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Bullenparade

Mittlerweile war ich es gewohnt, dass ich hin und wieder Besuch von meinem auserwählten Sir bekomme, von meinem Herrn auch der Bulle genannt. Es war jedesmal eine sehr anstrengende Session. Sein Schwanz war groß mit viel Umfang, er hatte von der Körpermasse viel Gewicht.. ein echter Bulle eben. Meinen Herrn erregte es sehr mich zu verleihen und daher genoß er es jedesmal wenn wir ihn zu Besuch hatten. Es hieß zwar mit der Zeit würde ich eingeritten sein und es wäre weniger anstrengend für mich, jedoch gewöhnte ich mich nicht wirklich daran und es war immer wieder eine große Herausforderung diesen Schwanz wegzustecken.

Ich liebte allerdings die Erniedrigung und daher kam es immer wieder dazu das ich letztlich doch mit völlig nasser Fotze dakniete und es über mich ergehen lies und sogar zu meinem Erschrecken genoss.

Eigenartigerweise hatte ich bereits seit 2 Wochen keine Besuch mehr vom Bullen bekommen. Mein Herr fickte mich zwar übermässig viel während dieser 14 Tage, jedoch durfte ich nicht kommen und meine Lust war mitlerweile ins unermessliche gestiegen. Dauergeil wie ich war genoss mein Herr es mich jeden Tag jammern zu sehen nach mehr.

Endlich einen Orgasmus zu erfüllung. Zuhause nackt im Halsband im Alltag ohne Unterwäsche, das alles reizte natürlich sehr, selbst wenn mein Herr nicht da war. Immer wieder bekam ich Botschaften ich habe mich zu befrieden über den Tag. Ich musste Dildos reiten, meine Klit bis kurz vor den Orgasmus reiben oder geheimste Fantasien aufschreiben, die ich vlt nie auf das Papier geschrieben hätte wäre ich nicht so dermaßen geil. Er hielt mich ständig bei Laune und sorgte dafür das ich gar nicht dazu am an was anderes zu denken als Sex und einen Orgasmus.

Freitag Abend, er war gerade nach Hause gekommen und kam aus der Dusche, teilte er mir mit, ich solle ins Spielzimmer gehen er käme bald nach. „endlich“ dachte ich. Würde ich nun erlöst werden und endlich kommen dürften? Ich kniete mich auf meinen Platz mitten im Raum und wartete. Dann hörte ich kurz Gewusel an der Haustür. Bekamen wir etwas noch besuch? .. Ich wollte kurz aufstehen, wagte es dann jedoch nicht, denn er hatte mir befohlen auf ihn zu warten.

Also tat ich das. Nach einigen Minuten kam mein Herr zu mir.. hockte sich nieder zu mir… streichelte meine Brüste und sah mich fest an „Wie fühlt Du Dich nach so langer Zeit ohne Orgasmus“ „Oh Herr“ jammerte ich „bitte erlöst mich endlich und lasst mich kommen“. Mein Herr sah mich mit festen Blick an „oh da werde ich Sklavenfotze, das werde ich“. „Wir haben Besuch und Du wirst Dich benehmen und Dein Bestes geben“.

Der Bulle, dachte ich nur, ok er möchte also das ich von ihm gefickt werde. Er war ja auch lange nicht da. Die Tür geht auf und 5 stattliche große Kerle, schwergewichtig, kommen in den Raum und stellen sich um mich rum. Mein Herz schlägt bis zum Hals. „Ich habe Dir gesagt der Bulle ist der Anfang Sklavenfotze. Du bist gut eingeritten und ausgehungert vom Orgasmus, welche Zeitpunkt würde besser passen als dieser“. Ich spüre wie sich in mir alles wehrte.

Gerade empfinde ich den Bullen nicht mehr als fremd er und er kommt mehreren fremden Bullen an um mich ficken zu lassen? „Du darfst kommen wenn Dich die fremden Bullen genug anmachen, also jammer nicht. Das ist Deine Chance auf eine Orgasmus. Danach wirst Du vorerst keinen mehr haben“.

Bevor ich dazu am irgendetwas zu denken oder mich zu wiedesetzen hörte ich schon „Arsch hoch auf die Knie“ sofort reagierte mein Körper automatich und tat was mein Herr Befahl.

Wie fremdgesteuert konnte ich nur tun was er sagt und mein Körper verlangte nach Gehorsam. Ich zitterte etwas, sah mir die Schwänze an die mittlerweile gewichst wurden. „Meine Stute gehört Euch“ höre ich meine Herrn sagen und dann ging er zur Seite und nahm seine Videokamera. Mein Herz raste.

Die Männer fingen an sich an mir zu schaffen zu mache, meine Brüste wurden massiert, meine Nippel gezwirbelt und gezogen. Fremde Finger in meiner Fotze.

„Dirty Bitch“ pöbelt mich einer an und packt mir heftigst an den Arsch und knetet und schlägt ihn. Plötzlich habe ich einen fremden Schwanz im Mund… ich winde mich.. drehe meinen Kopf weg. Doch der Typ packt meine Kopf und schiebt ihn mir in den Mund, beginnt mir meine Mund zu ficken. Ich schmecke eine fremden Mann, lutsche aber als ich den strengen Blick meines Herrn entdecke. Zwei anderen wichse ich die Schwänze, während die anderen beiden mich fingern, reiben und kneten.

„Sieh zu das Du Dich anstrengst, sonst kommen nächstes Mal noch mehr“ ruft mein Herr der die ganze Szene genüsslich mit seiner Videokamera film. Ich schäme mich, fühle die Erniedrigung. Wer wird den Film zu sehen bekommen? Mitmal ein Ruck, einer packt meine Hüften und schiebt mir seinen riesen Schwanz an meine nasse Fotze. Ich spüre wie er schiebt und drückt, um ihn in meine enge Fotze zu schieben. Ich schreie auf.. stöhne tief.

Dann fängt er an mich zu ficken.. erst langsam, dann nimmt er an Tempo zu. Ich stöhen und schreie auf. Nach kurzer Zeit schiebt der nächste ihn zur Zeite „Lass mich die Stute ficken“ höre ich nur und schon ist der nächste Schwanz in meiner Fotze, die zugegebener maßen nass ist. Das Gefühl der Erniedrigung lässt mich immer geiler werden und nach einigen Minuten spüre ich erschrocken wie mein Körper sich anspannt um zu kommen.

Ich werde doch nicht…. ich kann doch nicht bei fremden männer… mein Körper krampfte sich zusammen und meine Fotze explodierte ausgehungert.. heftig. Während ich immer wieder einen anderen Schwanz in meinem Mund schmecke und meine Fotze fleissig im Wechsel gefickt wird zucke ich noch immer. Meine Fotze schmerzt irgendwann von den festen stössen. „Verficktes Misstück“, „perverse kleine Sklavensau“ höre ich welche rufe während sie an meinem Körper massieren, ziehen und zehren. Immer wieder die Kamera im Gesicht wie ich fremde Bullenschwänze lutsche… „Siehst Du was für eine verdorbene Skalvenfotze und Stute Du bist, Du kommst wenn Dich fremde ficken Du verfluchte kleine Sklavensau“.

Mein Herr packt mein Haar und sieht mich ernst an. „Dich machen die Schwänze geil sag es “ „Nein mein Herr rufe ich, es war nur weil ich so ausgehungert bin“. „Ein nein ist kein Codewort, fickt sie weiter“ „Du wirst Dich anstrengen und jeden zum Orgasmus bringen, vorher werden sie nicht von Dir lassen Sklavensau“.

Ich beginne intensiver die Schwänz zu lutschen, spüre weiterhin wie ich im wechsel gefickt werde als mir nach einigen Minuten der Orgasmus zum zweiten mal kommt, obwohl ich es gar nicht will.

Ich kann mich dem erregenden Gefühl der Erniedrigung nicht wiedersetzen und explodiere erneut während einer der Bullen seinen Saft in meinen Mund und Rachen spritzt, ich würge und komme gleichzeitig, schlucke automatisch und haben den Geschmack eines fremden Schwanzes in meinem Mund. Mein Herr hält mit der Kamera fest drauf „Ich werde Dir später zeigen wie Du durch sie gekommen bist“ lacht er. Ein zweiter ruft „Mund auf Schlampe“ mein Herr schaut drohend zu mir rüber „Mund auf Skalvenfotze sofort“.

Ich öffne den Mund als der zweite Bulle abspritzt und mir seinen Saft in den Mund laufen lässt. Ich schlucke automatisch, leicht angewiedert drehe ich den Kopf weg, doch dann greift der nächst schon meinen Kopf und wichst mir ins Gesicht und in den Mund. Ich spüre die Stösse in mir die heftiger werden und dann wird es plötzlich warm und nasser in mir, der Saft eines mir völlig fremden Mannes in mir. Ich spüre wie mir der Saft aus der Fotze läuft, während er seinen Schwanz rauszieht.

Als schon der nächste seinen Schwanz in mir versenkt und mich heftigt anfängt zu ficken. Ich sacke zusammen vor Erschöpfung, doch die Bullen halten meine Hüften hoch das ich weiter gefickt werde. Vollgewichst im Gesicht und Mund liege ich da und werde von hinten gefickt wie eine Stück Vieh, als er endlich auch kommt und mich vollspritzt… tief… heiss… er lässt nach einer Weile von mir und da liege ich… gefickt von einer Horde Bullen.

Ich stöhne vor Erschöpfung überall Saft fremder Männer um mich herum.

„Geile Stute“ höre ich den einen rufen, schön eng war sie. Ich komme gern wieder“. „Sicher wird sich das ergeben“ höre ich meinen Herrn sagen.

Mein Herr kommt rüber streichelt mich „Bedank Dich gefälligst das Du kommen durftest Sklavenfotze, das ist es doch was Du wolltest“. „Ich stöhne erschöpft „Ich danke Euch mein Herr“. „Siehst Du was für eine geile Stute Du bist, das Du kommst wenn Dich Bullen zureiten? Ich will nie wieder gejammer hören wenn ich Dir welche bringe, hast Du verstanden“.

Ich schäme mich dafür das ich gekommen bin, sogar mehrfach. Wie kann mir sowas bei fremden Männern passieren. „mein Herr ich werde tun was ihr von mir erwartet und gehorsam sein“ stöhne ich. „Das erwarte ich auch und nun dreh Dich um ich werde Dir den Arsch ficken, das einzige Loch das noch nicht benutzt wurde“….


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Ginger

Ginger(23)
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