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Heimlichliches Treffen

Sie atmete schnell. Ihr Brustkorb hebte und senkte sich rasch wieder. Sie versuchte doch flacher zu atmen, aber es galng ihr kaum. Niemand durfte sie hören oder gar sehen. Sie hielt sich selbst den Mund zu und schloss die Augen. Laufen war wohl doch keine gute Idee gewesen. Hoffentlich hat micht jetzt keiner gehört. Sie hörte wie eine Wachpatrouille sich von fern näherte. Erschrocken riss sie die Augen auf. Sie presste sich näher an die Hauswand, um im Schatten und somit unsichtbar zu bleiben für die Patrouille, die ihm Eilschritt an ihr vorbeikommen würde. Sie kamen näher.

„Na, wen haben wir denn da?!“, Gawein, der Anführer der Wachpatroille staunte nicht schlecht. Er hielt seine Leute an und ging auf den Schatten zu. Er breitete die Arme aus. „Mensch, Parwen, altes Haus! Du mit deinen Leuten auch hier?“ Die beiden Männer waren Freunde seit der Akademie. „Klar, Gawein, Belagerung und so – da muss man auch mal Nachtschichten schieben.“ Gawein lachte und stubste seinen Kollegen an: „Obwohl deine Nachtschichten ja sonst ganz anders aussehen – du schläfst dich hoch hab ich gehört.“ Parwen ließ sich nicht provozieren und gab zurück: „Warum bin ich dann immer noch auf der gleichen lahmen Position wie du lahmes Tier?“ Gawein grinste: „Naja, weil dein Schwert nicht so lang ist wie meins scharf.“ Parwen lachte laut auf: „Woher willst du denn wissen, wie lang mein Schwert ist.“ Ruhiger fuhr er fort: „Aber Scherz beiseite: ich hab gehört im Palast wird jemand vermisst. Keine Ahnung, ob das wieder so ne dämlich Übung ist, aber pass gut auf dich auf und halt die Augen offen.“ Gawein nickte.

Sie hätte erleichtert aufgeatmet, als die beiden Patroillien wieder auseinanderstoben, wenn sie nicht zu viel Angst hätte, gehört zu werden. Ihr Herz hatte bis zum Hals gepocht, als beide sich getroffen haben. Nur kurz fragt sie sich, ob sie die Vermisste war, verfolgte den Gedanken aber nicht lang: es war ihr egal. Sollte man doch von ihr denken, was man wollte. Sie war jung und liebte: da fragt man nicht nach richtig oder falsch, sondern ist die Liebe. Der Gedanke war jetzt aber kitschig, dachte sie noch, trotzdem war es genau wie sie fühlte.

Chef der königlichen Wachen: Alexander war stolz auf seine Position. Dreihundert Soldaten hörten auf sein Kommando. Er deligierte, kommandierte und instruierte. Da war es schön sich auch mal zu entspannen in einer Nacht wie dieser und das Leben zu genießen. Er streichelte Antonia durchs Haar. Ihre Lippen umschlossen seine Eichel und sie ließ seinen langen prallen Penis nun langsam in ihrem Mund gleiten. Eigentlich hätte nun sein Dienst an der Tür der Prinzessin begonnen, aber ihre engste Vertraute hatte ihm versichert, dass sie tief und fest schliefe. Da sie es war, die nun seine stattliche Erektion verwöhnte, glaubte er ihr. Seine Eichel küssend schaute sie ihm intensiv mit ihren smaragdgrünen Augen an. Er liebte sie, ja, er war sich sicher, er liebte sie und sie ihn auch, hatte sie ihn doch schon nicht selten vor dem Antritt seiner Wache verwöhnt. Das musste Liebe sein – so glaube er.

Antonia rieb auf und ab und spürte wie es in ihrer Hand zu pulsieren begann. Als er auf ihr Gesicht kam, schlug er den Kopf zurück und entlud sich. Sie lächelte. Nicht, weil sie ihn mochte und nicht, weil er es doch so genoss, sondern sie lächelte, weil es wieder allzu leicht gewesen war, ihn abzulenken. Sie warf Alexander auf das Bett hinter ihm und legte sich auf ihn, lächelte ihn mit ihrem von ihm veredelten Gesicht an und ließ in dann in sich eindringen. Sie erhob sich und begann ihre Hüften kreisen zu lassen. Sie stöhnte vor Geilheit, während sie ihn ritt und seine Sahne auf ihrem Körper verstreichte. Ja, sie hatte Spaß und was für einen. Sie war zwar eine Dienerin, aber letztendlich gehorchten doch alle Männer ihr und ihrer Lust.

Die Sonne ging auf. Sie lag neben ihm in Zelt. Die Angst der letzten Nacht, war wie verfolgen. Ohne weitere Zwischenfälle war sie durch die Stadtmauer entkommen. Sie war dort aufgewachsen, kannte jeden Winkel und jeden Geheimgang, den manchmal noch nicht mal die Wachen kannten. Ein Gang führte direkt in die Nähe des Lagers der Belagernden. Niemand kannte es, außer Antonia, ihre engste Vertraute; sie wusste, wo sie jetzt war. Klar hätte man durch diesen Gang einen Ausfall wagen können und die Belagernden besiegen und in die Flucht schlagen können. Warum hatte sie diese Gelegenheit noch nicht ergriffen? Der Grund lag nackt neben ihr – noch schalfend. Sie strich ihm über die Wange und küsste ihn zärtlich wach. Er erwiderte ihren leidenschaftlichen Kuss und ihre Zungen trafen sich. Wie sie es liebte ihn zu küssen. Plötzlich spürte sie, wie etwas Pralles ihre Schamlippen berührte.

Wie er es liebte so geweckt zu werden. Er hatte sofort wieder Lust und sie auch. Wieder war sie so hinreißend feucht, was er an seiner Eichel spürte, die ihre Schamlippen berührten. Sie umfasste seinen prallen Schwanz und führte ihn langsam in ihre Feuchte ein. Küssend dreht er sie, sodass er nun über ihr lag und in sie hineinstoßen konnte. Mit ihrem Beinen umschlang sie seine Hüften. Er trieb sich, angespornt von ihren Bewegungen, immer tiefer in sie hinein und liebte es durch ihre geile Feuchte immer schneller hin und her zu gleiten. Sie begann wieder so zuckersüß zu stöhnen. Er liebte das – so wundervoll. Plötzlich spürte er wie es ihm kam. Er zog ihn schnell raus und entlud sich über ihren ganzen Körper. Er spritze ihr sogar bis zum Hals und sie begann es gierig zu verreiben und sich damit zu fingern. „Mach weiter“, hauchte sie. „Leck mich.“

Antonia war in Gedanken woanders. Ihre Herrin war immer noch nicht zurück. Wo blieb sie nur? Wollte sie etwa für immer bei ihm bleiben? Ihm – dem Feind?
Ihr entfuhr ein Stöhnen. Der Vater ihrer Dienstherrin, immerhin der Fürst dieser Stadt, hatte sie mal wieder in Beschlag genommen. Er war ehemaliger Soldat und stand morgens schon stramm – allerdings nur mit einem bestimmten Teil seines Körpers und dieser Teil bewegt sich gerade in ihrem Hintern. Analsex fand sie eigentlich … so mittel, um es vorsichtig auszudrücken. Aber er massierte gleichzeitig ihr rechte Brust und verwöhnte mit der anderen Hand ihre Klit. Und das konnte er. Wieder musste sie stöhnen. Er fragte, ob sie seine Tochter schon gesehen habe. Im Moment der Erregung brachte sie nicht mehr als „Bad“ hervor. Inzwischen durchfuhren die festen Stöße in ihren Hintern ihren ganzen Körper.
„Sie … nimmt … ein … Bad.“ Der Fürst grinste: „Und ich nehme dich.“ Die vielen Reize überfluteten Antonia, sie konnte sich nicht mehr zurückhalten und kam hemmungslos.

Wow, konnte er lecken. Es war so geil wie seine Zunge zwischen ihre Schamlippen kam und begann ihre Pforte zu umspielen. Sie begann zu stöhnen und drückte ihn auf ihre Scham, sie wollte seine Zunge tiefer Spüren.
Sie reflektierte nicht darüber, dass sie gerade mit dem Sohn von Ihres Vater Feind auf den Gipfel der Lust entgegensteuerte und dies schon die ganze Nacht immer und immer wieder getan hatte. Politik hatte sie noch nie interessiert, sie interessierte nur die Liebe zu ihm. Und wenn sie liebte, liebte sie bedingungslos und wenn sie kam, dann kam sie heftig. Wie in diesem Moment.

Antonia konnte sich kam noch auf den Knien halten vor Geilheit als sie die Decke und die verwöhnende Hand des Fürsten mit ihrem Squirt benetzte. Als sie dann noch spürte wie der Fürst ihren Hintern mit seinem warmen Erguss füllte, war es völlig um sie geschehen. Wie machte dieser Mann das nur und wie konnte er dabei so entspannt sein, während sie so voll Geilheit war?
Er ließ von ihr ab und sie spürte, auf der Decke zurückgelassen war sie sich sicher, dass nun verschiedenste Flüssigkeiten, die aus ihr liefen, die hochwertige Decke benetzten. Sie lächelte befriedigt.
Plötzlich spürte sie kaltes Metall, das ihre Scham berührte. Sie riss die zwischenzeitlich vor Genuss geschlossenen Augen auf. Der Fürst stand mit entschlossener Miene und gezogenem Schwer vor ihr. „Und jetzt sagst du billige Nutte mir, wo meine Tochter wirklich ist.“


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