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Aida…oder der Konzertabend, der ziemlich in die

eines vorweg:
diese Geschichte ist aus den Weiten des Netzes und befindet sich seit einigen Jahren auf meiner Festplatte.
ich arbeite gerade an einer eigenen Geschichte und poste bis zur Fertigstellung immer mal wieder eine kleine „Netz-Geschichte“
Alle meine Geschichten haben einen „feuchten“/“nassen“ Hintergrund 😉

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Aida…oder der Konzertabend, der ziemlich in die Hose ging

Sie wartet gewiß schon auf mich, denn ich bin spät dran.
Der Kunde hat mich aufgehalten, sich alles erklären lassen
und dann doch die Kaufentscheidung hinausgeschoben.
Nächsten Monat, vielleicht. Offen gestanden, ich bin
stocksauer. Von mir aus, soll der seine Anlage kaufen, wo
er will. Ich kann Leute auf den Tod nicht ausstehen, die
nur nach Feierabend Zeit für ein Beratungsgespräch
finden. Das wird eh nie etwas. Wer für eine Investition von
einigen Zehntausend Mark, keine Zeit hat, der will sowieso
nicht kaufen. Verdammte Bande! Zeitdiebe sind das. Eine
Stunde hatte ich eingeplant. Eine halbe Stunde hat mich
der Kerl warten lassen, bis er sich von seinem Telefon
losreißen konnte. Wir sind das Angebot durchgegangen.
Punkt für Punkt. Dazwischen Unterschriften, eingehende
Telefonanrufe, Anweisungen an die Mitarbeiter. Er, nur
halb bei der Sache. Alles war klar: Der Preis, die Lieferzeit,
die gesamte Lösung paßte auf seinen Betrieb, wie die
berühmte Faust aufs Auge.
„Nein, tut mir Leid, soviel kann ich im Moment nicht
investieren. Sie verstehen, die allgemeine Wirtschaftslage,
die Außenstände und im Moment komme ich sowieso nicht
dazu, den Betrieb auf EDV umzustellen. Zu viel Arbeit !“
So ein Arschloch! Warum hatte er es dann mit dem
Angebot so eilig, mußte es unbedingt noch heute Abend
haben. Noch ein paar höfliche Worte und schwubs stehe ich
vor der Tür. Mit einer Stunde hatte ich gerechnet. Jetzt
sind dreieinhalb Stunden vergangen. Alles für die Katz.

Die Fahrt nach Hause führt mich an dem kleinen
Blumengeschäft vorbei. Ich kaufe eine rote Rose für Doris.
Sie öffnet mir die Tür. Wunderschön sieht sie aus. Langer,
schwarzer Rock, enge weiße Bluse, die ihren grazilen
Körper umspielt. Die Stöckelschuhe an Ihren kleinen
Füßchen, schwarze Strümpfe. Ihre langen schwarzen
Haare, die wie ein gefrorener Wasserfall an ihren
Schultern herunterfallen. Aber da fehlt das Lächeln. Kein
Begrüßungskuß, die Rose wird ignoriert. Sie ist traurig und
sauer und ich versteh es sogar.

Aida! Ich hatte Karten besorgt und sie hatte sich darauf
gefreut wie ein Kind. Jetzt lohnt es nicht mehr zu fahren.
Ich habe ihr den Abend verdorben. Ich bin sauer auf mich
selbst und den Kunden. Kann mich im Moment selbst nicht
ausstehen. Wie soll sie es dann können. Wir setzen uns ins
Wohnzimmer und schweigen uns an. Nicht nur Doris, auch
ich hatte mich so auf diesen Abend gefreut. Ich gehe gerne
mit Doris aus. Es ist ein Freude etwas mit ihr zusammen zu
unternehmen. Jetzt ist sie traurig und das tut mir fast
körperlich weh. Ich schaue ihr ins Gesicht und sehe das
verschmierte Make-up. Sie hat geweint. Ein Kloß steigt in
meiner Kehle hoch. Ich kann alles ertragen, aber nicht,
wenn Doris weint. Das Wasser schießt mir in die Augen, ich
kann nichts dagegen tun, bin entsetzlich traurigIch gehe
ins Bad, damit Doris es nicht sieht und wasche mir das
Gesicht.

Wie ich mich abtrockne, werde ich von ihr umarmt. Ich
habe sie weder gesehen, noch kommen hören, da sie sich
von hinten näherte. Ich drehe mich um, schließe sie in
meine Arme. Sie schaut mir in die Augen und sieht, daß ich
geheult habe.
„Entschuldige, Werner. Ich war so enttäuscht.“
„Nein, Doris, Du mußt Dich nicht entschuldigen. Ich habe
Dir den Abend verdorben.“
„Hast Du den Auftrag?“
Ich schüttel verneinend den Kopf und erzähle Ihr meinen
Frust. Doris hört mir geduldig zu, drückt mich an sich und
streichelt meine Haare. Ihre weichen Lippen küssen mein
Gesicht. Es ist so schön, Trost bei ihr zu finden. Dann
erzählt sie mir wie sie auf mich gewartet hatte, wie es
länger und länger dauerte und sie langsam jede Hoffnung
verlor, daß es mit Aida noch etwas werden könne. Wie sie
erst wütend und dann immer trauriger wurde.

Ich streichle ihr schönes langes Haar und ihren Rücken,
liebkose ihr Gesicht und höre zu. Ich will ihr sagen wie leid
mir das tut, doch sie legt mir den Finger auf die Lippen.
„Du brauchst nichts sagen, Werner, ich weiß, das es Dir
leid tut. Du konntest doch nichts dafür.“
„Ich liebe Dich!“ gestehe ich Ihr und sie tut, als wäre das
etwas neues für sie.
Meine Finger ertasten ihren schönen, schlanken Körper,
streicheln ihre kleinen Brüste, durch den weichen Stoff der
Bluse. Ihre Knospen sind groß und steif. Sie lehnt den
Kopf zurück und streckt mir ihre Brüste entgegen, beginnt
heftig zu atmen. Ihr Schoß drückt sich an mich, reibt sich
an meinem steifgewordenen Glied, durch den Stoff unserer
Kleidung. Wir küssen uns, erst vorsichtig und liebevoll,
dann heiß und innig. Ihre Zunge dringt tief in meinen
Mund, ihre Hand ergreift die meine, führt sie über ihren
Rock hinab in ihren Schoß.

„Nichts machen.“ haucht sie mir ins Ohr.
Ich gehorche, drücke sachte den Rock zwischen ihre Beine,
die sie jetzt gespreizt hat. Sie hat mein Glied durch die
Hose erfaßt.Ebenfalls ganz sachte, so das ich es kaum
spüre. Wir warten, geilen uns beide an der Vorstellung,
dessen was da jetzt kommen muß, auf. Eine eigenartige
Stimmung, die uns in solchen Situationen immer wieder
befällt. Wir bemühen uns beide, an alles mögliche, nur
nicht an das zu denken, was wir jetzt eigentlich machen
möchten, denn mit unserer aufgeheizten Phantasie ginge
das nicht. Unterschwellig bleibt da aber diese irre Geilheit.
Die Lust dem Anderen durch die eigene Kleidung
anzupinkeln. Es ist ein Spiel, das wir immer wieder gerne
spielen. Wer schafft es zuerst. Ich denke an den Kunden
und beginne mich erneut zu ärgern, die Steifheit schwindet
langsam aus meinem Glied: Doris könnte sich einen Vorteil
verschaffen; sie brauchte mich nur ein wenig zu streicheln
und schon wäre es vorbei mit der Konzentration.
Unmöglich dann noch zu pinkeln. Sie tut es natürlich nicht.
Will sich ja nicht selbst um den Genuß bringen. Und
außerdem wäre es mir natürlich ein Leichtes, mich zu
revanchieren.
Wir schauen uns an. Oh Gott, diese Glänzen in Doris ihren
Augen, dieser verklärte Blick, der mir alles über ihre
wilden, geilen Erwartungen verrät. Ich schließe die Augen,
höre jetzt, wie Doris langsam und tief atmet. Ich
konzentriere mich auf meine letzte Provisionsabrechnung,
denke darandaß ich wirklich ganz nötig muß, versuch
auch, langsam und gleichmäßig zu atmen. Ganz tief
einatmen, ganz tief ausatmen, so das es auf meine Blase
drückt.

Da kommt es, erst langsam und tröpfchenweise, dann
stärker, zu einem richtigen Strahl werdend. Ich fühle die
Wärme in meiner Hose, fühle, wie sie langsam an meinen
Oberschenkeln herabläuft. Und da fühle ich auch die
gleiche warme Nässe in meiner Hand, höre das leise
Rauschen, zwischen Doris ihren Beinen. Höre das leise
Plätschern auf den Fliesen. Ich nehme die zweite Hand zu
Hilfe, bilde eine Schüssel zwischen ihren Beinen, versuche
das warme Naß aufzufangen und schütte es über ihren
Brüsten wieder aus. Naß und transparent wird Ihre Bluse.
Doris hat die Augen geschlossen, den Kopf in den Nacken
gelegt, atmet schwer und stoßweise. Ich greife wieder
zwischen ihre Beine. Es fließt noch immer. Dorishat
begonnen meine nasse Hose zu streicheln, den Penis, die
Oberschenkel, Ihre Hand fährt durch meinen Schritt bis zu
meinem Po.
Eine unbeschreibliche Erregung ergreift von mir Besitz.
Ich habe schon längst aufgehört zu pinkeln, aber Doris ist
heute, ein nicht versiegen wollender Quell. Ich mache mich
von ihr frei, setze mich auf den Boden und rutsche unter
ihren triefenden Rock. Ist das schön! Ihr Slip, ihre
Strümpfe, die Innenseite des Rocks, alles glänzt in der
lustspendenden Nässe. Der Urin spritzt aus dem Slip, als
wäre er gar nicht vorhanden. Ich bin im Nu klatschnaß.
Meine Haare, mein Gesicht, mein Anzug, die Unterwäsche,
alles trieft im Handumdrehen.

Ich genieße ihren Natursekt in tiefen Zügen, bis die Quelle
versiegt. Meine Hände werden emsig. Ich streichle, reibe
und wichse uns, bis ich fast einen Orgasmus habe, dann
konzentriere ich mich ganz auf Doris‘ Lustgrotte. Meine
Zunge kommt mir zur Hilfe. Meine Hände streicheln diese
wunderschönen, nassen Oberschenkel, fahren um ihren
Hintern herum, bis sie auf der anderen Seite wieder auf die
Nässe ihres Slips stoßen. Wieder gleiten meine Hände nach
vorne und ziehen ihren nassen Slip beiseite. Aus den
weitgeöffneten, glattrasierten Schamlippen lacht mir ihr
steil aufgerichteter Kitzler entgegen. Meine Zunge
streichelt ihn, massiert ihn vorsichtig, dann immer heftiger.
Doris stöhnt laut. Ihre Hände drücken durch den Rock
meinen Kopf tiefer in ihre Scham.
„Fester, Werner, bitte fester. Oh, ist das schön!“
Ich sitze naß in unserer Lache, ihr Rock klebt an meinem
Körper und ich lecke sie, so intensiv ich nur kann, meine
Hand hält meinen Penis durch meine nasse Hose
umschlossen und wichst ihn, so hart es geht. Mit der
anderen Hand streichle ich mich selbst , fühle meine Brust
durch das nasse Hemd. Doris ihr Schoß zuckt jetzt vor und
zurück. Sie schreit ihren Orgasmus heraus.
Ich stehe auf, nehme sie in meine Arme. Doris keucht vor
Anstrengung. Sie preßt mich fest an sich. Die Nässe meines
Anzugs verteilt sich auf Ihre Kleidung. Sie genießt es. Sie
küßt mein nasses Gesicht, streichelt meine triefenden
Haare.
„Mach die Augen zu, Werner!“
Ich folge ihrem Wunsch, höre sie hantieren.
„Zieh Deine Jacke aus!“

Meine Jackett fällt auf den Boden. Dann ein zischendes
Geräusch. Ich fühle, daß etwas Weiches mein nasses Hemd
bedeckt. Die Neugierde läßt mich blinzeln. Rasierschaum
bedeckt mein Hemd. Doris beginnt ihn sanft zu verreiben.
Ahhh, ist das ein geiles Gefühl. Alles ist so glatt und weich.
„Du schummelst. Zuschauen gilt nicht“, empört sie sich.
Sie zieht mir meine Hose am Bund auf, greift noch einmal
nach, um auch die Unterhose zu erwischen und sprüht mir
meine Unterhose voller Schaum. Ich werde verrückt vor
Geilheit. Unverdrossen setzt sie ihr Werk fort, bis ich am
ganzen Körper mit dem glitschigen Schaum bedeckt bin.
Dann verreibt sie ihn. Lange und intensiv. Sie kniet vor mir
nieder und reibt ihre Brüste an meinem Schoß. Mein Glied
ist steif und ich spüre jede Bewegung, die Doris macht,
durch den nassen, glitschig, schleimigen Stoff meiner Hose.
Sie streichelt mir mein Po und ich merke an der Hektik
ihrer Bewegungen und ihren lauten Atmen und Stöhnen,
wie sehr ihr das Lust bereitet. Sie drückt ihr Gesicht in den
Schaum an meinem Bauch.
Ich nehme ihr die Spraydose aus der Hand und schäume
ihr Haar ein, Sprühe den weißen Schaum in ihren Kragen,
verteile ihn unter ihrer Bluse auf ihren Rücken. Sie steht
auf, sieht mich mit blitzenden Augen an und öffnet die
beiden obersten Knöpfe Ihrer Bluse. Zu sagen braucht sie
nichts, ich weiß auch so, was sie will. Der Schaum dringt in
die Bluse ein, bedeckt bald Ihren Bauch und ihre Brüste.
Ich trete hinter sie und verteile mit beiden Händen
gleichmäßig alles über ihren Oberkörper. Die Bluse rutscht
sanft über ihre Brüste. Ich ertaste ihre stark
angeschwollenen Brustwarzen. Der nasse Stoff ihrer Bluse,
der seifenglatte Schaum darunter. Ich werde wahnsinnig.
Doris hat ihre Oberschenkel fest zusammengepreßt. Ich
drücke ihr meinen Schoß an den Hintern. Sie beginnt mit
dem Po zu kreisen, wichst mich mit ihrem süßen Hintern.
Erneut greife ich die Spraydose, öffne ihren Rock und fülle
ihren Slip mit der weißen Masse, bis sie oben wieder
herausquillt.
Doris krümmt sich vor Lust. Dann drückt sie
mich sanft auf den Boden, hebt ihren Rock hoch, setzt sich
auf meinen Schoß und beginnt mich durch die Kleidung zu
ficken.
Es ist der reine Wahnsinn. Ein Gefühl, von einer Intensität,
das sich nicht mit Worten beschreiben läßt. Gierig kneten
meine Hände ihre Brüste. In meiner Hose flutscht mein
Schwanz in ihrer Spalte, die ich durch den Stoff doch
deutlich spüre. Wir schreien unsere Ekstase laut aus uns
heraus. Ein Zittern geht durch ihren kleinen Körper, dann
fällt ihr Kopf nach vorne. Sie atmet schwer, laut und
schnell.

Eine lange Weile verharren wir so am Boden. Keiner
macht eine Bewegung. Wir sammeln neue Kräfte. Doris hat
die Augen geschlossen und beginnt tief zu atmen. Da wird
es warm in meinem Schoß. Mein Gott, wo holt sie das alles
her?
Ich hebe ihren Rock hoch, schaue auf ihren Slip und
genieße den Anblick, der sich mir bietet. Weiß vom
Schaum tritt ihr Pipi aus dem Schlüpfer, verbreitet sich auf
meiner Hose um dort zu versiegen. Herrlich naß und warm
ist die Pisse. Sie fließt in meiner Hose über meinen Schwanz
und versiegt zwischen meinen Beinen. Wir wechseln die
Plätze. Doris setzt sich vor mir auf den Boden, macht mir
die Hose auf und holt ihn heraus. Sie hält ihn vorsichtig
fest, nur mit drei Fingern um ihn nicht zu erregen. Ich
beobachte sie, wie so vor mir sitzt, in einer Lache aus
Schaum und Urin. Sie hat den Kopf in den Nacken gelegt,
die Augen geschlossen. Ein Lächeln spielt um ihren Mund.
Ihre Bluse klebt ihr am Körper, ist naß und doch
undurchsichtig. Ich entspannte mich, mach mich ganz
locker. Da kommt es. Ein wohliges Gurren dringt aus Doris
ihrer Kehle. Sie richtet den Strahl auf ihre geöffnete
Bluse, direkt in Ihr Dekolleté. Der Schaum verschwindet,
ihre Haut wird sichtbar. Weiße Rinnsale breiten sich auf
ihrem Rock, in ihrem Schoß, aus.
Nun läßt sie mich auf Ihre auf Ihre Brüste pinkeln. Hin
und her schwenkt sie den Strahl. Ich sehe die Lichtreflexe
auf dem nassen Stoff ihrer Bluse funkeln. Allmählich wird
der Stoff transparent, gibt mir den Blick frei, auf ihre
Nippel, die der Stoff eng umschließt. Doris hat ihre freie
Hand unter Rock und Slip geschoben und masturbiert sich
heftig. Sie hebt meinen Penis an und läßt Ihre Haare und
das Gesicht naß werden, duscht sich den Rasierschaum aus
ihren Haaren. Nun streichelt sie sich mit meinem Pipi die
Lippen und ich kann mir gut dieses sanfte Kitzeln
vorstellen, das sie nun empfindet. Neugierig kommt ihre
Zungenspitze hervor, sie will auch gekitzelt sein. Bedankt
sich höflich, indem sie nun ihrerseits, mein Nässe
spendendes Glied streichelt. Mein Kleiner wächst zu voller
Größe heran und vorbei ist es mit dem Pinkeln. Dafür
packt mich eine geile Lust. Ich möchte Doris meinen
Schwanz ganz in den Mund schieben und sie dort ficken.
Sie ahnt es und sie will es auch. Sie faßt mit beiden Händen
meinen Hintern und zieht mich ganz zu sich heran. AHHH!
Ich gleite in ihren Mund. Ihre Zunge preßt sich fest von
unten gegen mein Glied. Mein Schoß und ihr Kopf finden
den gleichen Rhythmus.

Ich versinke in die Welt der Lüste. Sterne tanzen vor
meinen Augen. Geiler und geiler wird das Gefühl in meinen
Schwanz. Drängt danach, sich zu entladen. Es klopft und
pulst und da…
„Dooris!! Oohhh!“
Mein Gott! Ist das schön. Es pulst und pulst. Schafft mir
Erleichterung und Befriedigung. Doris hat mein Glied aus
dem Mund genommen, streichelt es mit Lippen und
Wangen. Beschmiert sich ihr Gesicht mit meinem Sperma.
Ich ziehe sie hoch und küsse sie. Wir stehen da, in unseren
nassen Kleidern und kuscheln uns aneinander. Sachte
schiebt mich Doris unter die Dusche. Sie öffnet den
Wasserhahn und wir stehen, eng umschlungen, in einem
wohlig warmen Regen. Ihre Zunge sucht sich ihren Weg in
meinem Mund. Ich streichle sie heftig mit beiden Händen.
Ich könnte sterben für dieses tolle Gefühl, das meine
Fingerspitzen auf Ihrer nassen, vom Schaum noch glatten,
Kleidung empfinden. Ich schiebe sie ein wenig von mir, um
sie zu betrachten. Ihre langen schwarzen Haare hängen in
glatten Strähnen eng an ihrem Kopf herunter, fallen ihr
über die Schultern, laufen in dünner werdenden Strähnen
auf ihren Brüsten aus. Ihre Bluse ist völlig durchsichtig
geworden, sieht fast aus , als wäre sie nicht vorhanden. Nur
hier und da, dort wo sich der Stoff etwas von ihrer Haut
gelöst hat, kontrastieren helle Stellen. Ihr Rock schmiegt
sich eng um ihre Hüften und Beine und aus seinem Saum
rieselt das Wasser zu Boden. Ihre Strümpfe glänzen in der
Nässe. Noch immer hat sie ihre hochhackigen Schuhe an,
die dem Ganzen noch einen weiteren, erotischen Kick
geben. Alles glitzert in der Nässe, verändert sich von
Sekunde zu Sekunde in dem fließenden Wasser.
Doris betrachtet mich genauso intensiv, wie ich sie. Dann
schließt sie die Augen und geht mit ihren Fingern, an
meinem Körper, auf Entdeckungsreise. Ich fühle ihre
Berührungen und genieße sie. Sie öffnet die Knöpfe von
meinem Hemd und beginnt mich langsam auszuziehen.
Ihre Zunge umspielt meine Brustwarzen. Sie küßt sie, saugt
daran. Ein Kribbeln geht durch meinen Körper. Langsam
wandert sie mit ihrer Zunge an meinem Bauch herunter.
Sie öffnet mir die Hose, entkleidet mich Stück für Stück,
bis ich nackt vor ihr stehe. Ihre Zunge bringt den Kleinen
schnell wieder auf Vordermann. In mir bekommt der
Wunsch Gestalt, sie zu ficken. Jetzt und sofort, hier unter
der Dusche. Aber nackt! Ich möchte ihre weiche Haut an
meinem Körper spüren. Ich hauche ihr meinen Wunsch ins
Ohr. Sie lacht, daß ihre weißen Zähne blitzen, küßt mein
Gesicht und flüstert:
„Manchmal brauchst Du aber lange, bis Du errätst, was ich
möchte, Werner!“

Schnell fallen Ihre nassen Kleider. Ich helfe mit zitternden
Fingern. Habe ich schon gesagt, wie schön sie ist? Wie Gott
sie geschaffen hat, steht sie vor mir und streckt sich. Ihre
kleinen Brüste werden von dem Schauer der Dusche
gestreichelt. Feine Rinnsale laufen an ihrem zierlichen
Körper herunter. Der Anblick erregt mich immer wieder
aufs neue.
„Komm!“ fordere ich sie auf.
Sie springt an mir hoch. Ihre Beine umklammern mein
Gesäß, mit den Händen hält sie sich an meinem Nacken
fest. Langsam rutscht sie an mir herunter, bis ihre weit
geöffnete Scheide über meinen Penis rutscht. Ich helfe mit
der Hand etwas nach. Dann fasse ich ihren süßen Hintern
und beginne mit meinem Becken zu stoßen. Schön langsam,
wie sie es mag. Es ist eng in Doris und jede Bewegung
verschafft uns ein intensives Lustgefühl. Doris hat ihren
Oberkörper zurückgelehnt, soweit es ihre Arme zulassen,
ihr Kopf liegt in ihrem Nacken. Der warme Regen, der
Dusche prasselt auf uns hernieder. Es ist anstrengend, aber
ich wünschte, es ginge immer so weiter. Wir keuchen um
die Wette, unsere Bewegungen werden hektischer. Doris
stützt sich jetzt, mit ihren Füßen an der Wand ab und
beginnt mich schneller und schneller zu reiten. Wir
schreien beide unsere Lust heraus.
Erschöpft gleiten wir zu Boden. Mir zittern die Beine, vor
Anstrengung. Doris lehnt ihren Kopf an meine Schulter.
Wir ringen nach Atem. Nach einer Weile helfe ich Doris
auf die Beine, führe sie an der Hand ins Schlafzimmer.
Naß, wie wir sind, krauchen wir ins Bett. Eng aneinander
gekuschelt, schlafen wir ein.
——-
An nächstem Morgen finde ich im Büro auf meinen
Schreibtisch ein Fax. Ich versteh die Welt nicht mehr. Der
Auftrag des Kunden, der mich gestern Abend auf
Hundertachtzig gebracht hat. Die ausgedruckte Uhrzeit
zeigt mir, daß ich mich zu diesem Zeitpunkt auf dem Weg
zu ihm befunden habe. Was, in aller Welt, sollte das dann
gestern? Ich kann es mir nicht verkneifen; ich rufe an und
bedanke mich für den erteilten Auftrag. Auf meine Frage,
warum er mir gestern Abend, als ich bei ihm war, nichts
von dem Auftrag gesagt habe, folgt eine gute Minute
Schweigen. Dann ein Schlucken und Drucksen. Schließlich
kommt es verlegen aus dem Hörer:
„Ach, Sie waren das? Entschuldigen Sie vielmals; ich hatte
Sie mit ihrem Mitbewerber verwechselt!“
Ein wirklich sympathischer Mensch. Hat ein gutes Gespür
für Qualität und Leistung. Finden Sie nicht auch? -.-.-


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