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Anal WG

„Hallo Markus, ist das heute dein erster?“ fragte Fanzi. „Ähm,“ ich war verlegen‘ „Mein zweiter Schwanz heute.“ „Und wir haben erst gerade 9 Uhr.“ Franzi lachte erfreut und zog mir die Decke weg, um alles zu sehen. Ein 18 cm Dildo steckte in meinem Po, ich hatte aufgehört zu wichsen als Franzi ins Zimmer gekommen war. „Schön machst du das“ kommentierte Franzi „Fehlen dann ja nur noch 4 bis heute Abend“ Sie lächelte süß. „Ja, wie vereinbart.“ „Dann wichs mal weiter, ich bleibe noch eine Weile hier stehen.“ befahl sie freundschaftlich.

Ich wichste natürlich sofort, fuhr mit meiner anderen Hand den Dildo immer wieder in meinen Hintern hinein, bis mein Schwänzchen schon wieder zu zucken begann. „Ohh, jaaa, geil.“ stöhnte sie. Und schon schoß ich meine Wichse ins Taschentuch. Der Dildo ragte noch etwas aus meinem Po. Ich sank ins Kissen und blickte hoch. Franzi war schon nicht mehr im Zimmer.

Ich war jetzt kaum 3 Wochen mit Franzi allein in der WG, und schon jetzt zu einem perversen Wichs Sklaven mutiert. So schnell ging meine Veränderung. …

Alles fing damit an, das meine Freundin Schluß machte, fast zeitgleich ging unser WG Mitbewohner ein paar Monate ins Ausland, so daß ich mit Fanzi alleine in der WG war. Ich ahnte zwar schon vorher, das sie hinter mir her war, aber wie genau, das hätte ich mir so nicht ausmalen können.

An einem Abend kamen wir uns näher, sie sah wieder fantastisch aus. Mega-kurze abgeschnittene Jeans, ein enges T-Shirt. Sie hatte sexy Brüste und schulterlange blonde Haare. Ich fragte Franzi ob sie mit mir Sex haben würde, aber sie schlug mir einen Deal vor. Wenn ich mit ihr schlafen möchte, müsste ich zuerst diese Aufgaben erledigen.

In der ersten Woche sollte ich ihr täglich zwei vollgewichste Taschentücher bringen, eins morgends, eins abends. Sie sagte, sie hätte mich ja auch schön häufiger bem Wichen beobachtet. „Ich weiß also längst das dir das nicht so schwerfällt. Wenn du Sex haben möchtest hast du ja jetzt ja auch keinen Grund mehr für Geheimnisse.“ Meinte Sie wie selbstverständlich. In der Situation klang das auch irgendwie logisch, irgendwie machte mir der Gedanke auch an. „Aber du weißt schon wie pervers das ist?“ sicherte ich mich ab. Ich hatte schon vorher Frauen mit meinen Perversionen geschockt, aber Fanzi übertraf scheinbar alles was ich bisher kannte. Auch wenn ich es anfangs komisch fand, legte ich ihr darauf täglich gut sichbar die vollgewichsten Taschentücher in der Wohnung ab. Sie betonte nicht weiter ob das nun gut war, sondern ignorierte mich ein paar Tage.

Eines Tages kam sie einfach in mein Zimmer gestürmt, während ich wieder wichste. „Gut, du machst das wieder für mich, nicht war?“ fragte sie sehr sexy. „Ja,“ stöhnte ich, hatte aber erschrocken die Decke über mein bestes Sück geschlagen. Sie setzte sich auf meine Bettkante. „Du, letztens, das mit der Wichs Aufgabe bevor du mit mir schlafen darfst. Ich hab den Eindruck das es dich motiviert hat.“ fagte sie mich selbstbewusst ab. Ich hoffte schon dass sie Ihr Versprechen nun einlösen würde, und ich jetzt Sex mit ihr haben würde. Deswegen war zu nervös um zu spechen. „Sie kramte etwas aus Ihrer Hosentasche hervor. „Das hatte ich eigentlich für mich gekauft. Es ist ein Vibrator.“ erklärte sie mir und legte mir den violetten Schwanz auf meine Decke. „Ja, ähh, Danke.“ Ich bedankte mich etwas verwirrt. „Ich will das du folgendes tust,“ zählte sie auf. „Das zwei mal wichsen am Tag ist mir zu wenig. Ich will dass du 6 Mal am Tag kommst. 6 Mal… Naja, das geht natürlich nicht ohne Hilfe.“ Ich schaute sie unterwürfig an. Ich wollte eigentlich das sie mir dabei hilft. „Der Vibrator ist sozusagen dein Stimulator. Du kommst jetzt immer mit dem Vibrator im Arsch, verstanden?“ befahl sie streng. „Sechs mal täglich, und ich werde das kontrollieren.“ Völlig verwirrt ließ sie mich im Zimmer liegen und schloß die Tür von Außen.

Was ging nur dem Hirn dieser blonden Schönheit ab dachte ich mir. Insgeheim hatte ich mir so etwas zwar vielleicht mal gewünscht, aber dieser strenge Ton von ihr war mir teilweise doch zu heftig.

Wie es kommen musste probierte ich den Vibrator aber dennoch einmal aus, und ich fand Gefallen daran. Während ich den Vibrator in meinem Hintereingang hatte, wichste ich eine große Ladung Sperma. Um nicht aufzugeben, beschloß ich die Challenge anzunehmen, und nun mindestens 6 Mal täglich zu wichsen. Im Auftrag von Franzi verständlich. Zumindestens fühlte ich mich so nicht als heimlicher Wichser, sondern, tat das ja alles für einen guten Zweck.

Der erste Tag war eine Tortur. Ich sagte alle meine Uni-Vorlesungen ab, denn um 6 mal zu kommen brauchte ich eigentlich den ganzen Tag. Am Morgen zwei Mal, Mittags drei Mal und abends noch ein Mal. Um nicht immer den Vibrator säubern und heraussuchen zu müssen baute ich ein Gestell auf einem alten Stativ. So konnte ich ihn schnell aus der Ecke holen und geil abreiten. Durch ein paar Online Pornos hatte ich mir dafür auch schon ein paar geile Vokabeln gelernt. Abficken, Reiten, gefickt werden, … Ich hatte eine riesige Packung Toilettenpapier in meinem Zimmer deponiert.

Stichprobenartig öffnete sich de Tür und Franzi schaute ma nach dem Rechten. Wenn ich gerade den Dildo abfickte schämte ich mich zu Beginn etwas, aber nach mehreren Begegnungen mit ihr bei meinen 6 Mal täglichen Wichsereien, war mir das schon bald nicht mehr peinlich.

Am Esstisch erzählte mir Franzi immer mehr von ihren Ex Freunden. Ich sollte mir sie mir ganz genau vorstellen, mit ihren echten Schwänzen, und den Muskeln. „Ich meine, nicht dass ich denke das du etwa Schwul bist, oder so“ erklärte sie. „Du erfüllst mir ja nur den Wunsch, nicht wahr.“ Ehrlich gesagt war mir nicht klar ob ich tatsächlich auf Schwämze stehe, aber mein Training zeigt anscheinend schon Wirkung.

Sobald ich meinen Vibrator sah, und mein Körper sich auf eine bestimmte Urhzeit eingestellt hatte, zum Beispiel das Abwichsen um 15:00, wurde mein Schwanz schlagartig hart. Ich bildete mir auch ein dass mein Arschloch feucht wurde und kribbelte. Also erledigte ich schnell den 15:00 Fick.

Nach drei Wochen endlich kam die Überaschung. Auf dem Esstisch standen Sektgläser und Franzi hatte sich aufreizend angezogen. Ein Kleid, obwohl sie sonst meistens nur Jeans trug.
„Heute wollen wir miteinander schlafen“ begrüßte mich Franzi. Nach dem Sekt zog sie mich aus und wir stürzten in Ihr Zimmer. Sie zog Ihre Hose und den BH aus, und kniete sich vor mich hin, um mein bestes Stück zu blasen. Es war herrlich. Ich leckte zwischen Ihre Beine und wollte mit meinem Schwanz in ihre Muschi eindringen. Doch es ging nicht auf Anhieb, mein Schwanz war nicht hart genug. Sie flüsterte in mein Ohr. „Wenn du mich geil fickst, dann erfülle ich dir jetzt mal 3 Wochen deine Wünsche, okay?“ Schlagartig wurde mein Schwanz geil, in fasste ihre Hände fest und dominant oben zusammen, und fickte sie schnell in Ihre Pussi, so dass ich mich in ihrer Pussi entlud. Sie stöhnte laut. Durch mein tägloches Training schoß sehr viel Sperma heraus.
Erschöpft kuschelten wir zusammen auf ihrem Bett. Ich überlegte ob ich mein Training vemissen würde, oder aber ich würde sie jetzt zum Beispiel zu 6 Mal Sex täglich zwingen. Schließlich kann ich ihr jetzt mal meine Wünsche befehlen. Ich freute mich schon darauf jetzt ihr 3 Wochen versaute Aufgaben zu geben. Vielleicht sollte ich sie jetzt zu meiner Sex Sklavin machen? … Ich klatschte ihr mit der flachen Hand auf Ihren perversen nackten Po. Sie zuckte auf und stöhnte.
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