrede ich die Beiden zu weiteren Schnäpsen und bald wirkt vor allem Ella etwas beschwipst.

„Wie wäre es, wenn der Hausherr heute mal abräumt,“ schlage ich vor.

Beflissen tut der, was ich verlangt habe und so bin ich wieder kurz mit seiner Frau allein.

Ohne Widerspruch zu erwarten, teile ich ihr mit: „Heute Nacht lasse ich die Tür offen. Ich erwarte dich um halb sechs – und zwar nackt in meinem Bett! Und unterstehe dich, dich vorher mit dem elenden Hörnerträger einzulassen. “.


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