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Kates geilster Sextraum

Wir alle kennen sie. Manche erinnern sich daran. Andere wiederum nicht. Träume. Ein faszinierendes Phänomen. Ich erinnere mich kaum an „normale“ Träume. Nur Albträume und Sexträume bleiben bei mir hängen. Vor 6 Jahren, also 2014, hatte ich mit Abstand den intensivsten Sextraum meines Lebens! Und auf diese Reise möchte ich euch gerne mal mitnehmen und mit euch diese Erfahrung teilen…. ☆ Meine Freundin Celine und ich sitzen in einem großen Theater-/Opernsaal, der hier aber als Kino genutzt wurde.

Jeder Platz ist restlos belegt. Wir saßen in den oberen Rängen. Um genau zu sagen, in der V. I. P. Lounge. Rechts von meiner Freundin saß ein junger, gutaussehender Mann. Er war schlank und ziemlich groß. Er hat dunkelblondes Haar und einen Drei-Tage-Bart. Mir war der Mann durchaus bekannt. Es handelt sich um den amerikanischen Schauspieler Lee Pace. Mein Herz begang zu rasen, als ich ihn entdeckt habe, mein Gesicht glühte und mein Körper vibrierte vor Verlangen.

Ich lies mir natürlich nichts anmerken. Celine flüsterte mir während der Vorstellung immer wieder Dinge zu. Sie kann einfach nicht ihre Klappe halten. Lee bemerkte das Getuschel und war sichtlich genervt von uns. „Psst!“, flüsterte er an uns gerichtet. Ich dachte mir nur „Was für ein arrogantes Arschloch!“. Ich lasse mir doch nicht den Mund verbieten! Ich wollte ihm für sein Verhalten einen Denkzettel verpassen. Celine und ich quatschten fröhlich weiter. Diesmal lauter, damit es ihm schön stört.

„PSST!!“, entgegnete er energischer und lauter als beim ersten Mal. „Pssst dich doch selber!“, rief ich ihm zu. Lee funkelte mich böse an. Das hat gesessen! In dem Moment wurde es plötzlich dunkel. Als es wieder hell wurde im Saal, waren alle Menschen verschwunden. Keine Menschenseele war mehr Vorort. Außer meine Wenigkeit. Ich war verunsichert und bekam es mit der Angst zu tun. Was war nur passiert? Ich ging also aus dem Saal. Vor dem Saal befand sich ein ellenlanger Flur.

Und es gab nur insgesamt 3 Türen. Ich entschied mich nach links zu gehen. Keine Ahnung warum. Aber irgendwas in mir sagte mir, dass das der richtige Weg sei. Ich näherte mich einer der 3 Türen. Noch bevor ich nach der Türklinke greifen konnte ging diese plötzlich auf. Lee stand im Türrahmen. Er sah anders aus als noch vor ein paar Minuten. Er hatte seinen schicken Anzug gegen eine zerrissene hellblaue Jeans eingetauscht. Mehr trug er nicht.

Kein Hemd. Kein Jacket. Keine Schuhe. Nur diese zerrissene Jeans. Er hatte die Arme ineinander verschränkt und lehnte sich an den Türrahmen. Er musterte mich mit seinen wunderschönen grünen Augen. Sein Blick lies das Blut in meinen Adern gefrieren. Dennoch spürte ich das es mich auch gleichzeitig erregte. „Was willst du von mir?“, fragte ich ihn. Keine Antwort. Er stand immer noch regungslos da. Das machte mich sichtlich nervös. Ich stellte ihn nochmal zur Rede.

„Was willst du von mir? Willst du Stress?“. Er fing an zu grinsen. „Du warst heute Abend ein ungezogenes Mädchen. „, hauchte er. „Und?“, er machte mich nervös. „Dafür muss du bestraft werden. „Noch bevor ich etwas sagen konnte küsste er mich. Leidenschaftlich. Seine Zunge spielte mit meiner. Er drückte mich fest an sich und packte dabei meinen fetten Arsch. Ich konnte seine Erektion an meinem Venushügel spüren. Sein Schwanz zuckte in der Jeans.

Das trieb mich fast in den Wahnsinn. Ich stöhnte. Er stöhnte. Mir wurde so heiß. Er löste sich urplötzlich von mir und nahm meine Hand. Er führte mich durch die Tür und wir betraten einen dunklen Raum. Am Ende dieses dunklen Raumes war ein einzelnes Licht. Eine simple Hängelampe. Und unter dieser Lampe stand ein Stuhl. Sonst war NICHTS weiter im Raum. Zumindest dachte ich das bis zu diesem Zeitpunkt. Wir kamen bei dem Stuhl an und Lee drehte sich zu mir um.

„Bist du bereit deine Strafe zu empfangen?“, fragte er mich ruhig. „Ja. „, antwortete ich ohne groß drüber nachzudenken. Plötzlich standen um uns vermummte Gestalten. Sie trugen Masken aus Porzellan und hatten große dunkle Umhänge an. Sie standen einfach nur stumm da. Bewegten sich keinen Zentimeter. Jedoch schauten sie auf den Boden. Lee zog meine Leggins und mein Höschen bis zu den Knien runter. Er saß mittlerweile auf dem Stuhl und ich legte mich über seine Knie.

Mit einem Mal holte er aus und verpasste mir den ersten Schlag auf den Arsch. Ich stöhnte auf. „Je mehr du dich wehrst, desto schlimmer und länger wird es. „Er schlug immer und immer wieder auf meinen Arsch ein. Mein Gott hat mein Arsch gebrannt und gezwiebelt wie sonst was. Ich weiß nicht wie lange es ging. Aber es fühlte sich wie eine Ewigkeit an. Plötzlich wurde es wieder dunkel. Jetzt lagen Lee und ich in der Missionarsstellung auf dem Boden.

Er hämmerte mir seinen großen, dicken Prügel immer wieder rein. Er fickte hart und erbarmungslos. Ich war so nass. Der Raum war von unserem Gestöhne erfüllt. „Oh Gott Kate du bist so eng. Fuck lange halte ich das nicht mehr aus. „“Ja ja jaaaaaa!“, ich schrie den Raum zusammen. Mein Gestöhne trieb ihn immer weiter an. Wir sahen uns tief in die Augen. Ich konnte aus den Augenwinkeln erkennen, dass die vermummten Gestalten um uns herum alle ihre Schwänze rausgeholt hatten und sie alle am wichsen waren.

Ich merkte, dass ich kurz davor war zu kommen. Mein Kopf jedoch schrie „Nein hör bitte auf! Lass das! HÖR AUF!“. „Lee ich komme! Oh Gott ich komme!“, ich konnte nicht mehr. Plötzlich zuckte es wie verrückt in meiner Fotze. Wie ein Blitz zog es durch meinen ganzen Körper. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Ich spritze Lee meinen Saft entgegen. Ich zitterte und vibrierte. Es war so geil. Auch Lee kam. Er schoss mir seine gesamte Ladung direkt in die Fotze.

Unsere Säfte vermischten sich. Ich spürte wie sein Schwanz in meiner Fotze pochte. Er zog sich aus mir zurück und fing an mich zu lecken. Er wollte sich unsere Säfte holen. Er lehnte sich über mich und gab mir eine Kostprobe unseres leckeren Gemischs. Es wurde wieder dunkel. Ich stehe nun draußen auf der Straße. Bin unsicher, ob das gerade wirklich passiert ist. Meine Freundin sieht mich aus der Ferne und kommt auf mich zugerannt.

„Wo warst du zum Teufel? Ich habe dich überall gesucht!“, sagte sie wütend. Ich antwortet ihr nicht. Ich stand nur regungslos da. „Kate? Was ist los? Was ist passiert? Rede mit mir?“. Sie machte sich Sorgen. „Lee… Er… Er hat mich vergewaltigt. „, sagte ich und brach dabei in Tränen aus. ☆ENDE!!Als ich morgens wach wurde; war mein Höschen und mein Bettlaken klitschenass! Mir war kochend heiß, als ob ich Fieber gehabt hätte. Mein Herz pochte in meiner Brust und ich war stockend geil.

Problem war nur, dass ich zu diesem Zeitpunkt leider noch Jungfrau war und mir nur die klitorale Stimmulation zur Verfügung stand! So einen geilen Sextraum hatte ich nie wieder! Vergessen kann ich den natürlich nicht. 2014 war ich ein riesengroßer Fan von Lee Pace! War total verknallt in ihn. Und ich hatte zu dem Zeitpunkt die Bücher von 50 Shades of Grey gelesen und den Film Eyes Wide Shut im Fernsehen gesehen. Das erklärt Lees Outfit und die vermummten Gestalten.

Ich hoffe es hat euch gefallen. Vielleicht schreibe ich jetzt mal öfter Storys. Zeit ist ja aktuell genug da. XXXKate ♡.


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