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Das besondere Lokal

Nach dieser ersten Nacht war mein Herz für die Bahamas voll entflammt. Leider hatte ich vor lauter Arbeit keine Zeit mich auf der Insel umzusehen. Zwar sind die Bahamesen sehr relaxed was Arbeit angeht, aber die Baustelle wimmelte nur so von Amerikanern und Europäern. Am 3 Abend holte Mahele mich um 6 Uhr von der Baustelle ab. Den Sonnenuntergang hatte ich jetzt zwar verpasst, aber Ihr Aussehen ließ sogar den farbenprächtigen Sonnenuntergang recht blass aussehen.

Sie hatte Ihr schönes schwarzes Haar zu eine Hochfrisur gesteckt und trug dabei ein luftiges Sommerkleid in leuchtenden Farben. Sie wirkte darin noch zerbrechlicher und zarter als sonst. Ihr schlanker Hals lud förmlich zum Küssen ein, aber wir waren noch zu nahe an der Baustelle. Sie hatte mir nicht viel von sich erzählt und ich hatte den Eindruck das Sie etwas vor mir verbarg, aber ich wollte Sie nicht bedrängen. So genoss ich schweigend die Fahrt in Ihrem Kleinwagen und ließ mich überraschen wohin die Fahrt mich führen würde.

Wir fuhren über die Brücke nach Nassau, von weiten konnte man schon die Lichter des Casinos erkennen, wo jeden Abend Hochbetriebe herrschte, Vergnügungssüchte Amerikaner die der Stille des Strandes entfliehen wolltenIch beobachtete während der Fahrt Mahele, der Wind spielte mit Ihren Haaren um die Steckfrisur zu zerstören, Sie hatte ein sehr schönes Profil und ich genoss es Sie zu beobachten. Routiniert preschte Sie durch enge Gassen um dann vor einem kleinen Holzhaus anzuhalten. Die blaue Farbe bröckelte schon von der Hausfassade, aber es sah nett und einladend aus.

Ich betrat das Häuschen nach Ihr und war überrascht wie karg diese Räume eingerichtet waren. Das gesamte Haus bestand praktisch aus 2 Zimmern mit Küche, hinter einer Tür vermutete ich das Bad. Auf den Herd köchelte etwas vor sich hin. Mahele schritt schnell zum Herd und kontrollierte die Töpfe. Ich nahm an einen Blumengeschmückten Tisch platz. Es war für 2 Personen gedeckt und sehr hübsch mit Palmwedeln und Blüten dekoriert. Mahele bat mich, uns aus einem töpfernen Krug einzuschenken, was ich auch tat, Sie erhob das Glas und lächelte mich geheimnisvoll an, als ich zum Trinken ansetzte.

Sie sagte zu mir, please take seat, you will get tonight a very spezial Bahamesian meal. Ich tat wie geheißen und nahm Platz. Nachdem Sie den Inhalt der Töpfe in kleinere Schüsseln umgefüllt hatte und diese auf den Tisch gestellt hatte, fingen wir an zu essen. Es war ein Fischgericht mit tropischen Gewürzen und viel Obst, es schmeckte sehr gut, obwohl es sehr stark gewürzt war, mein Mund brannte wie Feuer und ich spürte wie mir immer wärmer wurde.

Der Wein tat seine Wirkung und ich fühlte mich sehr leicht und frei. Wir unterhielten uns beim Essen hauptsächlich über Ihre Heimat und Ihre Leben. Zwischendurch merkte ich wie Ihr Lächeln manchmal etwas starr wurde. Irgend etwas schien Sie zu belasten, aber ich dachte mir das es besser sei abzuwarten bis Sie von selbst etwas sagte. Nachdem Essen bat Sie mich mitzukommen, wir stiegen in Ihr Auto und fuhren Richtung Hafen. Zu meiner Überraschung stoppten wir auch dort und stiegen aus dem Auto.

Mahele schritt auf einen Steg zu an dem einige kleine Boote vertäut lagen. Behände sprang Sie in eins dieser Boote, ich folgte Ihr sofort. Sie bat mich auf der mittleren Sitzbank Platz zu nehmen, löste das Tau und warf mit einem Ruck den kleinen Außenborder an. Der Kleine Motor heulte laut auf und das kleine Boot schoss mit uns zweien durch die dunkle samtige Nacht. Gischt spritzte auf und ich fühlte mich sehr angeregt und auf geheimnisvoller Weise sehr stimuliert.

Maheles Kleid flatterte im Fahrtwind, dadurch konnte man sehen das Ihre
Brustwarzen hervorstanden. War es nur der Wind? Oder hatte es mit der geheimnisvollen Mahlzeit zu tun die mich sehr lüstern und „hungrig“ werden ließ?Mahele steuerte das Boot sehr geschickt durch die Lagune und fuhr in Richtung Riff. Das erkannte man durch die Schaumkronen die das wirbelnde und tosende Wasser verursachte. Ich erinnerte mich, direkt vor dem Riff eine Tauchinsel aus Holz gesehen zu haben.

Dort war die Anlaufstelle für alle Taucher um von dort in die wunderschöne Unterwasserwelt der Bahamas abzutauchen. Genau dorthin steuerte Mahele das Boot. Dort angekommen stieg Sie an mir vorbei und befestigte ein langes Tau an der Insel. Geschickt verknotete Sie das Tau um es dann durch Ihre Finger gleiten zu lassen. Das Boot wurde von der Strömung erfasst und trieb in Richtung des Riffs. Genau dort wo die Wellen am höchsten und die Brandung am wildesten war, stoppte das Boot und wurde heftig schwankend durch die Brandung hin und her getrieben.

Mahele lachte geheimnisvoll und ging mittschiffs zur Bank wo ich saß. Sie stand dort wie der Fels in der Brandung genau vor mir. Mein Kopf hätte Ihre Scham problemlos erreichen können, aber ich war wie betäubt. Es war einfach zu schön, das Meer die Brandung, der traumhafte Sternenhimmel über uns, und Sie meine bahamesische Geliebte. Mit einen schnellen Griff hatte Sie Ihr Kleid am Saum gepackt und über den Kopf ausgezogen. So stand Sie vor mir, meine Göttin in dieser Nacht.

Der Mondschein beleuchtete Ihren Körper auf geheimnisvolle Weise, Ihre Scham und Ihre Brüste schienen in der Dunkelheit zu leuchten. Ich war einfach nicht fähig mich zu bewegen, ich wollte Sie berühren, konnte aber meine Arme nicht heben. Ich war wie berauscht. Mahele veränderte Ihren Standort indem Sie ein Bein auf die Bank neben mir stellte. Das Boot schwankte und schaukelte beinahe gefährlich, doch Sie gleichte die Bewegungen des Bootes geschickt mit Ihrem Körper aus.

Durch Ihren „Standortwechsel“ war Ihre Scham leicht geöffnet und schimmerte feucht im Mondschein. Die ganze Situation wirkte so unwirklich auf mich, doch mein Freund in der Hose drückte vehement gegen den Stoff meiner Hose. Mahele blieb einfach stehen und begann sich langsam zu streicheln. Den Kopf in den Nacken geworfen streichelte Sie über Ihre Brüste um dann mit einer Hand zu Ihrem Dreieck herab zu gleiten. Ich saß einfach dort, unfähig mich zu bewegen und musste zu sehen wie Sie sehr sanft mit Ihren Fingern Ihre Klitoris streichelte.

Sehr langsam, wie in Zeitlupe bewegte Sie Ihre Finger langsam hin und her. Während Sie mit der anderen Hand Ihre Brustwarze heftig zwirbelte, glitt Ihre andere Hand immer schneller Hin und her. Sie Steckte einen Ihrer Finger langsam in Ihre Venusmuschel um ihn ganz zu versenken, dann zog Sie Ihn langsam wieder aus sich raus. Dieses Spiel wiederholte nach meinem Zeitempfinden stundenlang. Ich sah alles in Zeitlupe und wäre schon beim zusehen fast alleine gekommen.

Mein Blut rauschte durch meinen Kopf und sah nur noch Sie und Ihre Lust. Nochmals steckte Sie den Finger in Ihr Paradies um Ihn mir anschließend sanft auf meine Lippen zu legen. Gierig saugte ich an Ihrem Finger und hatte dabei das Gefühl Ihr Saft sei dick wie Honig und mindestens genau so süß. Meine Zunge wickelte sich um Ihren Finger und meine Lippen umschlossen Ihn bis zur Hand. Immer wieder entzog Sie Ihn mir wieder, um Ihn nochmals in Ihre Lust zu tunken.

Gierig schleckte ich den Nektar Ihrer Lust und hatte das Gefühl im Paradies zu sein. Mahele bewegte sich wieder und nahm das Bein von der Sitzbank. Breitbeinig stand Sie vor mir und bückte sich zu mir runter. Mit schnellern und sicheren Griffen hatte Sie meine Hose geöffnet und unter meinem Hinter nach unten weg gezogen. Mein Schwanz stand wie eine Palme in der Nacht (er ist genauso krumm) und die Nüsse waren kurz davor zu platzen.

Sie öffnete Ihren Mund und nahm in zärtlich zwischen Ihre Lippen und
züngelte auch sofort and Spitze meine Palme. Ich spürte wie es heiß in mir hochstieg und es mit kräftigen Stößen aus mir schoss. Sie schloss die Lippen und behielt meinen Schwanz in Ihrem Mund als ich meinen Höhepunkt hatte. Scheinbar floss mein Saft sofort in Ihre Kehle. Ich konnte nicht feststellen das Sie Schluckbewegungen machte, aber als Sie Ihren Mund öffnete und meinen Schwanz mit der Zunge rausschob, kam nicht ein Tropfen meines Spermas rausMeine Erektion blieb unvermindert.

Mahele lächelte mich wissend an und setzte sich auf meinen Schoß. Sie nahm eine Hand zur Hilfe um meine Palme in Ihrer Oase unterzubringen. Stück für Stück, Zentimeter für Zentimeter rutschte Sie meinen Schwanz in sich rein. Das Boot warf sich immer wieder in der Brandung hin und her. Wellen schlugen gegen das Boot. Wir saßen regungslos dort, mitten in der Karibik, in einer kleinen Nussschale in der Brandung. Wir bewegten uns nicht. Meine Palme stach in Ihrer Oase und fühlte sich nur wohl, dieses Feuchtwarme Klima Ihre Möse bekam ihm ausgezeichnet.

Wir küssten uns sanft aber leidenschaftlich, Sie schmeckte nach meinem Sperma und nach Meer. Eng umschlungen saßen wir in diesem kleinen Boot. Und dann spürte ich es, nein nicht Sie bewegte Sich, es war das Boot, ich spürte dieses Vibrieren, dieses Stoßen und Schlagen der Wellen. Ich spürte in Ihr das Meer. Mein Schwanz war schon wieder ganz prall, ich hatte das Gefühl das er über Nacht deutlich größer geworden wäre. Wir beide wurden vom Meer gevögelt, die Wellen hatten Ihren Rhythmus, in welche wir uns einfanden, ohne uns zu bewegen.

Immer wieder machte das Boot kleine Sprünge in der Brandung, welches mich praktisch wieder automatisch zu stoßen ließen. Erst das Vibrieren wenn die Welle stieg, und dann der Stoß als wir ins Wellental stürzten. Noch nie hatte ich Natur so sinnlich erlebt wie in dieser Nacht, es war ein Traum. Ich fühlte Ihre Haut, es war mir als könnte ich meine Fingerspitzen in Ihre Poren stecken. Es war alles so sensibel und weich, so heiß und so feucht, so süß und so salzig.

Es war Lust Pur. Ihre Haut war wie Samt, ich glitt mit meinen Fingerspitzen über jeden Millimeter Haut den ich erreichen konnte, und jeder Millimeter schien voller Lust zu stecken. Ich weiß gar nicht wie oft ich in dieser Stellung gekommen war, ich weiß nur das ich nicht mehr weiß wie ich in mein Zimmer gekommen war. Morgens wachte ich durch lautes Klingeln auf, erschrocken setzte ich mich hoch. Ich lag nackt in meinem Hotelbett, und war alleine.

Ich ging ans Telefon, es war der Portier der mich wie von mir beauftragt wecken wollte. Ich war verwirrt, müder und unheimlich kaputt. Ich fühlte mich wie zerschlagen. Da sah ich eine einzelne Blüte auf meinem Nachttisch liegen, daneben ein Brief. Ich griff danach und öffnete den Umschlag. Sofort erkannte ich Maheles Handschrift. Dort stand in Ihrer Handschrift :Please dont forget this Night, I will ever keep the Time we shared im my Heart, Dont try to find me.

Tonght I get married. Forgive me. In Love Mahele
Der Job auf den Bahamas lag mittlerweile schon fast 3 Monate hinter mir, die Bräune war mittlerweile schon verblasst und der Alltag hatte mich schon wieder fest in den Klauen. Immer noch musste ich an Mahele denken und an die Nächte die wir gemeinsam verbracht hatten. Ich hatte Ihre Entscheidung akzeptieren müssen, auch wenn es anfänglich sehr schmerzhaft für mich war. Aber wie es so schön heißt, die Zeit heilt alle Wunden.

Mein Boss war sehr zufrieden mit mir gewesen, da alles sehr gut geklappt hatte und die Arbeiten an der Baustelle ohne Reklamationen oder Verzögerungen abgewickelt wurden. Leider hatte mein ach so lieber Boss mir dafür gleich andere Projekte aufs Auge gedrückt. Ich vermutete das er mehr Zeit für seine Freundin haben wollte, und da ich ja ohne Anhang war machte es mir auch nichts aus von früh morgens bis Nachts zu arbeiten. Natürlich half mir das auch ein wenig über meine unglücklich Liebe hinweg zu trösten.

Seitdem hatte ich keinerlei Kontakte zu Frauen gepflegt und bin dem anderen Geschlecht auch aus dem Weg gegangen, der Schmerz hatte eben sehr tief gesessen. Beruflich und auch finanziell ging es bergauf, ich hatte kaum noch Zeit für etwas anderes als meinen Job, so war ich auch erfreut als mich mein Boss mit der Nachricht überraschte das ich in München die Bauaufsicht von einem unserer Projekte übernehmen sollte. Da ich bei der Planung maßgeblich beteiligt war, wusste ich auch das diese Baustelle absolut problemlos war und ich endlich auch mal etwas Zeit für mich haben würde.

3 Tage später saß ich mal wieder im Flieger nach München, dort angekommen holte meinen Wagen bei der Autovermietung ab und fuhr als erstes ins Hotel um mein Gepäck los zu werden. Da mein Boss auch sehr viel auf Reisen ist, legt er sehr viel Wert auf gute Unterbringung was mir jetzt auch wieder mal zu gute kam. Seine Sekretärin hatte in einem bekannten 4 Sterne Hotel ein Einzelzimmer für mich reserviert. Von dort fuhr ich dann zur Baustelle um mit dem Örtlichen Bauleiter alles durch zu sprechen.

Mein Eindruck hatte mich nicht getäuscht, die Baustelle lief super, meine ständige Anwesenheit war nicht notwendig. Prima, dachte ich jetzt gehe ich erstmal ins Hotel und schlafe mich richtig aus. Am nächsten Morgen wachte ich gut gelaunt und ausgeschlafen auf, Nachdem ich mich geduscht und rasiert hatte fuhr ich mit dem Fahrstuhl nach unten zum Frühstück. Auf Ebene 5 stoppte der Fahrstuhl und eine wunderschöne junge Frau betrat den Lift. Der betörende Duft Ihre Parfüms strömte mir entgegen, ich tippte auf coco chanel nr 5.

Sie trug ein schlichtes aber sehr eleganten schwarzen Kleid, welches Ihre sehr weiblichen Formen sehr betonte. Ihre roten langen welligen Haare vielen sanft über Ihre Schultern. Ihr voller Mund lud förmlich zum Küssen ein. Über Ihrem Mund entdeckte ich einige Sommersprossen die wie eine kleine Perlenkette aufgereiht waren. Ich schaute schnell zur Seite, um nicht gleich aufdringlich zu wirken, konnte Sie aber aus den Augenwinkeln noch bewundern. da wir nicht alleine im Fahrstuhl waren, war Ihr mein musternder Blick wahrscheinlich gar nicht aufgefallen, hoffte ich.

Ihre vollen Brüste schienen das Kleid fast zu sprengen, zwischen den beiden wunderbaren Kugeln ruhte ein massives silbernes Kreuz. Ich musste mich schon sehr zusammen nehmen um nicht ständig zu Ihr zu schauen. Der Fahrstuhl stoppte in der Lobby und der Lift leerte sich. Die unbekannte Schöne bewegte sich wie eine Katze, geschmeidig und harmonisch war Ihr Gang, nicht
provozierend sondern sehr weiblich uns unheimlich erotisch. Ich schlug den Weg zum Restaurant ein und sah wie Sie an der Rezeption der Portier irgendetwas fragte.

Da ich morgens ohne Kaffe und Frühstück kein richtiger Mensch war verzichtete ich darauf unauffällig auf Sie zu warten. Nachdem ich ausgiebig und in Ruhe gefrühstückt hatte setzte ich mich in mein Auto und fuhr zur Baustelle. Dort angekommen stellte ich fest das ich eigentlich gar nicht zu tun hatte und beschloss ein paar meiner vielen Überstunden abzubummeln. Ich fuhr zur Stadtmitte und parkte mein Auto in der Leopoldstraße um mich mit ein paar neuen Klamotten ein zu decken.

Da München dafür bekannt ist gute Modegeschäfte zu haben fand ich sehr schnell das was ich gesucht hatte. Ich erstand ein paar sündhaft teure Italienische Schuhe, einen neuen Anzug und einige Krawatten. Gut gelaunt ging ich weiter und entdeckte dann einen Laden für Bademoden. Da mein Hotel über einen recht großzügigen Wellness bereich verfügte und ich keine Badehose mithatte, erstand ich gleich eine um mich später im Hotel auch entspannen zu können. Die Verkäuferin war eine sehr aufregende Blondine die mir sofort ins Auge fiel, Sie hatte eine unglaubliche Ausstrahlung und eine sehr nette Art.

Sie wäre eigentlich auch mein Typ gewesen, aber mir stand nicht unbedingt der Sinn zum Flirten. Ihr mächtige Busen drückte sich unter Ihren eng anliegenden Pulli mehr als deutlich ab, Ihre ausladenden Hüften waren sehr weiblich geformt. Endlich mal nicht eine von diesen halbverhungerten Mädels dachte ich. Zudem war Sie sehr nett und freundlich. Ich mag diesen freundlichen Umgangston sehr und genieße es immer wieder wenn ich auf solche Leute treffe, leider ist dies viel zu selten der Fall.

Ich hatte den Eindruck Sie hätte mir am liebsten beim Anprobieren geholfen, aber entgegen meinen sonstigen Gedanken kam ich noch nicht mal drauf aus dieser Situation vielleicht etwas mehr zu machen. Als ich später im Auto saß musste ich fast laut lachen, Verdammt ich werde echt alt, dachte ich grinsend, sonst gehörten solche Fantasien eigentlich zu meinen täglichen Gedankengut, bei dem Thema : Was wünsche ich mir was heute passieren soll. Heute wäre eine solche Möglichkeit vielleicht gewesen und ich Blödmann merke es noch nicht mal.

Mein kleiner Freund drückte bei diesen Gedanke schon kräftig gegen die Hose, ich stellte mir vor wie die Verkäuferin in die Kabine gekommen wäre und mich gefragt hätte ob alles Ok wäre. Ich hätte geantwortet, nein, aber ich hoffe Sie können mir dabei helfen. Dann hätte sich die Verkäuferin vor mich gekniet, meinen Schwanz in die Hand genommen, mit der anderen meine Hoden gekrault um sich dann mein Prachtstück zwischen Ihre Lippen zu schieben.

Ein lautes Hupen riss mich aus meinen Tagtraum, die Ampel hatte schon längst wieder auf Grün geschaltet und ich saß träumend mit einer gewaltigen Erektion mitten in München im Auto. Ich überlegte zum Geschäft umzukehren, entschied mich aber dagegen und fuhr zurück zum Hotel. Dort angekommen ging ich auf mein Zimmer, zog mich um und fuhr mit den Fahrstuhl und meiner neuen Badehose zum Wellness bereich des Hotels. Dieser Bereich hatte eine eigene Rezeption und eine sportlich gekleidete junge Angestellte begrüßte mich und fragte nach meinen Wünschen.

Ich entschloss mich ein paar Runden zu schwimmen um anschließend noch ein wenig am Pool zu lesen. Nachdem ich ein paar Runden geschwommen war und mir die Bedienung einen köstlichen Fruchtcocktail gebracht hatte, schlug ich mein neu erworbenes Buch auf. Dieses Werk handelt von dem Herrscher Trojas, der die schöne griechische Helena nach Troja entführte. Helena war die Ehefrau des Königs von Sparta. Um Helena zurückzuholen belagerten die Griechen jahrelang vergeblich die Stadt, bis sie schließlich
auf die List kamen, das berühmte Holzpferd zu bauen.

Dieses Pferd zogen die Trojaner in die Stadt, weil sie glaubten, es handele sich um ein Geschenk der abgezogenen Armee. Als sich das Pferd in der Stadt befand, kamen die Spartaner aus ihrem Versteck im Inneren des Pferdes heraus und konnten die überraschten Trojaner endlich schlagen. Ich war ganz versunken in meiner Lektüre und genoss die Ruhe und das Plätschern des Wassers um mich herum. Mit der Zeit wurde ich zwangsläufig etwas schläfrig und entschied ein kleines Nickerchen zu machenIch hatte jegliches Zeitgefühl verloren als ich wieder erwachte, ich fühlte mich großartig, wohlig faul, ausgeruht aber immer noch ein wenig müde.

Als ich mich umsah wer noch alles hier im Poolbereich war, wurde meine Müdigkeit mit einem Schlage weggewischt. Ganz in der Nähe von mir stieg soeben eine Göttin aus den Wasser. Tr ä u m t e i c h n o c h o d e r v e r m i s c h t e i c h m e i n e L e k t ü r e m i t d e r Re a l i t ä t ? ? E i n e wunderschöne Frau stieg soeben aus den Pool, mit einer Anmut wie ich sie schon lange nicht mehr bei einer Frau gesehen hatte.

Diese Art sich zu bewegen hatte ich erst vor kurzen gesehen, ja genau, die Unbekannte schöne aus dem Fahrstuhl heute morgen. Ich sah genauer hin und erkannte Sie jetzt wieder. Sie wrang sich das Wasser aus Ihren langen roten Haaren. Selten habe ich so etwas an sich belangloses so erotisch gesehnen wie bei Ihr. Ihr durchtrainierter Körper war sehr weiblich und extrem sexy. Sie war ca 1,65 m groß, trug einen smaragdgrünen Bikini der sehr raffiniert geschnitten war.

So wie das Höschen saß musste sie mindestens teilrasiert sein dachte ich. Ihre Fußnägel waren passend zum Bikini lackiert und an Ihrem Arm klimperten einige schmale Armreifen. Sie band die Haare zu einem Knoten, was Ihr ausgezeichnet stand. Ich konnte meinen Blick mal wieder nicht von Ihr abwenden. Ich sah wahrscheinlich in diesen Moment wieder aus wie ein Idiot, Offener Mund, starrer Blick und gaffend. Ich schimpfte mit mir selber und griff schnell nach den Buch um mich dahinter Alibi mäßig zu verschanzen.

Das Schlimmste war, Sie kam genau auf mich zu! Ich wäre fast aufgesprungen um zu flüchten und fühlte mich furchtbar ertappt. Wahrscheinlich fühlt sie sich von meinen Blicken belästigt dachte ich als Sie mich auch schon ansprach. Entschuldigen sie, haben sie noch ein trockenes Handtuch für mich? fragte Sie mit einer unglaublich rauchigen und erotischen Stimme. Es dauerte einen kleinen Moment bis die Worte in mein Hirn durchgedrungen waren. Sie stand wartend vor mir, als ich begriff und Ihr wortlos mein Handtuch reichte.

Sie lachte mich an, und fragte nach meiner Zimmernummer. Ich muss Sie wohl ziemlich dämlich angeschaut haben, als erklärend hinzufügte, Sie wollen ja bestimmt Ihr Handtuch wieder haben oder? ?. Ich bejahte, sagte Ihr meine Zimmernummer und schwieg wieder. Mein Gott, war jetzt mein Verstand verloren gegangen?Ich kam mir unendlich dämlich vor, wusste aber nicht zu sagen. Sie grinste frech zu mir und sagte, na ja, vielleicht finden sie ihre Stimme ja wieder wenn ich Ihnen heute Abend Ihr Handtuch zurück bringe.

Sie bedankte sich nochmals und schwebte dahin. Mein Hirn war breiig und ich fühlte mich schrecklich, selbst zum Flirten war ich mittlerweile zu blöd, erst die Bedienung heute morgen und jetzt dieses zauberhafte Wesen. Ich stand auf und stürzte mich erstmal wieder in den Pool um wieder richtig wach zu werden. Nachdem ich einige Runden im Pool gedreht hatte, wurde ich langsam hungrig. Ich zog mich an und ging direkt zum Restaurant wo ein Salat und ein Steak mit Heißhunger verschlang.

Nach dem Essen fuhr ich mit dem Lift hoch zu meinem Zimmer um ausgiebig zu Duschen.
Ich wusch mir gerade die Haare als ich ein Geräusch hörte, Ich öffnete die Tür der Duschkabine und ging nackt wie ich war aus dem Bad in mein Zimmer. Peng! !Vor mir stand die süße Rothaarige aus dem Fahrstuhl. Ich griff schnell nach einem T-Shirt und bedeckte notdürftig meinen Intimbereich. Ich spürte wie mir das Blut förmlich in den Kopf schoss.

Ausgerechnet Sie erwischte mich jetzt auf den falschen Fuß. Unter mir bildete sich eine kleine Pfütze. Die süße Rothaarige war nicht eine Spur von verlegen sondern sagte nur, da komme ich ja gerade richtig mit dem Handtuch und lachte mich an. Sie machte allerdings auch keinerlei Anstalten sich umzudrehen oder abzuwenden, Sie stand einfach da und beobachtete mich. In diesem Moment war ich recht froh einigermaßen durchtrainiert zu sein, ich musste nicht mal meinen Bauch einziehen, mein Bauch war fest und meine Muskeln durch intensives Training in gutem Zustand.

Sie trat einen Schritt näher, und begann mit dem Handtuch mich am Oberkörper abzutrocknen. Ich hielt die Luft an und spürte auch schon wie sich das Blut was eben noch in meinen Kopf geschossen war sich blitzartig eine andere Stelle gesucht hatte. Dieses blieb Ihr natürlich auch nicht verborgen, was Sie mit einem frechen Grinsen quittierte. Ach, wo ich gerade da bin, ich heiße Nina, sagte Sie mit Ihrer unglaublichen rauchigen und erotischen Stimme.

Ich blieb stehen und genoss die Art und weise wie Sie mich abtrocknete, es war schon eher ein Streicheln als einfach nur ein Abtrocknen. Das T-Shirt welches ich mir vor meinen Schoss gehalten hatte lag schon längst zu meinen Füßen. Nina kam ganz nah zu mir, meine Schwanzspitze berührte schon Ihren Schoß der noch komplett bekleidet war. Sie trocknete ganz langsam und zärtlich meinen Rücken ab. Langsam ging Sie in die Knie und strich mit beiden Händen über meinen Po.

Meine Schwanzspitze bewegte sich aufwärts, da Sie langsam in die Knie ging. Ich fühlte die warme Haut Ihres Busens durch Ihre weiße Bluse, Ich fühlte mit meinen Schwanz Ihre weich Haut am Hals und im Gesicht. Mein Schwanz stand in voller Pracht genau vor Ihrem Mund den Sie nun öffnete und mit den Lippen meinen Schwanz umschloss. Nina sah mir dabei in die Augen und ich sah dieses Funkeln in Ihren Augen. Sie wusste wirklich wie man (Frau) mit einen Schwanz umgehen musste, Ihre Zunge umflatterte meine Eichel wie ein Schmetterling.

Ich spürte Ihre leichten Schläge Ihrer Zunge und genoss die wohlige Wärme ihres Mundes. Ich schloss die Augen und genoss wie mich Nina verwöhnte. Sie hatte eine Hand an meinen Hoden und massierte diese zärtlich während Sie Ihr Konzert in F-Dur blies. Ich spürte wie meine Säfte in mir hochstiegen und stöhnte leise um Sie zu warnen, doch Sie hatte die Situation im wahrsten Sinne des Wortes fest im Griff und entließ meinen Schwanz aus Ihren Mund.

Sie stand auf und zog mich an meinem Schwanz lächelnd in Richtung Bett. Dort lagen noch die Einkaufstaschen von heute Morgen, meine neuen Krawatten lagen lose daneben. Sie dirigierte mich rückwärts zu meiner Schlafstätte, gab mir einen Kuss auf den Mund und gleichzeitig einen Stoß gegen die Brust, so dass ich rückwärts auf Bett fiel. Ich lag auf den Rücken und beobachtete Sie, Nina stand vor dem Bett und betrachtete mich, ein geheimnisvolles Lächeln umspielte Ihren Mund.

Sie sagte nur : Vertrau mir, Du wirst es nicht bereuen, mit Ihrer unglaublichen rauchigen Stimme. Sie stieg auf Bett und kniete über mir, packte meine beiden Arme und küsste mich leidenschaftlich auf den Mund. Ihre Zunge umspielte die meine, Ihr Atem war frisch und Sie schmeckte leicht nach Erdbeere.
Ich hatte die Augen geschlossen als ich etwas an meinen Arm spürte. Nina hatte meine neuen Krawatten entdeckt und begann meine Hände damit ans Bett zu fesseln.

Da ich sehr neugierig war ließ ich es geschehen und freute mich schon auf die Dinge, die nach meiner Meinung jetzt passieren würden. Doch es kam anders als von mir erwartet. Kaum hatte Sie mich ans Bett gefesselt stand Sie auf, glättete Ihren Rock und sagte zu mir : Bleib schön hier, ich bin gleich wieder das. Sprachs und verschwand aus meinem Hotelzimmer. Die Zimmertür hatte Sie offen gelassen, Jemand der an meiner Tür vorbei ging hätte volle Einsicht auf das Bett und mich gehabt.

Meine stolze Erektion ließ schnell nach und mein kleiner Freund kippte abgeschlafft zur Seite um. Ich war in innerer Aufruhr, kam Sie wieder? ?? Oder musste ich warten bis das Zimmermädchen am nächsten Morgen kam. ? ??Ich schätzte das ich so ca. 10 Minuten so in meinem Zimmer lag, immer wieder schaute ich zur Tür, als ich dann Schritte auf dem Flur hörte befürchtete ich schon von einen anderen Gast entdeckt zu werden und überlegte ob ich rufen sollte oder nicht.

Dann ging alles recht schnell, Nina stand auf einmal wieder in der Tür und kehrte in mein Zimmer zurück. Sie hatte sich umgezogen und trug nun ein enges Wickeloberteil und eine schwarze Lederhose. Sie sah einfach toll aus. Trotzdem pflaumte ich Sie an, sag mal spinnst Du????????? Was soll das? ?? Nina lächelte mich an und erwiderte : Das ihr Männer immer so ungeduldig sein müsst. Sei lieb und schau mir zu. Sie trug einen kleinen Cd Player, den Sie auf dem Schreibtisch abstellte.

Aus dem Gerät erklang leise ein Blues, ich schätze mal es war John Lee Hooker. Kaum hatte die Musik eingesetzt, ging Sie zum Fenster, verdunkelte den Raum und stellte ein paar mitgebrachte Teelichter im Zimmer auf. Langsam begann Sie sich zur Musik zu bewegen. Sie tanzte zur Musik und bewegte sich geschmeidig wie ein Katze. Ich lag auf meinen Bett, nach wie vor gefesselt und war zum Zuschauen verdammt. Langsam begann Sie Ihr Wickeloberteil auf zu wickeln, Die Art und Weise wie Sie es tat, ließen meinen kleinen Freund wieder lebendig werden.

Endlich hatte Sie das Oberteil weitgehend aufgewickelt, tänzelnd drehte Sie sich mit dem Rücken zu mir, ich konnte mich aus meiner liegenden Position auch nicht verlagern, ich sah momentan nur Ihren nackten Rücken, der mich allerdings auch entzückte, Nina hatte wie schon gesagt eine sehr sportliche Figur, breite Schulter, Schmale Taille und einen sehr aufregenden Hintern. Nina bewegte sich weiter zur Musik, das Oberteil hatte Sie elegant über den Sessel geworfen, doch noch immer tanzte Sie mit den Rücken zu mir, Ihr Hinter bewegte Sie im Takt zur Musik.

Dann drehte Sie sich langsam um, Nina wusste genau um Ihre Wirkung auf Männer, Mein Schwanz stand mittlerweile senkrecht in die Luft, ähnlich wie eine Saturn Rakete lief mein Triebwerk schon auf Hochtouren und wartete darauf abgeschossen zu werden. Ich hoffte nur das ich keinen “ Maschinenschaden wegen Überhitzung bekommen würde. Ihre vollen Brüsten standen aufrecht und fest, Ihre Vorhöfe waren zartrosa und Ihre Nippel standen keck in die Luft. Ich wollte Sie berühren, aber meine Händen waren ans Bett gefesselt und ließen sich nicht weiter bewegen.

Ich zehrte und zog an meinen „fesseln“, aber nichts half. Nina kletterte auf Bett und beugte sich über mich. Ihre vollen Brüste, Ich schätzte sie auf Cup D, waren genau über mir, ich streckte meinen Kopf so weit es ging den süßen Äpfeln entgegen, doch ich war hilflos und konnte sie nicht pflücken. Nina trieb Ihr Spiel weiter und setzte sich auf, nahm Ihre Brüste in Ihre Hände und fing an die Nippel zu reizen.

Ich sah ganz deutlich wie sie fester und dicker wurden. Ich hätte sonst was dafür gegeben jetzt daran knabbern zu können, doch Nina war gnadenlos. Sie stand genau mit beiden Beinen über mir als Sie langsam Ihre Hose öffnete
und Sie langsam und lasziv nach unten schob. Dabei drehte Sie sich immer wieder gekonnt zur Seite das mir die Einsicht auf Ihre Scham verwehrt wurde. Die Situation wurde langsam unerträglich für mich. Nina stand jetzt nackt mit dem Rücken vor mir.

Sie beugte sich langsam nach unten und streckte mir dabei Ihren geilen Hintern entgegen. Mit dem Kopf nach unten schaute Sie mich durch Ihre Schenkel an und öffnete mit beiden Händen das Haarlose Tor zum Paradies. Ich war kurz davor durch zu drehen, ich bettelte Sie an mich loszubinden, ich bat Sie näher zu kommen damit ich Sie berühren könnte, aber Sie blieb auf Distanz. Im Gegenteil jetzt stieg Sie sogar vom Bett herunter, und schob den Sessel genau vor das Bett.

Meine Saturnrakete war kurz davor von selbst „abzuheben“, ich spürte wie meine Lust den Verstand nach und nach wegschaltete. Ich bestand nur noch aus Lust und Gier nach Nina. Doch Sie trieb Ihr grausames Spiel noch weiter. Sie nahm sich eine kleine Flasche Sekt aus der Minibar, öffnete sie und steckte sich dazu eine Zigarette an. Sie tat dies in einer unglaublichen Art und Weise die mich wirklich an den Rand des Wahnsinns trieb.

Nina saß in dem Sessel, die Schenkel weit geöffnet, ein Bein über die Lehne gelegt, das andere Bein aufs Bett gestreckt. Sie raucht in aller Gemütsruhe Ihre Zigarette und präsentierte mir dabei Ihre vollen Schamlippen und Ihre auffallend große Klit ohne sich aber scheinbar für mich zu interessieren. Sie trank den Sekt aus der Flasche, Sie trank schnell und gierig. Ein kleines Rinnsal Sekt lief von Ihrem Kinn zwischen Ihre Brüste zu Ihren Bauchnabel runter.

Nina schien das gar nicht zu bemerken. Sie schaute mir direkt in die Augen als Sie begann mit de Sektflasche an Ihrer Möse zu spielen. Mein Hals wurde immer trockener und meine Muskeln begannen zu schmerzen. Mein Schwanz schmerzte schon fast unerträglich. Ich bat Sie um einen Schluck Sekt, da ich einen fürchterlich trockenen Mund hatte. Sie schaute mich an und stand langsam auf. Auf den Knien rutschte Sie aufs Bett. Sie nahm die Sektflasche und ließ einen kleinen Schluck über meinen zum bersten angespannten Schwanz laufen, der das feuchte Nass sofort mit einen Zucken quittierte.

Nina stellte sich auf und stand nun genau breitbeinig über meinem Gesicht. Sie hob die Flasche an und ließ den Sekt zwischen Ihren Brüsten hinunter laufen. Der Sekt bahnte sich seinen Weg über ihren Bauch, lief über Ihre Schamlippen und Ihre Klit um an tiefsten Punkt genau auf mein Gesicht zu tropfen. Gierig öffnete ich den Mund um etwas von dieser Sektdusche zu erhaschen. Ich bettelte um mehr und wurde auch nicht enttäuscht, Nina hockte sich nun über mein Gesicht, Ihre vollen Schamlippen waren nur wenige Zentimeter von meinem Kopf entfernt, doch noch zu weit für mich.

Nina ließ erneut den Sekt über Ihre Brüste laufen, der Sekt zog seine Bahnen wieder über Ihre Scham, genau auf mein Gesicht. Es war einfach zu geil anzusehen, wie der Sekt über Ihre Möse lief und langsam von Ihr in meinen Mund lief und tröpfelte. Ich zehrte wie wild an den Fesseln doch Nina hatte die Knoten sehr fest gemacht, ich war Ihr noch immer ausgeliefert. Jetzt dreht Sie sich herum mit den Füßen über meinen Kopf in die 69 er Stellung.

Diesmal ließ Sie den Sekt über Ihren Hintern in mein Gesicht laufen. Er schmeckte einfach köstlich. Doch leider hatte ich immer noch keine Möglichkeit Nina zu berühren. Ich befürchtet langsam wieder auf die geistige Stufe eines Neandertalers zurück zu kehren, wenn Nina mich nicht langsam losbinden würde. Ich wollte nur noch meinen Schwanz in zwischen Ihre Schamlippen schieben und Sie wie ein Stier wild vögeln. Ich wollte kein Vorspiel mehr, ich wollte nur noch meine Lust an Ihr befriedigen.

Doch Nina schien Freude daran zu haben mich zu quälen, Sie stand auf, ging zum Sessel und fing an sich stricheln, Ihre Finger huschten über ihre Klit, dann steckte sie sich einen Finger in Ihren rasierten Lusttempel und fing an sich selbst mit dem Finger zu stoßen. Ein leichtes Beben ging durch Ihren Körper und Sie fing an leicht zu zucken. Scheinbar rechte nun Ihr Finger nicht mehr aus. Ihr Atem ging schneller, Nina stand auf, stieg aufs Bett und setzte sich mit einem Rutsch auf meinen Schwanz.

Sie schien vor Lust über zu laufen, Schnell steigert Sie das Tempo. Meine Saturnrakete wurde gestartet und explodierte schon beim Start. Ich kam sofort und ohne Vorwarnung. Heiß schoss mein Samen in Ihre Vagina, Nina erging es nicht anders, auch Sie erlebte Ihren Höhepunkt. Sie erbebte und fing an zu stöhnen, ein leiser Schrei entfuhr Ihrem Mund als nach vorne auf mich fiel. Wir beide waren total verschwitzt und außer Atem und blieben einfach so liegen.

Wie gerne hätte ich Sie jetzt in den Arm genommen, aber ich lag nach wie vor gefesselt auf dem Bett.


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