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In den Apalachen

Endlich Urlaub!! Meine Sexfreundin Eva und meine Kumpel Ben und Alex wollte mich zu meiner guten alten Freundin in die Apalachen begleiten. Zelten und in der Natur seinen Urlaub verbringen war nix Neues für unsere Truppe. Wir buchten den Flug und packten nur das Wichtigste zusammen. Wir flogen nach Virginia und mieteten einen Truck mit dem wir uns an den Rand des Nationalparks begaben. Da dieser Landstrich kaum bewohnt ist sahen wir aufdem Weg weniger Leute als nachts um 12 im Nirgendwo.

Im August ist es dort sehr heiß und Eva hatte oft nicht mehr als nen Mikrokini an, der nicht einemal ansatzweise ihre mächtigen Euter bedecken konnte von ihrem massigen Arsch ganz zu schweigen. Sie war ein großes Weib mit ihren 186cm und guten 120kilo. Ben und Alex waren keine Hünen aber sportlich. Ok neben mir sehen viele klein aus, aber zum Glück sind solche Trucks geräumig und ich hatte keine Probleme mit meinen 2 Metern dort Platz zu finden.

nach einem Tag und einer Nacht fahrt kamen wir an unserem gewünschten Ort, wo wor loslaufen wollten. Feste Schuhe an und Rucksäcke aufgeschnallt ging es los. auf Schußwaffen verzichteten wir weil ich mein großes Messer hatte und damit umgehen kann. Es war sehr warm und wir versuchten so gut es ging im Schatten der mächtigen Bäume zu laufen. Eva wackelte vor uns mit ihren Eutern und lachte als sie unsere Beulen in den Shorts sah.

Sie war so ausgelassen dass sie sich ganz auszog und nur noch ihre Wanderstiefel anhatte und nahtlos etwas Bräune zu bekommen. Wir drei Kerls waren dem Anblick nicht abgetan und genossen die heiße Braut. Nach etwa 4 Stunden wollten wir eine Pause machen, geschickteer Weise kamen wir an einen etwa 20 Meter breiten Fluß. Er rauschte laut und sah sehr erfrischend aus. Wir warfen die Rucksäcke weg und sprangen alle splitternackt ins kalte Nass.

Ben und Alex wedelten mit ihren Schwänzen und ich rückte Eva auf die üppige geile Pelle. Sie rannte lachend weg und am Ufer hatte ich sie dann. Sie bückte sich und schlug sich auf die rechte Arschbacke. Ich steckte ihr meinen Ständer von hinten in ihre behaarte Spalte und hatten Spaß. Ben und Alex sahen das natürlich und kamen mit ihren harten Schwänzen zu uns. „Hmmmm du bekommst verstärkung“ witzelte Eva. Eva wichste Ben ein wenig und ich legte bei Alex Hand an.

Eswar einfach supergeil es so zu treiben, keiner der uns nervte, es war perfekt. Ich zog meinen hammer aus Eva und Alex lutschte sofort am schleimigen hammer. Eva lutschte Ben und sagte schmatzend „Mal schauen wer zuerst was zu schlucken bekommt!“ und beide lutschten wie die Wilden. Ich konnte es nicht lange halten und gab Alex eine ordentliche Ladung Protein. Kurze Zeit später hatte Eva auch nen Mundvoller Sperma. Alex wollte Eva ficken nur sie wollte es von mir bekommen und erbarmte sich ihm und gab ihm einen Tittenfick vom feinsten!!! ich leckte sie dann vor den beiden andern zum Höhepunkt.

Befriedigt machte ich ein Feuer und wir kochten uns was Schönes. Da wir etwas trödelten schlug Ben vor hier die Nacht zu verbringen. Die Zelte waren schnell aufgebaut und die frische Luft tat ihresdazu dass wir schnell schliefen. Ich fickte Eva davor nochmal stramm im Zelt!!! Am anderen Morgenstanden wir früh auf und Frühstückten. Eva konnte es nicht lassen und lutschte jedem von uns noch den Schwanz bevor die Reise weiterging. Wir überquerten den Fluß und brachen durch den dichten Wald.

Die Luft wurde etwas stickiger und bedingt durch spitze Gewächse mußten wir lange Sachen anziehen was Eva ganz und gar nicht passte. Der Weg wurde lichter aber es war anstrengend durch die stickige Luft. “ Also irgendwas is doch hier verreckt“ sagte Ben. Wir fanden kurz darauf mehrere Tierkadaver die ordentlich vor sich hin müffelten. Ich bin davon ausgegangen dass ein Bär Erfolg bei der Jagd gehabt hat. Angewidert schlug ich vor über den Kamm zu laufen der uns eine super Aussicht versprach.

Wir nahmen den Trampelpfad und 6 anstrengende Stunden später kamen wir oben an. Die Aussicht war unbeschreiblich und die Luft klar. Eva setzte sich auf einen Baumstumpf und sagte „Kommt Jungs ich will sehen wir ihr es euch gegenseitig macht!“ wir wußten dass es ihr ernst war und hatten auch Lust. Wir ließen die Hosen fallen und wichsten uns die Riemen hart. Ben lutschte sofort an Alex Stange und ich steckte ihm mein Rohr in den Arsch, er schrak aus und sagte “ Du alte Sau, fickst mich ohne zu fragen!!!“ Eva wichste ihre buschige Spalte dabei und stöhnte lauthals.

Der fick war megageil und ich wollte schon abspritzen das grollte und fauchte es aus der Ferne. Erschrocken endete die Fickerei und Eva wurde Käsweiß. “ Was zum Geier war denn das?“ sagte Ben. „War das ein Puma?“ sagte Eva. „Ich denke dahabensich zwei große Tiere getroffen und hatten keine Lust aufeinander, es waren zwei verschiedene Laute“ fügte ich hinzu. Unser Schwänze hingen nach unten und Evas Fotze war trocken. Schnell packten wir alles und machten uns auf, soweit weg wie möglich von diesen Lauten zu kommen.

Im Stechschritt pflügten wir durch die Flora und horchten bei jedem Geräusch auf. Zum Glück waren wir nicht vom Kurs abgekommen und wußten dass es nicht mehr allzuweit war bis wir bei Maria waren. Wir mußten aber noch eine Nacht im Zelt verbringen!!! Geschützt an einer Felsfomation kampierten wir. Ficken kam uns nicht in den Sinn da der Schock noch saß! Wir entfachten noch ein Feuer weil das Wilde Tiere abhielt. Wir schlüpften in die Zelte und schliefen schnell ein.

Es war noch dunkel da wachte ich auf weilich dramatisch pinklen mußte. Nur in Unterhose stieg ich aus dem Zelt und ließ es an einem Baum laufen. Mein Gerät fühlte sich geil und nachdem der letze Tropfen raus war begann ich etwas zu Wichsen. Es war echt geil so in der Wildnis. Ben mußte auch und kam nach seinem kleinen Geschäft zu mir und sellte sich wichsend neben mich. Wir griffen mal rüber und machten es uns gegenseitig.

Sein dickes Teil lag sehr gut in der Hand. „Lass uns gleichzeitig spritzen“ sagte er und wir legten uns ins Zeug und spritzten fast gleichzeitig in die Landschaft,unsere Ständer zuckten noch da war wieder das Fauchen!! Es führ uns durch alle Glieder und Sekunden später kamen die anderen Beiden aus den Zelten gesprungen. „Los wir machen die Biege, schnappt alles und weg hier!“ befahl ich! kaum 3 Minuten später waren wir mit Sack und Pack auf dem Weg zu Maria.

Das GPS zeigte noch 2 Stunden an. Eva wich mir nicht von der Seite und der Schritt war schnell. „Was ist das nur für ein Vieh?“ schluchzte Eva. Mir war es nicht wohl weil ich mich beobachtet fühlte und das war echt ein beschissenes Gefühl. Aber wir kamen gut voran und Maria war nicht mehr weit. “ Stunden später sahen wir von weitem schon das Haus im Wald das Maria ihr Eigen nannte. Erleichtert legten wir die letzten Meter zurück.

Maria stand barfuß und in einem engen Kleidchen im Garten neben dem Haus und erntete was. maria war 51j und 166cm groß, ihre 130kilo waren so verteilt wie es sich gehört und ihr riesiger Arsch war nicht zu übersehen. „Hey Maria“ sie drehte sich und lachte übers ganze Gesicht „Endlich bist du da mein Großer!“ Sie stapfte uns entgegen und drückte mich an ihren gigantischen Busen. nachdem sie mich geherzt hat stellte ich ihr die Anderen vor.

Maria drückte die Jungs auch an ihre Monstereuter und Eva packte sie gleich am Busen und küßte sie auf dei Backe. “ Aber was habt ihr Mäuse denn, ihr seht etwas gebraucht aus, wars im Wald doch etwas fickiger als ihr es gewohnt seid?“. Wir erzählten von der merkwürdigen Erfahrung. „Wir sind hier nicht in Deutschland, wo nix größer ist asl ein Fuchs, hier gibts es große Raubtiere die immer auf Beutesuche sind. Aber ihr habt es geschafft und ich passe auf euch auf!“ sagte maria und knöpfte ihr Kleid etwas auf.

Ihr BH schien unter der Last ihrer titten bald aufzugeben und die Hitze war ja auch lästig. Sie zeigte uns unsere Zimmer, Eva und ich in einem die Jungs bekamen jeder eins. Es gab was leckers zu Mampfen und ie Anspannung und der Schock waren weg. Auf der Veranda gönnten wir uns Feuerwasser und qualmten. Maria machte die nackten sexy Füße auf den Tisch und machte ungeniert klar dass sie kein Höschen anhatte. Sie winkte Eva zu sich und legte Evas Hand auf ihre rechte Titte.

„Na Mädel du bist aber auch reichlich beschenkt worden“ und streichelte über Evas Nippel. Eva gefiel es und zog ihre Hotpant aus, drehte sich um und genoss die fetten Küsse auf ihrem dicken Arsch. „Jungs, zeigt mir doch mal was ihr so habt!“ sagte Maria und wir zogen die Hosen runter und bedingt durch den Anblick waren sie steinhart, sp wie Maria es mochte. Sie stand auf und küßte Ben und Alex auf die Eicheln „so ihr beiden seit schön lieb zu Eva, ich will meinen lieben Riesen mal wieder für mich haben!“.

Ihr zog ihr mit einem Ruck das Kleid aus und ihr BH folgte sofort. Ihre gewaltige Titten hingen schwer breit und sexy vormir und ich konnte nicht anders als ihre rieseigen Brustwarzen zu lecken. Ben und Alex leckten Eva und fickten sie abwechslend. Maria und ich trieben es leidenschaftlich auf dem Sofa auf der Veranda. Es war ein Traum und voller Extase bemerkte ich die Schatten nicht, die nicht weit entfernt uns umkreisten. Ich spritze Maria in sArschloch, das liebte sie und die anderen Drei hatten lauthals ihre Orgasmen.

Nackt, glücklich und befriedigt lagen wir auf den bequemen Möbeln und tranken Feuerwasser. Es war schon spät in der Nacht als wir nochmal Lust bekamen und wir die beiden schönheiten gemeinsam doggy fickten. Die Luft war voller SEX. Danach gingen wir ins Bett. Der Verandaboden war voller Sperma und Muschisaft!!! Eva und ich fielen ins weiche Bett und knackten schlagartig weg. Ich schlief we ein Stein. Wachte erst auf als es schon taghell war.

Maria polterte schon durchs Haus und sang vor sich hin. Eva duschte schon und ich ging nackig runter in die Küche für nen Kaffee. In der Küche sapen Ben und Alex schon mit nem Kaffee und Ständern. “ Ah hat Maria schon euch aufgebaut?“ „Und wie“ sagten sie gleichzeitig. Mit nem Kaffee bewaffnet suchte ich Maria. Sie stand auf der Veranda und schüttelte den Kopf “ Ih Leute haben wir abgesaftet!“. Eswaren mächtige Flecken unserer Sexelei zu sehen.

Aber echt es waren riesen Flecke. Es juckte mich nicht weiter und küßte Maria auf den monsterfetten Wabbelarsch. „AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH“ schallte es von oben!! Eva schrie lauthals und ichließ die tasse fallen und sprintete zu ihr, die Anderen folgten mir. ImZimmer angekommen sah ich die Tür offen stehen. Ich ging rasch ins Bad! Was ich zu sehen bekam konnte nicht sein!! Eva saß in der Dusche und ein 3 Meter große behaarter Gigant lehnte über ihr.

Ich bewegtemich seitlich Richtung Dusche. Da entdeckte ich dass es nur Bigfoot sein konnte, der mit einem unfassbar großen Ständer Eva ansah. Eva beruhigte sich weil der Bigfoot nicht brüllte oder näher kam. Er wichste sich seinen locker 50-60cm langen Ständer!!! Ein leises dumpfes Stöhnen gab er ab und ergoß eine wahnsinnige Menge weißen Saft auf Eva. Er verstummte sah mich an und rauschte mit einem Schritt aus der Tür und Sprang durch die offene Balkontür ins Freie.

Maria,Ben und Alex standen mit offenen Mündern in der tür. Eva saß immer noch in der Dusche voller Bigfootwichse! “ Ist das gerade echt passiert?“ sagte ich. „Gehts dir gute Eva“ sagte ich weiter. Sie stand auf und erzählte „Ich duschte und auf einmal wurde es dunkel, ich drehte mich um und da stand er mit seinem Ständer in der Hand und sah mich an, es war kein böser Blick, aber ich dachte mein Herz bleibt stehen!“ Maria kam machte die Dusche an undwusch die Wichse weg und hüllte Eva in ein Handtuch.

„All die Jahre und kaum seit ihr hier zeigt sich der Mythos“ sagte sie. Das war auch das Fauchen, dachte ich mir. Hat unsere Fickerei ihn angelockt, konnte er Sperma und Fotzen riechen? War er allein oder gabs da noch mehr dieser monströsen Schwänze? Waren es nur männlche Bigfoots? Wir verschlossen alle Türen und Maria gab mir ihr Gewehr. “ Ich bin mir sicher er wollte mir nichts tun!“ sagte Eva. “ Mit dem Schwanz hätte er dich umbringen können“ fügte Ben hinzu.

Maria kochte ertsmal was weil sie immer kocht. Wir verputzten alles und wollten uns in derNacht auf die Lauer legen. Also schliefen wir noch etwas um fit für die Nacht zu sein. Die Nacht kam, nichts. auch so in der zweiten und dritten Nacht. Nacht vier war auch ohne Ereignis. Bestimmt ist er weitergewandert. Es normalisierte sich unsere Stimmung und die Geilheit kam auch wieder. Maria leckte Eva fast stündlich und ich ließ mich auch mal von den Jungs ficken und fickte sie.

aberauch ein rudelfick kam dazwischen. Unbeschwert und ohne den Gedanken an den Bigfoot trieben wir es überall. Am Brunnen fickten wir Eva zu dritt in jedes Loch und Maria stand geil daneben. Auf einmal knackten Äste und zwei Gestaltenstanden vor uns. Eine der Gestalten erkannte ich am Ständer, die ander war kleiner und breit gebaut. Sie blieben aber auf abstand und es ist kaum zu glauben fingen sie an zu ficken!! Ja ein Bigfoot Paar fickte neben uns!! “ Fickt weiter “ sagte Maria.

Sie ging schriit für Schritt auf die beiden zu. Sie sah dass die beiden gar nicht fickten. Der mächtige Schwanz versuchte kläglich in die buschige Fotze einzudringen, es ging aber nicht. Der weibliche Bigfoot hatte dicke Schamlippen und fetter eEuter als sie dachte Maria. Behutsam näherte sie sich weiter. Der Riese drehte sich zu ihr und wie als ob es sein müßte legte sie den schlaffen Schwanz auf ihre Titten und küßte ihn. Wir konnten nicht einfach so weiterficken und kamen auch dazu und ich sagte zu Maria „Glaubst du dass das eine gute Idee ist? Komm zu uns und lass ihn, der macht uns noch kalt!“ Aber sie küßte ihn weiter und ließihn ihre euter spüren, sie winkte Eva zu sich und flüsterte“Helf mir dabei“ va ging verduzt zu ihr und rieb ebenfalls ihre Titten an ihm.

Das weibchen grummelte! aber es schien zu wirken, der Schwanz wurde größer und härter!! Maria legte beidhändig die Eichel frei und da sprang er zurück und fickte in das notgeileWeibchen!! Fortsetzung folgt.


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