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Der Blick

Der Blick trifft mich, mitten in der Fußgängerzone, im Vorbeilaufen. Aus himmelblauen Augen, solche mit dunklem Rand, was den Blick so intensiv macht, in einem länglichen Gesicht, raspelkurze Haare, ein dichter Bart rund um den Mund. Der Rest des Mannes ist weniger eindrucksvoll, kaum einsfünfundsechzig groß, er trägt kurze Hose und ein weisses T-Shirt, ich sehe dünne Arme und Beine, alles sanft behaart und braun gebrannt.
Er läuft weiter drei, vier Schritte, ich auch.

Dann drehen wir uns fast gleichzeitig um, wieder treffen sich unsere Blicke. Bin interessiert. Er auch. Macht mit dem Kopf eine Geste:`Folge mir´.
Zwei, drei Seitenstraßen laufen wir, dann links weg, noch hundert Meter. Ein häßliches Hochhaus. Schnell rein, mit dem Aufzug in den siebten Stock, er schließt eine Wohnung auf.
Kaum sind wir drin, seine Einkaufstüte wird auf einem Tisch abgestellt, küsst er mich schnell: „Zieh dich aus,“ bittet er und fängt selbst an, sein T-Shirt abzustreifen.

Schnell steht er in einer grünen Unterhose vor mir. Schöner runder Arsch, denke ich. Ein Steifer zeichnet sich ab, Wow, ich selbst bin noch kaum halbsteif.
Er zieht die Unterhose runter, ein kleiner Schwanz, vielleicht zehn Centimeter, aber egal, passt gut zu ihm, die kleinen Eier sind ganz hoch gezogen.
Nun bin ich auch nackt, mein Schwanz steht inzwischen ebenfalls. Er bugsiert mich zu einer Couch, auf der er scheinbar auch schläft, es liegt zusammen gerolltes Bettzeug auf einer Seite.

Er drückt mich runter und schiebt sich rittlings auf mich. Mit einer Hand drückt er meinen Schwanz gegen seinen Arsch. Warum ist er da so feucht? Ohne Widerstand gleite ich in ihn hinein, er stöhnt auf. Eng und warm, geil!
Schnell beginnt er, auf mir zu reiten, sein kleiner Schwanz reibt sich zwischen unseren Bäuchen, die Vorhaut ist schon runter gerutscht.
„Nimm meinen Schwanz und drück ihn fest,“ bittet er und ich machs sofort.

Jetzt fickt er sich selbst und wichst sich auch gleichzeitig. Meine andere Hand wandert um ihn herum und streichelt fest seinen strammen, runden Arsch. Ich helfe ihm ein bisschen dabei, seinen Körper immer wieder schnell hoch und runter zu bewegen.
Er stöhnt, wirft den Kopf in den Nacken. Ich spüre, es kommt mir gleich, da schreit er auf: „Ja…, ohh ja…“ Ich sehe auf seine Eichel, und schon quillt der erste Spermatropfen heraus.

Der Zweite hat etwas mehr Druck und hopst fünf, sechs Centimeter in die Höhe, bevor er sich auf meiner Hand verteilt. Zuck, zuck zuck, es kommt immer mehr und fließt meine Finger hinunter.
Ich schrei nun auch, er massiert mir mit seinem Schließmuskel zusätzlich den Schwanz, während er kommt. Ich pumpe meinen Saft tief in ihn, keuchend, immer wieder verkrampft sich mein Schwanz.
Mit einem langen Ausatmen klingt mein Orgasmus ab und er setzt sich ganz auf meinen Schoß.

Gemeinsam genießen wir die Entspannung mit geschlossenen Augen. Als ich ihn dann anheben will, bittet er:“ Nein, noch ein bißchen. “ Ich lass ihn sitzen.
Nach einer Weile versuche ich erneut, ihn hoch zu schieben, da blickt er mir in die Augen: „Bitte, lass uns so bleiben, ich brauche deine Berührung, bitte, halt mich. „
Ich lächele und küsse ihn sanft. Dann nehme ich meine spermaverschmierte Hand von seinem Schwanz und drücke ihn fest an mich.

Er seufzt, schließt die Augen und genießt. Eine Weile bleiben wir so, mein Schwanz wird nicht weich, seiner auch nicht. Irgendwann beginnt er, sich langsam wieder auf und ab zu bewegen. Ich staune, zwei mal so kurz hintereinander kann ich sonst nicht. Aber mein Schwanz schmerzt nicht, ich merke, wie die Geilheit schnell wieder ansteigt.
Jetzt reitet er schneller als vorhin, ist noch besser geschmiert durch mein Sperma.
Der Kopf liegt wieder im Nacken, unsere Bäuche reiben an einander und an seinem Schwanz, er keucht hektisch.

Rauf, runter immer wieder und immer schneller. Ich will kommen, merke ich, mein Schwanz zuckt, ich wills, ja, ja.
Und dann ist es so wit, ich schieße ein zweites Mal, laut vor Lust schreiend, in seinen Arsch ab.
Er reitet weiter, drückt sich nach hinten, greift nach seinem Schwanz und schon trifft mich ein dünner, durchsichtiger Wichsstrahl und läuft mir den Bauch runter. Wieder massiert er mir den Schwanz durch seinen zuckenden Arsch, aber jetzt schmerzt es ein wenig.

Ächzend sinkt er zusammen. Jetzt ist sein Schwanz fast sofort schlaff und auch meiner rutscht aus seinem Arsch.
Einen Moment geben wir uns noch, dann steigt er von mir runter, wir wischen uns mit irgend welchen Tüchern ab. Er steigt wieder in seine Unterhose, ich auch. Dann macht er erst mal einen Kaffee, ich bleibe auf dem Sofa sitzen und entspanne. So geil wars, ich frage, ob wir uns wieder treffen, er nickt.

Eine Weile unterhalten wir uns noch, dann muss ich los. Meine Telefonnummer hat er, hoffentlich meldet er sich auch….


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